Können Kopfschmerzen auf eine Schilddrüsen Erkrankung hindeuten?

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Es ist möglich,daß die Schilddrüse auch ein Auslöser sein kann,aber eher selten.Besprich dies am besten mit einem Neurologen/Gynäkologen, woher deine Migräne kommen könnte.Sie hat viele Ursachen und gemeinsam mit dem Arzt wirst du sicher herausfinden, was du dagegen machen kannst.Bitte experimentiere nicht selber mit irgendwelchen Mitteln herum,denn auch eine unkontrollierte Einnahme von Schmerzmitteln kann Kopfschmerzen/Migräne auslösen. Ich wünsche dir alles Gute und daß es dir bald besser geht.Pierrot

ich leide seit 20 Jahren unter Schilddrüsenproblemen und kann nur sagen, dass ich vielerlei Symptome habe, unter anderem auch Migräne! Aber Kopfschmerzen alleine als Symptom ist eher unwahrscheinlich. Du solltest Dich mit Deinem Arzt darüber unterhalten, ob es vielleicht nicht doch eher eine Migräne, oder ein eingeklemmter Nerv im Rückenbereich sein kann. Ansonsten ist es doch relativ einfach eine Schilddrüsenerkrankung, mittels Blutentnahme festzustellen.

Muss ich noch zum Neurologen nach einem MRT?

Hallo,

meine Hausärztin hat mich zu einem Radiologen überwiesen, weil der Verdacht Migräne mit Aura im Raum stand. Meine Kopfschmerzen traten allerdings immer in verschiedenen Formen auf, sodass sie es wirklich abklären wollte, ob ich wirklich unter einer Migräne mit Aura leide oder nicht.

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Nun hätte ich zwei Fragen......

1) Bei welchem Arzt (welcher Fachrichtung) führe ich am Besten ein Ultraschall für die Schilddrüse durch?

2) Muss ich zwingend noch zum Neurologen oder kann ich mir das "schenken", weil das MRT einiges ausschließt?

Vielen lieben Dank im Voraus.

Lg,

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Hornhautverkrümmung von -1 auf -4,25 innerhalb von sechs Monaten, wieso?

Vor sechs Monaten habe ich eine neue Brille mit einer Hornhautverkrümmung von -1 gehabt. In letzter Zeit hatte ich immer wieder das Gefühl schlechter zu sehen also bin ich zum Optiker und habe einen neuen Sehtest gemacht , jetzt war die Verkrümmung bei -4,25. Er wollte mir keine neue Brille machen lassen bevor ich dass Augenärztlich abklären lasse. Also bin ich zum Augenarzt und der hat eine Erkrankung vom Augen ausgeschlossen. Ich bin jetzt ziemlich verzweifelt, erstens weil ich schon wieder eine neue Brille brauche, zweitens weil ich keine Ahnung habe ( der Augenarzt leider auch nicht) warum mein Auge ums dreifache schlechter wurde und drittens weil das ganze auch eine ganze Menge Geld kostet. Hat schonmal jemand hier so eine Erfahrung gemacht wo rausgekommen ist woran es lag?

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Hallo,

Ich habe schon seit Monaten ständig Kopfschmerzen. Sie befinden sich auf der linken Seite des Kopfes, entweder an der Stirn, um das linke Auge herum, an der linken Schläfe oder oben am Kopf, etwas weiter vorne als der Scheitel endet, auch eher links. Die Schmerzen sind bewegungsabhängig (verstärken sich beim Aufstehen, Niessen etc.) und treten meist erst am Mittag/Nachmittag auf, sind manchmal aber auch schon beim Aufwachen vorhanden. Ich habe die Schmerzen fast jeden Tag. Zwischnzeitlich war auch mal ein paar Tage lang nichts, neulich sogar mal zwei Wochen, aber dann sind sie immer wieder gekommen. Sie fühlen sich eher drückend und dumpf an, manchmal (selten) aber auch stechend. Außerdem habe ich des öfteren ein kurzes, starkes Stechen im Kopf (das anders als der Schmerz auch mal rechts auftritt), mir aber weniger Sorgen macht. Komischerweise zeigen Schmerztabletten manchmal eine Wirkung, manchmal hingegen nicht. Ich habe das Gefühl, dass sie wirken, wenn ich länger schmerzfrei war und dann wieder eine nehme (die ersten beiden Tage etwa). Wenn ich danach aber wieder eine Tablette nehme, wirken sie nicht mehr. Gestern habe ich z.b. ein Ibuprofen 400mg gegen Regelschmerzen genommen, die dann komplett verschwanden, wohingegen die weniger starken Kopfschmerzen blieben. Dass die Kopfschmerzen von zu vielen Schmzertabletten kommen schließe ich aber aus, da ich darauf achte im Monat maximal 10 mal 400mg Ibuprofen zu nehmen, was ja in Ordnung sein dürfte (laut Arzt). Ich war schon bei drei Allgemeinärzten, einem Neurologen (der nichts untersucht hat und mich nach der Anamnese wieder weggeschickt hat, da er mir nicht weiterhelfen konnte, obwohl "Kopfschmerzspezialist"), einem Augenarzt und einem HNO. Beim HNO wurde eine leichte (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung gefunden, die aber wohl nicht der Auslöser für die Schmerzen ist. Sonst wurde nichts gefunden. Von einem Arzt wurde vermutet es kommt vom Rücken/Nacken, wohingegen dies ein anderer wieder ausschloss, weil diese Beschwerden wohl einen anderen Schmerzcharacter hätten und nicht bewegungsabhängig wären. Ansonsten wäre vielleicht noch wichtig zu sagen, dass ich vor 2 Jahren einen MRT des Kopfes hatte, bei dem nichts auffällig war, dass bei mir daraufhin Migräne diagnostiziert wurde, dass ich Heuschnupfen, Katzenhaar- und Hausstaubmilbenallergie habe und 23 Jahre alt bin. Ich hoffe mir kann vielleicht irgendjemand helfen... die Schmerzen schränken mich schon ziemlich ein und ich möchte endlich wissen was dahintersteckt... Danke schon mal!

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