Kollabieren aus reiner Nervosität?

2 Antworten

Denke, dass sich dein Parasympatikus und dein Sympatikus bei "Angstverhalten" nicht mehr synchronisieren können, d.h. eigentlich bist du ein "Schockstarretyp" und dadurch innerlich wie gelähmt und atmest nicht mehr genug.

Ich hatte einen Klassenkameraden, der ist regelmäßig bei Imfungen und Blutabnahmen in Ohnmacht gefallen. Sie sagten, das läge am Stress.

Hilfe, ich sehe wenn ich schnell Aufstehe Sternchen und schwarz vor den Augen....

Wenn ich längere Zeit saß oder aus dem Bett aufstehe sehe ich schwarz vor Augen oder eben Sterne. Das tritt nun fast täglich auf... was kann das sein? Muss ich zum Arzt?

...zur Frage

Ich habe Angst vor einem erneuten Kreislaufzusammenbruch, was kann ich tun?

Hallo ihr Lieben,

also ich habe ein großes Problem, schon seit längerem habe ich Probleme mit meinem Kreislauf. Einmal habe ich sogar schon eine Frage bezüglich dies gestellt.
Hier ist der Link zu dieser Frage: https://www.gesundheitsfrage.net/frage/ich-leide-staendig-unter-kreislaufproblemen-und-kippe-auch-immer-oefters-um---ist-das-noch-normal?foundIn=user-profile-question-listing
Es war einige Zeitlang besser geworden,weshalb ich mir dachte es wäre vielleicht nur so eine Phase gewesen...Ich kippte zwar immernoch manch einmal um, aber nicht mehr so oft. Und nun ist dieses Umkippen einfach wieder so oft da..Ich weiß nicht woran das liegen kann, ich trinke genug, ich trinke Wasser und Tee, Jeden Tag über 1 Liter , meistens so 2 - 2 1/2 Liter. Ich mache Sport und bewege mich auch in der Regel nicht zu schnell. Ich vermeide großen Stress, was nicht immer so leicht ist usw. Und doch, ich kippe einfach derzeit wieder ständig um, Heute zwei mal. Beim ersten mal war es,weil ich Donnerstag Abend mich mit Sport verausgabt habe und ab da an nichts mehr aß, bis eben Samstag Morgen...Es lag also daran, das ich nichts gegessen hatte. Aber Heute Mittag, da brach ich einfach so während des Sports zusammen,dabei hatte ich genug gegessen. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll, ich habe richtig angst vor diesen Zusammenbrüchen,sie sind echt nicht schön. :-(
Aber ich will auch nicht zum Arzt, zumal die Ärztin in der Klinik meinte, ich sei Körperlich Kerngesund... Habt ihr einen Tipp,wie ich dies in den Griff bekommen kann oder wie ich wenigstens diese Angst vor einem erneuten Zusammenbruch weg bekomme?
Danke Im Voraus.

LG

...zur Frage

Unterzucker, Panikattacke oder etwas anderes?

Hallo Leute, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Seit etwa einem Jahr nehme ich ab, mittlerweile wiege ich 50-51 kg bei 1:68m. Ich esse ganz normal, lege sogar zwischenmahlzeiten ein und trotzdem habe ich Hunger, obwohl ich eine Stunde vorher groß gegessen habe. Ich habe Kreislaufprobleme mit Schwindelanfällen.

Ich habe Anfang diesen Jahres die Pille 1 1/2 Monate genommen. Dann bekam ich den ersten Anfall. Symptome: Schwindel, zittrig, frieren, gleichzeitig fiebrig und schwitzden, leichte Atemprobleme, Übelkeit. Ich hatte dabei nicht wirklich Angst. mir war nur Unwohl, weil ich nicht wusste was los war. Ich legte mich schlafen, aber der Anfall ging in dieser Nacht nicht weg, sodass ich nur döste. Die nächsten Monate fühlte ich mich so krank wie nie in meinem leben, konnte kaum mehr essen, hatte ständig dumpfe Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme, war immer müde, konnte aber auch nicht schlafen. Nach weiteren 3 Monaten setzte ich die Pille ab, wegen Stimmungsschwankungen und leichten Depressionen (die ich davor definitiv niemals hatte). Es wurde sehr viel besser. Nur die Kreislaufprobleme und der Schwindel blieben.

6 Monate nach dem Anfall hatte ich innerhalb von 1 Monat 2 weitere Anfälle. Ähnlich wie der erste, nur schwächer und nicht ganz so lang (etwa 2-3 Stunden). Die gleichen Symptome, nur erholte ich mich schneller.

Die Anfälle waren einmal in der Bahn und zweimal bei einem Freund. ich vermiet danach weder Bahnfahren noch Besuche. Ich hatte bei den Attacken keine massive Angst, nur Unwohlsein, weil ich nicht wusste was passiert und was ich dagegen machen kann.

Nach meinem ersten Anfall ergab ein kleines Blutbild keine Auffälligkeiten. Es ist kein Pfeifferisches Drüsenfieber. Nächste Woche steht ein weiteres Blutbild an, diesmal hoffentlich ein großes mit Eisenwert.

Habt ihr Ideen was das sein könnte?

...zur Frage

Dauerschwindel seit einem Jahrzehnt - psychisch bedingt? Behandlungsmöglichkeiten?

Eine gute bekannte hatte vor etlichen Jahren mal einen Kreislaufzusammenbruch. Ich glaube ihr Blutdruck war zu niedrig. Ich bestellte den Hausarzt, der ihr 2 Spritzen verabreichte. Wir wissen bis heute nicht, was es war, aber wohl irgendetwas stabilisierendes.

Seitdem leidet sie unter Dauerschwindel, der Boden kommt manchmal auf sie zu und an manchen Tagen könnte man, wenn man sie aufmerksam beobachtet, denken, sie sei betrunken, erkennt man am Gang.

Sie war bei etlichen Ärzten unter anderem HNO und Neurologe. Es ist keine somatische Ursache feststellbar bzw. kann nicht gefunden werden. Die Ärzte neigen dann dazu, es in die Schublade "psychisch Bedingt" einzuordnen.

Kann sowas sein? Ich kann mir vorstellen, dass Leute psychotische Episoden haben aber irgendwie nicht, dass jemand sich mehr als ein Jahrzehnt lang Schwindel "einbildet".

Klar wird hier keiner Diagnostizieren können, aber habt ihr Ideen, was das alles sein könnte? Wahrscheinlich zu viel um es hier aufzuzählen, so kompliziert, wie der Körper ist...

Was könnte damals passiert sein? Vielleicht eine durch die Spritzen verursachte hypertensive Krise, bei der das Gehirn Schaden genommen hat? (Überdosis?)

Und wenn es "psychisch Bedingt" ist, gibt es einen Namen bzw. eine Behandlungsmethode dafür? Macht es Sinn, einmalig ein sofort wirksames Neuroleptikum einzunehmen, um herauszufinden ob bzw. auszuschließen, dass es "psychotisch" ist?

Kann man Schwindel einem bestimmten Neurotransmitter/Rezeptortypen zuordnen, um möglicherweise in Frage kommende Neuroleptika einzugrenzen? Oder ist das mit den Neuroleptika eine komplette Schnapsidee? Bitte nicht den erhobenen Finger "keine Selbstversuche", das wird selbstverständlich mit dem Doc abgeklärt. Wollte nur vorher sicher gehen, dass ich keine Frage stelle, auf die er mir den Vogel zeigt. Hier gibt es doch sicher Leute, die sich etwas auskennen?!

Die Person nimmt übrigens keine Arzneimittel zu sich und trinkt selten Alkohol in gemäßigten Mengen.

...zur Frage

Ohmachts gefühle in der pubertät normal?

hey ich bin 13 und voll in der pubertät. Immer wenn ich schnell aufstehe wir es mir sehr fest schwiendlig und schwarz vor augen! ich habe immer das gefühl das ich in ohmacht falle! bin ich aber noch nie. Bei mir ist es immer so das mir ganz komisch wir! Für längere zeit wirds mir schwarz vor augen und sehr schwindlig! ist das normal? ich mache mie sorgen das ich irgentwann wirklich in ohmacjt falle!!! was kann man dagegen machen??? gruss ennio

...zur Frage

Warum kann ich keine Nadeln sehen ???

Mir wurde gerade eine Infusion gelegt, beim einstich schaute ich auf die Nadel und mir wurde sofort schwarz vor Augen. Auch beim Blut abnehemen ist es das gleiche. Wenn die Nadel nur so herum liegt und noch verpackt ist wird mir auch gleich ganz Übel.

Warum ist das so? Kann ich da was ändern daran? Gewöhnen kann ich mich ja nicht daran weil ich es ja nicht jeden Tag sehe ......

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?