körperlich am Ende depression?

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Angst vor der arbeit

Hallo, Ich mache momentan eine Ausbildung zum Elektriker und ich habe immer mehr das Gefühl das ich zu nichts zu gebrauchen bin weil meine Kollegen mich von morgens bis abends nur runter machen und sie mir auch direkt ins Gesicht sagen das ich einfach nichts kann und sie sich weigern mit mir zu arbeiten.... naja das hab ich dann eine zeit lang ignoriert aber mittlerweile habe ich panische angst wenn ich alleine eine Aufgabe bekomme und hab immer das Gefühl das es mir über den Kopf wächst das macht sich dann bemerkbar in Form von Migräne und Schwindelkeit und ich kann mich dann auch nicht mehr konzentrieren. Auch wenn ich Feierabend habe denke ich nur noch an die Arbeit und könnte heulen wenn ich an den nächsten Tag denke und kann deswegen auch fast nicht einschlafen..... Meine frage ist was ich dagegen unternehmen kann ich weis langsam nicht mehr weiter das ist wie ein Kreislauf der kein ende nimmt . Hoffe ihr habt einen Rat und danke fürs lesen.

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Ratschläge/Hilfestellung - Bandscheibenvorfall und Umschulung

In meinem letzten Beitrag ging es ja um meine MRT-Befunde von HWS und BWS.

Daraufhin bin ich grad in Behandlung bei einem NC, der eigentlich direkt operieren wollte, ich mich aber erstmal "Nein" gesagt habe, bzw. weil ich allgememein zu viel schiss vor ner HWS-OP habe. (Risiko, ich bin erst 29 etc.pp) Deswegen haben wir die OP-Gespräche erstmal vorschoben und haben uns auf konservative Therapie geeinigt. Also ich krieg nochmal 3 (von 5) Spritzen in den BSV an der HWS und Ultraschallkontrolle und eben Physio. Mal abgesehen das ich finde bis jetzt hat sich nichts verbessert, zumindest nicht sonderlich. Achja die BWS macht mir zwar auch Probleme : z.B. langes stehen bereitet schon oft starke schmerzen. Schweres heben geht auf BWS und HWS (das probier ich ja fast zu 100% zu vermeiden aber manchmal muss man eben die Zähne zusammen beißen und den Müll rausbringen oder einen Einkauf hochtragen, obwohl meine Freundin mich da natürlich so gut es geht unterstützt, aber sie kann ja auch nicht 24/7 da sein, wegen Job etc. )

Ich bin seit dem 12.01 jetzt auch krankgeschrieben und mach mir natürlich Sorgen, wie es weitergeht. Also wenn die konservative Therapie nicht anschlägt will der NC ja wohl wieder direkt eine OP und die will ich ja eigentlich nicht.

Nun sitze ich hier und denke die ganze Zeit über meine Zukunft nach, weil wenn ich mich schon mit 29 fühle als ob ich nicht mehr diese Art von körperlicher Arbeit machen kann und will. Weil das wird ja auch nicht besser über die Jahre gesehen. Denn gehen wir mal davon aus die Therapie halbwegs anschlägt und ich beschwerdefreier werde ohne OP, denke ich trotzdem nicht das ich Woche für Woche für 40h, bücken, heben, tragen von Sachen um die 20 KG Tag ein Tag aus schaffe und das auch in der Situation und unter den Gesundheitlichenaspekten will. (Ich wäre ja allgemein schneller wieder Krankgeschrieben als mein Arbeitsweg ist)

Deswegen dachte ich über eine Umschulung nach und wie ich da am besten vorgehen muss. Hat da jemand mit Erfahrung ? Wäre über Ratschläge etc. sehr dankbar. Das Internet ist zwar voll mit Infos (aber man will ja immer eine Einschätzung seiner Situation) und da ich noch nicht die 15 Jahre voll habe fällt die DRV schonmal weg. Aber niemand als keiner der Ärzte (also die wollten schon wissen was ich beruflich mache), hat irgendwas Job spezifisches gesagt außer "Ok das kann natürlich davon kommen das sie Jahrelang schwer körperlich gearbeitet haben" außer der NC der meinte "Hmmm so schlecht ist ihre HWS, tragen sie die Sachen etwa auf dem Kopf" Also ich bin echt etwas Rat-und Planlos und weiß nicht wie meine nächsten Schritte aussehen sollen, damit ich nicht einfach irgendwann gekündigt werde und auf der Straße stehe und mir das AA nen Job aufzwingt bei nem Personaldienstleister wo ich Packkartons zusammen falten soll für 8 Euro irgendwas die Stunde. Aber weiß auch das ich das mit meinem momentanen Job auch nicht wirklich mehr lange machen könnte.

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Wem geht es ähnlich oder kann helfen? Körper spielt verrückt :-(

Hallo,ich hoffe wen zu finden der ähnliches hat oder sogar eine Idee hätte was ich haben könnte ??? . Ich bin ganz neu hier und es ist das erste mal, dass ich mich an eine Community wende, ich hoffe es wer da, der helfen kann :-D! Ich liste mal einige meiner symtome auf: -Herzstolpern teilweise Herzrasenattacken (mal schlimmer ,mal fast gar nicht) -Gefühl schlecht Luft zu bekommen (mal da,mal nicht) -Häufige Kopfschmerzen,kommen wohl aus dem Nacken -Sehstörungen (Schleier, Punkte,mal da,mal nicht) -Unkonzentriertheit -Zittern der Arme (mal da,mal nicht) -Linke Körperseite kribbelt und pelzig (ist ein paar Tage da,dann wieder weg) -linke Gesichtshälfte pelzig und kribbelt,samt pelziger Zunge (auch wieder ein paar Tage da und dann wieder weg) -brummen im linken Fuss (eher selten) -ab und zu mal Gefühl wie eine gereizte Blase -Häufig müde -plötzliche Hitze im Gesicht mit Röte -Gänsehautschauer -Oft kalte Händ und Füsse -eingeschlafene Hände Nachts -oft Übelkeit und Verdauungsprobleme -trockene Haut und Augen -oft Antriebslos -Schnwankschwindel (aber auch nicht immer) -Kloßgefühl im Hals -Unwirklichkeitsgefühl -Ohrenbrumme -Wirbelblockaden Das ganze wurde über die Jahre immer schlimmer,es kam immer mehr dazu, ich habe mal Wochen da geht es mir recht gut und dann Wochen da geht es mir absolut bescheiden. Zu mir,bin 29 weiblich,bin Mami von einer eineinhalbjährigen Tochter,seit meinem 18 Lebensjahr nehme ich Bisoprolol aufgrund hohen Blutdrucks,ansonsten habe ich eine Faktor V Mutation (Heterozygot) aber muss keine Medikamente dafür einnehmen. Untersuchungen ;-) , da waren schon einige ;-D : Ultraschall Schilddrüse, Blutuntersuchungen, Röntgenaufnahmen, Kardiologische Untersuchungen, Neurologische, beim Chiropraktika war ich,manuelle Therapie, Krankengymnastik, Zahnarzt usw usw Das einzige was bewiesen ist,ist eine Fehlstellung der HWS, Hypertonus. Ansonsten ist alles laut der Ärzte rein psychischer Natur :-/ . Wer hat also Ähnliches oder geht es genau so? Freu mich auf Antworten :)^ !!! LG

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Kopfschmerzen, Nerven eingeklemmt, Halsblockade?

Liebe Community,

ich beschreib mal was mir komisches passiert ist, dazu hab ich im Internet nichts vergleichbares gefunden:

gestern morgen bin ich mit Kopfschmerz und wohl Verspannung imHals aufgewacht, vermutl. Weil ich davor auf der Seite gelegen hatte aber den Kopf gerade fast senkrecht (u.a. TV geschaut), war aber nicht das erste Mal gewesen. Ziemlich starke Schmerzen also morgens und erst mittags mit Ibuprofen besser bzw. eig. ganz weg .

Dann hab ich spaeter abends Krafttraining gemacht naemlich Kreuzheben was sonst immer super geht aber nach 3 Saetzen hatte ich so einen starken Schmerz und evtl. Krampf im Hals/Hinterkopf, es hat mich geschuettelt am Hinterkopf und ich konnte ploetzlich nicht mehr niesen (!)obwohl ich wollte und musste. Tat auch nachts so weh dass ich nicht schlafen konnte. Ich hab jetzt seit dem Training eine hohe Sensibilitaet + Schwaechegefuehl in dem Bereich aber der Rest v. Koerper ist wie betaeubt, v.a. auch der Rest v. Kopf, Nase etc. Weniger schmerzempfindlich, nur teilweise Jucken. Eben hab ich mich wieder koerperlich angestrengt (Fliesen geschrubbt) und jetzt ist es ploetzlich wieder sofort so wie gestern beim Training, etwa 20 Minuten extrem verspannt gewesen und kaum auszuhalten und danach mit Ibuprofen immer noch eklig .

Komischerweise kann ich aber den Kopf weit rotieren, rollen etc. und spuere dabei keine Verspannung, tut eher gut als weh.

Jetzt bin ich hilflos, vielleicht ist irgendein Nerv eingeklemmt dass alles so betaeubt ist? HWS? Hat jemand sowas aehnliches erlebt oder weiss davon? Entschuldigt den Roman und danke fuer jede Hilfe.

MfG Borg

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Immer Heisses Gesicht & Intoleranzen

Hallo, seit 1,5 Jahren aus heiterem Himmel habe ich ein extrem heisses Gesicht bekommen. Der kopf ist ständig heiss und wird wärend des Essens oder beim sprechen heisser. Heisse ohren, manchmal heisse oberschenkel.... Der Brust- und Nackenbereich ist auch wärmer als der rest. Und reagiert bei bewegung mit rötung. Morgens fängt gleich die nase an sehr heiss zu werden und zu brennen wenn ich die augen aufmache, sprich wach werde. Sie wird bei jeder reaktion gleich heftig heiss und rot (niesen, schreien, lachen, berührung, gesichtswäsche, kälte, hitze, geschmack). Ich war immer eine kühle und blasse person, wurde nie rot oder mir wurde nie heiss. Die hitze ist schmerzhaft und wirkt manchmal wie ein sonnenbrand. Dazu habe ich dauernd ein zucken an der nase. Mich plagt seit jahren ein lauter beidseitiger tinnitus, der oft wechselhaft ist. Beim gestützten Nacken kühlt das gesicht meistens ab.

Egal was ich gemacht habe (Ernährung umgestellt, kein Fertigfrass, keine Gewürze oder was Energiefördernd ist, Blutuntersuchungen, Produktwechsel vom Shampoo bis Lotionen oder Schminke, keine Creme, kein makeup, Zahnpasta etc), es hat sich nichts geändert. Alle Ärzte verneinen mögliche Krankheiten (Hautarzt, endokrinologe, rheumatologe, kardiologe, pneumologie, frauenarzt, internist, tropenmedizin, nervenarzt, psychologe und und und). Ich bin mit meinem latein am ende und habe kein spass am leben und kann nichts essen. Musste mit sport aufhören und lebe seelenruhig und eingeschränkt. Kann deshalb nicht arbeiten, weil es mich grundaus verändert hat und ich immer schwächer werde.

Seit dieser geraumen Zeit war ich bei verschiedenen Ärzten. Alles ist bestens, nur kam nach 1,5 Jhren heraus dass ich wohl eine Chlamydien und Yersinin Infektion habe und eine EBV infektion hatte. Laut ärzten würde eine abgeklungene EBV infektion nichts bewirken, aber chronische fälle gibs ja. Ausserdem fühle ich mich sehr schwach, habe gelegentlich oberarmschmerzen, verdauungsprobleme, halsschmerzen, rotes gesicht, histaminintoleranz welche gleich damit zusammen losging, glutenintoleranz aus heiterem himmel und auch neue kreuzallergien und intoleranzen auf speissen, super empfindliche haut, lässt sich kaum anfassen und wird gleich rot. Pickel nach mahlzeiten oder süssigkeite, versuche daher alles zu meiden. Esse derzeit äpfel, reis, rind und hähnchen, brokkoli, kartoffeln, butter, quinoa, heidelbeeren.

Habe meine mandeln noch drin, paar amalgamfüllungen, hashimoto welche gut eingestellt ist, niedrigen blutdruck, einige nasenoperationen seit meiner kindheit, weil ich probleme beim luftkriegen hatte.

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Kann nachts nicht durchschlafen - was tun?

guten tag. ich (24) war seit ende oktober oft von der arbeit krankgeschrieben wegen psychischen ängsten u.a wegen hypochondrie und war von depressionen geplagt. da ich in dieser zeit viel zuhause war ist mir mein schlafryhtmus stark abhanden gekommen. oft habe ich tags geschlafen und war nachts wach. seit diesem monat geht es mir psychisch wieder besser und ich gehe auch wieder regelmäßig in die arbeit. die letzten 2 wochen habe ich mir den schlaf tagsüber und nachts in ca 3-4 jeweils stunden aufgeteilt. gestern habe ich aber absichtlich tags nicht geschlafen damit ich nachts endlich mal durchschlafen kann und bin sehr müde nach 1:00 schlafen gegangen. einschlafen konnte ich sehr schnell. aber um ca 5:30 morgens bin ich schon wieder aufgewacht. und das obwohl ich den ganzen tag nicht geschlafen habe. mir kommt es im allgemeinen so vor dass grade die zeit zwischen 3:00 und 6:00 morgens bei mir dazu führt dass ich leichter aufwache. ich laß im internet dass früh morgendliches aufwachen oft mit depressionen im zusammenhang steht. meine depressionen haben sich mittlerweile aber wieder gebessert und das problem besteht immernoch. da ich wie erwähnt hypochonder bin und im internet alles mögliche steht mache ich mir nun sorgen ob das villeicht körperliche hintergründe hat dass ich nachts nicht durchschlafen kann. somit rutsche ich wieder in den depression und ängste-teufelskreis. meine blutwerte letztes jahr waren jedoch allesamt gut.

nun stellen sich mir die fragen: sind meine durschschlafprobleme nun eher wegen meinem schlechten schlafryhtmus die letzten monate bedingt und es braucht erst zeit sich wieder einzupendeln? oder steckt da doch was ernstes dahinter? komisch ist halt dass ich tagsüber gut durchschlafen kann wenn ich sehr müde bin aber nachts dafür trotzdem dann in den frühen morgenstunden aufwache. dazu muss ich aber sagen dass ich keine körperlichen beschwerden habe wenn ich aufwache bzw es gibt keinen auslöser den ich körperlich dafür ausmachen könnte. ich wache einfach so auf. und das wie gesagt meist zwischen 3:00 und 6:00 morgens. oft kann ich danach zwar wieder eine weile einschlafen aber trotzdem finde ich das komisch.

und was könnte ich tun damit ich den schlafryhtmus wieder auf dauer hinkriege? er war jetzt halt ziemlich lange gestört monatelang und hatte oft keine festen uhrzeiten.

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