Könne Allergien erst in höherem Alter einsetzen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

hallööchen, mit einer "allergischen" reaktion will dir dein körper sagen, das er von irgendetwas ZUVIEL von dir bekommt.

  1. das ist ein liebevoller hinweis, den man beachten sollte

  2. achte auf deine ernährung und auf deine gedanken

  3. die ernährung sollte zu ca. 80 % natürlich sein, also obst- und gemüserohkost, begleitet mit basisch wirkenden getränken, möglichst ohne irgendetwas "industriell künstliches"

  4. und nur zu ca. 20% gewohnte nahrung

  5. dann gibt es keine allergien...

  6. und deine gedanken sollten liebevoll und aufbauend sein

  7. alles gute

Ja, leider kann man in jedem Lebensalter noch eine Allergie "erwerben". Die Wahrscheinlichkeit als Allergie-unbelasteter Mensch eine Allergie zu bekommen, nimmt mit zunehmendem Alter ab, es ist aber nicht unmöglich. Du solltest auf jeden Fall bei einem Allergologen einen Allergie-Test durchführen lassen. Hier bekommst Du Informationen, auf welchen Stoff Du tatsächlich allergisch reagierst und auch Vorschläge, wie die entsprechende Allergie zu therapieren ist.

Seit 4 Wochen erkältet oder Allergie?!

Hallo! Ich bin nun seit 4 Wochen recht heftig erkältet. Ging mit Husten los, nach knapp 2 Wochen kam dann von heut auf morgen heftiger Schnupfen dazu. Laut Hausärztin hab ich dann erstmal 10 Tage lang ACC Akut genommen, sowie auf eigene Entscheidung Sinupret. Das brachte keinerlei Besserung. Dann bin ich wieder zum Arzt, die hat diesmal dann Antibiotikum verschrieben, Doxyclycin 200. Auch das ist jetzt fast eine Woche her und... es tut sich nix. Morgens schleimiger Husten, im Laufe des Tages trockener. Nase wie Beton zu, gestern und heut beim HNO Arzt gewesen, die meinte beim zweiten Termin, dass meine Schleimhäute so extrem geschwollen seien, dass sie auf Allergie tippe. Daher wurde ein Pricktest gemacht, auf das übliche Gräser/Kräuter Hund /Katze Gemisch hab ich aber nicht angeschlagen. Stunde später war meine Nase wieder dicht. Ohne Nasentropfen gibt's kein Durchkommen, trotz HNO gestern und heute hab ich heute üblen Druck auf den Ohren, sodass ich morgen wohl noch mal hin muss...

So. Kann das tatsächlich ne Allergie auf irgendwas sein oder ist es möglich, dass es eine übel langgezogene Erkältung ist? Bin im Leben noch nie so lange erkältet gewesen, bin nicht häufig krank und wenn, dann dauert eine Erkältung meist nur wenige Tage. Fieber hatte ich nicht einmal, auch keine Halsschmerzen. Nur die Lymphknoten am Hals tun seit dem Wochenende auch weh...

Glaube, die Ärzte wissen da nix mehr oder wollen nicht. Was meint ihr dazu? Wie äußern sich eure Allergien, etwa auch so stark?

...zur Frage

Laktoseintoleranz / Stillen?

Ich bin aktuell schwanger und beschäftige mich gerade mit der Frage 'Fläschen oder Stillen'. Ich muss sagen, dass ich mir das Stillen noch nie Vorstellen konnte. Lange vor der Schwangerschaft schon nicht und jetzt auch nach wie vor nicht. Lieber bin ich eine Flasche-gebende liebende Mama als eine Stillende, die sich da durch quält.

Allerdings ist mein Mann laktoseintolerant. Heißt das denn, dass unser Kind auch LI 'vererbt' bekommen kann? Könnte das Stillen das Kind davor 'schützen'? Ich selbst habe keine mir bekannten Allergien.

Danke euch für eure Meinungen!

...zur Frage

Allergie auf Naturkosmetik bei Heuschnupfen wahrscheinlicher?

Eine Freundin und ich wollten vermehrt Naturkosmetik benutzen, es sind ja weniger bedenkliche Stoffe drin. Aber meine Freundin hat auch fast alle Produkte allergisch reagiert, ich habe sie immer gut vertragen. Sie ist auch Pollenallergikerin, ich aber nicht. Kann das damit zusammenhängen?

...zur Frage

Heftige Erschöpfung, Konzentrarionslosigkeit, Depression nach Anstrengungen insb. Sport!

Hallo,

ich bin ein 23 jähriger Student aus Mitteldeutschland und kämpfe ca. seit dem Ende meiner Schulzeit mit meiner Gesundheit herum. Ziemlich traurig, wenn man bedenkt, dass die Studienzeit eigentlich die beste Zeit des Lebens sein sollte. Deshalb versuche ich nach wie vor alles um wieder gesund und fit meine Jugend zu genießen und hoffe ihr könnt mir dabei helfen!

Das grundsätzliche Problem, welches sich seit dem Abi (mal stärker mal schwächer) durchzieht, ist eine viel zu übermäßige Erschöpfung NACH Anstrengungen insbes. Sport!

Seit meiner frühsten Jugend war ich ein sehr aktiver Mensch. Zwar habe ich nie eine Sportart auf Leistungsniveau betrieben. Dafür habe ich viele verschiedene Sportarten ausprobiert und parallel ausgeübt. Die körperliche Aktivität hat mir, als eher zurückhaltenden Typ, immer viel Gelassenheit und Selbstwertgefühl gegeben.

Als ich mit meinem Zivildienst anfing merkte ich zum ersten mal, dass ich nach dem Sport nicht gelassener, klarer, konzentrierter quasi „erstmal richtig wach“ wurde, sondern ganz im Gegenteil. Ich wurde im Anschluss an die geringsten sportlichen Aktivitäten (bspw. 30 min Joggen) wie krank! Während der Anstrengung die nächsten paar Minuten bis Stunden danach, in denen ich noch angespannt bin, habe ich keine Probleme. Aber dann geht es los. Ich werde total unkonzentriert, schlapp, gereizt und müde, bin zu nichts mehr in der Lage und habe an nichts mehr Freude oder Interesse. Als würde ich nach dem Sport in eine Depression verfallen, die allerdings darauf gründet, dass ich zu unkonzentriert und müde bin um irgendwas mit Freude zu betreiben. Nicht mal aufs Fernsehen kann ich mich dann einlassen. Ich will eigentlich nur noch ins Bett, schlafen. Und selbst das klappt oft nicht. Obwohl ich total platt bin und auf nichts Lust habe ist an schlaf nicht zu denken! Dieser Zustand hält sich nach größeren Anstrengungen oft über mehrere Tage an denen ich nichts mehr auf die Reihe bekomme. Das einzige was dann hilft ist eine ausgedehnte Ruhephase mit sehr viel Schlaf.

Auch äußerlich macht sich die Anstrengung viel zu stark bemerkbar. Ich bekomme nach dem Sport oft gesagt dass ich total krank und müde aussehe sprich Augenringe habe, blass bin etc. Des Weiteren schwitze ich oft stark nach und „glühe“ regelrecht im Bett.

Da ich seit meiner Kindheit Probleme mit Heuschnupfen haben, wogegen ich auch schon hypodesensibiliesiert wurde, führte mein erster Weg zum HNO Arzt. Die Allergien wurden nach wie vor festgestellt, vor allem gegen Gräser Roggen, Frühblüher und, was mir neu war, auch gegen Milbenkot. Als größeres Problem stellte sich jedoch eine Chronisch polypösen Sinusitis (chronische Nasennebenhöhlenentzündung mit Polypen) heraus.

Seit der Hypodes. hatte ich nur noch wenig Heuschnupfenbeschwerden und die Milbenallergie scheint nicht so dramatisch zu sein, da ich auch im Winter keine heftigen allergische Symptome habe. Als Grund für meine Beschwerden ausschließen kann ich die Allergien nach wie vor nicht ab

...zur Frage

Hyposensibilisierung - Dauer und Erfolgskontrolle?

Hallo,

ich bin 25 Jahre alt und mache seit ca. 7 Jahren bei meinem HNO eine Hyposensibilisierung. Anfangs bekam ich die Spritzen öfters, danach wurde es auf einen 8-Wochen Rhythmus reduziert. Allergisch bin ich vor allem gegen Pollen und Gräser, der Pricktest zeigte damals noch viel mehr (Hausstaub, Katze, Hund...) an, aber davon merke ich eigentlich nichts.

Ich bin der Meinung, durch die Hyposensibilisierung ist der Heuschnupfen schon deutlich besser geworden und er beeinträchtigt mich nicht mehr so stark, dass ich mich beschwerden würde. Aber diesen Juli war es eine Zeit lang wieder richtig unangenehm stark. Ich habe mich daraufhin mal wieder etwas mit dem Thema befasst und gelesen, dass die Hyposensibilisierung eigentlich nach ein paar Jahren "fertig" sein müsste. Ich bekomme die Spitzen aber nach wie vor und kein Ende ist in Sicht. Bevor ich nun mal mit meinem Doc – mit dem ich sehr zufrieden bin und großes Vertrauen habe – darüber rede, möchte ich mir dennoch mal noch weitere Meinungen einholen.

  1. Hat jemand eine Idee, wieso die Hyposensibilisierung bei mir schon so lange geht?

  2. Würde es Sinn machen erneut einen Pricktest durchzuführen um den Erfolg zu kontrollieren und ggf. neue Allergien zu identifizieren?

  3. Gibt es noch irgendwelche Vorschläge, wie ich meine Allergien besser weg bekomme? Die diversen Tabletten hatten bei mir auch nur wenig Erfolg, bevor ich mit der Hyposensibilisierung begonnen habe. Danach hab ichs dann gar nicht mehr veruscht ;-)

Danke für Eure Hilfe!

Gruß,

Nico.

...zur Frage

Prostataprobleme als junger Mann?

Hallo! Ich habe nun seit ungefähr 1 Jahr ein Anliegen bezüglich meiner Blase Gespräche bei Urologen waren stets ergebnislos, Blasenspiegelungen und Blasenfunktonstests unauffällig.
Die Prostata wurde nie in einen Zusammenhang mit meiner Problematik gestellt. Ein durchgeführtes MRT ließ auch keinerlei neurologische Ursachen erkennen.

männlich 25 Jahre alt

Meine aktuellen Beschwerden

  • Schwacher Harnstrahl, der hier und da inzwischen sogar öffter abbricht. Wo er ursprünglich morgens schwächer war als den Rest des Tages, ist er nun zu jederzeit kraft - und drucklos
  • Miktionsbeginn lässt zum Teil sehr lange auf sich warten..
  • Mehrmals am Tag Harndrang, völlig egal, wie voll die Blase letztendlich ist. Es wirkt, als würde sie bei den kleinsten Mengen reagieren und sich bemerkbar mache
  • Im sitzen verspühr ich desöffteren einen dumpfen Druck im Unterbauch
  • Harnstrahl ist, wenn er mal etwas konzentrierter ist, geteilt
  • Ab und an verspühre ich in der Harnröhre ein kurzes Brennen nach dem wasserlassen .
  • Urin ist meistens trüb
  • Aufgebauter Druck beim Stuhlgang ab und an auch sehr kraftlos.(Relevant?)
  • Nachtröpfeln
  • Auch direkt nach dem Wasserlassen oft das Gefühl, die Blase sei nicht gänzlich leer.

Ursprünglich hatte ich als Laie eine überdehnte Blase vermutet, nachdem ich mir selbst ein wenig Input einwerfen musste, da keiner der Urologen klare Ergebnisse und Ursachen vorzulegen wusste. Inzwischen seh zumindest ich es allerdings so, dass diese Beschwerden sehr nach einem Prostataleiden aussehen? Zwei der Urologen in der Vergangenheit wollen während des Ultraschalls eine größere Prostata gesehen haben, als sie für mein Alter üblich sei. Weshalb ich erst diese Verbindung zwischen Symptomen und Ursache knüpfte. Auch hatte ich einmal diesen Alphablocker Tamsulosin 0,4mg verschrieben bekommen, welcher ja genau dafür gedacht ist, solcherlei Beschwerden zu lindern. Das tat das Medikament anfangs auch. Der Strahl war fester und breiter, der Miktionsbeginn ließ nicht halb so lange auf sich warten. Jedoch wurde Tamsulosin je länger ich es einnahm, unzuverlässiger und unzuverlässiger, bis es letztenendes gar keine Milderung mehr verschaffte

Beschwerden, die bei mir bisher Ausblieben: - Ich hatte trotz allem nie eine Blasenentzündung - Ich hatte bisher keine Blasensteine - Sämtliche Urinproben waren bisher unauffällig - Harnverhalt hatte ich bisher - zumindest laut Urologen - noch keinen - Ultraschallergebnisse berichteten immer von einer geleerten Blase (0-20ml Restharn - angeblich nicht bedenklich, jedoch inzwischen spürbar nach dem Toilettengang)

Ist es wirklich möglich, als junger Mann eine solch vergrößerte Prostata zu haben dass sie ihm diese Beschwerden aufhalst? Gibt es irgendwelche Einflüsse und Faktoren, die das Wachstum vielleicht beschleunigt haben könnten? Zum Beispiel regelmäßiger Verzehr übermäßg scharfer Speisen?

Ich bin Therapielos und fühl mich damit arg allein gelassen + es wird immer schlimmer.

LG

DanieLei

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?