Komplikationen nach Schildrüsen OP

3 Antworten

Es tut mir wirklich Leid zu hören, dass es dir so schlecht geht! Dein Körper kann sich offensichtlich nicht an den drastischen Eingriff gewöhnen und versucht, wieder die Balance zu finden. Ich bin leider kein Arzt und kann dir keine richtige Diagnose stellen. Mein Ratschlag für dich wäre Ruhe zu bewahren und deinem Körper zu vertrauen, dass er sich langsam wieder einpendelt. Nimm nährstoffreiche Nahrung zu dir und versuche, leichte Spaziergänge zu unternehmen. Natürlich ist das anstrengend, aber du musst das einfach machen, damit dein Körper nicht aufgibt. Und ganz wichtig: Der Körper erholt sich im Schlaf! Schlafe viel, nimm etwas Baldrian zur Beruhigung und denk an die schönen Dinge im Leben. Mach, was du gerne machst; z.B Musik oder Zeichnen oder Lesen etc...und sei ein fröhlicher Mensch. Es ist unglaublich, wieviel der Wille allein für die Genesung zuständig ist. Wer die Hoffnung aufgibt und verzweifelt ist, der hat schon verloren.

Keine professionelle Antwort die du vll. erwartet hast, aber dennoch hoffe ich, dass sie dir hilft. Ich wünsche dir alles Gute und eine supererfolgreiche Heilung ! :)

Hallo Frau Z. ..,

ich weis nicht ob Du bereits bei einem Endokrnologen in Behandlung bist? Es ist für Dich absolut wichtig das Du hormonell sehr gut eingestellt bist! Ich werde Dir nichts Neues erzählen wenn ich Dir sage das die Schilddrüse sehr viel Vorgänge im Körper steuert.

Dein Körper reagiert nun auf die Umstellung. Mitunter kann es passieren das noch kleinste Reste der Schilddrüse vorhanden sind. Ich weis nun nicht die Ursache der Entfernung (Krebs..?). Ich würde Dich aber einmal bitten Dich hier schlau zu machen **http://www.ht-mb.de/ ** oben Diskussionsforum oder Selbsthilfegruppe anklicken.

Wenn Du gut eingestellt bist solltest Du Dir einen Plan machen wie Du Dich ernährst ! Viele Frauen nehmen durch das L-Tyroxin stark zu

Die Neebnwirkungen des zweiten Medikaments sind auch heftig Gewichtszunahme Du kannst auf der Seite Sanego(de) ..Metroprolol 95 (Suchleiste eingeben) da kannst Du Erfahrungsberichte lesen.

Nebenwirkungen.. Insbesondere zu Beginn der Behandlung kann es gelegentlich zu zentralnervösen Störungen wie Müdigkeit, depressiven Verstimmungen, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Kopfschmerzen, Schwitzen, Albträumen oder verstärkter Traumaktivität, Schlafstörungen und Halluzinationen kommen. Vorübergehend kann es gelegentlich zu Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Leibschmerzen, Verstopfung, Durchfall) kommen. Gelegentlich können allergische Hautreaktionen wie Rötung, Juckreiz, Exantheme, Hautausschläge bei Lichteinwirkung (fotosensitivität) auftreten. Gelegentlich kann es zu Missempfindungen (Parästhesien) und Kältegefühl an den Gliedmaßen, selten auch zu Muskelschwäche oder Muskelkrämpfen kommen.

Also lass Dir einen Termin geben bei einem Endokrinologen geh in das genannte Forum und frage denen "Löcher in denen Bauch " gehe meinetwegen zu einer Selbsthilfegruppe.

Nur so schaffst Du es besser damit klar zu kommen. Sorry ich kann Dir kein Mittel nennen wo Morgen alles wieder perfekt ist . Es steht ein riesen Berg Arbeit vor Dir.

Ich bin keine Arzt aber die Dosierung L-Tyroxin 150 ist schon ordentlich ! Es wird eine Weile dauern bis es einigermaßen wieder OK ist. Ja und sage UNBEDINGT bei dem Termin (Endokrinologen) das Du einem Herzschrittmacher hast + Erkrankungen (1) . Frage den Arzt ob Du besser noch einmal zu einem Kardiologen gehen sollst (falls Medikamente ...?).

Alles Gute Stephan

(1) (Bradykardie - Herzschlag unter 60 Schläge pro Minute und Tachykardie Herzrasen. also Herzrhymusstörungen) . (Beides ?)

Wichtig ist in Deinem Fall , das Du medizinisch gut betreut wirst. Das scheint momentan nicht bei Dir der Fall zu sein. Du brauchst die Begleitung durch einen guten Endokrinologen und Deinen Hausarzt, der das alles überwachen sollte, wenn er es kann und will. Notfalls solltest Du einen Arzt auch wechseln oder Dir eine Zweitmeinung ( ggf. Drittmeinung) einholen . Wie schon hier geschrieben wurde, wäre eine Selbsthilfegruppe für Dich sehr hilfreich - auch wenn sie weiter weg ist - für den Austausch über die Beschwerden, Medikamente und ärztliche Hilfe. Adressen findest Du bei Endokrinologen und Sozialeinrichtungen. Alles Gute

Wie schnell entstehen schmerzhafte Verwachsungen?

Hallo zusammen! Seit ca. 4 Wochen habe ich teilweise ziemlich starke Schmerzen im linken Bauchbereich.

Ende Jan. hatte ich eine Bauchfellentzündung mit Not-OP. Danach ging es mir gerade wieder so gut, dass wir angefangen hatten, die Schmerzmittel zu reduzieren. Aber dann bin ich Ende März eines morgens wach geworden und hatte starke Schmerzen im linken Oberbauch (siehe dazu auch eine ältere Frage: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/bin-verzweifelt---schmerzen)

Seitdem habe ich nun fast jeden Tag Bauchschmerzen in dem Bereich, also ein Stück oberhalb der Sondenaustrittsstelle und links davon. Aber es konnte bisher keine Ursache gefunden werden. Am schlimmsten sind die Schmerzen, wenn ich mich bewege, in Ruhe geht es. Ich habe auch immer wieder Übelkeit, erhöhte Temperatur und schwitze nachts ziemlich stark.

Letzte Woche war ich nochmal im Krankenhaus, weil meine Sonde defekt war und ausgetauscht werden musste. Dabei wurde auch eine Magenspiegelung gemacht. Aber auch bei der Spiegelung konnte man keinen Hinweis auf eine Ursache für meine Schmerzen finden.

Seit Do. habe ich noch mehr Schmerzen. Inzwischen auch nicht mehr nur, wenn ich mich bewege oder bei leichtem Druck auf den Bauch, sondern jetzt auch teilweise in Ruhepositionen. Zunächst hatte ich das noch auf die Magenspiegelung geschoben, und auch die (nicht sehr netten) Krankenschwestern meinten, ich sollte mich mal nicht anstellen, es wäre schließlich am Magen manipuliert worden. Aber es ist ja auch nicht nur der Magenbereich der weh tut.

Im Gegensatz zu den Schwestern hat ein Pfleger das anders gesehen und auch den Arzt benachrichtigt. Dieser machte schon irgendwie einen besorgten aber auch ratlosen Eindruck. Ich hatte das Gefühl, dass er mich eigentlich nicht entlassen wollte, aber auch nicht mehr wusste, was er noch machen soll. Er hat dann sicherheitshalber noch ein Blutbild gemacht aber als die Werte alle o.k. waren (lediglich Hb-Wert und MC...-Werte sind zu niedrig), hat er mich dann doch entlassen.

Ich soll jetzt erstmal für mindestens eine Woche ein neues Schmerzmittel (Palexia 100)nehmen und sonst nochmal Rücksprache mit dem Hausarzt nehmen und mich ggf. auch nochmal dort im Krankenhaus melden.

Es ist doch wirklich zum verzweifeln. Irgendeine Ursache müssen diese Schmerzen, die so urplötzlich über Nacht gekommen sind, doch haben...

Nun ist mir der Gedanke gekommen, ob sich in meinem Bauch vielleicht Verwachsungen gebildet haben könnten. Eine Freundin hatte solche Verwachsungen nach einer Blinddarm-OP mal, aber die waren dann auch genau an der Stelle, wo die Narbe war. Und ihr tat das auch meistens bei Bewegungen weh.

Aber bei mir sind die Schmerzen ja nicht an der Narbe, sondern ein ganzes Stück daneben.

Könnten sich solche Verwachsungen überhaupt schon so schnell nach der OP gebildet haben, dass die jetzt Schmerzen verursachen? Und nicht an der Narbe?

Und wie könnte man das feststellen? Im CT und Ultraschall wurde ja nichts gesehen.

LG, Lexi

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Hodenschmerzen und Brennen im Bereich des Leistenbruches nach Leistenbruch OP (TEP)

Ich habe mir beim Fußball spielen einen Leistenbruch zugezogen. Monatelang musste ich mit den Schmerzen, die einigermaßen erträglich waren, rumlaufen. Ich war zu der Zeit in der Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann und konnte auf keinen Fall nur einen Tag fehlen. Der Bruch war zum Glück nicht so groß, sodass der Darm auch nicht nach außen wandern konnte. Ich war natrürlich beim Arzt. Dieser stellte einen Bruch im Bereich des Leistenkanals fest, also dem Ort an dem Samenleiter, Nerven usw. aus dem Bauch verlaufen. Ich bekam das "GO" die Ausbildung auf eigene Verantwortung fertig zu machen und die Empfehlung einer OP um den Bruch zu flicken.

Jetzt habe ich die Ausbildung rum und ging gleich am nächsten Tag zum Chirurgen um mich beraten zu lassen. Er empfohl mir, wie es in dem Therapie Bericht steht, eine Extraperitoneale MIC-Hernioplastik. Soviel ich weiß ist das die TEP-Technik.

Ich hatte dann am 20.01.15 die OP. Das Netz wurde mir ohne Befestigungen, also Klammern oder ähnliches, in die Leiste eingelegt. Dies ist bei dem Verfahren auch nicht notwendig. Es hält sich von alleine durch Druck und Gegendruck an Ort und Stelle. Wie das genau funktioniert, spielt allerdings keine Rolle zu meinen Beschwerden. Dazu später mehr. Die OP verlief super. Ich hatte zwar am selbigen Tag starke Schmerzen, diese gingen aber ziemlich schnell weg. Ich konnte am Folgetag mit Schmerzmitteln aus dem Krankenhaus entlassen werden. Mir wurde eine Schonung von mindestens 2 Wochen empfohlen, bis ich mich wieder belasten könne, also mit dem Joggen anzufangen oder Schwimmen zu gehen. Die Klammern der Einschnitte sollen nach 10 Tagen ca. entfernt werden. Soweit war alles gut. Ich habe mich Tag für Tag besser gefühlt und ich musste auch voller Stolz sagen, dass die Schmerzen des Leistenbruches nach 1 Tag völlig weg waren. Natürlich lag ich noch ca. 3 Tage flach zuhause und habe mich nicht viel bewegt. Nach und nach jedoch immer mehr. Wie gesagt hatte ich keine Schmerzen.

Dann kam der 6. Tag nach der OP als ich mir zuhause die Schuhe im stehen anzog. Ich hab im Stehen mein rechtes Bein angehoben um mir dann die Schuhe anzuziehen. Plötzlich verspürrte ich einen Ruck. Ich kann dieses Gefühl nicht richtig beschreiben. Es fühlte sich aber an, als hätte sich was in der Leiste gelöst. Ich verspürrte dann ein Ziehen im Samenleiter. Wie als würde mir jemand den Samenleiter anheben und somit auch den Hoden anheben. Dieses Gefühl blieb und Schmerzen kamen. Mein rechter Hoden tut seit dem weh. 3 Tage später kam ein Brennen in dem Bereich des Leistenbruches dazu, das auf der Haut zu spüren ist. Das Brennen wurde Tag für Tag schlimmer, wie auch der Schmerz im Hoden. Der Hoden ist seit dem so Druckempfindlich, dass ich kaum Laufen kann weil mein Oberschenkel dagegen kommt. Ich war dann wieder beim Arzt Aufgrund dieser Schmerzen. Ultraschall, MRT ergaben nix. Ich solle mich weiterhin 2 Wochen schonen. Nur weiß ich jetzt schon das der Schmerz nicht weg geht. Was kann ich noch tun?

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