Können Asthmatiker beim Beamten-Test Schwierigkeiten bekommen?

4 Antworten

Asthma und ihre Allergien können auf eine Milchweiweiß-Unverträglichkeit hindeuten, die man allerdings nicht testen kann - nur durch Weglassen aller Milchprodukte (Butter und Sahne werden meist vertragen) und Zucker, bei Ersetzung von Weißmehl durch Vollkorn. https://www.amazon.de/Allergien-Behandlung-Neurodermitis-Hautausschl%C3%A4gen-Heuschnupfen/dp/3891890338

Mein Sohn ist symptomfrei, solange er zusätzlich auf Erdnüsse verzichtet.

Vielleicht wäre das eine Möglichkeit, das Athma "aberkannt" zu bekommen?

Hallo ..,

der Beamtentest ist zuerst ein schriftlicher Test wo man auf ca. 30 Seiten irgendwelche Fragen beantworten muss.
Der Amtsarzt schickt dann beim Gesundheitstest die Anwärterin zum Lungenfacharzt hier sollten die Lungenfunktionswerte nicht zu extrem schlecht ausfallen.

Dies kann man aber vorher schon abklären in dem man einem zu einem Lungenfacharzt (Pulmologe) spricht der einen Lungentest machen lässt. Der sollte nicht ganz so extrem schlecht ausfallen. Bei Allergien kann man auch einmal mit einem Allergologen über eine Hyposensibilisierung sprechen. die sollte aber vor dem Frühling beginnen da die Allergie in der Zeit nicht ganz so extrem....

Ich würde hier noch einmal genau nachfragen. - das Problem bei der Sache das Deine Schwägerin nach sehr kurzer Zeit den Dienst quittieren muss und dann sehr lange Anspruch auf eine Pension hätte. Hier wird aber auch ein Unterschied gemacht Polizeidienst und Lehrer ..!

Da ich kein Beamter bin würde ich mich hier einmal schlau machen. Da noch dazu kommt das es Unterschiede bei den Bundesländern geben kann. Also vorher mit einem Arzt sprechen und sich in dem Forum schlau machen wie es in Bayern aussieht falls man in Bayern wohnt.

http://www.lehrerforen.de/board921-lehramt/board6-allgemein/15335-trotz-asthma-verbeamtet/

VG Stephan

Hallo,

in der heutigen Zeit sind die Probleme mit Asthma gut in den Griff zu kriegen. Durch entsprechende Medikamente kann man fast schon normal eingestellt werden. Solange sie keine Sportlehrerin werden will steht eigentlich nicht dem Berufswunsch im Wege. Doch sie sollte sich im Klaren sein, dass es sehr wichtig ist wie sie versichert ist. Egal ob GKV oder PKV. Beide Absicherungen haben Vor-und Nachteile. (Quelle: http://www.pkv-beamte-test.de/2014/03/18/private-krankenversicherung-beamte-worauf-achten/ )Bei der privaten Krankenversicherung hätte sie jedoch einen Anspruch auf Beihilfe. Dadurch könnte sie deutlich schneller an eine bessere medizinische Versorgung kommen.

Geschwollener Fuß, keine Diagnose gefunden

Hallo,

mein Name ist Tini, ich bin 21 Jahre alt und angehende Erzieherin.

Ich habe folgendes Anliegen für euch:

Seit nun 7 Jahren leide ich unter einem geschwollenem, linken Fuß und Knöchel. Dieser schwillt besonders an, wenn es heiß draußen wird und/oder ich ihn sehr stark belaste. Woran das liegen könnte? Kurz, bevor die Schwellung auftrat, trat mir jemand auf den Fuß.

Folgende Dinge wurden unternommen:

  • jährlich mindestens ein Hausarztbesuch; dabei wurde mir ein Stützstrumpf verschrieben sowie Tabletten gegen Wassereinlagerungen = keine Besserung
  • war schon beim Venologen - mit den Venen ist alles in Ordnung
  • war beim Vereinsarzt des ehemaligen Hansa Rostocks - auch nichts gefunden
  • Röntgenaufnahmen wie CT und so - nichts, alles in Ordnung, allerdings stellte man vor einigen Jahren angeblich fest, mein Fuß wäre gebrochen gewesen und nun falsch zusammen gewachsen. Würde man sowas aber nicht auf dem CT sehen?
  • war schon bei zwei Lymphdrainagen - keine Wirkung
  • hab diese orthopädischen Fußsohleneinlagendinger verschrieben bekommen - keine Wirkung
  • war beim Frauenarzt - mit dem Becken ist alles in Ordnung
  • Blutuntersuchungen waren auch Top
  • Allergien etc. hab ich nicht
  • hab etliche Sportbefreiungen bekommen und Salben, um die Schwellung zu lindern - kein Erfolg
  • hatte auch Krücken wegen Ruhestellung - kein Erfolg

Ganz ehrlich, es kann doch nicht sein, dass ich von Jahr zu Jahr zu Ärzten renne und mir KEINER helfen kann. Ihr müsst verstehen, dass das für eine 21jährige wirklich sehr belastend ist, zumal ich deswegen auch ziemlich mies gemobbt wurde. Ich möchte einfach nicht glauben, dass es keine Lösung für mein Problem gibt.

Hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht und kann mir da vielleicht weiterhelfen?

Lieben Gruß Tini

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Hallo zusammen!

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