Können alle Babys unter Wasser schwimmen?

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Anfang der fünfziger Jahre kam man auf die Idee, ein Baby nicht wie bisher üblich mit dem Po voran ins Wasser gleiten zu lassen, sondern einen anderen Weg zu probieren. Man ließ Babys, die erst eineinhalb Monate alt waren, ganz langsam mit Gesicht und Bauch voran ins Wasser gleiten. Siehe da: Es gab keinen Protest, kein Prusten und kein Um sich schlagen. Die Babys hielten einfach die Luft an, tauchten mit geöffneten Augen unter und begannen mit reflexartigen Schwimmbewegungen. Ließ man sie dann ganz behutsam los, waren sie in der Lage, sich von allein vorwärts zu bewegen. Ganz offensichtlich hatten sie eine Menge Spaß daran, sich so leicht und frei bewegen zu können. Vielleicht erinnerte das warme Wasser an die nahezu schwerelose Zeit im Fruchtwasser, auch wenn es in der Gebärmutter mit dem "frei Bewegen" nicht so weit her war.

Leider ist diese angeborene Fähigkeit, die Luft anzuhalten und loszupaddeln, man spricht von einer frühen Reflexreaktion, nicht von Dauer (auch ist sie nicht bei allen Babys gleichermaßen stark ausgebildet). Wenn sich das Gehirn in den folgenden Monaten weiterentwickelt und "höhere" Zentren das Denken übernehmen, wird das angeborene Vertrauen durch Misstrauen ersetzt. Bei einem vier bis sechs Monate alten Baby wird eine erste Gewöhnung an das Wasser in der Regel schon wesentlich schwieriger sein, ganz unabhängig von der Position, mit der man es mit dem Wasser zusammenbringt. Mit etwa zehn, elf Monaten haben sich dann natürliches Vertrauen und Reflexreaktionen so weit zurückgebildet, dass die Babys nur noch mit Angst reagieren und nur noch sehr selten zum Schwimmen zu bewegen sind. Man spricht von der "angstbesetzten Übergangszeit", die nun anhält bis das Kind mit drei, vier Jahren bewusst und freiwillig schwimmen lernen kann - und damit das alte Urvertrauen zu diesem Element zurückgewinnt. Lernen Kinder mit drei, vier Jahren erstmals das Schwimmen, müssen Eltern aber besonders wachsam sein, da das Vertrauen nun oft schneller wächst als die Fähigkeit, gut zu schwimmen.

http://www.rund-ums-baby.de/schwimmen.htm

Reha Wunschklinik begründen?

Hallo, es steht bei mir eine Reha wegen Depression & Angststörung an. Den Antrag habe ich bereits fertig und wollte ihn auch schon abgeben. Nun wurde mir von einer bekannten eine Klinik empfohlen die sie aus Erfahrung kennt und mit der ihre Eltern super zufrieden waren. Habe mich nun etwas informiert und bin sehr begeistert, sowohl von Lage als auch dem Therapieangebot (Klinik liegt Traumhaft am See und bietet zur Therapie auch Sport, Schwimmen etc. an was mir super hilft).

Wie kann man sowas am besten begründen? Ich habe nun zumindest mal Begründet, dass Zertifizierung nach DIN ISO 9001 vorliegt und ebenso QMS-REHA durch die DEKRA. Kann man denn auch damit begründen, dass das Angebot von Sport und Schwimmen mir sehr hilft und ich dies als sehr sinnvoll erachte. Ich denke mit der tollen lage am See wird man nicht unbedingt begründen können oder? Auch wenn ich mir sicher bin, dass gerade diese Umgebung mir sehr helfen könnte, im vergleich zu z.B. einer Lage hier in der Nähe, Stadt o.Ä.

Vielen Dank für Tipps!

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Wasser in der Lunge (Verdacht)

Hallo Ihr Lieben,

ich weiß ,ich hätte auch im Internet nach Antworten suchen können,mache es aber bewußt nicht und stelle lieber hier die Frage.Vielleicht hat jemand Erfahrung und kann mir diese mitteilen.Es geht um einen Angehörigen,der seit ein paar Tagen rasant noch mehr abgebaut hat,was die physische Verfassung betrifft.Kraftlosigkeit,Müdigkeit,weitere Gewichtsabmahme aufgrund Appetitlosigkeit und Atemprobleme,Schmerzen undefinierbar da er nicht mehr in der Lage ist,zu sagen wo,was schmerzt ........wie sind die Aussichten,das sich der Zustand noch einmal bessert?Kann sich so ein Zustand überhaupt noch einmal bessern,wenn man das Alter mit 80 Jahren berücksichtigt? Gibt es Medikamente?Wasser in der Lunge ist in meinen Augen eher ein schlechtes Zeichen oder?

Danke im voraus und liebe Grüße

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