Können Kopfschmerzen auf eine Schilddrüsen Erkrankung hindeuten?

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Es ist möglich,daß die Schilddrüse auch ein Auslöser sein kann,aber eher selten.Besprich dies am besten mit einem Neurologen/Gynäkologen, woher deine Migräne kommen könnte.Sie hat viele Ursachen und gemeinsam mit dem Arzt wirst du sicher herausfinden, was du dagegen machen kannst.Bitte experimentiere nicht selber mit irgendwelchen Mitteln herum,denn auch eine unkontrollierte Einnahme von Schmerzmitteln kann Kopfschmerzen/Migräne auslösen. Ich wünsche dir alles Gute und daß es dir bald besser geht.Pierrot

ich leide seit 20 Jahren unter Schilddrüsenproblemen und kann nur sagen, dass ich vielerlei Symptome habe, unter anderem auch Migräne! Aber Kopfschmerzen alleine als Symptom ist eher unwahrscheinlich. Du solltest Dich mit Deinem Arzt darüber unterhalten, ob es vielleicht nicht doch eher eine Migräne, oder ein eingeklemmter Nerv im Rückenbereich sein kann. Ansonsten ist es doch relativ einfach eine Schilddrüsenerkrankung, mittels Blutentnahme festzustellen.

Können starke Kopfschmerzen (vor allem im Schläfenbereich) von Allergien verursacht werden; falls die Allergie nicht die Ursache ist, was dann?

Anfang Dezember habe ich ziemlich starke Kopfschmerzen vor allem im Schläfen- und Stirnbereich bekommen. Ich bin zum Arzt und der meinte ohne jegliche Untersuchungen zu machen, dass es sich um eine Nebenhöhlenentzündung handelt. Ich bekam Parkemed und das war´s. Es hat sich allerdings nicht gebessert. Beim zweiten Arztbesuch wurde dann ein Rötgenbild gemacht; keine akute Nebenhöhlenentzündung, nur ein Schleimhautbeschlag in der rechten Kieferhöhle. Dann gab es die Vermutung, Zahnschmerzen seien der Grund. Also hat man mir sogar einen Backenzahn gezogen. Jetzt schon 5 Wochen starke und erschöpfende Kopfschmerzen. Die Schmerzen blieben gleich intensiv. Nochmal zum Arzt; der hat mich dann zum HNO-Arzt geschickt. Dieser behauptete, ich hätte Allergiesymptome, Verdacht auf Histaminallergie. Es wurde ein Allergietest gemacht; beim Pricktest zeigte sich aber, dass ich trotz Reaktion auf Histamin weitaus stärker (fünffach) auf verschiedene Baumblüten und Gräser reagierte. Der Arzt verschrieb mir einfach ein Heuschnupfenspray. Nach drei Tagen schien es besser zu werden. Ich senkte die Dosis etwas und einen Tag danach setzte es wieder ein. Eine Woche nach dem HNO-Arztbesuch kam ich zur Nachuntersuchung. Meldete ich hätte nach wie vor starke Kopfschmerzen und dass die Symptome nur unbeträchtlich zurückgegangen seien, der Arzt riet mir aber weiter das Spray zu verwenden und abzuwarten bis Ende Februar bis es mit den ersten Pollen anfängt, um dann vielleicht Tabletten verschrieben zu bekommen. Ich kann mit den Kopfschmerzen nicht arbeiten, mich nicht auf intellektuelle Arbeit konzentrieren und funktioniere generell sehr schlecht. Was soll ich tun?

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