Können starke Kopfschmerzen (vor allem im Schläfenbereich) von Allergien verursacht werden; falls die Allergie nicht die Ursache ist, was dann?

1 Antwort

Warst du mal beim Orthopäden?

Wenn man alles abgeklärt hat und es auch nicht vom Nacken kommt, gibt es nur noch den Weg zum Neurologen. Der muss das mal abklären.

Kopfschmerzen haben wirklich viele Gründe, sicher vllt auch Allergie, aber warum gibt man dir dann jetzt keine Tabletten, wenn du JETZT reagierst? Arztwechsel ist definitiv nochmal angesagt, am Telefon schon sagen das du was hast was bisher nicht klar diagnostiziert werden konnte und du jemanden ambittionierten brauchst.

Deine Halswirbel solltest du aber definitiv nochmal checken lassen. Ich hatte mal 3 Wochen so Schwindel das ich nicht arbeiten konnte - auch deswegen.

Im Notfall, wenn gar nix geht und Neurologe erst in Wochen Zeit hat, einmal erst mit ins Wartezimmer setzen versuchen und dann sonst Notaufnahme - das die einen mal ansehen und dann an eurologen weiterverweisen damit du an einen Termin kommst.

 

Gute Besserung!

Nebenhöhlenentzündung und Wurzelspitzenresektion?

Hallo,

ich bin gerade etwas verzweifelt und hoffe auf Hilfe:

Ende Dezember 2016 hatte ich ein heftigen Schnupfen mit Auswurf in allen Farben. Nach 1-2 Wochen war es soweit abgeheilt. Der Auswurf blieb zwar weg aber es fühlte sich immer so an, als wäre etwas in der Nase was ich nicht rausschnaufen konnte.

Im Februar bekam ich dann plötzlich pochende Zahnschmerzen an einem Zahn welcher vor 6 Jahren mit einer Krone versehen wurde. Dort stellte man lediglich fest, dass alles in Ordnung sei - es wurde mir Antibiotika verschrieben, die starken Schmerzen hielten 2-3 Tage und verliefen sich dann. Auf dem Röntgenbild stellte man dagegen fest, dass sämtliche Nebenhöhlen voll mit Sekret sind - Diagnose also Nebenhöhlenentzündung.

Trotz Sinupret, Acc usw. kam kein Schleim durch die Nase raus, dafür lief es in den Rachen.

Nun anfang April hatte ich dann wieder eine Nebenhöhlenentzündung wodurch im Sekundentakt gelber/grüner Nasensekret rauslief, dies hielt in etwa 7 Tage an, danach staunte ich wie gut ich luft bekam und hielt es mehrere Wochen sogar ohne Nasenspray aus. (*dazu muss ich anmerken, dass ich ebenfalls wegen der Nebenhöhlenentzündung beim HNO Arzt war, dieser erinnert mich an meine extrem krumme Nasenscheidewand auf der rechten Seite welche per OP behoben werden sollte, ich nehme seit ca. 10 Jahren Nachts Nasenspray, es kommt auch mal vor, dass ich mehrere Wochen oder gar mal ein Monat kein Nasenspray benötige und dann wieder durchgehend, Nachts ist dann die Nase wie zubetoniert, die Nebenhöhlenentzündung sah dieser als Teil der krummen Nasenscheidwand an...)

Durchgehend merkte ich ein Druckpunkt zwischen Feb/April an meinem Kronenzahn rechts im Oberkiefer wenn ich auf die Wange/Backe drückte. Es wurde ein kleine Zyste festgestellt welche per Wurzelspitzenreseketion vor nun knapp 3 Wochen entfernt wurde.

Meine Backe war nach dem Eingriff eine Woche stark geschwollen, Schmerzen hatte ich keine. Dies verheilte alles sehr gut und konnte 7 Tage nach dem Eingriff alles Essen usw. die Schwellung ging komplett weg.

Nun ist meine Nase seit 3 Tagen auf der WSR Seite komplett geschwollen, die HNO Ärztin stellte eine starke Vereiterung fest, ich solle Antibiotika nehmen, Sie meinte etwas dass der Zahnarzt evtl. in die Kieferhöhle gekommen ist. Ich bekomme schlecht luft, Zahnweh oder Druck spüre ich keinen. Meine Wange wurde neben der rechten Nasenseite dick.

Jetzt bin ich langsam am Verzweifeln, schon wieder eine Nebenhöhlenentzündung? Könnte das an der krummen Nasenscheidewand liegen oder ist der Eingriff evtl. der WSR geschuldet und einfach nur pech?

Die Nasenop steht bald an, zweifel aber ob damit mein Problem gelöst ist? Mach mir sorgen, dass es eine andere Ursache hat. Evtl. hatte es auch nichts mit meiner Zyste zutun?

Über Hilfe wäre ich dankbar.

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chronische PANSINUSITIS .......Operation

Hallo,

ich habe da mal ne Frage. Ich quäle mich seit ca. einem Jahr schon mit ständigem Schnupfen, Verkühlung, Kopfschmerzen etc. Vor drei Monaten ist es dann so richtig schlimm geworden. Hatte dann noch zusätzlich eine Extraktion (Weisheitszahn) und durch das habe ich eine Kiefernebenhöhlenentzündung bekommen. Antibiotika - abgeheilt. Nach drei Wochen wieder schlimme Kopfschmerzen - Eitergeschmack im Rachen und ebenfalls gelbliches Sekret sorry falls unappetitlich beim Schneuzen. Bin zum Arzt - HNO Überweisung - Nasennebenhöhlenentzündung andere Seite. Er meint das hat nichts mit derm vor drei Wochen zu tun da es auf der anderen Seite ist. Antibiotikum - 1000e Nasenspray - Cortisonbrausetablette etc. und nach der Medikamenteneinnahme Überweisung CT. Nun gut ....habe ich alles gemacht. Habe auch gedacht das es abgeheilt ist mit den Antibiotika. Habe jedoch nach einer Woche wieder den Eiter gespürt. Nun gut, bin mit meinen Befunden vom CT zum HNO und er stellt fest - chronische Pansinusitis welche schon nicht mehr akut sondern extrem und sehr massiv ist. Linke Seite ist komplett zu und geht schon zur Nase vor. Habe Überweisung für Operation erhalten. Habe anschließend beim Krankenhaus angerufen und habe in einer Woche Termin für Untersuchung im Spital erhalten.

Weiß jemand wie lange es dann ca. dauern wird bis ich operiert werde? Ich halte nämlich diesen Druck unter meinen AUgen und das ständige Eiter im Mund und Nase nicht mehr aus. Kann mir da jemand vielleicht aus Erfahrungsberichten erzählen. 1. WARTEZEIT bist zur OP?????? 2. OP-Ablauf.

DANKE.... Greetz Bondgirl..... ;-I

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Kopfschmerzen, seit kopfaufschlag

Hallo.

Ich weiß, eigentlich sollte das der Arzt klären, aber da WE ist und es vilt jemanden gibt, der Erfahrungen damit hat/gemacht hat, wollte ich so einmal fragen, bevor ich mich Montag zum Arzt quäle.

Ich hatte am Sonntag einen Liga Kampftag, bei dem ich mit meinem Hinterkopf mal wieder hart auf die Matte geknallt bin. Hab danach auch paar Sterne länger gesehen und starke Kopfschmerzen. Da ich zu den Zeitpunkt jedoch auch nicht fit war und auch meine Tage hatte, hab ich gedacht, vilt werden die dadurch verstärkt. An eine Gehirnerschütterung oder so habe ich nicht gedacht, da ich die Anzeichen von doppelt gesehen, Schwindel, Übelkeit, Verwirrtheit (bin ich so schon, seitdem nur bisl mehr) und co nicht hatte, wie schon einmal. Mein Kreislauf war zwar etwas im Keller, aber das ist er regelmäßig. Nun, 6 Tage später, hab ich immer noch starke Kopfschmerzen. Hab am Freitag wieder Training gemacht, wodurch die verstärkt wieder kamen. (KS sind aber auch fast nur im Tonto Bereich, also Stirn Bereich und zieht sich je nachdem, wie stark sie sind, nach hinten) Mein Trainer meint, es läge an dem Wetter, das mit rein spielt. Ein Freund aus dem Verein meinte, es könnte irgendwas mit den Nackenwirbeln/-Nerven sein (WTF?!?Oo)

Jetzt bin ich etwas unschlüssig, ob ich wirklich zum Arzt soll, oder einfach ab warten soll. Ich bin nicht so der Arzt Gänger... bei Kopfschmerzen wird ja auch oft einfach gesagt, ist eine Migräne oder so und Schmerzmittel wirken, bis auf Morphium bei mir nicht... (raus gefunden, nach Op´s) Kp, warum.

Hat wer Erfahrung mit so etwas und hat eine Ahnung, ob ein Arztbesuch wirklich notwendig ist?

So. Wer das alles durch gelesen hat, erst einmal danke. Und dann bitte ich, nur ernst gemeinte Antworten zu geben und nicht nur, geh zum Arzt, anstatt hier zu fragen. Ich hab eine dezente Abneigung Arztbesuchen gegenüber. :o :D

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