Konisation, OP- Vorbereitungen?

3 Antworten

Hallo,

bei einem so kurzen Eingriff in Vollnarkose bekommst du vermutlich eine Beatmungsmaske. Das entscheidet aber der Chirurg und die Anästhesie.

Intubiert wird meistens bei längeren Eingriffen.

Ich habe schon sehr viele operative Eingriffe gehabt, falls ein Schlauch erforderlich ist, ist man bereits narkotisiert, nach der Operation, wird er, bevor man wach wird entfernt. Also merkt davon gar nichts.

Du hast ein Vorgespräch vor dem Eingriff, sprich den Arzt auf deine Ängste an. Zusätzlich wird die Narkose auch mit dem Anästhesisten und dem Patienten besprochen. Es gibt beruhigende Medikamente, bei ängstlichen Patienten können diese bereits am Vortag für die Nacht verordnet werden.

Auf jeden Fall musst du offen und ehrlich deine Ängste, den Ärzten gegenüber in den Gesprächen mitteilen.

Der Narkosearzt wird dir alles detailliert erklären, wie so eine Kurznarkose abläuft, manchmal gibt es sogar ein Filmchen darüber.

Ich kann dir nur alles Gute wünschen und wird schon.

Ganz liebe Grüße

Ich hoffe wirklich sehr, dass so eine Maske ausreicht, denn vermutich dauert die Op nur 10 Minuten. Hoffentlich lacht mich da niemand aus, oder haut mir einen blöden spruch um die Ohren, weil ich vor einem Schlauch "Angst" hab. Danke für deine Antwort

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@LotusBlume89

Jeder Arzt wird deine Angst verstehen, besonders, wenn es dein erster, operativer Eingriff ist. Darum gibt es ja diese Gespräche, um den Eingriff und die Narkose zu besprechen.LG

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Wenn Du die VN möchtest, dann wirst Du auch intubiert. Du möchtest doch sicher nicht, dass es hinterher heisst, OP geglückt, Patientin tot (weil erstickt) ? In der Vollnarkose kann es rasch mal passieren, dass die völlig erschlaffte Zunge in den Hals rutscht und den Atemkanal verstopft.

Warum die VN, die Konisierung geht offenbar auch mit lokaler Anästhesie. Sprich nochmal mit den Ärzten dort im Spital.

http://www.netdoktor.at/therapie/konisation-8748

Alles Gute, Winherby

Naja, Vollnarkose habe nicht ich entschieden, das steht auf einen meiner Zetteln drauf, die ich erhalten habe im Krankenhaus. Am liebsten würde ich schon wieder alles absagen und einfach nicht hingehen, zu groß ist die Angst, die ich nicht mal erklären kann. Ich muss ja einen Tag vor der OP im Krankenhaus sein, und wenn ich da gleich erfahre, dass es nur mit Vollnarkose bzw mit dem Schlauch geht, dann weiss ich auch nicht. Kipp ich vom Stuhl oder so. 

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@LotusBlume89

Ich würde den Arzt mal möglichst höflich fragen ob es nicht auch mit Lokalanästhesie machbar ist, mit dem Hinweis auf den Link, s.o.. Das ist ja immerhin eine seriöse Seite, dort steht 

"Die Operation kann sowohl in Regionalbetäubung als auch unter Vollnarkose, ambulant oder stationär durchgeführt werden." 

Warum sollte es dort wo Du operiert wirst nicht gehen? LG

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Hallo Lotusblume,

zumeist bekommt man vor der Vollnarkose eine Tablette (Dormicum) so das man von der Einleitung der Vollnarkose gar nichts mitbekommt.

Nun wenn es um das Thema Schmerzen geht solltest Du mit dem behandelnden Arzt sprechen bzw. er / sie wird Dich fragen ob Du irgendwelche Medikamente nimmst. Nicht wenige Frauen haben ja Kopfschmerztabletten in der Handtasche.

Ich würde mir eher Gedanken darum machen wie der Befund in dem Zusammenhang ausfällt ob sich da etwas bestätigt oder nicht. (Pap-Test)

Gruss Stephan

zweite Kieferhöhlen OP -> nun wieder Eiter und starke Schmerzen?

Hallo,

kurz zu meiner Vorgeschichte. Ich wurde genau vor 4 Wochen das zweite Mal (innerhalb von 5 Jahren) an den Nasenscheidewand, Kieferhöhlen, Stirnbeinhöhlen und Siebbeinhöhlen operiert.

vor der OP wurde ein bei mir ein DVT erstellt und mir wurde gesagt das sich in meinen Kieferhöhlen, Stirnbeinhöhlen und Siebbeinhöhlen entzündetes Gewebe befindet und die Belüftung der Nasennebenhöhlen nicht ausreichend ist.

Somit wurde mir zu der zweiten OP geraden.

Meine Nasenscheidewand wurde gerichtet, die Kieferhöhlen, Stirnbeinhöhlen und Siebbeinhöhlen wurden ausgeräumt.

Ich wurde bereits während der OP antibiotisch abgeschirmt. Die Ärztin meinte Sie habe kein Eiter in die Kieferhöhlen aber entzündetes Gewebe.

Nach der OP habe ich 6 Tage lang ein Antibiotikum eingenommen (ich weiss aber leider nicht mehr welches)

Seit letzter Woche habe ich wieder starke Schmerzen in Kieferhöhle und Stirnhöhle. Des Weiteren habe ich einen extrem süßlichen Geschmack im Mund und schnaube auch sehr gelben (schlecht riechenden Schleim) aus der Nase.

Nun war ich gestern beim Arzt und sie meinte das Sie kein Eiter sehen kann, allerdings habe ich eine Eiterspur im Rachen gehabt.

So langsam habe ich die Entschuldigung bitte die Schnauze voll. Ich habe langsam aber sicher das Vertrauen an die Ärzte verloren.

Ich hatte die Hoffnung, das die OP nun endlich meine chronische Nasennebenhöhlen Entzündung bereinigt. Jetzt hab ich nach der OP mehr Schmerzen als vor der OP.

Ich war nach der OP 4 Wochen krank geschrieben und habe seit meinem ersten Arbeitstag genau die gleichen Schmerzen wie vor der OP.

Ich kann nun nicht schon wieder krank machen, da meine Kollegin nächste Woche für 3 Monate auf Weltreise geht.

Was kann man jetzt noch machen ?

Ich nehme nun bereits Ibu 600, Sinupret Extract, Kortison Nasenspray, Dexphantenol Nasenspray und Bepanthen Nasensalbe.

Bitte helft mir.

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Intensivmedizinische Versorgung und Reha

Hallo, mein Vater (86 J.) liegt seit Anfang Nov. in der Uni. Leider gibt es viele Krankheitsbilder bei ihm, angefangen von einem Tumor in der Blase. Der Aufgrund seines allgemeinem Gesundheitszustandes auch nicht mit einer Chemo behandelt werden kann. Er wurde also "nur" operativ entfernt. Das 1. Mal im Mai, jetzt am 30.10. war eine Nach-OP, die auch gut verlaufen ist. Leider hat er noch in der Klinik mit der Blasen-OP eine Art "Herzinfarkt am Darm" bekommen, so wurde er von dem Belegkrankenhaus in die Uni verlegt. Dort hat man den Darmverschluss "händig" beheben können. Es wurde also nichts vom Darm operativ entfernt. Danach kam ein Organversagen zum Anderen. Erst hat die Lunge, er hat seit vielen Jahren Asthma, versagt, so musste er über einen Schlauch künstlich beatmet werden. Nach ein paar Tagen hat man einen Luftröhrenschnitt gemacht, um die Beatmung besser steuern zu können bzw in wieder gänzlich von der Lungenmaschine nehmen zu können, so die Erklärung der Ärzte. Dann hat die Niere aufgehört zu arbeiten, es läuft ständig die Dialyse. Er ist seit dem Lungenversagen nicht mehr voll bei Bewusstsein. Er hat ein Schmerzempfinden, regaiert aber nicht auf Ansprache.

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Ich verstehe das aber ganz und gar nicht, wie kann jemand Reha machen, wenn er gar nicht bei Bewusstsein ist und an diesen Maschinen hängt.

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Die Ärzte sagten mir aber immer wieder, soweit wären man noch lange nicht.

Ich fühl mich völlig hilflos und weiß nicht mehr wie ich ihm helfen soll und was gut und richtig für ihn ist.

Kann mir jemand einen Rat geben oder mir sagen wohin ich mich wenden kann / soll.

Brigitte

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Katheter/ Narbe und halb toter Finger, der wieder lebt aber sehr sensibel ist - was tun?

Hallo Ihr lieben,

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