Komische Symptome (komischer Schlaf, Taubheitsgefühle, ...)?

4 Antworten

Das ist ja ein ganzes Bündel Beschwerden, was Du da aufzählst,
und ich habe den Eindruck, dass Du zumindest momentan viel zu viel in Dich hineinlauscht und daher vieles überbewertest:

 - Kopfschmerzen (auch stärker) hat doch jeder mal.

- Zuckungen unmittelbar vor dem Einschlafen sind harmlos. http://www.spektrum.de/frage/warum-zuckt-man-manchmal-beim-einschlafen/1011988

- Spannungen in den Waden – warum denkst Du dabei gleich an eine
Thrombose? Bist Du diesbezüglich „vorbelastet“? Sonst kommen noch diverse andere Ursachen in Betracht. https://www.dr-gumpert.de/html/schmerzen_unterschenkel.html#c97668

- Du schläfst beim Skypen ein – Du wirst an dem Tag müder als
sonst gewesen sein und dann kann sowas schon mal passieren. Was meinst Du, wobei ich schon alles eingeschlafen
bin… peinlich, peinlich! Das ist nicht besorgniserregend, wenn es nur ganz
gelegentlich auftritt.


- Du hast ab und an taube Zehen. Vielleicht liegt’s ja an Deinen
Schuhen, die dort einen Nerv abdrücken? Sonst wäre das eventuell ein Fall für den Neurologen.


- Du wachst mit eingeschlafenen Armen auf. Auch das deutet
zunächst auf „abgeklemmte Nerven“ hin. Vielleicht ist Dein Bett für zweie zu
schmal und Du nimmst unwillkürlich eine angespannte Haltung ein. Oder Du hast kein vernünftiges Kopfkissen, auf dem die Halswirbelsäule entspannen kann. Sollten äußerliche Ursachen ausgeschlossen sein, wäre auch das ein Fall für den Neurologen.


- Dir ist eine Ader im Finger geplatzt – im allgemeinen harmlos:
http://www.apotheken-umschau.de/Paroxysmales-Fingerhaematom


Alles in allem wirkst Du ziemlich gestresst, und als Außenstehender kann man nicht erkennen, ob es die Dreifachbelastung Arbeit/Ausbildung/fehlendes Vertrauen zum Freund ist, die Deine Psyche derart beeinträchtigt, dass sie sich in allerlei Beschwerden äußert.

Ich würde Dir raten,

  1. wegen der Taubheitsgefühle Anfang des neuen Jahres beim
    Hausarzt vorstellig zu werden,
  2. Dir das Rauchen schnellstmöglich wieder abzugewöhnen, da Pille
    und Rauchen keine guten Partner sind,

  3. Vertrauen zu Deinem Freund aufzubauen oder aber Dich von ihm
    zu trennen,

  4. Entspannungstechniken zu lernen – Beispiele findest Du hier https://www.palverlag.de/entspannungsmethoden.html 

  5. Und, last but not least, nicht so viel in Dich
    hineinzulauschen! Nichts von dem, was Du an Befindlichkeiten schilderst, ist so dramatisch, dass Du Dir ernsthaft Sorgen um Deine Gesundheit machen müsstest.  





Wenn du wirklich Verdacht auf Thrombose hast, würde ich schnell zu einem Arzt gehen. Wenn das nicht rechtzeitig entdeckt wird, kann es übel enden. Mein Vater hatte vor 2 Jahren eine, er meinte es hat sich im Bein angefühlt ähnlich wie ein Muskelkater... Er ist zum Arzt gegangen, der hat gesagt es ist definitiv keine Thrombose, dann ist er für eine Woche arbeiten gegangen, die Thrombose ist in die Lunge gewandert und er hatte dann eine Lungenembolie. Das ist schlimmer als eine Thrombose. Er raucht auch schon lange.  Es konnte aber alles behandelt werden und hat keine bleibenden Schäden hinterlassen.

Bei Stress sollte man immer zuerst an Mangel von VItamin B1 und Magnesium denken. Deine Symptome passen auch zu den Mangelsymptomen der beiden. Wenn Du schlechte Haut hast, solltest Du auch den ganzen B-Komplex zuführen.

Ansonsten schau mal nach unter den Nebenwirkungen der Pille. Ich halte es nicht für eine gute Idee, wenn junge Mädchen sich das Hormongleichgewicht durcheinanderbringen. Das bleibt nicht ohne Folgen,vor allem bei künstlichen Hormonen.

Panikattacken beim einschlafen

Hallo,

meine Geschichte ist etwas komplizierter. Ich leide seit ca. 7 Jahren an einer seltene Migräneform (Basilaris Migräne) in diesen 7 Jahren haben sich symptome häufiger verändert und wurde öftermals ins Krankenhaus überwiesen. Ich habe viele unetrsuchungen gemacht und dann kam es halt zu dieser diagnose. 1 1/2 jahre später komme ich in ein anderes Krankenhaus und komischer weise wurde mir egsgat, dass ich nichts habe, ich habe plötzlich keine seltene migräneform, es liegt an der psyche. dann wurde ich erneut nach 2 jahren eingewiesen und mir wurde wieder gesagt, es liegt an der psyche (das selbe krankenhaus die mir das gleiche vorher gesagt haben) jedoch habe ich die selben schmerzen wie immer und die selben symptome die bei einer basilaris migräne auftauchen. Ich bin mir nun sehr unsicher geworden und bekomme immer wieder panikattacken. Jedesmal wenn ich kurz vor dem einschlafen bin, wache ich mit einem schrecken auf und habe ein sehr eigenartiges gefühl an dem herzen. Ich weiss nicht woher das kommt.. ich traue mich nichtmals zum Arzt zugehen, da ich bestimmt wieder das selbe egsagt bekomme, dass dort nichts ist und meiner mutter oder kann ich das ebstimmt auch nicht mehr erklären, einfach aus angst dass mir niemand zuhört. Ich weiss eifnach mittlerweile nciht was ich dagegen tun kann, wie auch jetzt wurde ich durch diese panikattacke geweckt und sobald ich aufstehe ist alles wieder gut.. lege ich mich ins bett kann ich nicht mehr einschlafen.. gibt es leute hier die sowas auch durchgemacht haben oder kann mir jemand sagen, was cih tun kann?

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Lähmende Müdigkeit in der Schule (psychosomatisch)

Hallo, Müdigkeit in der Schule ist ja ein Phänomen, das oft eher belächelt wird. Bei mir ist es aber irgendwie ganz extrem. Mitten in der Stunde passiert es mir, dass mich eine, wie der Titel schon sagt, lähmende Müdigkeit überfällt. Zunächst kann ich mich nur nicht mehr wirklich konzentrieren, aber dann fallen mir die Augen zu und ich kann den Kopf kaum noch oben halten. Meinen Atem höre ich dann immer ziemlich laut- ich bin eben kurz vorm Einschlafen! Vom Unterricht kriege ich dann gar nichts mehr mit, es verlangt mir schon sehr viel Kraft ab, überhaupt nach vorne zu gucken, damit es zumindest so aussieht, als ob ich aufpassen würde. Diese Müdigkeit legt sich dann etwa für eine halbe Stunde wie eine schwere Decke auf mich. Kann mich kaum dagegen wehren. Ich "träume" in dieser Zeit auch nicht, sondern muss mich voll darauf konzentrieren, nicht einzuschlafen.

Das passiert mir durchschnittlich ein mal pro Schultag und kann auch in den ersten beiden Stunden geschehen (hat also eher wenig mit normaler Erschöpfungsmüdigkeit zu tun). Wenn ich sehe, dass sich die Stunde zum Ende neigt, verschwindet die Müdigkeit , sofern sie nicht schon vorher vergangen ist (deshalb bezeichne ich das als psychosomatisch).

Lebe allgemein recht gesund (trainiere regelmäßig, achte sehr auf meine Ernährung) und gehe immer so früh ins Bett, wie ich einschlafen kann (nicht vor 22:00 Uhr; muss um halb sechs aufstehen). Diese Müdigkeit bemerke ich nur in der Schule und nie an schulfreien tagen, egal, welche Anstrengungen ich an letzteren unternehme oder wann ich aufstehe (bin also nicht schlafsüchtig oder so was in der Art).

Danke, dass ihr den langen Text gelesen habt. Ich hoffe, jemand kann mir Tipps geben, was das sein könnte und was ich dagegen tun kann- Mein Problem ist aufgrund seiner Regelmäßigkeit und Vordergründigkeit wirklich ätzend, da ich immer viel unterricht "verpasse"!

LG

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