Knie klickt bei jedem Schritt...

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Das Knacken (für den Arzt in London: crepitation) kann vom Reiben von Knorpel auf Knochen (unter der Kniescheibe oder im Kniegelenk) kommen. Das Gelenk muss untersucht und dargestellt (MRT) werden.

Schmerzen im Hüft- und Kniegelenk (?)

Hallo ihr Lieben,

vor ca. 2 Wochen begann meine Hüfte grundlos zu schmerzen, bzw war es, soweit ich das beurteilen kann, das rechte Hüftgelenk. Ich habe keine falsche Bewegung gemacht oder etwas Ähnliches, das zu einer Verletzung hätte führen können und der Schmerz trat auch nicht unbedingt bewegungsbedingt auf. Hauptsächlich bei Bewegungen, wie Hinsetzen oder -hocken, oft auch beim Liegen, ohne Auslöser.

Inzwischen sind die Schmerzen seltener geworden, dafür habe ich seit gestern zunehmend Knieschmerzen, nicht direkt bei der Kniescheibe, sondern außen, etwas seitlich oberhalb der rechten Kniescheibe (Eventuell auch ein Gelenk?). Besonders beim Gehen, wenn ich das Knie durchstrecke schmerzt es sehr. Allerdings ist kein Druckschmerz vorhanden, soweit ich das beurteilen kann.

Derzeit steht bei mir noch der Verdacht auf Systemischen Lupus Erythematodes im Raum, weshalb ich mich nun natürlich Frage, ob dies rheumatische Anzeichen sein könnten, bzw. ob sich eventuell eine neue Baustelle auftut.

Derzeit habe ich keine Möglichkeit zum Arzt zu gehen, da ich im Urlaub bin und etwas abgeschnitten, zudem bin ich es ehrlich gesagt auch ein wenig Leid, andauernd dort anzutanzen ;)

Ich hoffe ihr könnt mir eventuell ein wenig Rat geben :)

Liebe hoffnungsvolle Grüße

Caiwen

P.S: Dem Verdacht auf Lupus wird bald nachgegangen, allerdings muss ich erst einen Krankenhausaufenthalt Ende dieses Monats abwarten.

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Mein 24-jähriges Leben lang immer wieder neue Krankheiten

Hallo Zusammen, ich hoffe jemand kann mir helfen oder mich zumindest in meinen Gedanken weiterbringen. Ich bin 24 Jahre alt, berufstätig und fange demnächst meinen Master an. Was mich belastet: ich bin ständig krank und habe immer wieder was Neues. Es wird jetzt viel aber ich versuche es chronologisch zu ordnen: Geburt: Ich habe Fruchtwasser geschluckt aus Angst vor einer Vergiftung wurde ich direkt in die Kinderklinik geflogen, wo ich erstmal 3 Wochen lang Antibiotika kriegen musste. 0-5 Jahre: Ich war und bin seit meinen Kindheitsjahren viel krank hinsichtlich Infekten, Erkältung etc. Außerdem hatte ich immer Verdauungsprobleme mit Verstopfung und Bauchschmerzen 6-8 Jahre: Knieschmerzen fingen an, es hieß Fehlstellung im Knie, Knorpel nutzt sich ab. Habe nachts viel geweint vor Schmerzen. Viel Bauchschmerzen 9 Jahre: Erstes mal Vorstellung in der Uniklinik wegen meinen ständigen Bauchschmerzen. Es wurde Morbus Meulengracht diagnostiziert. Heute weiß ich dass es eigentlich gar keine Diagnose ist. Habe Lactolose für den Stuhl verschrieben bekommen und MCP bzw. Buscopan wegen Übelkeit 10-15: Weiterhin Verdauungsprobleme, sehr wenig Stuhlgang, viel Bauchschmerzen. Knieschmerzen schlimmer, haben Spritzen mit Flüssigkeit ins Knie bekommen und regelmäßig Krankengymnastik. Zusätzlich fing es an mit Kopfschmerzen vom Spannungstyp und Migräne. Durch Krankengymnast und Orthopäden kam raus, dass Hüfte schief ist und sich das bis oben hin in den Nacken zieht und das daher kommt. Also auch Physio für Rücken/ Nacken. 16: Nur noch Durchfall, kein Essen mehr drin behalten. Zu den Ärzten für Nahrungsmittelunverträglichkeiten gerannt- nichts gefunden. Zu Heilpraktiker gerannt: Angeblich Parasit im Darm und ganz viele Unverträglichkeiten. Sollte Diät halten (kein Gluten, keine Lactose, Keine Kartoffelnetc.) Habe fast 10 Kilo Gewicht verloren. (52 kg bei 1,76cm). Magenspiegelung, Darmspiegelung ohne Befunde. Leichte Unterfunktion der Schilddrüse - Bekam L-Thyroxin. Heute ist Schilddrüse auch wieder normal 17-18: Neben der Schule habe ich bei Rewe gejobbt. Dort bin ich das erste mal umgekippt. Daraufhin folgten viele Ohnmachtsodyseen bis hin zu komatösen Zustand (bis zu 4 Stunden nicht ansprechbar, sogar in die Hose uriniert). Pille abgesetzt, keine Änderung. Dann kam durch ein MRT raus, dass sich mein Halswirbel verschoben hat und mir damit quasi das Licht ausgeknipst hat. Also weiterhin Krankengymnastik und doppelt aufpassen. Durch Diät wenigstens keine Durchfälle mehr, dafür dauernd Verstopfung. Diagnose: Reizdarm

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Ständig wechselnde Beschwerden meiner Mutter - wie damit umgehen?

Hallo Ihr Lieben,

wie schon oben geschrieben leidet meine Mutter (82) an ständig fast täglich wechselnden körperlichen Beschwerden in den letzten 5,6 Monaten. Mal ist es der Arm, dann die Hüfte, das Knie, Durchfall, Übelkeit,ständig Blasenprobleme, Zwei Zähne wurden gezogen, wobei die Heilung nur sehr voran schritt, Ohrenschmerzen usw....jetzt sind es seit gestern Halsschmerzen....Die Schmerzen in den Gelenken bekämpft sie mit Ibuflam 600, was ich persönlich nicht so gut finde, aber nicht gegen an komme und sie dann mir gegenüber gereizt reagiert .Der Rat sich ein wenig mehr zu bewegen, wird gar nicht beachtet, dafür habe ich die von morgens bis abends. Ich gehe mittlerweile schon jeden Tag mit dem Gedanken zu meiner Mutter,was mich wohl heute wieder erwartet. Man muss wirklich die wenigen Tage im Jahr genießen,wo mal nichts ist.

Wie geht ihr damit um bzw. seid damit umgegangen? Mir geht das ganze doch schon etwas an die Substanz. Morgen muss ich wieder zu ihrem Hausarzt wegen ihrer Blase und werde auch mit ihm darüber reden. Aber eine echte Hilfe werde ich auch nicht von ihm erhalten/erhalten können.

Danke und liebe Grüße

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