Können Herzrythmusstörungen auch jahrelang trotz Untersuchungen unentdeckt bleiben ?

2 Antworten

Melina, du solltest tatsächlich mal mit deinen Kardiologen oder Hausarzt sprechen und um ein LZ-EKG bitten, damit kann man eine mögliche Herzrhythmusstörung aufspüren, ein LZ- EKG ist immer besser als ein Kurz EKG..

Wann wurde dein Herz zuletzt mit einem Herzecho untersucht, denn die Insuffizienz kann sich im Laufe der Zeit auch verschlimmern, ich will dir keine Angst machen, aber du solltest wirklich mal zum Arzt gehen und es untersuchen lassen

Ich wünsche dir das alles in Ordnung ist, aber mit dem Herzen ist nicht zu spaßen

TSH-Wert trotz Behandlung zu hoch?!

Hallo allerseits! Vor gut 2 Jahren wurde bei mir eine "leichte" (wie damals gesagt) Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, mein TSH-Wert lag damals bei 4,47. Seitdem nehme ich L-Thyroxin 100, lasse einmal jährlich beim Radiologen ein Schilddrüsen-Szintigramm anfertigen und zweimal jährlich mittels Bluttest den TSH-Wert bestimmen. Beim letzten Bluttest lag der TSH-Wert bei 3,9 und meinte Ärztin meinte, der Wert wäre optimal und folglich würde die Dosis so beibehalten werden. Jetzt habe ich aber gelesen, dass die obere TSH Normwertgrenze bereits vor einiger Zeit von 4,5 auf 2,5 abgesenkt wurde - was ja folglich bedeuten würde, dass mein derzeitiger Wert von 3,9 trotz Behandlung noch immer viel zu hoch wäre? Meine Ärztin besteht jedoch auf die "alte" Obergrenze und hält eine Änderung der Dosis für unnötig. Ich habe weitestgehend keine Beschwerden; in den letzten Wochen jedoch wieder vermehrt unerklärliche Kreislaufprobleme sowie Herzrasen (bei EKG, Belastungs- & Langzeit EKG wurde jedoch nichts gefunden). Außerdem wiege ich bei einer Größe von 1,62m 48 kg und nehme einfach nicht zu - eine Nebenwirkung der SU ?!

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Ratlosigkeit über verschiedenste Symptome (Brust, Schulter, Magen, Arm). Hat jemand eine Idee was es sein könnte?

Ich m(21) habe seit einigen Monaten verschiedenste Beschwerden. Weder ich noch die Ärzte können die Beschwerden bis jetzt einordnen und ich irre nun schon über einen Monat bei verschiedensten Ärzten umher ubd dass ohne Erfolg.

Nun wollte ich fragen ob jemand von euch eine Ahnung hat was mit mir los ist..

Zu meinen Beschwerden: Ich habe seit ca 1.5 Monaten ein Druck/Stechen in der Brust. Meistens links aber zum Teil auch in der Mitte. Die Schmerzen kommen und gehen täglich und sind verschieden stark.

Zu diesen Schmerzen kommen entweder gleichzeitig oder versetzt Schmerzen im linken Arm und der Schulter. Neben diesen Schmerzen spielt mein Verdaungssystem verrückt und ich habe starke Bauchschmerzen nach dem Essen. Der Stuhlgang bleibt häufig länger aus und das Essen kommt meistens praktisch unverdaut wieder raus. Zum Teil blockiert der Stuhlgang komplett sodass eine Übelkeit entsteht.

Neuerdings leide ich auch an Schwindel und einer Art Sehschwäche. Ich war bereits 4 mal im Notfall da ich dass Gefühl hatte ich breche jeden Moment zusammen (Herz)! Ich habe diverse Bluttests, EKG, Langzeit EKG inkl. Nacht im Spital, CTI des Oberkörpers, Säureblocker für Magen, Abführmittel usw.. gemacht oder verschrieben bekommen.

Nur leider wurde nie irgendetwas festgestellt. Nun werde ich noch eine Magenspiegelung machen.. Können die Schmerzen (Brust, Arm, Schulter) vom Magen kommen.?

Und kann man mit meine bereits oben erwähnten Untersuchungen etwas schwerwiegendes wie z.B. einen Herzinfrakt ausschliessen?

Ich bin wirklich verzweifelt.. kann mir jemand von euch Helfen?

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Kardiologe

Habe ja schon einmal geschrieben das ich des öfteren Schmerzen am Herzen habe.Diese sind auch nur mit Schmerzmitteln im Griff zu halten.Mein RR ist immer sehr niedrig,alle paar Monate erleide ich meistens nachts einen Kreislaufzusammenbruch.Wache dann mit Übelkeit und Bauchkrämpfen auf,geh zur Toilette und merke dann schon das mein Kreislauf zusammen bricht.Meist schaffe ich es gerade noch mich hin zu legen,kann dann auch noch so weit denken das ich mich auf die Seite lege,da mir so übel ist. Hat sich schon so eingespielt das ich mein Handy nachts im Bad liegen lasse.Rufe dann meine Mutter an,die ist dann meist rasch hier.Bin total kaltschweißig und wenn ich dann wieder sitze ist mein RR dann erst bei 55/30!! Es ist nachgewiesen das die eine Herzklappe nicht richtig schließt,was aber nicht schlimm ist.Nun ist es aber so das zu den monatlichen Zusammenbrüchen ab und an diese Schmerzen am Herzen auftreten.Es fühlt sich an als wenn man eine Wurzelentzündung am Zahn hat.Ist zwar ein nicht so gutes Beispiel,aber das Herz pocht und schmerzt bei jeder Belastung.Sobald ich mich hinlege geht es vorbei.Bekomm das nur mit Ibuprofen in den Griff. Jetzt war ich beim Kardiologen.Der hat EKG gemacht,Langzeit EKG,was aber normal ist.Also nichts besonderes.Hat auch nen Echo vom Herzen gemacht,bis auf die eine Klappe die nicht ganz schließt ist alles ok.Das was etwas ungewöhnlich ist,ist das nach dem Belastungs Ekg der RR zu schnell runter sackt..Der war nach 1 Minute Erholung schon wieder nur bei 90/60. Der Kardiologe hat mich jetzt nur mit dem Satz:Besser ein etwas zu niedriger RR,als ein zu hoher...nach Haus geschickt. Bin also wwieder bei null!! Aber da stimmt doch was nicht? Was ist wenn das wieder kommt??Wenn ich wieder zusammen klappe? Man hat ja auch etwas Angst.Kann in der Situation auch kaum reden.Meine Mutter weiss schon immer wenn ich nachts anrufe und am Telefon ein Flüstern zu hören ist,was los ist. Dann diese Schmerzen am Herzen, wenn ich mich dann anstrenge,bzw schon beim Bücken oder Gehen schmerzt es und ich bin dann ganz schnell aus der Puste. Kann das an was anderem liegen? Wenn es das Herz nicht ist,was ist es dann? Ein Langzeit RR hat er nicht gemacht.Hätte ich wohl noch gern gehabt,aber der Doc sagte nur:Viel Trinken, Ausdauersport etc....Habe jahrelang trainiert und trotz des Trainings hatte ich diese Probleme.Habe das schon jahrelang,aber seit einiger Zeit wird es immer schlimmer. Brauch echt mal Rat.Soll ich beim nächsten Mal wenn ich einen Zusammenbruch habe,gleich den RTW rufen???Mein Hausarzt rät mir davon ab,da die eh nicht viel machen können. Und wenn diese Herzschmerzen wieder kommen,was dann?? Ins Krankenhaus fahren?Da war ich ja jetzt beim Kardiologen. Bin echt nicht kleinlich, aber denke ich muss mich damit doch nicht abfinden das ich mein Leben lang hin und wieder zusammen breche und Ibu schlucken muss wegen Herzschmerzen,oder?

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Stechen Brust schlapp müde Antriebslos

Hallo, erstmal zu mir: Ich bin 32 Jahre, 71kg, 175cm, Nichtraucher, selten Alkohol. Was schon alles gemacht wurde: EKG, Belastungs EKG, 24h EKG, 24h Blutdruck, Blutdruck, Ruhepuls (etwas hoch 80), Blutuntersuchung (Bilirubin an der oberen Grenze), Ultraschall von Leber Galle. Alles ohne Befund. Orthopäde: BWS ist verkrümmt, bekomme da nun Physiotherapie und mache Rückengymnastik. Nun meine Probleme (seit ca einem halben Jahr): - in Ruhe ab und zu stechen in linker Brust/Herz - Schwindel - Rücken verspannt - ab und zu hohen Puls 100 bis 110 - an manchen Tagen kann ich längere Strecken mit dem Fahrrad fahren, dann aber wieder bin ich nach kürzester Strecke so kaputt und bekomme schwer Luft zusammen mit Schwitzen Puls bei 130 so das ich mich hinlegen muß - Schlafstörungen, wache immer um 3 Uhr auf und kann nicht mehr einschlafen (gehe um 22 uhr ins Bett)

Hab die ganze Zeit so ein Gefühl im Hals/Lunge als wenn da was drin ist. Seit heute habe ich auch das bedürfnis zu husten was hinter dem Brustbein sehr brennt. Es kommt auch etwas Schleim mit raus der nach Fisch schmeckt. Gehe morgen zu einem Lungenarzt, da mein Hausarzt nichts feststellen kann. Kann in der Lunge die Ursache für meine Symptome sein? Oder kann es trotz der bisherigen Untersuchungen das Herz sein? Für ein Herzecho habe ich erst im April einen Termin. War vor 10 Tagen wegen müdigket usw. beim Heilpraktiker. Dieser meinte das ein nicht auskurierter Infekt/Virus schlummert. Nehme nun dagegen Homöopatische mittel. Freu mich auf eure Anregungen.

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Schmerzen in Oberbauch und Brust (Stechen / Druck / Luftprobleme)

Hallo an alle. Ich hab hier mal ein Link reingestellt um meine Schmerzen näher zu definieren.

http://s7.directupload.net/images/130530/qwep5fci.jpg

Die Schmerzen habe ich nun seit knapp 3 Wochen mit steigender Tendenz. War auch mittlerweile bei Arzt welcher mich abgehorcht hat und ein EKG gemacht hat wo alles unauffällig war. Ähnliche Schmerzen hatte ich schon vor knapp einen halben Jahr.

Folgende Untersuchungen waren damals unauffällig (1/2 Jahr her):

  • 2x Sonographie (Bauchraum)
  • 2x Blutbild
  • Lunge röntgen
  • Wirbelsäule röntgen
  • Magenspiegelung
  • Darmspieglung (1Jahr her)

Jetzt sind die Schmerzen aber wieder da...der Alltag ist dadurch eine absolute Qual. Trotz Entspannungstherapie (Progressive Relaxion / Autogenes Training) macht mir die Situation absolute sorgen. Mit 28 Jahren sind doch solche Schmerzen nicht normal.

Weis auch nicht mehr was ich dem Arzt sagen soll. Schmerzen sind echt einschränkend.

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Bauchspeicheldrüse Entzündung: Trotz Diät weiter Beschwerden - was kann mir helfen?

Hallo alle hier und ein gesundes neues Jahr, nach dem ich mich ab dem 24.12.2015 mit den schmerzen herumgeschlagen habe, bin ich am 04.01. zum Gastrologen als Akutpatient. Der untersuchte mich und überwies mich sofort in die Klinik. Dort angekommen wurde mir gleich Blut entnommen und Urin. Das Ergebnis war Bauchspeicheldrüsen Entzündung. Ich musste Stationär dort bleiben. Es folgten mehrere Untersuchungen. Ultraschall vom Gesamten Bauchbereich an der Bauchspeicheldrüse sah der Doc eine Gewebeveränderung. Dann Vollnarkose, dort ist ein Geschwür was einem Polyp(IPMNsteht im Arztbrief) ähnelen soll. Bisher nichts böses so der Arzt (kann ich das wirklich glauben?). Ich muss am 08.03. zur Kontrolle. Ich habe im KKH die erste Zeit kein Essen und nur wenig Trinken bekommen. Tropf mit Buscopan und Pantoprazol sowie Kochsalzlösung über zwei Liter jeden Tag. Ich bin wieder seit 8 Tagen zu Haus und lebe weiterhin streng nach Diät. Weissbrot, Zwieback, Magerquark, etwas Hühnchen und so wenig Fett wie nur irgendwie geht. Jetzt ist dieser Oragnefarbende Durchfall wieder da und ich habe angst wieder diese Schmerzen zu bekommen. Ich möchte gleich betonen das ich weder ALKOHOL trinke und kein ALKI bin. Was mache ich bloss falsch? Ich lebe schon streng DIÄT und Trinke massig viel. Kann mir Jemand helfen oder Tipps geben, da es für diese Krankheit keine Medis gibt.... Danke im vorraus Lg aus Berlin

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