Können Asthmatiker beim Beamten-Test Schwierigkeiten bekommen?

3 Antworten

Hallo ..,

der Beamtentest ist zuerst ein schriftlicher Test wo man auf ca. 30 Seiten irgendwelche Fragen beantworten muss.
Der Amtsarzt schickt dann beim Gesundheitstest die Anwärterin zum Lungenfacharzt hier sollten die Lungenfunktionswerte nicht zu extrem schlecht ausfallen.

Dies kann man aber vorher schon abklären in dem man einem zu einem Lungenfacharzt (Pulmologe) spricht der einen Lungentest machen lässt. Der sollte nicht ganz so extrem schlecht ausfallen. Bei Allergien kann man auch einmal mit einem Allergologen über eine Hyposensibilisierung sprechen. die sollte aber vor dem Frühling beginnen da die Allergie in der Zeit nicht ganz so extrem....

Ich würde hier noch einmal genau nachfragen. - das Problem bei der Sache das Deine Schwägerin nach sehr kurzer Zeit den Dienst quittieren muss und dann sehr lange Anspruch auf eine Pension hätte. Hier wird aber auch ein Unterschied gemacht Polizeidienst und Lehrer ..!

Da ich kein Beamter bin würde ich mich hier einmal schlau machen. Da noch dazu kommt das es Unterschiede bei den Bundesländern geben kann. Also vorher mit einem Arzt sprechen und sich in dem Forum schlau machen wie es in Bayern aussieht falls man in Bayern wohnt.

http://www.lehrerforen.de/board921-lehramt/board6-allgemein/15335-trotz-asthma-verbeamtet/

VG Stephan

Hallo,

in der heutigen Zeit sind die Probleme mit Asthma gut in den Griff zu kriegen. Durch entsprechende Medikamente kann man fast schon normal eingestellt werden. Solange sie keine Sportlehrerin werden will steht eigentlich nicht dem Berufswunsch im Wege. Doch sie sollte sich im Klaren sein, dass es sehr wichtig ist wie sie versichert ist. Egal ob GKV oder PKV. Beide Absicherungen haben Vor-und Nachteile. (Quelle: http://www.pkv-beamte-test.de/2014/03/18/private-krankenversicherung-beamte-worauf-achten/ )Bei der privaten Krankenversicherung hätte sie jedoch einen Anspruch auf Beihilfe. Dadurch könnte sie deutlich schneller an eine bessere medizinische Versorgung kommen.

Oft krank gewesen und deswegen Ärger mit dem Arbeitgeber?

Hallo!

Ich muss hier mal eine Frage loswerden.

Ich arbeite in einem Patentanwaltsbüro, sitze daher lange Zeit am PC.

Seit einer Zeit habe ich eine Allergie gegen Schimmelpilz und es ging mir daher das etwa letzt 3/4 Jahr nicht gut. Ich war sehr oft krank (Erkältung, Darmnerkrankung etc.) Und war deshalb oft krankgeschrieben. Mein Arbeitgeber sagte mir, er würde das verstehen und das alles ok sei.

Nun jedoch gibt es eine Personalbeauftragte, welche sich wohl um solche Fälle kümmern soll. Gesetzlich gilt: ab dem 3. Tag eine Krankmeldung, so steht es auch in meinem Vertrag. Da ich aber öfter krank war, muss ich nun ab dem 1. Tag (als einzige im ganzen Büro, ca. 50 Mitarbeiter) vorlegen. Bei Erkältung etc. kein Problem. Jedoch leide ich noch an Migräne, welche es mir nicht möglich macht bei einem Anfall einfach zum Arzt zu gehen. Ich sehe nichts und sonst bin ich extrem empfindlich gegen Licht etc.

Letzte Woche musste ich mich also wieder krank melden aufgrund der Migräne. 1 Tag ausgefallen, am nächsten Tag versucht aber es ging nicht. Also bin ich zum Arzt, welcher mich für insgesamt 3 Tage krankgeschrieben hat. Dann hatte ich gestern ein Gespräch mit der Personaltante und einer Anwältin. Es sei ja "wiedermal" unglücklich gelaufen, man müsse ja planen können dies das. Auch wäre ich die einzige Person, welche öfters "kurzzeiterkrankungen" hat, was jedoch nicht stimmt, da öfters auch Kollegen mal für 1 Tag oder 2 ausfallen. Jedoch hat die Planung etc auch gut geklappt, bevor es eine Personaltante gab. Daher musste ich eine Art "Vertrag" unterzeichnen, wo ich mich verpflichte ab dem ersten Tag eine AU vorzulegen etc.

Vorweg: Ich habe NIE simuliert oder ähnliches sondern war wirklich immer krank. Auch habe ich mich immer bei den Kollegen abgemeldet etc.

Aus meiner Sicht ist das Schikane!

Was kann ich da tun? Ich fühle mich unter Druck gesetzt, obwohl man ja wohl fürs Krankwerden nichts kann!

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