Knieschmerzen, Medikamente wirken nicht

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo DasLu,

Ohne konkrete Angaben, was genau mit Deinem Knie nicht stimmt, ist natürlich jede wir auch immer geartete therapeutische Empfehlung ein Schuss ins Blaue. Dennoch würde ich Dir immer zu einem Versuch mit einem (oder allen) dieser drei Mittel raten:

  1. Glucosamin/Chondroitinsulfat: Ein gutes und verlässliches Mittel besonders bei Arthrosen des Kniegelenks, wirkt in erster Linie knorpelschützend und -regenerierend.

  2. Hoch dosiertes Vitamin E: Bei jeder entzündlichen Reaktion werden im Körper freie Radikale (äußerst reaktionsfreudige Sauerstoffverbindungen) gebildet, welche zusätzlich das Gelenk schädigen und den entzündlichen Prozess "anheizen". Achtung: Bei der Einnahme von höher dosiertem Vitamin E (d. h. täglich 400 bis 600 internationale Einheiten dafür sorgen, dass man ein "natürliches" Vitamin E nimmt, in dem neben den 4 Tocopherolen auch die 4 Tocotrienole enthalten sind

  3. Ein Fischölpräparat: Fischöl enthält hohe Konzentrationen der Omega-3-Fettsäuren Docosahexaensäure und Eicosapentensäure, die im Körper in Entzündungen hemmende Prostatglandine umgewandelt werden. Vermutlich besser wirksam, als "normales" Fischöl sind Präparate mit einem Öl, das aus Krill, einem arktischen Kleinkrebs gewonnen wird. Wie Untersuchungen gezeigt haben, wirkt das Krillöl besonders effektiv bei Gelenkentzündungen im Kniebereich.

Weitere Vitamine, die ebenfalls dazu beitragen können, ein entzündliches Rheuma zu bessern sind Vitamin und Vitamin D.

Des Weiteren würde ich Dir dringend raten, etwas an Deiner Ernährung zu ändern. Gute Informationen über die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Rheuma findest Du hier:

http://www.vis.bayern.de/ernaehrung/ernaehrung/ernaehrung_krankheit/rheuma.htm

Ich wünsche Dir bei Deinen Bemühungen viel Glück und Erfolg - vielleicht kannst Du Dir ja Deinen Termin beim Rheumaarzt im April schenken!

PX- Pleip Xund

A:Berendes

Hallihallo,

erst mal vielen Dank. Wenn ich wüsste, warum ich seit 6 Jahren Schmerzen hab, könnte ich dir auch eine Diagnose nennen. Kann ich aber noch nicht.

Die nahrungsergäzer 2 und 3 nehme ich sowieso aus anderen Gründen. Ich google mal das erste, vielleicht wirkt es ja was.

Thema Ernährung: Was ich festgestellt habe, dass mir 0-kcal-Tage unheimlich helfen. Leider ist 365Tage nichts essen nicht ganz so gesund. Hihi....

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Fischöl und Vitamin D - siehst Du, mit meinem Lebertran liege ich nicht so verkehrt!

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Ich habe mein Rheuma im Griff mit folgenden Dingen:

Lebertran, sehr wichtig, wenn ich den einige Tage weglasse, komme ich kaum aus dem Bett vor Schmerzen. 1 EL vor dem Mittagessen, wunderbar! Kaufe mir immer eine Literblechdose und lagere sie im Kühlschrank. Dann ist der Geschmack nicht so penetrant.

Wasserstoffperoxid, nehme ich einfach zusätzlich als entzündungshemmendes Mittel, 10 Tropfen (3%ig, morgens nüchtern, mit etwas Wasser auf einem Plastiklöffel.

http://www.higher-solutions-for-your-health.com/wasserstoffperoxid_krankheiten.h...

Himbeeren sind auch gut, ich püriere sie mir morgens, evtl. mit Äpfeln oder Johannisbeeren, oder Bananen, dazu kommt Giersch (ganz wichtig für Rheuma!), Löwenzahn und Vogelmiere, wird alles mitpüriert ("grüner Smoothie").

Die Kräuter kann man auch als Spinat anrichten, Brennesseln taugen auch sehr gut dazu, aber ich nehme sie lieber roh der Inhaltsstoffe wegen. Nur bei Brennesseln habe ich mich noch nicht getraut... ;-)

Liebe/r Hooks,

die Art und Weise Deiner Beiträge lassen die Vermutung zu, dass Du gesundheitsfrage.net als Werbeplattform benutzt. Fragen und Antworten dürfen nicht dazu genutzt werden eigene kommerzielle Dienstleistungen anzubieten, aus diesem Grund sind die Links deaktiviert worden.

Bitte schau diesbezüglich noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gesundheitsfrage.net/policy und halte Dich an diese.

Außerdem erwartet sich der Fragesteller individuellen Rat und es wäre daher wünschenswert, wenn Du in Deinen Antworten auf dessen Fragestellung eingehst und nicht immer diesselbe Antwort postest.

Viele Grüße,

Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

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@gesfsupport4

Wenn die Fragesteller fragen, was man gegen Rheuma tun kann - und diese Frage ist nun mal nicht individuell - dann muß es auch erlaubt sein, auf diese ständig wiederkehrende Frage dieselben Antworten zu geben. Wem nützt es, wenn ich mühsam ständig neue Antworten formuliere, die ja doch dasselbe aussagen, nämlich wie ich mein Rheuma behandle?

Ich habe kein kommerzielles interesse, ich gebe nur aus Fairneß meine Ideenquelle an. Das muß ja nun auch erlaubt sein - an Ihrer Stelle würde ich mir das sogar wünschen, daß man seine Quelle angibt!

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Seit ca. 10 Wochen Schmerzen im rechten Knie!!!!

Hallo Liebe Community, ich habe folgenes Problem: Seit ca. 10 Wochen habe ich (17 Jahre, weiblich) ziemlich starke Knieschmerzen im rechten Knie. Das ganze hat nach dem Osterwochenende angefangen. Am 22. April habe ich mit meinem Praktikum im Kindergarten angefangen. Und gleich am ersten Tag nach der Arbeit hatte ich ziemlich heftige Knieschmerzen und konnte kaum laufen. Am Abend habe ich das Knie so gut es ging ausgeruht und bin dann am nächsten Tag arbeiten gegangen. Ich hab die Schmerzen nicht so ernst genommen und habe dann die Woche durch gearbeitet. Die Folgen habe ich direkt am Wochenende gemerkt. Ich hatte furchtbare Schmerzen und bin dann direkt am Montag zum Arzt gegangen. Er war sich zuerst nicht so sicher, was das war und hat mich erstmal Krank geschrieben. Das ging einige Zeit so und in der zwischen Zeit musste ich viele Diagnosen hören was es jetzt schließlich sein könnte. Es wurden 2 Röntgenuntersuchungen gemacht, es wurde geguckt ob die Knochen irgendetwas abbekommen haben (es ist aber alles in Ordnung). Und es wurde getestet ob es Knochenkrebs ist (Ewing Sarkom) - aber das ist es zum Glück auch nicht. Es wurde bis jetzt 1 Blutuntersuchung gemacht und es wurde getestet ob eine Entzündung im Körper vorhanden ist - die Entzündungswerte im Blut waren unauffällig. Und es wurde auf Boreliose getestet - bei den Ergebnissen bin ich mir nicht so sicher. Mein Hausarzt hat dies bezüglich nichts gesagt und sie waren auch noch nicht da. Hab auch vermasselt in der Praxis anzurufen. Dann wurde letzte Woche ein MRT von meinem Knie gemacht und heute war ich beim Arzt und er hat mir mitgeteilt was im MRT gesehen wurde. Er meinte meine Knorpel hinter der Kniescheibe sind gereizt und haben kleine Risse. Und mein Innenmuskel ist irgendwie zu schwach. -> Jetzt wurde mir für die nächsten 6 Wochen Physiotherapie verordnet, zum Aufbau des Muskels. Aber das hat beim ersten mal auch nicht so wirklich geklappt. Ich hatte totale Schmerzen und bin danach echt total fertig. Die Symptome die ich in den Wochen habe/hatte: -Plötzlich stechende Schmerzen mitten im Knie & ich kann mein Knie nicht durch strecken Dazu kommt das ich jetzt schon mehrere Nächte extrem wenig geschlafen habe, ich bin oft durch Schmerzen wach geworden oder konnte nicht einschlafen. Schmerzmittel helfen nicht mehr, zudem reagiere ich extrem auf Ibuprofen & Paracetamol, ich bekomme so extreme Bauchschmerzen das die beinahe noch schlimmer werden als die Knieschmerzen sind. Deswegen nehme ich keine Schmerzmittel. :-( Ich bin jetzt echt so hin und her gerissen. Ich weiß nicht ob ich nochmal zu meinem Hausarzt gehen soll und mir dann eine Überweisung zu einem anderen Sportarzt geben lassen soll. Ich weiß echt nicht was das ist und ich fühl mich irgendwie falsch verstanden von dem Sportarzt - als würde er mich nicht so wirklich ernst nehmen. :/ ich weiß auch nicht was das ist. Habt ihr einen Rat, was ich machen soll? Oder einen Tipp was ich jetzt machen soll? LG

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Knieschmerzen. Was kann das sein?

Hallo,

Ich, weiblich, bin 17 Jahre und leide seit zwei Jahren an Kniebeschwerden. Vor zwei Jahren fing es an, dass die Knieschmerzen nach dem Sport auftraten (Ich habe damals noch Fußball gespielt). Von mal zu mal kam es dazu, dass ich schmerzen beim Treppensteigen bekam. Auch das Bergauf laufen fiel mir schwer. Manchmal bin ich morgens mit Knieschmerzen aufgewacht, die im laufe des Tages wieder verschwanden. Beim Sitzen z.B. im Bus bekomme ich ein unwohles und drückendes Gefühl im Knie. Fahrten sind meist nur dann möglich, wenn ich zwischendurch meine Beine strecken kann. Rad fahren und Hocken ist sehr schmerzvoll. Mit diesen Symptomen bin ich also zu meinem Hausarzt gegangen. Dieser erteilte mir Fußballverbot und Ibo Einnahme. Da dies nichts half, suchte ich ein Orthopäden auf. Der Orthopäde veranlasste eine Röntgenaufnahme. Auf dieser Aufnahme war laut Arzt nichts zu sehen. Der Orthopäde verschrieb mich also zu einen Rheumatologen in ein Krankenhaus. Dort führten wir sämtliche Blutuntersuchungen durch, untersuchten das Knie mit einem Ultraschall und setzten ein MRT an. Er teste mich auch auf Borreliose, da ich dies als Kind hatte. Aber all das ergab kein Ergebnis. Also schickte mich der Rheumatologe wieder nach Hause mit der Begründung, dass es der "Wachstum " sei. Diese Meinung nahm ich für ein Jahr auf mich und unterließ den Sport. In diesen Jahren bin ich jedoch kein stück gewachsen und die Knieschmerzen sind immer noch da. Mittlerweile habe ich keine schmerzen mehr beim Aufwachen oder Treppensteigen. Alle restlichen Symptome sind jedoch geblieben. Da ich schon immer ein sehr aktiver Mensch war habe ich mich dann nun in einem Fitnessstudio angemeldet um wenigstens ein bisschen Sport zu treiben. Dort erstellte mir ein Trainier einen Plan um meine Knie zu trainieren. Ich baue Muskeln im Bein auf um die Knie zu entlasten. Vorgestern bin ich dann in der Nacht aufgewacht, weil ich so starke Knie schmerzen hatte. Diese Knieschmerzen befanden sich im linken Knie ca. unter der Kniescheibe. Ich hatte aber das Gefühl, dass es tief im Knie schmerzt und nicht oberhalb. Die Einnahme von Ibo 800 linderte den schmerz zum glück schnell. Ein andermal habe ich nach der Übung "Beinstrecker" rote Flecken auf den Knien bekommen. Diese waren im Gegensatz zu dem Rest des Knies erhitzt.

Ich hoffe sehr, dass ihr mir weiterhelfen könnt oder einen Hinweis auf eine mögliche Ursache gebt.

Danke im Voraus! LG

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Können bestimmte Medikamente nach 2min wirken ?

Hallo!

Ich hätte da eine Frage bezüglich der Wirksamkeit von bestimmten Schmerzmitteln. Genauergesagt geht es darum,daß ich eine Meinungsverschiedenheit mit jemandem habe, der meinte,daß eine Wirksamkeit bereits nach 2min faktisch unmöglich sei und wohl ein Placebo-Effekt eingetreten sei. Aber ich fang vielleicht mal von vorne an:

Ich habe seit ca 1,5 Jahren mehr oder weniger permanente Kopfschmerzen. Deswegen nehme ich regelmäßig Paracetamol ein. Letztes Jahr im April habe ich einen Magenbypass bekommen und habe vom Krankenhaus bei der Entlassung gegen Schmerzen Novalminsulfon + Tilidin verordnet bekommen. Die brauchte ich da Gottseidank nicht,d.h. ich habe nur wie gewohnt weiter Paracetamol gegen die Kopfschmerzen eingeworfen.

Noch während der postoperativen Krankschreibung habe ich mir einen Nerv im Rücken eingeklemmt, gegen die Paracetamol natürlich nicht wirklich halfen. Also habe ich die eh vorrätigen Novalminsulfon und Tilidin ausprobiert. Gegen Kopfschmerzen half jedes davon, gegen die Rückenschmerzen keins in befriedigendem Ausmaß. Zumindest nicht einzeln eingenommen, auch nicht in höherer Dosis. Also habe ich angefangen, verschiedene Kombinationen zu testen. Interessant war dabei die Wirkung der Kombination aus Novalminsulfon und Tilidin: denn die bewirkten,daß die Rückenschmerzen spätestens 2min nach Einnahme weg waren. Ich konnte also buchstäblich drauf warten und live miterleben,wie die Schmerzen nachließen.

Meine Frage: Ist es wirklich möglich,daß Tabletten derartig schnell wirken oder ist das wirklich nur ein Placebo-Effekt? Oder ist es vielleicht eine Folge des Umstandes,daß ich ja nur noch einen Mini-Magen habe und dessen Inhalt folglich entsprechend schnell in den Darm weitergeleitet wird ?

Daß bestimmte Sachen schneller und stärker wirken als früher,habe ich übrigens auch bei anderen Sachen bemerkt: eine Tasse Kaffee und ich schwitze nach 3min wie ein Sumoringer. Und bei unserer Hochzeit habe ich keine 10min nach dem halben Glas Sekt im Standesamt einen nicht zu übersehenden Schwips gehabt.

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Fibromyallgie

****Nach jahrelangem Suchen einer Diagnose, wurde vor ein paar Wochen festgestellt, das ich Fibromyallgie habe. Mittlerweile bekomme ich schon morphinhaltige Medikamente.Morgens ist es ganz schlimm, wenn ich aufstehe habe ich das Gefühl total unausgeschlafen zu sein. Meine Hände sind dick geschwollen, die Finger kann ich nicht krumm machen.Ich laufe rum als wäre ich gerade verprügelt worden. 2-3 Stunden brauche ich um halbwegs fit zu sein. Das schlimme an der ganzen Sache ist, das mein Rheumatologe mir ein Prospekt über Fibromyallgie in die Hand gedrückt hat, mit der Bemerkung --- ab sofort sind Sie auf sich alleine gestellt, machen Sie was daraus!!---- Vielleicht hat er das gesagt, weil ich in Griechenland wohne, egal, ich war wie vor den Kopf gestossen,hatte keine Ahnung wie ich damit umgehen soll und fühlte mich sehr alleine gelassen. Von meinem Hausarzt habe ich Targin verschrieben bekommen,jetzt schon die mittlere Dosis, ziemlich stark und ich bin immer Müde. Vielleicht kann mir jemand helfen und sagen ob es andere Medikamente gibt ( außer Cortison,das darf ich nicht nehmen.)Gleichzeitig habe ich SLE,Lupus, da vertragen sich nicht alle Medikamente. Es wäre schön, von Euch ein paar Worte zu lesen,Tipps wie ich meine Lebenssituation verbessern kann oder auch nur Leidensgenossen, die sich mit mir Austauschen wollen.****

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