Knoblauch ein natürliches Antibiotikum?

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Im Volksmund wird Knoblauch oft als „Penicillin des Südens“ bezeichnet. Die Bewohner des Mittelmeerraums essen täglich Knoblauch und fördern damit gleichzeitig ihre Gesundheit, denn eine ordentliche Portion Knoblauch pro Tag schützt unter anderem effektiv vor Herzinfarkt und weiteren Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Der bedeutendste Wirkstoff der Knolle ist das Allicin, ein ätherisches Öl.

Dank des Allicins stärkt Knoblauch, kombiniert mit den Vitaminen A, B, C und E, mit Enzymen, Mineralstoffen und Spurenelementen die Immunabwehr und aktiviert den Stoffwechsel. Besonders Herz und Kreislauf profitieren vom Verzehr des Zwiebelgewächses. Bei der Bekämpfung von Alterserscheinungen werden dem Knoblauch bis heute Wunderwirkungen zugesprochen. So wirkt er einerseits bei Bluthochdruck, hohen Blutfettwerten und zur Vorbeugung von altersbedingten Gefäßveränderungen wie Arterienverkalkung und andererseits wird ihm eine blutverdünnende sowie cholesterinsenkende Wirkung zugesprochen. Aufgrund seiner blutzuckersenkenden Eigenschaft wird er besonders von Menschen, die an Altersdiabetes leiden, geschätzt. Die ebenfalls im Knoblauch enthaltenen Scordinine haben zudem eine antibakterielle Wirkung und schützen deshalb vor Krankheiten wie Magen-Darm-Erkrankungen und Erkältungen: Knoblauch desinfiziert den Darm und kann so auch Verdauungsprobleme beseitigen. Vermischt mit Zitronensaft und einem Schuss Olivenöl oder mit Honig gilt die Knolle außerdem als altbewährtes Hausmittel gegen Erkältungen und Husten. Der Verzehr von Knoblauch wirkt sich zudem auch schleimlösend aus. Auch bei Sonnenbrand, Insektenstichen, Pickeln, Warzen, Hautpilzen oder Herpes soll Knoblauch Abhilfe schaffen können. Mundspülungen mit verdünntem Knoblauchessig versprechen außerdem Linderung bei Entzündungen und Zahnschmerzen.

Quelle: http://www.medicom.de/gesundheitsnews/knoblauch-natuerliches-antibiotikum

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Aber dann kann ich mich nur prophylaktisch gegen Bakterien schützen. Eine Behandlung mit Knoblauch ist nicht möglich,oder?! Also kann Knoblauch mit seinem Wirkstoff Allicin nicht das selbe wie AB?! Weisst du mehr über das Allicin? Wie genau aktiviert es mein Immunsystem? Wird es durch Erhitzen zerstört?

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Eiter tief unter der Haut- wann wirkt Antibiotika?

Hallo! Ich habe immer wiederkehrende Eiterflechten im Gesicht. Die Haut wird rund um die Nase dick und irgendwann wird die Haut weich und der Eiter fliesst stark ab. Auslöser sind Staphylo,- und Streptokokken. Die Ärzte probieren aus, denn es kommt regelmässig wieder und sieht schlimm aus. Nun soll ich Clindamycin 600 (3x tgl) bis auf weiteres ! schlucken. Meine Fragen: Der Eiter fliesst ja nicht ab. Wirkt da das Antibiotikum überhaupt? Es muss dann ja unheimlich lange dauern, bis das Antibiotikum wirkt. Die Haut heilt zwar schneller ab, das merke ich schon, aber ich merke auch, das noch viel Eiter unter der Haut sitzt. Wie lange muss man da warten, bis alles weg ist? Für meinen Körper ist die lange Einnahme ja auch nicht sehr gesund.. Danke schon mal für Eure Antworten!

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Pillenwirkung nach Antibiotika?

Hallo, 

Ich habe am 08. ein neues Blister angefangen. Vom 12. bis zum 14. musste ich Antibiotikum (Penicillin) einnehmen. Das war also die erste Woche der Pilleneinnahme vom neuen Blister. 

In der Packungsbeilage steht nur, dass die Pille WÄHREND der Einnahme verringert wirken könnte. Dagegen lese ich im Internet viel darüber, dass die Pille jedoch erst NACH 7 eingenommen Pillen nach dem Beenden der Antibiotika Einnahme erst wieder wirkt.

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