Können nach einer HPV Impfung erneut Feigwarzen auftreten?

3 Antworten

Soweit ich weiß, ist die Impfung für die Prävention der Warzen geeigent, nicht zur Behandlung derselbigen.Am Betsne noch mal genau bei der Ärztin nachfragen! Was die Nebenwirkungen angeht - ich meine gelesen zu haben, dass diese durchaus häufiger auftreten! auch hier würde ich dir empfehlen noch mal einen Termin bei der Ärztin zu machen und dir auch noch mal den Beipackzettel durchzulesen!

Die Impfung bringt nach einem Befall mit den Viren nicht mehr die volle Wirkung. Der Virus Typ deiner feigwarzen kann nicht immunisiert werden. Kein geschlechtsverkehr während der Warzen und jeglicher behandlung. Das sind offene Stellen es soll ja die Warzen weg ätzen.das kann sich auch infizieren. Gehe mal zu einem Hautarzt oder einem anderen Gynäkologen. Deiner hat dich enorm schlecht beraten. Wenn du einmal hpv hast kannst du immer an den feigwarzen erkranken. Du behandelst mit Cremes Laser und co ja nur das Hautmerkmal. Nicht das Virus. Das kannst du ja auch weiter geben beim sex. Immer bei den offenen Stellen besonders aufpassen.

Sowas hab ich ja noch nie gehört, sagt man nicht sogar, dass man nur vor dem ersten sexuellen Kontakt impfen kann, da die Impfung sonst sinnlos ist - eine Infektion mit HPV schon vorliegen kann ?

Wie ich irgendwo gelesen habe ist es wohl so, dass dort wo die HPV Infektion vorliegt die Frau quasi "geimpft ist" und sie nach Ausheilung vor einem Gebärmutterhalskrebs Geschehen geschützt ist. 

So kenne ich das auch. Zumal das ja auch eine Kostenfrage ist.

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Können starke Kopfschmerzen (vor allem im Schläfenbereich) von Allergien verursacht werden; falls die Allergie nicht die Ursache ist, was dann?

Anfang Dezember habe ich ziemlich starke Kopfschmerzen vor allem im Schläfen- und Stirnbereich bekommen. Ich bin zum Arzt und der meinte ohne jegliche Untersuchungen zu machen, dass es sich um eine Nebenhöhlenentzündung handelt. Ich bekam Parkemed und das war´s. Es hat sich allerdings nicht gebessert. Beim zweiten Arztbesuch wurde dann ein Rötgenbild gemacht; keine akute Nebenhöhlenentzündung, nur ein Schleimhautbeschlag in der rechten Kieferhöhle. Dann gab es die Vermutung, Zahnschmerzen seien der Grund. Also hat man mir sogar einen Backenzahn gezogen. Jetzt schon 5 Wochen starke und erschöpfende Kopfschmerzen. Die Schmerzen blieben gleich intensiv. Nochmal zum Arzt; der hat mich dann zum HNO-Arzt geschickt. Dieser behauptete, ich hätte Allergiesymptome, Verdacht auf Histaminallergie. Es wurde ein Allergietest gemacht; beim Pricktest zeigte sich aber, dass ich trotz Reaktion auf Histamin weitaus stärker (fünffach) auf verschiedene Baumblüten und Gräser reagierte. Der Arzt verschrieb mir einfach ein Heuschnupfenspray. Nach drei Tagen schien es besser zu werden. Ich senkte die Dosis etwas und einen Tag danach setzte es wieder ein. Eine Woche nach dem HNO-Arztbesuch kam ich zur Nachuntersuchung. Meldete ich hätte nach wie vor starke Kopfschmerzen und dass die Symptome nur unbeträchtlich zurückgegangen seien, der Arzt riet mir aber weiter das Spray zu verwenden und abzuwarten bis Ende Februar bis es mit den ersten Pollen anfängt, um dann vielleicht Tabletten verschrieben zu bekommen. Ich kann mit den Kopfschmerzen nicht arbeiten, mich nicht auf intellektuelle Arbeit konzentrieren und funktioniere generell sehr schlecht. Was soll ich tun?

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Wer kennt sich etwas mit MS aus?

Hallo, ich tangel seit fast drei Jahren mit einigen Beschwerden umher. Hauptproblem jedoch meine Beine und die schnelle ermüdbarkeit beim Gehen. Gelegentliche Sehprobleme hatte ich auch. 2008 erfolgte dann eine klinische Untersuchung, bei der erstmalig der Verdacht auf MS bestand. Ich bekam ein MRT des Kopfes, mit dem Ergebnis, dass sich ein größerer Herd ( 1cm) im hinteren Balken li befand, ebenso einlakunärer kleinerer Herd. Im Marklager weitere kleinste punktförmige Herde, vorwiegend subcortical. Nervenwasser ergab positive Banden. Entlassen wurde ich mit der Diagnose Chronisch entzündlicher Prozess, nachdem ich 5 Tage zuvor Kortison erhielt. VEP und SEP waren unauffällig. Im Februar 2009 waren Gehprobleme enorm, das VEP nicht 100% , daher erhielt ich ambulant Stoßtehrapie. Mein neuro sagte mir sie haben MS. Therapie ersteinmal keine. Im August 2009 erneut Krankenhaus, da ich starke Krämpfe in den Beinen hatte ( Spastiken ? ) und kaum gehen konnte. Gang war etwas schwankend. Untersuchungen wie MRT, zeigten keine neuen Herde und VEP, SEP und irgendwas mit Strom waren in Ordnung. Ich hatte kribbeln im Gesicht und Sehprobleme, für die laut Test keine Ursache gefunden wurden. ( Bei den Tests lief übrigens einiges falsch, da die Anzeigen nicht gut funktionierten, der PC zwischendurch abstürzte und die Ärztin dabei fluchte... denoch wurde nichts widerholt.) Entlassen wurde

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Verzweifelt wegen monatelanger Krankheit (Halsschmerzen, Schwäche, ...) ohne Diagnose?

Ich bin weiblich und 16 Jahre alt.

Im Dezember hatte ich zweimal einen grippalen Infekt mit starken Halsschmerzen, habe mir nichts dabei gedacht.

Im Jänner wurde ich jede Woche erneut krank - insgesamt viermal. Auffällig war, dass ich mich dabei schon ziemlich schwach gefühlt habe und es schlimmer wurde.

Anfang Februar ging es mir eines Abends richtig schlecht: Ich hatte Kopfschmerzen, mir war sehr übel, hatte Bauchkrämpfe, war sehr schwach und habe gezittert.

Wir haben eine Blutabnahme machen lassen und gedacht, der Eisenmangel, der dabei rausgekommen ist, wäre der Grund für meinen Zustand, doch Eisentabletten haben nur meine Werte, nicht meinen Zustand verbessert.

Von da an wurde es ca. 2 Wochen lang immer schlechter, bis ich eineinhalb Wochen im Spittal verbracht habe - nichts wurde herausgefunden. Durch ein paar Infusionen ging es mir aber ein bisschen besser.

Anfang März wurde ich wieder entlassen und seitdem ist mein Zustand unverändert.

Ich habe folgende Symptome:

  • Seit Jänner durchgehend Halsschmerzen und vergrößerte, schmerzende Lymphknoten
  • Schwache Beine: Mal schwere Beine, mal wackelige oder zittrige Beine
  • starker Schwindel
  • Schnupfen (Nebenhöhlen schmerzen, Nase gerötet)
  • Konzentrationsschwäche
  • sehr schnell außer Atem (ein paar Schritte reichen, manchmal auch einfach so im Liegen ohne Anstrengung)
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  • Im Stehen/Gehen Puls von 160 und höher
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Neulich wurde auch noch festgestellt, dass meine Nervenleitgeschwindigkeit in den Bein deutlich verlangsamt ist.

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