Könnte eine Blasenentzündung zur Nierenbeckenentzündung werden?

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Hallo Valentine,

bei einer Blasenentzündung kommt es zu entsprechenden Symptomen also z.B. zu Schmerzen zu einer Veränderung des Urins und dann sollte man möglichst bald zum Arzt gehen. In dem Fall ist eine ärztliche Behandlung zwingend notwendig!

  • ständiger Harndrang

  • brennen beim Wasserlassen

  • Krampfartige Schmerzen

  • geringe Harnmenge bei jedem Toilettengang

bis hin zu

  • Blut im Urin

  • Trüber Urin

  • Unangenehm riechender Urin

  • Erhöhte Temperatur (unter 38°C)

Weil "eine Tasse Tee" nicht reicht die Blasenentzündung zu beseitigen! Die Folge es kann wenn die Bakterien weiter wandern zu einer Nierenbeckenentzündung kommen.

Als Sofortmassnahme sollte man viel trinken so zwei -drei Liter in ca. 4 Stunden z.B. Blasentee. Eine Wärmeflasche ist hier nicht verkehrt.

Frauen die zu einer Blasenentzündung neigen sollten VOHER ihr Immunsystem stärken. Indem sie bei Ihrer Ernährung Lebensmittel einbauen (roh) die man als natürliche Antibiotika bezeichnen könnte! Darunter fallen Meerrettich , Ingwer, Thymian, Kamille udgl...

Wichtig man sollte bei einer schweren Blasenentzündung ... die Finger weg lassen von irgendwelchen Antibiotika (u.U. angebrochenen Packungen) die man noch zufällig im Medizinschrank hat.
Antibiotika sollte man unbedingt bis zum Schluss nehmen ( Ausnahme wenn die Antibiotika nicht verträgt ) dann unbedingt mit dem Arzt kurzschließen!

VG Stephan

Die Antwort ist vielleicht was später, aber ich kann dir vielleicht auch noch weiterhelfen. Ich leide öfter an Blasenentzündungen und hatte im letzten Jahr auch zwei Nierenbeckenentzündungen, denen eine Blasenentzündung vorrausging.

Also: Eine Blasenentzündung kann mitunter zu einer Nierenbeckenentzündung führen, muss aber nicht. Daran ändert auch nichts ob du nur Tee trinkst oder Medikamente nimmst, denn dann würde auch die Blasenentzündung an sich nicht weggehen. Aber es ist vorsichtshalber immer besser zum Arzt zu gehen, sicher ist sicher.

Das ist zumindest das, was die Professorin in der Klinik mir erzählt hat.

Lg

Ich hatte bereits 2 Blasenentzündungen und habe sie ohne starke Medizin wegbekommen. Ich habe schon oft gehört, dass Antibiotika sogar sehr schädlich sind, da sie das Immunsystem schwächen und die Bakterien resistent werden können du bekämst die Infekte dann immer wieder. Also lieber mit Blasentee und Cranberrysaft kurieren, ist ein Geheimtip meiner Kollegin. Grüsse

Blase Niere Blasenentzündung chronisch Urologe Nephrologe Flankenschmerzen Nierenbeckenentzündung

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, was das Thema chronische Blasenentzündung (BE) und deren Folgen betrifft. Ich bin gerade mal 20 Jahre alt und mich quälen seit der Grundschule immer wiederkehrende BEs, vom Arzt bekam ich in dem Alter schon Antibiotika verschrieben, die auch nur eine gewisse Zeit geholfen haben. 2005, mit 11 Jahren dann der erste Besuch beim Urologen und da auch wieder nur Antibiotika. Mit 12 Jahren herum, dachte ich, ich könnte mich schon selber auskurieren, hab literweise Blasen- & Nierentee getrunken oder mir eine große Kanne grünen Tee so bitter wie möglich aufgebrüht und so meine Blase ausgespült.

Ich habe oft gelesen, dass eine Blasenentzündung schon chronisch ist, wenn man die ca. 4 mal im Jahr hat. Da weiß ich nicht, ob ich lachen oder heulen soll, weil bei mir die BE ein Dauerzustand ist, und ich mich auch glücklich schätzen kann wenn ich sie 2 Wochen nicht hab.

Mit 13 war es teilweise so schlimm, dass ich es nicht von der Schule rechtzeitig geschafft habe nach Hause zu kommen, ohne mir in die Hose zu machen, 1 Jahr später die erste Nierenbeckenentzündung.

April 2013 hatte ich einen sehr starken Harnwegsinfekt und da wieder Antibiotika bekommen (NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff; N1). Im August erkrankte ich an einer sehr schweren Nierenbeckenentzündung, wo mich wieder NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff, N2! "heilte". Anfang Dezember das selbe Spiel, da bin ich dann zu einem Urologen in München. Das erste was ich zu hören bekommen hab war, dass ich für solche Probleme viel zu jung bin & ich an Antibiotika nicht vorbei komme.

Ich musste eine Langzeitprophylaxe Antibiotika machen (ca. 3 Monate; Elobact, 20 Tabletten (N2); 250 mg & Uro-Tablinen; 50 mg; 50 Tabletten!. Nach dieser "Kur" ging es aber wieder los... Da meinte der Urologe, dass ich versuchen soll es mit pflanzlichen Mitteln in Griff zu bekommen!!! Ganz ehrlich, ich hab mich sehr stark mit dem Thema auseinandergesetzt, keine pflanzlichen Tabletten haben mir geholfen, keine Bärentraubenblätter und erstrecht keine mit Cranberry oder Preiselbeerextrakten.

Ich hab dann einen Nephrologen aufgesucht, der zu mir meinte dass ich es mit Uro-Vaxom probieren soll (185 € aus eigener Kasse), um die Blasenschleimhaut zu kräftigen und mich gegen die Bakterien zu immunisieren. Vor den Uro-Vaxom Tabletten sollte ich dennoch nochmal 20 Tabletten Antibiotika zu mir nehmen. (Elobact, 250 mg Wirkstoff)

Das sind schon 120 Tabletten Antibiotika innerhalb eines Jahres!!!

Am Freitag, nach 90 Tabletten Uro-Vaxom hab ich die letzte Tablette eingenommen und am Sonntag schon wieder eine Blasenentzündung bekommen. Heute war ich beim Arzt und was hab ich bekommen? Antibiotika! Wieder der größte Ausknocker (NorfloHexal; 400mg; N2).

Ich hab dank den vielen Tabletten fast 10 Kilo zugenommen, ich fühl mich schlapp und meine Verdauung spielt oft verrückt.

Von den Ärzten bin ich enttäuscht und nun hoffe ich auf Ratschläge & Erfahrungen von euch!

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