Können Nahrungsmittel, wie Granatapfel Brustkrebs bremsen?

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Der Granatapfel kann vor Brustkrebs schützen

Im Rahmen eines größeren Forschungsprojekts (Kim, Lansky und Kollegen, 2002) zeigte sich, dass die die Polyphenole aus dem Saft auch eine antiöstrogene Wirkung haben. Dieser Effekt war am deutlichsten in seiner fermentierten Form. Und es zeigte sich auch, dass der Granatapfel in der Lage ist, das Schlüsselenzym Aromatase zu blockieren und so die Östrogensynthese im Fettgewebe zu senken. Neben der antioxidativen Wirkung der Polyphenole waren es die antiöstrogene Wirkung, die sich so wirkungsvoll gegen Brustkrebs erwies. Der Granatapfel wirkt sowohl als schwaches pflanzliches Östrogen und lindert dadurch Wechseljahresbeschwerden als auch antiöstrogen und schützt so vor Brustkrebs. Normalerweise wird 1 Glas Saft am Tag empfohlen.

http://www.pressetext.de/news/070315009/granatapfel-bremst-prostata-und-brustkrebs/

Von Granatapfel wußte ich es bisher nicht. Ich habe gehört Lapaccho Tee soll helfen. Der wird angeblich in Bolivien sogar in Krankenhäuser verabreicht, weil man an die gesundmachende Eigenschaften des Tees ganz fest glaubt.

Ich glaube schon das sie positiv unser Immunsystem beeinflussen und somit Krankheiten verhindern bzw. bessern können.Von Himbeeren und Tomaten sagt man auch, das sie Krebserkrankungen beeinflussen im positven Sinne.Allerdings denke ich, das eine vollwertige Ernährung mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen sinnvoll ist, alles was zuviel an Vitaminen zugeführt wird, wird ohnehin wieder ausgeschieden oder kann sogar schädlich sein (einige B - Vitamine)Informiere Dich bei einem Arzt, der Naturheilverfahren praktiziert oder bei einem Heilpraktiker.

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