Kniebeschwerden in Kniekehle und Drehbewegungen

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Als ich in Deinem Alter war, hatte ich mehr oder weniger die gleichen Symptome. Mein damaliger Orthopäde hielt es für ein vorübergehendes Wachstumsproblem. Er verschrieb mir Einlagen, die ich ein halbes Jahr tragen sollte, dann wäre alles weg prophezeite er mir. Und wie recht er doch hatte. Die Knieschmerzen waren sogar nach nur zwei Wochen weg. Die Einlagen trug ich gemäß seiner ärztlicher Empfehlung ( damals war die Jugend noch gehorsam und hörte auf erfahrene Menschen ) das halbe Jahr. Ich hatte nie wieder solche Knieprobleme. LG

Kniebeschwerden, was ist da los?

Vermutlich resultieren die Kniebeschwerden durch meine Fehlstellung des Oberschenkelkopfes, ich würde jedoch gerne wissen, welche Teile der Knie beteiligt sind und was da drin los ist.

Ich habe sowohl im linken, als auch rechten Knie Schmerzen. Diese treten phasenweise auf. Manchmal spüre ich gar nichts, manchmal kann ich kaum gehen.

  1. Am linken Knie treten die Schmerzen über der Patella, eher medial, manchmal auch lateral, auf. Es fühlt sich an, als wäre da etwas eingeklemmt. Oft habe ich die schmerzen nachdem ich das Knie länger abgewinkelt hatte, dieser Schmerz verschwindet dann aber recht schnell wieder.

  2. Am rechten Knie schmerzt es auf Höhe des Fibulaköpchen. Ich vermute genau dort, wo das Außenband in die Fibula übergeht. Außerdem habe ich ebenfalls über der Patella, jedoch mehr lateral, Schmerzen. Vermutlich wo das Außenband in den Femur übergeht, oder Femurcondyl. Schmerzen habe ich hier wenn ich aus der tiefen Hocke aufstehe, beim Stiegenaufwärts und -abwärts steigen. Außerdem nach langem Sitzen im Kino oder Auto, selbst wenn die Knie locker gebeugt sind bei etwa 70 Grad. Dieses Knie gibt auch hin und wieder beim Laufen nach. Ob es richtige Giving Way Attacken sind weiß ich nicht.

Bei beiden Knien fühle ich eine starke Krepitation über der Patella, wenn ich sie gegen Widerstand, also aus eigener Kraft, strecke. Also wenn ich sitze, das Bein in 90 Grad anhebe und dann Strecke, spüre ich dieses Ruckeln, als würden die Sehnen über Kies schleifen. Es schmerzt auch dementsprechend.

Druckschmerz habe ich generell niergends. Außer wenn die Beschwerden an den Knien sehr stark werden, dann sind sie auch etwas druckdolent.

Bekannte und befreundete Ärzte haben meine Knie gecheckt: Lachman, Schublade nicht auslösbar, kein Druckschmerz im Gelenkspalt, Zohlentest und Meniskuszeichen negativ, beide Knie bandstabil, etc. Es wurde also eigentlich nichts gefunden.

Welche Sehnen, Bänder oder sonstiges könnte da beteiligt sein? Was geht da vor sich?

Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße!

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Knieschmerzen. Was kann das sein?

Hallo,

Ich, weiblich, bin 17 Jahre und leide seit zwei Jahren an Kniebeschwerden. Vor zwei Jahren fing es an, dass die Knieschmerzen nach dem Sport auftraten (Ich habe damals noch Fußball gespielt). Von mal zu mal kam es dazu, dass ich schmerzen beim Treppensteigen bekam. Auch das Bergauf laufen fiel mir schwer. Manchmal bin ich morgens mit Knieschmerzen aufgewacht, die im laufe des Tages wieder verschwanden. Beim Sitzen z.B. im Bus bekomme ich ein unwohles und drückendes Gefühl im Knie. Fahrten sind meist nur dann möglich, wenn ich zwischendurch meine Beine strecken kann. Rad fahren und Hocken ist sehr schmerzvoll. Mit diesen Symptomen bin ich also zu meinem Hausarzt gegangen. Dieser erteilte mir Fußballverbot und Ibo Einnahme. Da dies nichts half, suchte ich ein Orthopäden auf. Der Orthopäde veranlasste eine Röntgenaufnahme. Auf dieser Aufnahme war laut Arzt nichts zu sehen. Der Orthopäde verschrieb mich also zu einen Rheumatologen in ein Krankenhaus. Dort führten wir sämtliche Blutuntersuchungen durch, untersuchten das Knie mit einem Ultraschall und setzten ein MRT an. Er teste mich auch auf Borreliose, da ich dies als Kind hatte. Aber all das ergab kein Ergebnis. Also schickte mich der Rheumatologe wieder nach Hause mit der Begründung, dass es der "Wachstum " sei. Diese Meinung nahm ich für ein Jahr auf mich und unterließ den Sport. In diesen Jahren bin ich jedoch kein stück gewachsen und die Knieschmerzen sind immer noch da. Mittlerweile habe ich keine schmerzen mehr beim Aufwachen oder Treppensteigen. Alle restlichen Symptome sind jedoch geblieben. Da ich schon immer ein sehr aktiver Mensch war habe ich mich dann nun in einem Fitnessstudio angemeldet um wenigstens ein bisschen Sport zu treiben. Dort erstellte mir ein Trainier einen Plan um meine Knie zu trainieren. Ich baue Muskeln im Bein auf um die Knie zu entlasten. Vorgestern bin ich dann in der Nacht aufgewacht, weil ich so starke Knie schmerzen hatte. Diese Knieschmerzen befanden sich im linken Knie ca. unter der Kniescheibe. Ich hatte aber das Gefühl, dass es tief im Knie schmerzt und nicht oberhalb. Die Einnahme von Ibo 800 linderte den schmerz zum glück schnell. Ein andermal habe ich nach der Übung "Beinstrecker" rote Flecken auf den Knien bekommen. Diese waren im Gegensatz zu dem Rest des Knies erhitzt.

Ich hoffe sehr, dass ihr mir weiterhelfen könnt oder einen Hinweis auf eine mögliche Ursache gebt.

Danke im Voraus! LG

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Umstellungsosteotomie - Sinnvoll? Nachbehandlung? Risiken?

Hallo Leute, dies ist meine erste Frage und ich hoffe auf zahl- und hilfreiche Antworten ;)

Ich bin weiblich, 21 Jahre alt und nicht übergewichtig. Ich mache kaum Sport bin aber sehr fit.

Da ich seit längerem Kniebeschwerden und Rückenschmerzen habe, war ich vor kurzem bei einem Orthopäden und habe mich untersuchen lassen. Dabei ist folgendes rausgekommen:

Starker Senkfuß mit Fehlrotation der Unterschenkel und der Knie nach medial. Vermutlich bedingt durch eine Fehlrotation des gesamten Beines (eher rechtes Bein). Im 90 Grad Winkel wurden meine Unterschenkel nach lateral gebeugt um die Antetorsion (?) zu messen. Linkes Bein: 40 Grad; Rechtes Bein: 80 Grad. Das fand sogar ich recht erschreckend, obwohl ich schon immer relativ gelenkig war. Das habe ich noch nie probiert und dass ich nur auf der einen Seite so eine 'Verrenkung' hinbekomme, finde ich beunruhigend. Ich soll jetzt ein Hüftgelenks-CT und ein Ganzbeinröntgen machen lassen. Klar, danach weiß ich mehr, aber ich bin besorgt, da mir gesagt wurde, dass man eine Fehlstellung des Oberschenkelkopfes in der Pfanne nur mit einer Umstellungsosteotomie beheben kann und das die einzige Methode wäre, spätere Langzeitfolgen wie Knorpelschäden, zu vermeiden. Und das will ich unbedingt! Möchte kein künstliches Kniegelenk mit mitte 30 :/

Meine Frage: Bei einer einfachen Umstellungsosteotomie wird der Femur durchgesägt und mit OSM in der korrekten Stellung wieder fixiert. Ist das denn tatsächlich sinnvoll? Kann das tatsächlich die komplette Fehlstellung korrigieren? Hat damit jemand Erfahrung? Was kann dabei schlimmstenfalls schiefgehen (abgesehen von den klassischen Operationsrisiken)? Wie sieht die Nachbehandlung aus? Wie lange darf ich das Bein nicht voll belasten? Becken/Bein-Gips oder gibt es mittlerweile auch alternative Ruhigstellung? Evt. eine Oberschenkelgipshülse? Oder wird der Femur so weit oben durchgesägt, dass die OSGH dort nicht ruhigstellt? Etc., etc... ich habe so viele offene Fragen, da ich recht perplex war, als ich das gehört hatte. Möchte mich selbst ein wenig beruhigen. Vor allem, da die OP ja vielleicht gar nicht notwendig ist.

Ich hoffe, dass sich jemand mit dieser sehr speziellen Frage auskennt! Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße!

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Knieschmerzen in der Kniekehle und seitlich?

Hallo Also ich hab jetzt seit ca 1-2 Monaten Schmerzen in der Kniekehle und seitlich aber nur wenn ich direkt auf das Knie falle. Da ich Handball spiele kommt es hiemlich oft vor das ich auf das Knie falle aber eben seit 1-2 Monaten habe ich jedes mal wenn ich drauf falle extreme schmerzen hinten und seitlich und kann dann für ein paar Minuten mein Knie nicht belasten bis der Schmerz einwenig nachlässt... Weiß jemand woran das liegt? Liebe Grüße

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Komische Schmerzen in der Kniekehle ..

Hallo, falls noch jemand wach ist ..;)

Ich habe seit 2 Tagen nach dem aufstehen komische Schmerzen in der rechten Kniekehle, fühlt sich bissl so an als hätte ich über Nacht einen Krampf gehabt (gibts sowas im Knie?). Hab erst gedacht es geht zurück wird aber irgendwie immer schlimmr, vorallem nach langem sitzen, Schneidersitz, nach längerem laufen und wenn ich das Bein gerade strecken will, dann zieht es. Ich habe vorher keinen Sport mehr gehabt und könnte mir nur erklären das Bein bzw. Knie im Schlaf komisch gehalten haben muss. Hat jemand schon sowas gehabt und könnte es ich um Meniskus, Sehnen oder Bänder handeln ??? Ach und bin 24 und das linke Knie wurde bei mir schon operiert an der Kniescheibe.

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Ich habe nach längeren Bergwanderungen ( 4h) Schmerzen in der Kniekehle. Ich kann dann das Knie nicht mehr biegen. Nach ca. 2 Tagen ist der Schmerz wieder weg?

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