Können Herzrythmusstörungen auch jahrelang trotz Untersuchungen unentdeckt bleiben ?

2 Antworten

Melina, du solltest tatsächlich mal mit deinen Kardiologen oder Hausarzt sprechen und um ein LZ-EKG bitten, damit kann man eine mögliche Herzrhythmusstörung aufspüren, ein LZ- EKG ist immer besser als ein Kurz EKG..

Wann wurde dein Herz zuletzt mit einem Herzecho untersucht, denn die Insuffizienz kann sich im Laufe der Zeit auch verschlimmern, ich will dir keine Angst machen, aber du solltest wirklich mal zum Arzt gehen und es untersuchen lassen

Ich wünsche dir das alles in Ordnung ist, aber mit dem Herzen ist nicht zu spaßen

Starke Urtikaria - Cortison als Dauerlösung?

Hallo,

ich leide seit Anfang April 2016 an Urtikaria. Zunächst waren es ab und zu einzelne Quaddeln, immer durch Stress ausgelöst. Bin leider erst zum Arzt gegangen, als es richtig schlimm wurde.. seit 09.06.16 habe ich die Nesselsucht täglich. Und von Tag zu Tag wird es immer schlimmer.

Mein Hautarzt hat mir erst Loratadin verschrieben - kaum Wirkung. Dann Cetirizin - erst etwas besser gewirkt, aber nach wenigen Tagen trotz 4 Tabletten von Kopf bis Fuß mit Quaddeln übersät. Die Tabletten habe ich irgendwann abgesetzt, da der Arzt sagte, es wäre eine Allergie und daher muss erst Allergietest gemacht werden. Ich setzte die Tabletten also ab, um endlich eine Ursache zu finden. Dann wurde es richtig schlimm - Auge, Hände und Füße schwollen mir an! Juckreiz unerträglich! Daher fing ich dann wieder mit Cetirizin an.

Beim letzten Termin verschrieb mir der Arzt Kortisontabletten Predni H 20 mg, welche ich seit 05.07.16 nehme, nachdem die Schwellungen unerträglich wurden.

Der Arzt meinte, oft ginge die Nesselsucht nach 6-8 Wochen Cortisoneinnahme weg... Ist es wirklich die Lösung??

Es wurden bis jetzt gar keine Untersuchungen gemacht! Nur weil ich ohne die Tabletten momentan nicht kann...

Zudem kommt, dass trotz Cortison die Beschwerden nur abgeschwächt werden, von 13 bis 21 Uhr bin ich quaddelfrei, restliche Zeit leider nicht :((

Bitte gebt mir einen Rat :( Ich werde nur mit Tabletten abgefertigt und es finden null Untersuchungen statt :( Bin fertig mit den Nerven!!! Zudem habe ich Magenschmerzen von den Predni H :(

Danke im Voraus!

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Herzrhythmusstörungen - ernsthaft oder Hypochondrie?

Hallo, Es nachts und ich liege mal wieder wach im Bett. Ich mache mir große Sorgen um meine Gesundheit (Herz) und möchte hier mal kurz schildern, was meine Sorgen verursacht. Ich bin nämlich noch recht jung (18) und weiß, dass sowas psychisch bedingt sein kann. Aber vielleicht steckt mehr dahinter - vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Also, alles begann letzten Montag (also vor 11 Tagen). Ich habe mich schon den ganzen Tag unruhig gefühlt und hatte das Gefühl eines hohen Blutdrucks und am Morgen sehr starkes Herzstechen. Gegen 20:00 Uhr ist mir dann richtig schwindelig und schwarz vor Augen geworden und ich bin umgekippt... Als es mir nicht besser ging. bin ich lieber ins Krankenhaus gefahren (ich bin noch 2x umgekippt). Dort haben sie ein schnell-EKG gemacht und einen Bluttest. Das Herz schlägt normal, allerdings hatte ich etwas Kaliummangel im Blut. Der Arzt meinte davon kam das Herzrasen und ich solle genug trinken. Seit dem habe ich versucht tägl. 3 Liter zu trinken und mich bewusst zu Ernähren. Aber bereits Dienstag Nacht hatte ich wieder totale Unruhe und konnte nicht schlafen. Zudem kam eine Atemnot, was natürlich Angst hervorruft. Tagsüber ist mir ständig schwindelig und ich bin körperl. sehr erschöpft, kann aber Nachts nicht schlafen. Ganz im Gegenteil ich fühle mich sehr unruhig und unangenehm. Außerdem schlägt mein Herz für Ruhephasen eindeutig zu schnell und ich spüre deutlich, dass es ab und zu mal stolpert. Ich hab mich immer versucht zu beruhigen und mir gesagt "Ach, du achtest jetzt nur bewusst darauf und verfällst in Panik, steiger dich da nicht so rein!". Aber nach einer Woche Schlafstörungen und Sorge, dass doch etwas sein könnte war ich Vorgestern nochmal beim Hausarzt. Ich dachte, wenn ich noch mal ein ärztl. "gesund" bekomme, kann ich mich endlich beruhigen. Die Ärztin hat sich meine Beschwerden angehört und mir Neurexan gegen nervöse Unruhezustände und Schlafstörungen verschrieben. Sie glaubt es liegt an Stress. Ich schreibe zwar gerade Abiturprüfungen, aber ich habe nicht das Gefühl, dass mich das so sehr belastet. Es läuft sogar alles ganz einwandfrei, was die Prüfungen betrifft. Also sagte ich mir: "Na siehst du! Dich nur Hypochondrie". Die Tabletten helfen mir, ich konnte endlich mal Mittags 2 h durchschlafen. Aber gestern war mir schon wieder ganz schwindlig, zwischendurch wäre ich wieder fast zusammen geklappt. Außerdem hatte ich wieder starkes Herzstechen und diesmal auch ein starkes Ziehen im oberen Bauch. Aber ich war ja erst beim Arzt, es ist alles okay, dachte ich mir. Ich komm nach Hause und geh völlig erschöpft früh ins Bett. Und trotz der Tabletten wieder das gleiche Problem. Ich kann nicht schlafen, mein Herz schlägt deutlich schneller und ich nehme bewusst ein Herzstolpern war. Außerdem ist mir kalt und ich habe ein Rauschen im Ohr. Langsam bekomme ich Panik, meine Ärztin hat kein EKG oder Bluttest gemacht, weshalb ich erneut besorgt bin. Soll ich nochmal zum Arzt oder steiger ich mich da nur hinein?

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Immer schlimmer werdende Atemnot?

Hallo Leute,

ich hatte vor 2 Tagen ein 24-Stunden-EKG, da ich massiv schlimme Atemprobleme habe, die sowohl unter Belastung, als auch nachts wenn ich liege, immer schlimmer werden. Ich leide zwar unter Asthma, aber bis jetzt haben mir meine Inhalatoren gute Dienste geleistet, aber in letzter Zeit scheint nichts mehr gegen diese Beschwerden zu helfen. Dazu habe ich auch einen extrem unregelmäßigen Herzschlag, der entweder zu schnell (manchmal in Ruhe > 120 Schläge) und dann mit Übelkeit verbunden oder zu langsam ( um die 40 Schläge pro Minute) und dann oft mit einem Schwindelgefühl und in beiden Fällen bin ich sehr erschöpft und das Atmen fällt mir schwer. Auch ist mein Puls öfters unregelmäßig. Nachts wache ich (immer häufiger, schon bald jeden Tag) keuchend nach Luft ringend auf, falls ich überhaupt noch schlafen kann aufgrund der Luftnot, morgens fühl ich mich dann wie gerädert. In manchen Nächten muss ich mehrmals Aufstehen um Wasser zu lassen, das habe ich allerdings nicht immer. Kurze Erledigungen strengen mich unglaublich an, danach muss ich mich immer hinlegen. Ich hoffe, das EKG wird endlich mehr Klarheit gebracht haben, aber auf die Ergebnisse muss ich erstmal noch etwas warten.

Zu meiner Person: ich bin 20, 1.71 m & ca. 57 kg schwer, jahrelang Fußball + joggen, aber nicht wirklich trainiert, mittlere Kondition würd ich sagen. Rauche nicht (hab noch nie), trinke fast keinen Alkohol und ernähre mich relativ gut (kaum Fast Food, koche viel selber).

Ich weiß, ihr seid höchstwahrscheinlich keine Ärzte, aber hat jemand vllt. trotzdem nen Tipp für mich, was das sein könnte und/oder was ich in der Zwischenzeit dagegen tun kann?

Und bitte kommt nicht mit Notaufnahme etc., ich kann Krankenhäuser nicht ausstehen und bin nicht der Typ Person, die gleich immer zum Arzt rennt..

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Brustschmerzen (Nach Alkoholkonsum stärkere schmerzen)

Hallo Zusammen, ich wende mich an dieses Forum weil ich nicht mehr weiter weiß. Erstmal ein paar Angaben zu meiner Person, mein Name ist Sebastian, ich bin 22 Jahre alt, 1,90 groß – 90 kg – nichtraucher – sehr sportlich (Handball 3x die Woche) Blutdruck (in der Regel zirka) 123 – 80 Puls 55. Von Beruf Kaufmann. Alles begann im Oktober 2012 , es fing an an das ich eines Abends Stiche in der Brust bekam, ich habe dem aber keine weitere Bedeutung geschenkt….. Dann kam der 20. Oktober 2012 , ich war mit ein paar Freunden auf einem Oktoberfest, wir haben ausgiebig und viel gefeiert. Am nächsten Abend bin ich mit ein paar Freunden essen gegangen, während des Essen hab ich Kreislaufprobleme bekommen und starke schmerzen in der Brust. Meine Freundin ist daraufhin mit mir ins Krankenhaus gefahren. Folgende Untersuchungen wurden im Krankenhause durchgeführt: -EKG -2x Blutabnahme -Herz-Ultraschall -Röntgenbilder von der Lunge

Am nächsten Morgen wurde mir bei der Visite mitgeteilt, das keine Auffälligkeiften gefunden wurden sind. Der Professor äußerte den verdacht das es vom Rücken kommen könnte.

Wir haben jetzt den 27.März 2013 und ich bin meine Beschwerden noch immer nicht losgeworden, sie haben sich mittlerweile vermehrt.

Anbei eine Auflistung welche Untersuchungen vom Oktober 2012 bis Heute ohne Befund durchgeführt wurden:

Kardiologe: -Belastung EKG -Herz-Ultraschall Internist: -Ultraschall vom Bauch - MRT vom Magen -Blut Test Orthopäde -MRT BWS -Eingerenkt -Überweisung in die Klinik (Ambulanz Orthopädie) Lungenfacharzt (ohne Befund) Chiropraktiker/Osteopathie Physiotherapie 9 x Massagen/Krankengymmnastik Neurologe Rückenschule

Die Untersuchungen war bis jetzt alle ohne Befund. Es wurde lediglich festegestellt das auf der Linken-Rückenseite unterhalb des Schulterblattes ein Muskelstrang sehr verhärtet bzw. verspannt ist. Wenn man auf diesen Punkt drückt, spüre ich vorne in der Brust den Schmerz verstärkt. Ich muss dazu sagen, das der Schmerz nicht immer der gleiche ist. Auch wenn ich auf einer harten Liege (Auf dem Bauch) liege spüre ich einen starken Schmerz in der Brust. Das hört sich jetzt alles sehr eindeutig an das es vom Rücken kommt, aber die Orthopäden sind der festen Überzeugung , das kein Orthopädisches Problem besteht. Sämtliche versuche mich einzurenken, oder die Muskulatur zu lockern sind erfolglos geblieben.

Ich habe derzeit folgende Beschwerden: -Schmerzen in der Brust/Rücken -Schmerze/Stiche n in den Händen/Kribbeln in der Hand -Handballen geschwollen -häufig Kopfschmerzen -gelegentlich das Gefühl das ich keine Luft bekomme -Schlafstörung (werde nachts mit Panikattacken wach) -gelegentlich Kraftlosigkeit -Körperliches unwohlsein -Konditionelle Probleme (obwohl 3x Woche Training) -gelegentlich im Linken-Fuß ein warmes Gefühl -nach Alkoholgenuss starke schmerzen in der Brust (trinke nur auf Partys, vielleicht 1x im Monat) -Komisches Gefühl im Brustkorb Ich freue mich über eure Antworten, vielen Dank im Voraus.

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