Knochendichtemessung bei Osteoporose sinnvoll?

4 Antworten

Um zu sehen ob man eine Osteoperose hat, nehme ich an das man zahlen muss, wenn aber schon der Befund steht, braucht man nicht bezahlen, bei mir ist es jedenfalls so gewesen.

Hallo nomade, ich habe lt. Ärzten eine leichte Osteoprose in oberen Brustwirbelbereich. Als ich vor Beginn meines Kieser-Trainings auf Anraten der Ärztin eine Knochendichtemessung habe vornehmen lassen, musste ich 20 Euro zuzahlen. Die heutigen Methoden dieser Untersuchung können durchaus erkennen lassen, wie stark der Zustand der Osteoporose bereits fortgeschritten ist. Grüße Gerda

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Meine Mutter mußte vor 2-3 Jahren für diese Untersuchung ca 40 Euro zahlen.Das wird wohl recht unterschiedlich sein,je nachdem ob etwaige Zuschläge mit einberechnet werden.Da lohnt es sich doch mit einem Preisvergleich.LG

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Hallo nomade,

ganz so ist es nicht mehr,die Indikation wurde etwas gelockert..Seit Mai 2013 ist soweit ich weiß die Knochendichtemessung auch eine Kassenleistung bei Patienten,die sich noch keinen Knochen gebrochen haben,aber an Osteoporose erkrankt sind.Genauso verhält es sich z.B. bei Patienten die ein erhöhtes Risiko für so eine Erkrankung tragen. Wenn deine Freundin bereits erkrankt ist,so müßte die Messung aufgrund der neuen Regelung normalerweise zu Lasten der KK gehen. LG

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Nachtrag: Bei bestehender Erkrankung ist die Knochendichtemessung auf jeden Fall sinnvoll.

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Nur Beckenprellung nach Sturz?

Meine 86-jährige Mutter (Osteoporose, Skoliose, Kyphose, Gangunsicherheit) ist vor einer Woche gestürzt (nach hinten auf den Rücken/Becken-rechts-). Anfänglich hatte sie in diesem Bereich starke Rückenschmerzen, die für sie aber noch auszuhalten waren. Nach einigen Tagen verschlechterte sich die Lage, die Schmerzen wurden immer schlimmer und zusätzlich kamen noch heftigste Schmerzen im rechten Bein dazu, so dass sie nun gar nicht mehr auftreten kann. Der Hausarzt hat nach Tastbefund eine starke Beckenprellung diagnostiziert (gebrochen wäre sicherlich nichts) und trotz starker Schmerzmittel geht es ihr immer schlechter, auch im Liegen ist es für sie kaum auszuhalten.Kann eine Beckenprellung sich so gravierend auswirken? Momentan sieht es nach einem absoluten Pflegefall aus. Wie kann ich ihr helfen?

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