Kopfschmerzen, Augendruck, Kribbeln in Armen und Beinen. Was kann das sein?

1 Antwort

Es können die Bandscheiben sein, sie können das Rückenmark beeinträchtigen und das hat Auswirkungen auf alle Bereiche.

Kribbeln deutet immer auf krankhafte Reize hin. Zuständige Nerven im betroffenen Bereich können geschädigt sein oder auch eingeengt.

Du könntest auchmal eine Faszienrolle probieren und Arme und Beine darüber rollen, denn oft sind die Nervenendigungen in der Haut betroffen, die sensiblen Nerven.

Wenn der Orthopäde nichts finden sollte, dann solltest du im neuralgischen Bereich weitersuchen.

Schmerzen, Kribbeln in Beinen, hauptsächlich im Ruhezustand

Ich habe seit einigen Wochen Schmerzen und Kribbeln in den Beinen, manchmal auch Kribbeln in den Armen. Meine Füsse sind oft kalt und ich habe eine generell schlechte Durchblutung in Händen/Füssen bzw Beinen/Armen.

Das Ganze ist aber hauptsächlich im Ruhezustand so, kommt aber auch manchmal bei Bewegung vor.

Da ich grade im Urlaub bin, stellt sich die Frage, ob ich damit warten kann, zum Arzt zu gehen oder ob ich möglichst schnell, sprich im Urlaub hingehen sollte. Deutsch wird hier im Urlaubsland auch gesprochen..

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Wiederkehrendes kribbeln Hände /Beine / Kopfhaut...?

Hallo,

Ich war gestern beim Orthopäden wegen sehr starken Rückenschmerzen, meine Wirbel waren stark blockiert. Habe dem Arzt dann auch mitgeteilt das ich schon sehr lange probleme mit einschlafenden Armen (vor allem Nachts) habe, dachte bis dato eigentlich immer das liegt einfach an meiner komischen Schlafposition und dem wenigen Sport...Nun ja, bis zu 3 mal wache ich Nachts auf und meine gesamten Arme sind eingeschlafen bis zum kleinen und zum Ringfinger und morgens zum Aufstehen ebenso, ausserdem habe ich morgens schmerzende Finger (fühlen sich an wie angeschwollen) nie Kraft in meinen Händen. Habe eine überweisung zum Neurologen und nachdem ich jetzt so drüber Nachgedacht habe fällt mir ebenso auf, das mir täglich auch beim Sitzen regelmäßig die Beine einschlafen, von oben bis unten... aber habe mich auch daran schon gewöhnt, erinnere mich das ich als junges Mädchen schon das ein oder andere Mal die treppe runter gefallen bin, weil mir bei Gliedmaßen bis oben hin eingeschlafen sind... Naja und wenn ich auf dem Sofa liege schläft mir sogar meine Kopfhaut am hinterkopf regelmäßig ein. So lange habe ich das schon aber dachte eigentlich immer naja, das das halt nichts schlimmes ist. Nun mache ich mir doch etwas Sorgen, vor zwei Monaten war ich am Abend spazieren und konnte mit einmal nicht mehr weiter als 3 Schritte laufen, dann hat mich die Kraft in den Beinen verlassen. Das war dann aber am nächsten Morgen wieder gut.

Diese Symptome hängen doch sicher zusammen?Vielleicht kennt sich jemand mit diesen Symptomen aus? Ich mache mir doch jetzt langsam arg Sorgen, weil es immer häufiger wird mit den Einschlafenden Armen und Beinen. Habe einen Termin beim Neurologen am 16.12 aber das ist noch so lange hin wenn man sich solche Sorgen macht...

Ganz liebe Grüße!

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Ischias, Kribbeln, Taubheit, Muskelzucken?

Bei mir fing es Mitte Januar an: Kribbeln/Ziehen/Reißen im linken Fuß und in der Wade, hinzu kamen Muskelzuckungen und Schmerzen von der LWS über das Gesäß bis zur Wade und in den Fuß. Zwischendurch war mein linkes Bein auch mal taub, besonders Sitzen bereitete mir Probleme. Irgendwie gesellte sich das rechte Bein auch dazu, allerdings mit weniger Schmerzen und Kribbeln.

Ich ging zum Orthopäden, da meine Piriformis-Muskeln im Gesäß sehr schmerzhaft bei Druck waren, vermutete er das Piriformis-Syndrom. Dieser bedrängt den Ischias. Er verschrieb mir Physio und das Medikament Ortoton. Von dem Medikament wurde mir zwar schwindelig, aber die Muskeln entspannten sich und das "Kirmesgefühl" in meinen Beinen wurde tatsächlich weniger...

Wegen der Muskelzuckungen war ich noch beim Neurologen. Auch, da sie an beiden Beinen und auch manchmal an Armen und Rücken auftauchen (Erst seitdem das Bein/Rückenproblem besteht! ) Dieser hat normale Tests mit mir gemacht. Er sagte, dass er kein EEG machen wird, da er davon ausgeht, dass es ein orthopädisches Problem ist. Ich hatte riesige Panik vor ALS. Doch dort kommt ja kein Kribbeln und auch keine Taubheit vor. Da meine Symptome Nachts besser werden bzw. verschwinden, war auch MS für ihn kein Thema.Daher entließ er mich so...

Durch die Physiotherapie hatte ich keine langfristige Besserung. Daher ging ich nochmal zum Orthopäden und es wurde ein MRT gemacht. Alles ok, kein BSV. Daher wechselte ich zu einer Osteopathin mit Physio Ausbildung. Diese hat den Piriformis und auch andere Beinmuskeln direkt von hinten behandelt. Gleich ging ich mit "leichteren" Beinen nach Hause. Jedoch kamen sie immer nach einigen Stunden und Bewegung wieder.

Schließlich habe ich aber gedacht, dass es doch einen anderen Grund geben muss. Bin nochmal zum Orthopäden und der machte ein Röntgenbild vom Becken. Habe einen Beckenschiefstand, daher ein kürzeres Bein und zufällig wurde noch eine beidseitige Hüftdysplasie entdeckt.

Auffällig ist wirklich, dass das Kribbeln / Taubheit / Zucken weniger ist, wenn auch die Schmerzen im LWS-Bereich und Po weniger sind. Zudem ist es Nachts und Morgens gut. Zudem ist es am Wochenende besser, wenn ich arbeite (Lehrerin) und viel stehe, ist es schlimmer.

Der Orthopäde sagte aber nun deutlich, dass die Muskelzuckungen NICHT von einem bedrängten Ischias kommen. Ich bin auch leicht hypochondrisch. Ich merke auch, dass z.B. Alkohol hilft. Sobald ich Wein getrunken habe, lassen die Beschwerden nach. Ähnlich wie bei dem Medikament zur Muskelentspannung.

Ich war vor dem Beginn der Symptome mal zur Blutuntersuchung, diese zeigte nur Vitamin D- Mangel (leicht!). Borreliose usw. wurde damals nicht getestet. Nehme nun seit 4 Wochen Vitamin-D, Magnesium und seit 2 Wochen Vitamin B12 ein.

Kann es sein, dass es sich so lange hin zieht? Gerade weil ich bei der falschen Physio war und z.B. starken Stress hatte und mir keine Auszeit gegönnt habe?

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Beinschmerzen, Kribbeln, Taubheit?

Bei mir fing es Mitte Januar an: Kribbeln/Ziehen/Reißen im linken Fuß und in der Wade, hinzu kamen Muskelzuckungen und Schmerzen von der LWS über das Gesäß bis zur Wade und in den Fuß. Zwischendurch war mein linkes Bein auch mal taub, besonders Sitzen bereitete mir Probleme. Irgendwie gesellte sich das rechte Bein auch dazu, allerdings mit weniger Schmerzen und Kribbeln.

Ich ging zum Orthopäden, da meine Piriformis-Muskeln im Gesäß sehr schmerzhaft bei Druck waren, vermutete er das Piriformis-Syndrom. Dieser bedrängt den Ischias. Er verschrieb mir Physio und das Medikament Ortoton. Von dem Medikament wurde mir zwar schwindelig, aber die Muskeln entspannten sich und das "Kirmesgefühl" in meinen Beinen wurde tatsächlich weniger...

Wegen der Muskelzuckungen war ich noch beim Neurologen. Auch, da sie an beiden Beinen und auch manchmal an Armen und Rücken auftauchen (Erst seitdem das Bein/Rückenproblem besteht! ) Dieser hat normale Tests mit mir gemacht. Er sagte, dass er kein EEG machen wird, da er davon ausgeht, dass es ein orthopädisches Problem ist. Ich hatte riesige Panik vor ALS. Doch dort kommt ja kein Kribbeln und auch keine Taubheit vor. Da meine Symptome Nachts besser werden bzw. verschwinden, war auch MS für ihn kein Thema.Daher entließ er mich so...

Durch die Physiotherapie hatte ich keine langfristige Besserung. Daher ging ich nochmal zum Orthopäden und es wurde ein MRT gemacht. Alles ok, kein BSV. Daher wechselte ich zu einer Osteopathin mit Physio Ausbildung. Diese hat den Piriformis und auch andere Beinmuskeln direkt von hinten behandelt. Gleich ging ich mit "leichteren" Beinen nach Hause. Jedoch kamen sie immer nach einigen Stunden und Bewegung wieder.

Schließlich habe ich aber gedacht, dass es doch einen anderen Grund geben muss. Bin nochmal zum Orthopäden und der machte ein Röntgenbild vom Becken. Habe einen Beckenschiefstand, daher ein kürzeres Bein und zufällig wurde noch eine beidseitige Hüftdysplasie entdeckt.

Auffällig ist wirklich, dass das Kribbeln / Taubheit / Zucken weniger ist, wenn auch die Schmerzen im LWS-Bereich und Po weniger sind. Zudem ist es Nachts und Morgens gut. Zudem ist es am Wochenende besser, wenn ich arbeite (Lehrerin) und viel stehe, ist es schlimmer.

Der Orthopäde sagte aber nun deutlich, dass die Muskelzuckungen NICHT von einem bedrängten Ischias kommen. Ich bin auch leicht hypochondrisch. Ich merke auch, dass z.B. Alkohol hilft. Sobald ich Wein getrunken habe, lassen die Beschwerden nach. Ähnlich wie bei dem Medikament zur Muskelentspannung.

Ich war vor dem Beginn der Symptome mal zur Blutuntersuchung, diese zeigte nur Vitamin D- Mangel (leicht!). Borreliose usw. wurde damals nicht getestet. Nehme nun seit 4 Wochen Vitamin-D, Magnesium und seit 2 Wochen Vitamin B12 ein.

Kann es sein, dass es sich so lange hin zieht? Gerade weil ich bei der falschen Physio war und z.B. starken Stress hatte und mir keine Auszeit gegönnt habe?

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Hab ich mir einen Nerv eingeklemmt? Taubheit (Kribbeln) in Armen & Beinen!

Hallo!

Am Freitag hatte ich starkes Badmintontraining! Abend bin ich dann noch in der Dusche ausgerutscht. Am nächsten Morgen bemerkte ich, dass ich etwas taube Beine bzw. Arme habe. Ich sitze von der Arbeit her jeden Tag sehr lange am Computer und habe deshalb öfters ein Zwicken im Bereich vom Steiß. Heute kribbeln meine Beine etwas aber das Taubheitsgefühl ist etwas weg. Hier meine Fragen: Könnte das wirklich ein eingeklemmter Nerv sein? Eventuell ein Bandscheibenvorfall? (sind die sympthome) wie findet der Arzt das herraus? erst mal zum normalen Arzt gehen? Wie geht das wieder weg und wird es behandelt? (z.b: sportpause, salben, tabletten) vielen lieben dank für eure hilfe! :)

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