Können Antidepressiva nach einem Schlaganfall helfen?

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hallo, mein schwiegervater hatte bereits 5 und meine schwiegermutter 2 schlaganfälle und dadurch hab ich so einige erfahrungen. ich denke, dass deine frau tatsächlich eine depression hat. antriebslosigkeit ist ja ein deutliches zeichen. die idee mit dem antidepressivum finde ich gut. vor allem, weil es ja scheinbar kein problem wird, dass deine frau das mittel auch nimmt. das ist sonst nämlich schonmal das größere problem! an eurer stelle würde ich dem arzt vertrauen und es ausprobieren. falls es allerdings keine besserung gibt od. starke nebenwirkungen auftreten sollten, solltet ihr doch lieber einen neurologen kontaktieren, der spezialist für dieses gebiet ist und sich detailierter mit den verschiedenen antidepressiva auskennt. aber ich denke, dass der hausarzt das durchaus beurteilen kann. mein schwiegervater hat übrigens jetzt auch ein antidepressivum verschrieben bekommen, weil er unausstehlich geworden ist und starke stimmungsschwankungen hatte. seit der einnahme geht es ihm deutlich besser!

Das ist schwierig zu beantworten. Ich hatte zwei Schlaganfälle. Nach dem zweiten war mir auch alles egal. Es ist wichtig, dass Ihre Frau jeden Tag austeht, sich wäscht und anzieht. War sie schon in der Reha? Therapeuten haben da mehr Erfahrung. Fragen Sie Ihren Arzt nach pflanzlichen Antidepressiva. Ich selbst würde Chemisches nicht nehmen. Überhaupt ist die Lage schwierig. Am liebsten würde ich nicht mehr wach werden. Evt. können Therapeuten ins Haus kommen. Die hatten bei mir auch mehr Erfolg. Sie waren für mich auch Besuch!! Für den ich gut aussehen wollte. - Mit der Zeit wurde es etwas besser, aber meine Laune ist überhaupt nicht gut. Es ist schwierig, weil man weiß, dass man NIE wieder die ALTE ist und wird.

Antidepressiva nach Schlaganfall

Hallo zusammen,

meine Mutter hatte vor ca. 3 Jahren den 2. Schlaganfall (der erste wurde erst entdeckt als sie den 2. Schlaganfall hatte)! Ihre Mutter hatte 3 Schlaganfälle wodran sie dann auch ziemlich früh (vom alter her) gestorben ist und mein Onkel ist an einem Hirninfakt gestorben , deswegen denkt sie jetz das sie bald noch einen Schlaganfall bekommt und dieser dann nicht so glimpflich ausgeht wie die anderen beiden. Deswegen (denke ich zumindest, sie redet nicht mit uns und auch mit niemand anderen) die Antidepressiva. Nun meine Frage ist das normal das man 3 Jahre durchgehend Antidepressiva nimmt? Darf man die nicht nur eine bestimmte Zeit nehmen? Ich mein das kann doch nicht gut sein wenn man die 3 Jahre am Stück schluckt! Kurze Zeit nach dem sie die genommen hat ist sie auch nur noch am kiechern. Da kann man ihr alles erzählen und sie lacht drüber! Ich könnt mich dann immer tierisch drüber aufregen und muss mich dann immer ganz schön zusammenreißen. Ich kann damit kaum umgehen! Hat jemand von euch da vllt rat?

Liebe Grüße

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Schaum, Schleim und Blut beim Stuhlgang?

Hallo ich hoffe ich werde hier nicht als Spinner oder Hypochonder abgestempelt den das bin ich nicht.

Ich bin 27 Jahre alt und habe seit ich denken kann mit meiner Verdauung, Darm etc Probleme.

Als Jugendlicher hatte ich oft Durchfall, sehr weichen Stuhl (eigentlich fast nur) und ab und an Schaum der aus dem Anus kam, man muss sich das so vorstellen man Sitzt auf der Toilette drückt und es blubbert und Schaumt nur und am Ende hat man (weißes Zeug am Toiletten Papier) hängen wie wann man seine Laufende Nase Abgetupft hätte bei Schnupfen. Irgendwann lernte ich damit zu Leben zumal das mit dem Schaum Deutlich nachließ als ich Älter wurde und mein Stuhlgang als ich dann als Altenpfleger Arbeitete sich von selbst regelte und meist nur sehr fest war.

Das mit der Luft im Magen änderte sich allerdings nie 20-30 mal am Tag Pupsen war für mich normal. Ich konnte nie 5 Stunden irgendwo sein (Meeting, Schule etc) Ohne das ich ständig luft verklemmen musste.

Ich ging dann 2010 zum Arzt und ließ eine Darm Spiegelung machen, wo nichts dabei raus kam (Mein Internist meinte) Sie haben viel Luft im Darm meiden Sie Bier, aber was schlimmes finden konnte ich nicht.

Als ich dann weiter die Symptome hatte und dann auch noch Blut im Stuhl dazu kam ging ich wieder zum Arzt.

Anfang Mai fing es an das ich auf einmal auf meinem Stuhlgang (Wurst) einen Roten Strich Blut hatte (Ketchup Farben) und am Toiletten Papier kein Stuhlgang sondern Blut wie beim Nasenbluten, nachdem das 1 Woche so weiter ging, ging ich zum Arzt.

Dieser meinte erst Sicher Hämoriden Und verschrieb mich an einen Hautarzt der dann auch 2 Hämoriden verödete.

Er meinte Nun haben Sie ruhe und Tatsächlich 1 Woche lang hatte ich kein Blut am Stuhl, doch dann fing es auf einmal wieder an mein Hautarzt meinte das ist normal das sind die Nachblutungen also aktzeptierte ich es.

Mein Arzt machte auch einen Okkult Blut Test wovon beide Leicht Positiv waren.

Es Folgte die Darmspiegelung wo der Internist (bei dem ich auch bei meiner ersten Spiegelung war) sagte *ich konnte nichts verdächtiges Finden, Sie haben etwas erweiterte oder geweitete genau weiß ich seine Wortwahl nicht mehr Venen im Darm und minimale Risse, woher die kommen wüsste er nicht aber es wäre nichts schlimmes.

Meine Frau und ich gingen beruhigt nachhause. Doch dann wieder das selbe.

Ständig hatte ich Verdauungsprobleme.

Und neulich wieder Blut am Stuhl trockenes Blut beim Abwischen nach einem Stuhlgang war kein Stuhlgang am Papier sondern Blut (Trockenes).

Wenn ich Stuhlgang habe und eine Wurst rauslasse fühlt diese sich auch an als würde Sie mit einem Katapult rausgeschossen und flutsche aus dem Anus raus, wie geölt könnte man sagen, es fühlt sich auch an als ob sie von einem Dünnen Schleim Mantel umgeben wäre der sie aus dem Anus gleiten lässt.

Seit der Verödung der Hämoriden damals hat sich auch mein Stuhl Verhalten und das Aussehen total verändert. Früher machte ich Feste ganz Lange Wurste und nun fühlt es sich a

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''Probleme'' mit den Zähnen

Hey Liebe Commiunity Ich bin seid ca 3 Monaten beim Zahnarzt da ich Probleme mit den Zähnen habe. Folgendes. Damals als ich klein war mussten bei mir 2 Zähne gefüllt werden grund war der Karies befall. Ich bin danach nicht mehr zum Zahnarzt weil ich einfach nicht dran gedachte hatte. Wie erwähnt gehe ich nun seid 3 Monaten zum Zahnarzt. Bei mir musste der obere Backenzahn gezogen werden,da der Karies sich nach den Jahren dort festgefressen hatte. Eine Wurzelbehandlung schlug fehl. So ich habe nun keine Schmerzen mehr oder so mir wurden jetzt auch noch 5 weietre Zähne schon gemacht (gefüllt) Am 27.8 habe ich erst den nächsten Termin. Leider ist es so,dass ich seid dem ersten Termin nicht mehr klar denken kann. Bei mir am Oberkiefer ist das Zahnfleisch ganz oben entzündet aber nur minimum und an ein paar stellen. Am unteren Gebiss sieht es aber anders aus. Dort ist das komplette Gebiss von links nach rechts rot bis zur hälfte ungefähr. Seid dem Tag,denke ich jedesmal daran,ob meine Zähne wohl wackeln oder so. Ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll,drücke ich aber mit sehr viel Kraft gegen die Schneidezähne,dann merkt man,dass sich der Zahn ein wenig nur ein kleines bischen nach hinten drücken lässt. Mache ich irgendeine Mundbewegung,dann drücken mir vorne die Zähne ein bischen. Mein Zahnarzt hatte ja schon eine Kontrolle gemacht er gab mir auch ein Rezept von Chlorhexamed Forte 0,2% oder so. Er meinte dass am 27.8.2013 eder letzte Termin stattfindet und dann eine Nachkontrolle gemacht wird.

Meine Frage ist nun mache ich mir unnötige sorgen? Wird mein Zahnfleisch wieder hellrose wie es auch direkt bei den Zähnen ist ? Habe ich die beschwerden bloß,weil das Zahnfleisch unten komplett rot ist ?

Ich muss dazu auch sagen,dass ich beim Zähne putzen kein Blut sehe oder so,also rein garnichts. Es hat sich bloß mein Zahnfleisch ein wenig zurückgezogen. Ich weiß nicht was ich tun soll,ich kann nicht klar denken und vorallemdingen nicht schlafen.

Ist es auch normal,dass die Nachbarzähne etwas weh'' tun? Also sprich in der Mitte wurde der Backenzahn gezogen und links und rechts tut es manchmal etwas drücken'' wenn ich aufbeiße. Wenn ich auf der Seite kaue und dort was in dieses Loch kommt,dann habe ich ja auch noch kleine Beschwerden und die Zähne liegen ja direkt neben dem Loch oder? Wie lange wird es dauern,bis das Loch zu geht? Ich merke mit der Zunge,dass sich schon was verändert hat oder drinne so wie eine Blase ist.

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Was ist mit meinem rechten Auge los ,seit 9 Wochen habe ich ständig einen hohen Druck , kann mir jemand bitte weiterhelfen?

Ich bin vor 9 Wochen eines,Tages,aufgestanden und mein rechtes Auge war anfangs vernebelt ! Daraufhin ging ich zu meinem Allgemeinarzt ,ist eine Gemeinschaftspraxis , sprich Herr und Dame !,Der Mann stellte nur angeblich eine Erkältung fest ,gab mir eine Krankmeldung für 4-5 Tage ! Es wurde nicht besser also ging ich zu einer Frau , die verschrieb mir Augentropfen und eine Überweisung zum hiesigen Augenarzt! Dieser stellte einen hohen Druck von 34-38 fest , gab mir Augentropfen mit Cortison! Er riet mir auch falls es sich verschlimmern sollte , sollte ich in die Notfall Aufnahme der.Augenklinik gehen ! Dorthin ging ich auch ! Ich bekam eine Drucktablette und am nächsten.Tag beim Augenarzt , stellte diese einen sehr hohen Druck Wert von 40 fest und gab mir einen Notfallschein und sagte,ich müsste.eventuell zur stationären Aufnahme in die Augenklinik! Dort wurde mir Blut abgenommen und mir wurde folgendes zur Wahl gestellt, nach Hause gehen und die Wahrscheinlichkeit zu 40-50% auf dem rechten Auge zu erblinden oder eine sofortige stationäre Aufnahme.in die Augenklinik Station , ich wählte das letztere! Zuerst versuchte man es mit. 2 leinen Punktierungs OPs der Druck schoss ständig hoch und runter ! Als ich nach einer Woche entlassen wurde war der Druck 18 , 3 Tage später 32 , dann 60 ! Heißt die Punktierungs OPs haben wirklich nix gebracht ! Die ganzen Ärzte und Oberarzte der Augenklinik haben nie das Problem oder die Ursache gefunden , waren ratlos und mir wurden Aussagen an den Kopf geschmissen " Es ist eine Augen Trombose " die kann tödlich sein etc...Dann stand eine große OP an wo man mir Avastin ins rechte Auge spritzte und dann wurde meine beiden Augenlider bei -89 Grad Celsius vereisst um die Blutungen oder die alten Gefäße ab zu töten!,Ihr müsst. Wissen durch den ganzen ständigen hohen Druck bekam ich eine Entzündung im rechten Auge ! Als ich nach 2 Wochen !nach Hause endlich wieder kam , ging nach 3 Wochen die Entzündung fast komplett weg ! Das Problem ist aber jetzt meine rechte Pupille ist fast noch 3 fach so groß wie meine andere Pupille ! Die Ärzte der Augenklinik haben ein Pupillen Erweiterungszeug mir getropft ! Ein Oberarzt verschrieb mir Pilloman , aber das hat angeblich nicht gewirkt! Er meinte der ständige Druck von 34 den ich jetzt habe würde das,verhindern ! Ach ja die Ärzte der Augenklinik meinten nach der großen OP man müsste damit rechnen das,der Druck steigt und sinkt und das,könnte 6-8 Wochen so gehen ! Bei dem letzten Augendruck Messung auf der Station, meinte der Oberarzt,ich könnte nicht ständig von Tabletten und Drucktabletten leben und schlug noch eine OP vor ! Für mich völliger Quatsch , da die Ärzte nur operieren wollen ohne eine Spur der Ursache gefunden zu haben ! Ich han jetzt noch eine Augen Schädel MRT vor mir dann noch einen Termin in der Kardiologie zur Trombose Untersuchung! Ich bin verzweifelt, anscheinend soll beides nix bringen laut der Arzte! Was soll ich bloß machen wenn beides,fehlschlagt????

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Warum habe ich so eine sexuelle Unlust?

Hey liebe Community,

ich bin gerade etwas am verzweifeln. Ich bin 20 Jahre alt, weiblich und schon seit 4 Jahren mit meinem Freund zusammen. Ich habe in den 4 Jahren 2x die Pille gewechselt und auch 2x die Pille für 3 Monate abgesetzt. Erst hatte ich die Valette, dann irgendwann für 3 Monate die Pille abgesetzt, was mir dann zu unsicher wurde, also habe ich sie mir wieder verschreiben lassen (wieder die Valette), dann letztes Jahr im Januar auf die Bella Hexal 35 umgestiegen (weil ich Akne Inversa habe) und weil meine Beine irgendwann jeden Tag sehr weh getan haben und ich dann auch Schmierblutungen hatte habe ich sie dieses Jahr im Januar wieder abgesetzt. Wieder 3 Monate ohne Pille, was mir wieder zu unsicher war und jetzt nehme ich die Jubrele (eine Minipille).

Zu Anfang unserer Beziehung hatten wir viel Sex, nach einem Jahr wurde es dann weniger, weil er eine Lymphknotenentzündung in der Leiste hatte, zusätzlich hatte er einen Hautausschlag auf dem Penis, deshalb hatten wir 3-4 Wochen keinen Sex. In den 3-4 Wochen habe ich gemerkt, dass es auch ohne Sex eine sehr schöne Beziehung ist (keine Ahnung ob das die Ursache ist). Natürlich haben wir irgendwann auch wieder sehr viel Sex gehabt nur seit 1,5 Jahren haben wir jeden Monat wenn es hochkommt 5 mal Sex und das stört mich und es liegt an mir. Er könnte immer, aber ich nicht. Ich werde einfach auch nicht mehr so schnell feucht (entschuldigt die Ausdrucksweise) und ich fühle mich als hätte ich als Frau versagt.. mit 20 Jahren. Ich hätte gerne viel mehr Sex, am besten jeden Tag, aber ich komme einfach nicht runter und kann mich nicht entspannen und mich darauf einlassen ohne sofort zu denken, dass ich das oder das noch machen sollte, bevor ich mich drauf einlasse. Die Beziehung leidet darunter. Er sagt zwar, dass ich mich nicht unter Druck setzen soll und dass alles ok ist und das glaube ich ihm auch.

Liegt es an der Pille? An der Psyche? Ich möchte mit meinem Sexualleben nicht schon mit 20 Jahren abschließen. Ich habe mit meiner Frauenärztin auch schon über andere Verhütungsmittel geredet und zur Spirale meinte sie, dass ihre Patientinnen sehr schlechte Erfahrungen damit gemacht haben (Entzündungen, Zysten, Eileiterschwangerschaften,...) und zur Kupferkette sagte sie, dass sie in der Gebärmutter verankert werden muss und oft die Erfahrung gemacht wurde, dass diese Kette einwächst und sich dann nicht leicht entfernen lässt und dass man es nicht merkt, wenn die Kette verloren geht. Sie hat mir also von nichthormonellen Verhütungsmethoden abgeraten. Für natürliche Verhütungsmethoden (also NFP, Verhütungscomputer,...) schätze ich mich noch zu jung ein und eventuell auch unverantwortlich. Mit natürlichen Verhütungsmethoden hätte ich wahrscheinlich noch weniger Sex, weil ich mir dann ständig Sorgen machen würde und Angst hätte, dass etwas passiert. Ich glaube mit der Jubrele bin ich ganz gut dran.

Hattet ihr auch schon mal so eine Krise? Was konntet ihr dagegen machen?

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Sind meine Schuldgefühle berechtigt oder bin ich ein Opfer der Medizin?

Hallo, vor einigen Monaten wurde bei mir ein Abszess am Rücken festgestellt. Der Hausarzt überwies mich zum Chirurgen. Dieser stellte fest, dass es für eine OP zu spät wäre. Dafür hat er mir dann einmal pro Woche einen neuen Verband mit Ichothon-Salbe angelegt, welcher den Abszess hinausziehen sollte. Nach 7 oder 8 Wochen war dann zum Glück alles okay. Nun habe ich vor einigen Tagen eine starke Schwellung unter der Haut, recht von der linken Leiste festgestellt. Das Geschwulst befindet sich ca. 2cm rechts vom linken Oberschenkel und ca. 4 cm links vom oberen Ansatz meiner Männlichkeit. Ich wollte den Hausarzt konsultieren, aber der ist in Urlaub. Nach einigem Zögern bin ich dann zu seiner Vertreterin, einer anscheinend noch recht neuen und jungen Hausärztin gegangen. Natürlich mit einigen Hemmungen wegen der Erkrankung an und für sich und der etwas delikaten Stelle. Nachdem ich mein Problem und meine Befürchtungen (Tumor, bösartiges Geschwür etc.) geschildert hatte, forderte die Ärztin mich recht forsch auf: "Na, dann zeigen Sie mal". Daraufhin ließ ich die Hose runter und schob meine Unterhose ein Stück weit nach rechts (mein P. war natürlich noch von der Unterhose bedeckt), so dass die Verdickung/Schwellung unter der Haut zu sehen war. Sie tippte einmal kurz mit dem Finger darauf und meinte dann, dies wäre ein Abszess und ich solle in der Apotheke eine Salbe kaufen, die den Abszess hinauszieht. Ich war etwas ratlos, da ich mediz. Laie bin und keine Erfahrung mit dem Anlegen von Verbänden habe. Dazu noch an einer Stelle, die durch Bewegungen beim Gehen vermutlich schnell den Verband oder das Pflaster verrutschen lässt. Auf meine Nachfrage gab Sie mir aber keine Tipps, welche Art von Verbänden oder Techniken ich verwenden sollte. Ein Rezept erhielt ich auch nicht, sondern musste die empf. Salber im Kopf behalten. In der Apotheke gab man mir dann die Ichothon-Salbe, die ich vor ca. 1 Jahr auch schon von dem Chirurgen erhalten hatte. Jetzt fühle ich mich etwas allein gelassen. Wie gesagt, mit dem Auftragen von Verbänden habe ich keinerlei Erfahrungen. Und wenn ich täglich den Verband wechsle, müsste sich dann nicht eigentlich mal ein Arzt anschauen, wie der Abszess aussieht? Meine Frage: liegt es mir, hätte ich eine Vertretungsärztin nicht mit diesem Problem behelligen dürfen? Hat Sie mich, einen völlig fremden Patienten, vielleicht für einen Exhibitionisten gehalten? Oder hat die Ärztin sich alles etwas zu einfach gemacht im Vergleich mit meinem Hausarzt und dem Chirurgen vor ca. 1 Jahr? Und soll ich den Abszess jetzt wirklich in Eigenregie behandeln? Oder noch einen anderen Vertretungsarzt aufsuchen?** Und warum habe ich zum 2.Mal in 1 Jahr einen Abszess?** Was wäre gewesen, wenn eine Frau das gleiche Probleme gehabt hätte: würde Ihr dann die Ärztin oder eine Arzthelferin den Verband wechseln? Und bei mir nicht, weil ich männlich bin und kein Stamm-Patient in dieser Praxis? Für Antworten und Tipps: danke im Voraus!

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