Könne Allergien erst in höherem Alter einsetzen?

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hallööchen, mit einer "allergischen" reaktion will dir dein körper sagen, das er von irgendetwas ZUVIEL von dir bekommt.

  1. das ist ein liebevoller hinweis, den man beachten sollte

  2. achte auf deine ernährung und auf deine gedanken

  3. die ernährung sollte zu ca. 80 % natürlich sein, also obst- und gemüserohkost, begleitet mit basisch wirkenden getränken, möglichst ohne irgendetwas "industriell künstliches"

  4. und nur zu ca. 20% gewohnte nahrung

  5. dann gibt es keine allergien...

  6. und deine gedanken sollten liebevoll und aufbauend sein

  7. alles gute

Ja, leider kann man in jedem Lebensalter noch eine Allergie "erwerben". Die Wahrscheinlichkeit als Allergie-unbelasteter Mensch eine Allergie zu bekommen, nimmt mit zunehmendem Alter ab, es ist aber nicht unmöglich. Du solltest auf jeden Fall bei einem Allergologen einen Allergie-Test durchführen lassen. Hier bekommst Du Informationen, auf welchen Stoff Du tatsächlich allergisch reagierst und auch Vorschläge, wie die entsprechende Allergie zu therapieren ist.

Allergien treten unabhängig vom Alter auf. Wahrscheinlich ist Dein Immunsystem (IS) schwächer geworden und kann sich nicht mehr so gut wehren. Ich würde mir zusätzlich zu schulmedizinischer Behandlung auch einen Naturheilkundler suchen, der mir hilft, mein IS wieder auf Vordermann zu bringen. Alles Gute! M.

Prostataprobleme als junger Mann?

Hallo! Ich habe nun seit ungefähr 1 Jahr ein Anliegen bezüglich meiner Blase Gespräche bei Urologen waren stets ergebnislos, Blasenspiegelungen und Blasenfunktonstests unauffällig.
Die Prostata wurde nie in einen Zusammenhang mit meiner Problematik gestellt. Ein durchgeführtes MRT ließ auch keinerlei neurologische Ursachen erkennen.

männlich 25 Jahre alt

Meine aktuellen Beschwerden

  • Schwacher Harnstrahl, der hier und da inzwischen sogar öffter abbricht. Wo er ursprünglich morgens schwächer war als den Rest des Tages, ist er nun zu jederzeit kraft - und drucklos
  • Miktionsbeginn lässt zum Teil sehr lange auf sich warten..
  • Mehrmals am Tag Harndrang, völlig egal, wie voll die Blase letztendlich ist. Es wirkt, als würde sie bei den kleinsten Mengen reagieren und sich bemerkbar mache
  • Im sitzen verspühr ich desöffteren einen dumpfen Druck im Unterbauch
  • Harnstrahl ist, wenn er mal etwas konzentrierter ist, geteilt
  • Ab und an verspühre ich in der Harnröhre ein kurzes Brennen nach dem wasserlassen .
  • Urin ist meistens trüb
  • Aufgebauter Druck beim Stuhlgang ab und an auch sehr kraftlos.(Relevant?)
  • Nachtröpfeln
  • Auch direkt nach dem Wasserlassen oft das Gefühl, die Blase sei nicht gänzlich leer.

Ursprünglich hatte ich als Laie eine überdehnte Blase vermutet, nachdem ich mir selbst ein wenig Input einwerfen musste, da keiner der Urologen klare Ergebnisse und Ursachen vorzulegen wusste. Inzwischen seh zumindest ich es allerdings so, dass diese Beschwerden sehr nach einem Prostataleiden aussehen? Zwei der Urologen in der Vergangenheit wollen während des Ultraschalls eine größere Prostata gesehen haben, als sie für mein Alter üblich sei. Weshalb ich erst diese Verbindung zwischen Symptomen und Ursache knüpfte. Auch hatte ich einmal diesen Alphablocker Tamsulosin 0,4mg verschrieben bekommen, welcher ja genau dafür gedacht ist, solcherlei Beschwerden zu lindern. Das tat das Medikament anfangs auch. Der Strahl war fester und breiter, der Miktionsbeginn ließ nicht halb so lange auf sich warten. Jedoch wurde Tamsulosin je länger ich es einnahm, unzuverlässiger und unzuverlässiger, bis es letztenendes gar keine Milderung mehr verschaffte

Beschwerden, die bei mir bisher Ausblieben: - Ich hatte trotz allem nie eine Blasenentzündung - Ich hatte bisher keine Blasensteine - Sämtliche Urinproben waren bisher unauffällig - Harnverhalt hatte ich bisher - zumindest laut Urologen - noch keinen - Ultraschallergebnisse berichteten immer von einer geleerten Blase (0-20ml Restharn - angeblich nicht bedenklich, jedoch inzwischen spürbar nach dem Toilettengang)

Ist es wirklich möglich, als junger Mann eine solch vergrößerte Prostata zu haben dass sie ihm diese Beschwerden aufhalst? Gibt es irgendwelche Einflüsse und Faktoren, die das Wachstum vielleicht beschleunigt haben könnten? Zum Beispiel regelmäßiger Verzehr übermäßg scharfer Speisen?

Ich bin Therapielos und fühl mich damit arg allein gelassen + es wird immer schlimmer.

LG

DanieLei

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