Kopfschmerzen, Augendruck, Kribbeln in Armen und Beinen. Was kann das sein?

1 Antwort

Es können die Bandscheiben sein, sie können das Rückenmark beeinträchtigen und das hat Auswirkungen auf alle Bereiche.

Kribbeln deutet immer auf krankhafte Reize hin. Zuständige Nerven im betroffenen Bereich können geschädigt sein oder auch eingeengt.

Du könntest auchmal eine Faszienrolle probieren und Arme und Beine darüber rollen, denn oft sind die Nervenendigungen in der Haut betroffen, die sensiblen Nerven.

Wenn der Orthopäde nichts finden sollte, dann solltest du im neuralgischen Bereich weitersuchen.

Schwindel und Kribbeln im Kopf beim Kauen

Hallo, seit 2 Wochen habe ich ein sehr unangnehmes Kribbeln bzw eine Art leichten Drehschwindel. Man kann es auch als kleine Stromschläge Mitten im Kopf beschreiben oder ein kurzweiliges Ameisenlaufen durch Gehirn.

Diesen bemerkte ich erstmalig beim Frühstück bzw beim Kauen. Sobald ich die Zähne zusammenbeisse tritt es auf, beim Druckausgleich tritt es auf und zb beim Naseputzen.

Ansonsten habe ich keinerlei Beschwerden und es tritt wirklich nur bei den oben genannten Aktivitäten auf. Nach dem Kauen/Essen ist es sofort wieder weg. Ich kann einen Kopfstand machen und es passiert nichts aber kauen oder Naseputzen wird zur Qual. Schmerzen habe ich dabei keine.

Morgen werde ich mal beim Neurologen anrufen und um einen Termin bitten aber da es bis zu diesem ja noch etwas hin ist möchte ich gerne mal in die Runde fragen ob jemand Erfahrung mit diesem Phänomen hat?

Was könnte es sein? Hatte ich bisher noch nie. Danke fürs Lesen und noch einen schönen Sonntag :-)

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Arme kraftlos, Hände schlafen ständig ein, Oberarm schmerzt

Hallo,

seit 6 Tagen fühle ich in meinen Armen eine seltsames Schwächegefühl, als wenn die Arme nicht zu mir gehören würden, zudem erschöpfen sie extrem schnell bei sportlicher Betätigung ( treibe normalerweise 5-mal die Woche Sport: hauptsächlich schwimmen und Körperübungen wie zB. Klimmzüge, Liegestütze, Hanteln). Zudem schlafen mir Nachts ständig die Hände ein, was mich jedesmal aus dem Schlaf reißt, bekomme deshalb pro Nacht kaum mehr als max. 4 Stunden Schlaf. Desweiteren schmerzt mir morgens(aber auch tagsüber) der linke Oberarm ziemlich stark. Weitere Symptome sind sporadisches kribbeln oder ziehen in Fingern oder Armen, seit neuestem auch Füße. Zudem zeigen sich ziemlich stark blaue Adern an meinen Gliedmaßen, gerade beim Duschen läuft es mir bei dem Anblick kalt den Rücken herunter....

Das ganze raubt mir im Moment jeden Nerv, Termin beim Neurologen und Orthopäden werde ich demnächst machen. Könnte es evt. an falscher Ausführung von sprtlichen Übungen liegen? Probleme mit dem Kreislauf? Rauchen? Stress? Für Hife oder berichte von ählichen Erfahrungen wäre ich sehr dankbar!

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Beinschmerzen, Kribbeln, Taubheit?

Bei mir fing es Mitte Januar an: Kribbeln/Ziehen/Reißen im linken Fuß und in der Wade, hinzu kamen Muskelzuckungen und Schmerzen von der LWS über das Gesäß bis zur Wade und in den Fuß. Zwischendurch war mein linkes Bein auch mal taub, besonders Sitzen bereitete mir Probleme. Irgendwie gesellte sich das rechte Bein auch dazu, allerdings mit weniger Schmerzen und Kribbeln.

Ich ging zum Orthopäden, da meine Piriformis-Muskeln im Gesäß sehr schmerzhaft bei Druck waren, vermutete er das Piriformis-Syndrom. Dieser bedrängt den Ischias. Er verschrieb mir Physio und das Medikament Ortoton. Von dem Medikament wurde mir zwar schwindelig, aber die Muskeln entspannten sich und das "Kirmesgefühl" in meinen Beinen wurde tatsächlich weniger...

Wegen der Muskelzuckungen war ich noch beim Neurologen. Auch, da sie an beiden Beinen und auch manchmal an Armen und Rücken auftauchen (Erst seitdem das Bein/Rückenproblem besteht! ) Dieser hat normale Tests mit mir gemacht. Er sagte, dass er kein EEG machen wird, da er davon ausgeht, dass es ein orthopädisches Problem ist. Ich hatte riesige Panik vor ALS. Doch dort kommt ja kein Kribbeln und auch keine Taubheit vor. Da meine Symptome Nachts besser werden bzw. verschwinden, war auch MS für ihn kein Thema.Daher entließ er mich so...

Durch die Physiotherapie hatte ich keine langfristige Besserung. Daher ging ich nochmal zum Orthopäden und es wurde ein MRT gemacht. Alles ok, kein BSV. Daher wechselte ich zu einer Osteopathin mit Physio Ausbildung. Diese hat den Piriformis und auch andere Beinmuskeln direkt von hinten behandelt. Gleich ging ich mit "leichteren" Beinen nach Hause. Jedoch kamen sie immer nach einigen Stunden und Bewegung wieder.

Schließlich habe ich aber gedacht, dass es doch einen anderen Grund geben muss. Bin nochmal zum Orthopäden und der machte ein Röntgenbild vom Becken. Habe einen Beckenschiefstand, daher ein kürzeres Bein und zufällig wurde noch eine beidseitige Hüftdysplasie entdeckt.

Auffällig ist wirklich, dass das Kribbeln / Taubheit / Zucken weniger ist, wenn auch die Schmerzen im LWS-Bereich und Po weniger sind. Zudem ist es Nachts und Morgens gut. Zudem ist es am Wochenende besser, wenn ich arbeite (Lehrerin) und viel stehe, ist es schlimmer.

Der Orthopäde sagte aber nun deutlich, dass die Muskelzuckungen NICHT von einem bedrängten Ischias kommen. Ich bin auch leicht hypochondrisch. Ich merke auch, dass z.B. Alkohol hilft. Sobald ich Wein getrunken habe, lassen die Beschwerden nach. Ähnlich wie bei dem Medikament zur Muskelentspannung.

Ich war vor dem Beginn der Symptome mal zur Blutuntersuchung, diese zeigte nur Vitamin D- Mangel (leicht!). Borreliose usw. wurde damals nicht getestet. Nehme nun seit 4 Wochen Vitamin-D, Magnesium und seit 2 Wochen Vitamin B12 ein.

Kann es sein, dass es sich so lange hin zieht? Gerade weil ich bei der falschen Physio war und z.B. starken Stress hatte und mir keine Auszeit gegönnt habe?

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