Knochendichtemessung bei Osteoporose sinnvoll?

4 Antworten

Um zu sehen ob man eine Osteoperose hat, nehme ich an das man zahlen muss, wenn aber schon der Befund steht, braucht man nicht bezahlen, bei mir ist es jedenfalls so gewesen.

Hallo nomade, ich habe lt. Ärzten eine leichte Osteoprose in oberen Brustwirbelbereich. Als ich vor Beginn meines Kieser-Trainings auf Anraten der Ärztin eine Knochendichtemessung habe vornehmen lassen, musste ich 20 Euro zuzahlen. Die heutigen Methoden dieser Untersuchung können durchaus erkennen lassen, wie stark der Zustand der Osteoporose bereits fortgeschritten ist. Grüße Gerda

Meine Mutter mußte vor 2-3 Jahren für diese Untersuchung ca 40 Euro zahlen.Das wird wohl recht unterschiedlich sein,je nachdem ob etwaige Zuschläge mit einberechnet werden.Da lohnt es sich doch mit einem Preisvergleich.LG

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Hallo nomade,

ganz so ist es nicht mehr,die Indikation wurde etwas gelockert..Seit Mai 2013 ist soweit ich weiß die Knochendichtemessung auch eine Kassenleistung bei Patienten,die sich noch keinen Knochen gebrochen haben,aber an Osteoporose erkrankt sind.Genauso verhält es sich z.B. bei Patienten die ein erhöhtes Risiko für so eine Erkrankung tragen. Wenn deine Freundin bereits erkrankt ist,so müßte die Messung aufgrund der neuen Regelung normalerweise zu Lasten der KK gehen. LG

Nachtrag: Bei bestehender Erkrankung ist die Knochendichtemessung auf jeden Fall sinnvoll.

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Wenn man schon weiß was man hat, braucht man doch nicht mehr zu untersuchen, ob man das auch wirklich hat. Eine weitere Diagnose ist doch keine Behandlung der Ursache.

Irgendwie scheinen gerade wir Deutschen geradezu Diagnosesüchtig zu sein. Meiner Meinung nach wird genau wegen dieser Fixierung auf das Untersuchen viel zu viel untersucht aber viel zu wenig kuriert.

Ich würde mein Geld eher in eine Versorgung mit Calcium und Vitamin D3 investieren und mich möglichst oft in die Sonne setzen, das kostet sogar gar nichts. Alles andere ist doch bloß herum tütteln.

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