Knochenmarkspende - wie lange hat man Beschwerden?

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2 Antworten

Du hast gar keine Beschwerden denn es funktioniert so wie wenn dir Blut abgenommen wird.

Dieses Verfahren ist heutzutage die vorwiegend angewandte Methode. Hierbei gewinnt man die zur Transplantation benötigten Stammzellen aus dem Venenblut des Spenders. Dafür muss zunächst die Zahl der Stammzellen im Blut erhöht werden. Hierzu ist eine viertägige Vorbehandlung des Spenders mit dem Botenstoff G-CSF erforderlich. Das Medikament wird zweimal täglich unter die Haut gespritzt. Dieser Wachstumsfaktor entsteht auch auf natürliche Weise im menschlichen Organismus, z. B. bei Infektionen. Er bewirkt, dass Stammzellen vom Knochenmark in das periphere Blut übertreten. Zur eigentlichen Stammzellgewinnung benutzt man ein spezielles Verfahren, welches Stammzellapherese genannt wird. Bei dieser Methode wird das Blut des Spenders in einem ständigen Kreislauf aus einer Armvene durch einen Zellseperator geleitet und wieder zurückgeführt. http://www.stammzellspenderdatei.de/informationen-stammzell-knochenmarkspender/ablauf-spende.php

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Die Wahrscheinlichkeit, dass du innerhalb des ersten Jahres Knochenmark spenden "musst", beträgt ohnehin nur 1% (laut ZKRD)

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