Können Zahnschmerzen psychosomatisch bedingt sein?

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die psyche kann sich überall ihren weg suchen. auch zahnschmerzen können die artikulation psychischen druckes sein. jeder mensch ist da in seiner dynamik anders. wenn die zähne und evtl entzündungen sowiso eine schwachstelle sind, kann sich der stress oder das burn out auch durch zahnschmerzen bemerkbar machen. vielleicht ist das die körpersprache auf die sie (sich) hört. selbstverständlich können auch verspannungen dahinter stecken, die ebnso psychosomatisch sein können. aber auch körperliche störungen dahinter stecken.

Kopfhaut zuckt?

Hallo. Ich habe seit etwa 4 Wochen ganz selten ein seltsames Zucken in meiner Kopfhaut. Es tut nicht weh, macht mir aber etwas Angst weil ich mit dem Kopf derzeit eh Probleme habe.

Ich kann nicht festmachen wodurch es auftritt aber ich glaube es passiert wenn ich meinen Kopf vorbeuge und dann wieder aufrichte. Es absichtlich herbeiführen kann ich nicht. Es fühlt sich an wie das typische zucken im Augenlid, aber stärker. Es ist als würde meine ganze Haut am Kopf sich einmal kurz wellenartig bewegen. Danach ist dann auch wieder gut. Dieses Gefühl ist so stark das ich denke man müsste es sogar sehen können, bisher konnte ich das aber nie kontrollieren.

Irgendwelche Ideen was das sein kann? Leide seit Monaten unter leichten Kopfschmerzen, die aber aktuell besser werden, Nackenschmerzen, sehr viel Stress bedingt durch viele Arztbesuche und Sorgen, ab und zu Blutdruck im oberen Normbereich.

Hirntumore wurden per MRT ausgeschlossen, Verdacht eines Pseudotumor wurde mal geäußert aber ausser Kopfschmerzen und einem veränderten Augenhintergund (nicht eindeutig als Stauungspapille erkannt) habe ich keine passenden Symptome dafür.

Da es nicht schmerzt ist es nicht wirklich schlimm für mich, aber eben etwa beunruhigend.

Danke!

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Schwindel, Herzstolpern - Kann das die Psyche auslösen?

Hallo zusammen!

Ich bin ein wenig ratlos, daher frage ich einfach mal hier nach euren Erfahrungen.

Ich habe seit Anfang des Jahres immer wieder Schwindelprobleme. Das kommt von jetzt auf gleich und ohne klar definierbaren Grund. Ich kann grad entspant auf der Couch liegen, kann unterwegs sein in der Stadt... völlig egal.

Es ist eine Art Gangunsicherheit, ich hab dann erstmal das Bedürfnis mich zu setzen oder an etwas statischen festzuhalten, weil ich meine, sonst umzukippen. Der Puls wird schnell (wahrscheinlich auch durch den Schreck bzw. die Verunsicherung darüber) und ich fühl mich als würde die Welt wie ein Fernsehprogramm weiterlaufen, aber ich bin kein Teil mehr davon. Nur Beobachter. Dieses doofe Schwindelgefühl ließ mir keine Ruhe, also bin ich zum Arzt. Ich war bereits beim Kardiologen, weil ich zuerst mein Herz vermutete. Zur EWrklärung: Ich nehme seit der Schulzeit Betablocker, da mein Herz die unschöne Angewohnheit hatte einfach loszurennen. Da hatte ich dann ganz schnell 150-160 Schläge die Minute. Seit ich die Tabletten nehme, hatte ich weitgehend Ruhe. Als die Schwindelsache auftauchte, dachte ich daher erst an das Herz. Aber 24h EKG und auch Herzultraschall sagen, es wäre alles ok. Auch meine Herzstolperer wären wohl normal und nicht bedrohlich. Doch sie treten jetzt gefühlt so häufig auf, dass es einem richtig auffällt. Besonders im Liegen. Bezüglich des Schwindels war ich auch noch beim HNO. Auch alles in Ordnung. Und dann noch im MRT. Hier wurde festgestellt, dass meine Bandscheiben in der Halswirbelsäule gequetscht werden. Auch generell habe ich wohl eine leichte Fehlstellung der HWS. Also geh ich brav zur Physio mit Hauptaugenmerk auf Spannungslösung rund um die HWS. Mir geht es danach immer etwas besser. Aber nicht sehr lange. Die Verspannungen im Hals Nacken Bereich sind eigentlich schon ewig da. Vorher beschränkte sich das auf Schmerzen. Die Schwindelgeschichte kam erst dieses Jahr dazu. Daher grübel ich nun, ob das überhaupt daher kommen kann. Ein Arzt meinte zu mir, dass es auch psychosomatisch bedingt sein könnte. Nun meine eigentliche Frage: Kann die Psyche einen derart ausknocken? Es fällt mir so schwer, das nachzuvollziehen. Oder hatte der Arzt (mein Hausarzt) einfach nur keine Idee mehr? Man fühlt sich hilflos, weil grade dieses Gefühl sich nicht auf sich selbst verlassen zu können, einen so derart im Alltag einschränkt. Ich könnte mich manchmal hinsetzen und einfach nur noch heulen. :( Vielleicht kann hier jemand was beitragen?

Lieben Dank vorab!

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Immer zur selben Zeit des Monats diesselben Beschwerden?

Hallo! Ich habe seit Jahren Beschwerden und ich bin schon bei zig Ärzten und Spezialisten gewesen. Ich habe Endometriose, Akne Inversa (NEIN, keine Akne wie man erst meint, sondern das ist eine chronische Hauttumorerkrankung) und schon über 55 Operationen hinter mir. Seit einigen Jahren leide ich dazu noch unter folgenden Beschwerden - immer punktgenau am 23.-25.- des Monats bekomme ich wässrige gelbe Durchfälle, wahnsinnige Schmerzen beim Stuhlgang, sodass ich manchmal fast ohnmöchtig werde, und es kommt Blut mit. Dies merke ich daran, dass es beim "abwischen" alles blutig ist. Ich habe schon mehrfach Magen-Darm-Spiegelungen durchführen lassen, da kam nie etwas raus. Durch die Endometriose können diese Beschwerden entstehen, allerdings wurde mir gesagt, dass dabei kein Blut aus dem Darm kommt.. Ich weiß wirklich nicht mehr wieter, weil ich mir auch langsam blöd vorkomme, diese Geschichte zum xten Mal zu erzählen und was kommt am Schluss dabei raus? Nichts, außer weitere Strapazen an Untersuchungen und Eingriffen. Nie kommt man zu einem Ergebnis. Dass Durchfall und Schmerzen auch psychosomatisch entstehen können, ist mir bewusst, doch ich bin seit Jahren auch in psychologischer Betreuung und da finden wir einfach keinen Zusammenhang. Ich vermute ja, dass das hormonell bedingt ist, und immer zum Eisprung geschieht. Im Internet liest man auch immer wieder, dass es Frauen oft so geht, dass während der Periode Durchfälle aufkommen. Aber bei mir ists echt heftig, und wie gesagt, es blutet wirklich stark. Ich meine das nicht böse, aber ich brauche hier keine Ratschläge oder Mutmaßungen, ich erhoffe mir, dass jemand antwortet, dem es ähnlich ging, oder sogar ein Arzt, der mir weiterhelfen kann.. Ich mache mir wirklich Sorgen und weiß nicht mehr, zu wem ich noch gehen soll.

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Gibt es Zahn-/ Zahnfleischerkrankungen/ etc. die nicht durch Röntgen und die üblichen Untersuchungen entdeckt werden können?

Hallo liebe Mitglieder,

bei der Frage beziehe ich mich auf ein aktuelles persönliches Problem. Mir sind leider noch ein paar Dinge nicht ganz klar, obwohl ich grade von einer Ärztin komme, die sich im Gegensatz zu ihren Kollegen, sehr viel Zeit genommen hat, mir sehr kompetent erschien und mir zumindest mündlich die weitere Vorgehensweise erklärt hat. Ich bin 25 Jahre alt und nunmeher seit 1,5 Jahren auf der Suche nach meinem Problem. Ich habe Zahnschmerzen, ein dumpfes Ziehen, teils heftiger Art. Die Schmerzen beziehen sich auf den Berich zwischen dem rechten 6er und 7er im Oberkiefer, sowie dem 5er im Unterkiefer. Der 5er im UK wurde vor 1,5 Monaten extrahiert, da dort zumindest eine sehr starke Entzündung zu erkennen war und vorherige Versuche den Zahn zu retten, nicht zum Erfolg führten. Meine Frage dazu: Die Ärztin meinte, die Wunde sieht soweit gut aus. Es sei wohl auch nichts ungewöhnliches, dass die Schmerzen bis zu 3 Monaten anhalten. Ist dies richtig, hat jemand Erfahrungen? Bei den Schmerzen im OK, gestaltet sich das ganze schon schwieriger. Es ist wohl auf dem Röntgenbild, sowie bei der Untersuchung, nichts auffälliges an der schmerzenden Stelle zu erkennen. Bedeutet: Kältetest - unauffällig, Klopftest - unauffällig, Röntgenbild - unauffällig, Muskulatur - unauffällig, etc. Lediglich auf dem Röntgenbild ist wohl an dem 5er (wurzelbehandelt) im OK eine kleinere Entzündung zu erkennen. Diese soll nun weiterbehandelt werden (WSR). Meine Frage dazu: Kann es sein, dass ich mich mit der Stelle so vertue? Da ich diesen Zahn als eindeutig schmerzfrei bezeichnen würde. Hat da jemand Erfahrungen mit? Schlussendlich kam bei raus, dass es falls dies nicht zum Erfolg führt auch eine neurologische Angelegenheit sein könnte. Meine Frage dazu: Neuropathie des Trigeminus, atypische Odontalgie, o.ä.: Gibt es diese Krankheiten wirklich, oder ist es nur ein Versuch den Patienten zu beruhigen, da es ja keine optischen Anzeichen dafür gibt und bis auf "spezielle Schmerzmittel", die nichtmal unbedingt helfen müssen, keine Therapie gibt? Hat jemand solch eine Diagnose und Erfahrungen damit? Kann es sein das soetwas durch eine Zahnfleischentzündung entsteht? Wird durch solch eine Diagnose theoretisch verhindert, dass Ärzte nach weiteren Erklärungen für die Schmerzen suchen? Auch könnte noch eine Beteiligung der NNH, in Frage kommen. Diese Chance besteht jedoch nur minimal, da dies bereits trotz anhaltender Probleme bei der Nasenatmung, bereits von 3 HNO-Ärzten auf Grund von unauffälligen Röntgenbildern ausgeschlossen wurde. Gibt es da irgendwelche Erfahrungen? Auch halte ich 2 weitere Dinge für äußerst ungewöhnlich: - wenn ich etwas esse, verschwinden die Schmerzen, solange wie Speisen in Mund sind. Fast wie bei einer Pulpitis, wenn man die Nacht mit kaltem Wasser überbrückt. - an dem 6er im OK wurde in der Zeit einmal eine Füllung gemacht. Trotz Betäubung blieben die Schmerzen.

Hat jemand soetwas schonmal erlebt?

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Magenschmerzen, unerklärlich?

Guten Tag,

ich möchte hier meine Probleme, die mir mein Magen bereitet schildern, in der Hoffnung, dass mir jemand auch nur ansatzweise helfen kann.

Ich würde sagen, dass ich unter chronischen Magenschmerzen leide. Es gibt Phasen, in denen ich komplett verschont bin mit den Schmerzen und wiederrum Phasen, in denen mir dieser stich- und druckartige Schmerz im Oberbauch das Leben tatsächlich nicht leicht macht. Die Schmerzen sind jedoch mindestens(!) 1-2 mal die Woche da, sonst können sie auch täglich da sein.

Schmerzen habe ich im Oberbauch, erfahrungsgemäß auf leeren Magen, wenig gefüllten oder so ca. 1,5 bis 2/3 Stunden nach dem Essen. Es sind Schmerzen, die plötzlich auftauchen, ich kann nicht sagen, dass sie zu dieser und jener Uhrzeit unter diesen Bedingungen auftauchen. Die Schmerzen sind oft so stark, dass mir der aufrechte Gang sehr schwer fällt. Mir wird übel (Leute erkennen, dass ich erblasse), übergeben habe ich mich jedoch nie. Ich habe sofort das Bedürfnis etwas zu essen, was ich dann meistens auch mache. Das einzige was mir hilft, ist es mich gerade auf den Rücken zu liegen. Im Stehen oder Sitzen kann ich den Schmerz kaum auskurieren.

Ich würde auch Auffälligkeiten im Stuhlgang schildern können: Dieser ist von der Kosistenz sehr breiig, die Farbe eher sehr hell und häufig unverdaute Essensreste im Stuhlgang oder er ist sehr schleimig.

Natürlich war ich beim Arzt. Dieser hat mir als erstes Säureblocker verschrieben, mit dem Verdacht auf eine Gastritis, die Therapie ist jedoch fehlgeschlagen. Nach einem halben Jahr bin ich wieder zu ihm und dieser hat mich zur Endoskopie überwiesen. Optisch keine Auffälligkeiten im Magen, keine Geschwüre ect. Auch die Gewebeprobe hat wohl nichts ergeben.

Nun bin ich ABSOLUT ratlos. Ich habe mich ernsthaft gefragt, ob ich vielleicht psychisch krank bin? Sind die Schmerzen psychosomatisch bedingt?.Ich verstehe es nicht, ich kann mir doch diese wirklich starken Schmerzen nicht einbilden und ich will nicht mit ihnen weiterleben, denn sie schränken mich tatsächlich oft ein und rauben mir irgendwo auch die Lebensenergie.

Was soll ich nun machen? Der Arzt wird es wohl auf die psychische Schiene schieben. Kann man durch Blutabnahme vielleicht noch irgendwas testen lassen? Hat da jemand auch Erfahrungen? Welche Organe könnten denn noch betroffen sein?

Ich würde als signifikanteste Auffälligkeit beschreiben, dass die Schmerzen im Liegen sofort verschwinden, sobald ich aufstehen, sind diese wieder da.

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Unterleibsschmerzen durch Pille oder doch was anderes?

Hallo zusammen!

Mich plagen seit heute Nacht starke Übelkeit, Appetitlosigkeit und leichte Bauchkrämpfe, dazu auch starke Rückenschmerzen im Lws Bereich, die in den Bauch strahlen. Die Bauchschmerzen habe ich Teils in der Magen Gegend aber auch im Unterleib rechts (leider kann ich das nicht genau sagen) Ich hatte vor kurzem auch zwei Ausschabungen, wegen unregelmäßigen Blutungen. Gestern war ich zur Nachkontrolle, alles gut und sollte auf Rat meiner Frauenärztin mit der Pille anfangen. Nehme diese nun zum ersten Mal. Hab also absolut keine Erfahrung was das angeht und mache mich deshalb auch ziemlich verrückt Grad.

Nun meine Fragen..

  1. können die Schmerzen einfach nur von der Pille (Chalant) sein?

  2. oder vllt. Sogar Vom Blinddarm kommen oder Magendarm, Ausschabung? Die Schmerzen fühlen sich pulsierend an und ab und zu leichtes stechen im Magen und Unterleib. Ich kann normal sitzen mit leichten Schmerzen. Laufen ohne Probleme. Temperatur normal. Beine kann ich auch normal anwinkeln.

  3. Bin leider sehr panisch was den Blinddarm angeht, da ich vor kurzem erst die zwei Ausschabungen hatte, wäre das echt zuviel für meine Psyche und auch nicht sicher bin, ob es vielleicht auch nur der Magen ist der schmerzt.

  4. Wie äußert sich eine Blinddarmentzündung genau? Kann man da noch normal sitzen/laufen? Hat man da auch starke "strahlende" Rückenschmerzen?

Ich werde natürlich Montag auch zum Arzt gehen! Möchte nur nicht umsonst ins Krankenhaus müssen, falls Blinddarm ausgeschlossen werden kann, da ich leider ohne meine Betreuer das nicht packe oder ohne Begleitung zu Ärzten zu gehen und diese an Wochenenden kein Dienst haben. Deswegen möchte ich mir hier erstmal Rat holen, ob es eine Blinddarmentzündung sein könnte.

Danke schon Mal für die Antworten

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