Kniemuskulatur stärken-Übungen?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo sonne,

ich fürchte, Du musst Dich mal vom Orthopäden über die Anatomie des Knies aufklären lassen. In den beschriebenen Bereichen am Knie gibt es keine Muskeln, nur Sehnen, Bänder, Gelenkknorpel und Schleimbeutel.

Die beschriebenen Symptome erklären sich in der Tat durch Überlastung. Aber dadurch ist lediglich der Knorpel des Knies betroffen, also Meniskus, evtl. auch der unter der Kniescheibe sowie die Bandapparatur. Über der Kniescheibe verläuft die Patellasehne, diese leitet die Kraft des Qudriceps an den Unterschenkel weiter, wirkt gleichzeitig als Fixateur für die Kniescheibe. Ist der Oberschenkelmuskel (Quadriceps) zu stark verkrampft, dann erhöht sich der Dauerdruck auf die Kniescheibe, die Knorpelschicht unter der Patella wird dauerbelastet, das mag sie nicht, reagiert oft entzündlich. Auch die Patellasehnenspitze zeigt sich gerne mal von ihrer entzündlichen Seite.

Also sollte die Beinmuskulatur (bes. der Quadriceps) eher gedehnt und gelockert werden, statt gekräftigt.

Aber grundsätzlich solltest Du da nicht rumexperimentieren, bevor Du nicht eine klare Diagnose vom Arzt erhalten hast, am Besten mit einem MRT oder CT. LG

Danke für deine Antwort. Da habe ich wohl nicht ganz aufgepaßt, was die Anatomie betrifft ;-) So richtig fingen die Schmerzen an, als ich vor einer Woche den Garten winterfest gemacht habe. Vorher habe ich auch hin und wieder was gemerkt, aber nicht in dieser Intensität. Ich habe mal probiert in den Schneidersitz zu gehen, ist nicht möglich, da das Knie an der Innenseite dann höllischen schmerzt sobald ich versuche es in Richtung Boden zu drücken.......Oder wenn ich das Bein hochlege und kurze Zeit später wieder aufstehe schmerzt es , sowie beim laufen, aber nicht so arg wie im Schneidersitz.Wahrscheinlich sind die Bänder über dehnt oder der Meniskus......

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@sonne123

Schmerz innen bei Schneidersitz, ist ein Hinweis auf Innenmeniskus. Auch tief in die Hocke gehen sollte dann vermieden werden, das Hinterhorn des Meniskus wird dabei gerne mal abgeschert. Viel knien kann auch zu einer Reizung oder gar Entzündung der Schleimbeutel führen, dagegen hilft dann mit Eis im Tuch abreiben. Der Anlaufschmerz nach Lagerung deutet auf eine Chondropathie hin, der Gelenkknorpel verschleisst. LG

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@Winherby

Hallo Winherby, na du machst mir ja Mut. Das hört sich ja alles nicht so prickelnd an....tief in der Hocke geht es,  aber nur unter Schmerzen. Zudem scheint das gesamte Knie etwas geschwollen zu sein, vor allem seitlich wo es weh tut. Habe jetzt erst mal mit Voltaren geschmiert, vielleicht hilft das ja.....und wenn nicht, dann muß ich wohl oder übel mal meinen Hausarzt kontaktieren nächste Woche, denn eher schaffe ich es Zeit mäßig nicht. Noch mal Danke und LG 

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@sonne123

Tja, so bin ich nunmal, hart aber schmerzlich, - was soll ich auch lange um den heissen Brei herumlabern, wir sind ja hier nicht auf Märchenonkel.net ;-))) Noch ein paar Tipps, die mir gerade so einfallen:

Versuch es mal mit Traumeel - Gel, das hilft z. B. den Gelenken meiner inzwischen 89jährigen Mutter recht gut, sie schwört geradezu darauf. Wenn Du dann zusätzlich auch noch die Traumeel-Tabl. einnimmst, kann es ja nur noch besser werden. Im Gegensatz zum Voltaren, sind die Traumeelsachen aus rein natürlichen Zutaten zusammengesetzt.

Du solltest das Knie zusätzlich mit einer elast. Binde "tapen", dieser sanfte Druck vermindert zumindest das Anschwellen, meist fühlt sich das Knie dann auch wohltuend gestüzt an.

Zwei bis drei Weisskohlblätter mit einem Nudelholz platt gewalzt, sodass aus den Adern der Blätter der Saft austritt, um das Knie legen, dann die elast. Binde drum, ist für die Nacht sehr gut geeignet, hilft beim Abschwellen. Andere empfehlen Quark, ist auch gut, gibt aber meist eine Riesensauerei. Dann eher Ägyptische Erde aus´m gut sortierten Reformhaus, Wasser damit verrühren, elast. Binde damit tränken, die Binde dann ausdrücken bis sie nicht mehr sifft, dann mit langsam steigendem Zug von unten nach oben ums Knie wickeln, dann hochlagern und ca. 45 min. trocknen lassen, hilft vielen Menschen auch prima. Trag möglichst nur Schuhe mit glatter Sohle, stumpfe (griffige) Schuhsohlen belasten jedes Knie bei Drehbewegungen stärker. Bergab nimm die Bahn oder ein Taxi, nur bergauf gehen ist für die Knie ok.

Das alles soll Dich aber nicht abhalten zum Doc zu gehen, lass ein MRT machen, dann wird er wohl auch Physiotherapie verschreiben. Der Physio wird Dir dann die gleichen Tipps geben wie ich, s.o.

LG

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@Winherby

Danke für´n Stern. Falls Du noch Fragen zu meinen Tipps hast, her damit, lG

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@Winherby

Was hälst du vom tapen? Es ist schon besser, aber noch nicht ganz.....LG und einen schönen Sonntag :-)

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@sonne123

Ja, das Tapen kann durchaus Erleichterung bringen, hatte ich auch bereits erwähnt:

Du solltest das Knie zusätzlich mit einer elast. Binde "tapen", dieser sanfte Druck vermindert zumindest das Anschwellen, meist fühlt sich das Knie dann auch wohltuend gestützt an.

Wenn Du aber das Kinesio - Taping meinst, da würde ich einen nicht so guten Effekt erwarten, denn der Reiz über die Dermatome geht eher auf Muskeln und Faszien. Ich fürchte, da lohnt sich der (finanzielle) Aufwand nicht.

Hast Du bereits den einen oder anderen meiner Tipps getestet?

Auch Dir einen schönen Restsonntag, Winherby

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@Winherby

Genau ich meinte das Kinesio Taping. Ich habe mir das Traumeel Gel besorgt und muß sagen, das es schon geholfen hat, aber eben noch nicht schmerzfrei. Vor allem wenn ich beispielsweise die Strümpfe meiner Mutter an oder ausziehe und in die Hocke gehen muß, weil sie die Beine nicht mehr hoch bekommt. Oder nach einer Ruhezeit ein sogenannter Anlaufschmerz, wie Morgens nach dem Aufstehen, da fühle ich mich dann wie 100 .....naja man ist eben keine 20 mehr -:) ..... Also würdest du von dem Kinesio Taping absehen und eher das Knie mit einer elastischen Binde stützen. Danke für deinen Rat! LG und einen schönen Wochen Anfang 

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@sonne123

Ja so meine ich das, diese Kinesiotapes gibt es natürlich auch für die Knie, aber da sind andere Indikationen vorliegend. Gegen die Arthrose ist es mMn nicht hilfreich.

Es gibt allerdings eine "Wunderwaffe" die aber leider kaum noch Anwendung findet, ich denke dabei an das Kantharieden-Pflaster.

Meine Eltern waren beide Heilpraktiker und haben bei Kniearthrose immer Erfolge mit diesen Pflastern erzielt. Ich habe inzwischen die halbe Verwandschaft damit behandelt und auch immer ERfolg gehabt. Es ist mir ein Mysterium, weshalb diese Therapie so sang- und klanglos in der Versenkung verschwunden ist. Sollte es Dir aber gelingen einen Naturheilarzt oder einen Heilpraktiker finden, der Dir ein solches Pflaster legt, dann wäre dies die erste Wahl meiner Empfehlungen.

Die Wirkung ist meist über Jahre andauernd. Die Therapie basiert auf der Idee, das betroffene Gebiet zu entgiften und die Stoffwechsellage zu optimieren. Das Kanthariedenpflaster zählt zu den ausleitenden Verfahren. Die Arthrose selbst wird dabei nicht beseitigt/geheilt, aber die schmerzhaften Auswirkungen und weitere entzündliche Prozesse werden ebenso wirksam wie wundersam unterbunden. Mach Dich mal in diese Richtung auch aus anderen Quellen schlauer, lG, Winherby

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@Winherby

Ich habe mal ein wenig gegoogelt wegen diesem Pflaster. Leider bekommt man es nur auf Rezept. Ein Arzt der Naturheilkundlich arbeitet oder auch Heilpraktiker sind mir bisher nicht bekannt. Zumindest in der näheren Umgebung. Meinst du das es wirklich hilft, wenn damit Blasen erzeugt werden? Ist damit nicht die Infektionsgefahr ziemlich hoch? 

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@sonne123

Bei der Anwendung, besonders während und nach dem Öffnen der Blase, gibt es einige Regeln zu beachten, aber die Infektionsgefahr besteht eigentlich nur für einen unvorsichtigen Behandler. Die korrekte Nachsorge der Wunde ist natürlich auch wichtig, aber auch nicht sonderlich schwierig.

Ich habe ca. 25 solche Pflaster bei Verwandten gelegt, es ist nie etwas passiert, immer hat es zur Verblüffung aller Behandelten super gut geholfen. Sehnenscheidentzündung am Ellenbogen, Arthrosen, Asthma, sind sehr gut geeignete Krankheiten die damit zu für etliche Jahre zu beseitigen, oder gar zu heilen (Asthma) sind.

Meine Mutter hat bei einem Asthmakranken zwei Pflaster gelegt, eines zwischen seine Schulterblätter, das andere längs auf dem Brustbein. Der Mann hatte bis heute keinen einzigen Anfall mehr, und das ist 30 Jahre her. 

Privatversicherte haben oft weniger Probleme von ihrem Arzt des Vertrauens ein solches Rezept zu erhalten. Eine Apotheke in Augsburg ist die leider letzte Apotheke, die diese Pflaster herstellt. Dorthin schicke ich das Rezept als PDF-Datei, das reicht denen. Das Problem ist der Behandler. Ich habe vorhin zwei Verbände angeschrieben, ich hoffe morgen auf Antwort. Ich habe nach einer Therapeutenliste gefragt, mal schaun, ich melde mich wenn ich pos. Antwort erhalten habe.  LG

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Hallo liebe Sonne, ich habe schon seit meiner Kindheit mit Kniebeschwerden zu tun, die keine rein medizinische Ursache haben. Ich habe nach langen Suchen herausgefunden, dass ich ein sogenanntes Läuferknie haben könnte, dass nur unter Belastung weh tut. Weil ich ein Mensch bin, der denkt es gibt für vieles ein Gegenmittel bzw. eine Übung, habe ich lange gesucht und bin ich auf folgendes gestoßen.

Erstens sollte man sich immer um eine korrekte Haltung bemühen, das heißt die Wirbel vom Steiß ab nach oben ziehen, den Bauch flach mit in Richtung Brustbein ziehen und leicht nach innen, Die Schulterblätter senken, als wollte man die Schulterblätterspitzen in die hintere Hosentasche schieben. Durch diese Haltung werden die Knie entlastet, weil nicht mehr das gesamte Gewicht darauf lastet.

Eine sehr gute Übung, die mir auch immer hilft ist der Fersensitz. Den sollte man täglich solange üben bis man mühelos einige Minuten sitzen kann. Noch besser ist  sich zwischen die Beine zu setzen, aber das sollte man sehr vorsichtig üben, anfangs ein Kissen unterlegen  und mit den Händen abstützen, dass man jeder Zeit zurück kann.

Dann im Kniestand die Zehen anstellen und sich vorsichtig auf die Fersen setzen, nur solange man es aushält, nach einer Eingewöhnungszeit kann man die Zeit immer länger ausdehnen. Dann die Zehen lang und im Fersensitz die Knie heben.

Kniebeugen. Gerade hinstellen, Arme nach vorn und dann den Po langsam senken, als wollte man sich setzen. Erstmal nur in halber Höhe, dann immer weiter absenken und einige Sekunden am Endpunkt verweilen. Die Knie sollten nicht über die Zehen zeigen.

Knie nie durchstrecken und immer locker halten.

Beim Duschen zum Abschluss einige Sekunden kaltes Wasser über die Knie laufen lassen. Vorderseite, Seiten, Rückseite.

Bei Schmerzen mit Franzbranntwein und Arnika Salbe einreiben oder Umschläge mit Essigwasser oder Quark machen.

Ich mache im Frühjahr und im Herbst immer eine Kur mit Grünlippmuschelkapseln oder Kieselerde.

Liebe Grüße

Danke für die Tips. Im Fersensitz habe ich keine großen Probleme, aber im Schneidersitz.......das geht gar nicht. Mal sehen, wie es sich weiter entwickelt.Liebe Grüße

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@sonne123

Auch der Schneidersitz will gelernt sein, den brachte ich früher auch schlecht, seit ich aber meine Sportgruppe habe und regelmäßig meine Yogaübungen mache, da geht es viel besser. Das liegt nämlich oft gar nicht an den Knien, sondern an den Leisten.  Für die Knie ist der Fersensitz und zwischen die Beine setzen wichtiger.

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@dinska: möglicherweise habe ich versehentlich einen Minuspunkt vergeben. Bitte um Entschuldigung, es soll ein Daumenhoch sein. Leider lässt ich das nicht korrigieren. Vielmals SORRY !

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@Nelly1433

Macht nichts, ich weiß ja wie es gemeint ist! LG

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@Nelly1433

Ist mir auch schon passiert , vor allem mit dem Handy......

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Wie lange dauert es, bis meine Muskulatur wieder auf dem Ausgangsniveau wie vor der OP sind?

Hallo, ich wurde im Mai an der Hüfte und am Knie operiert und habe jetzt 3 Schrauben in der Leiste und außen am Knie/Oberschenkel eine Platte. Da ich 10 Wochen an Unterarmgehstützen gelaufen bin und so gut wie nichts getan habe, war der Muskelabbau natürlich enorm. Insgesamt habe ich am linken Oberschenkel 9 cm an Umfang verloren. Nun ist der Unterschied zwischen den Oberschenkeln nur noch 3 cm groß.

Ich habe jetzt in einem Fitness ein Probetraining absolviert, was mir ziemlich viel Spaß gemacht hat. Spielt die Ernährung dabei auch eine Rolle? Ich möchte nur wieder auf meine muskuläre Ausgangslage zurückkommen. Sollte ich auf mehr Eiweiss und weniger einkettige Kohlenhydrate setzen? Ich bin bereit meine Ernährung anzupassen, jedoch möchte ich ungern auf mein Nutellabrötchen am Morgen verzichten, wenn es denn auch mit geht... Ansonsten esse ich 3 Mal am Tag mit einem Obstsnack zwischen dem Mittag- und Abendessen, mittags meist ein Stück Hähnchenbrust, Pute oder Fisch mit Reis bzw. Nudeln und Gemüse und abends Salat oder ein Joghurt mit Obst. Manchmal esse ich, wenn ich morgens kein Nutella gegessen habe, ein Eis. Als Snack esse ich oft ziemlich viel Wassermelone oder sonstige Früchte, selten ewas Süßes. Meine Mahlzeiten beinhalten übrigens keinen Nachtisch.

Steht meine aktuelle Ernährung dem Muskelaufbau im Weg? Ich bin weiblich, 18 Jahre alt, 1m58 groß und wiege 46,5 kg. Laut Waage liegt mein Fettanteil zwischen 17 und 18% und mein Muskelanteil bei 40%, was eigentlich nicht sein kann, da er vor der OP genauso hoch war. Ich denke, der Fettanteil kommt hin, der Muskelanteil nicht... Ich trinke übrigens ca. 2l Wasser am Tag und zwei Tassen ungesüßten, schwarzen Kaffee am Tag.

Der Fitnesstrainer kennt sich super mit meinen Problemen aus und hat mir sehr effiziente Übungen gezeigt. Ich mache 5 Übungen mit je 4 Sätzen, wobei ich mit jedem weiteren Besuch mehr Übungen gezeigt bekomme. Wann kann ich denn damit rechnen, dass ich wieder auf meinem Ausgangsniveau bin, wenn ich 3 mal pro Woche ins Fitness für je 1,5h gehe?

LG, sportyLB98

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