Knie aufschneiden ?! Wie läuft das ab ?

2 Antworten

Beim meinem Vater wurde der Schleimbeutel im Knie entfernt. Das hat der Arzt aber ambulant in der Praxis gemacht. War keine so große Sache. Nur anschließend an den Eingriff hatte mein Vater richtig schlimme Schmerzen. Das Knie ist empfindlich. Wenn ein Eingriff am Knie durchgeführt ist man immer empfinlicher als an anderen Stellen. Stell dich einfach darauf ein, laß Dir eventuell Schmerzmittel verschreiben, sei vorbereitet.

Du meinst wahrscheinlich eine Kniegelenksspiegelung (Arthroskopie)!? Dazu wir ein ca.1-2com langer Schnitt an der Außenseite des Knies gemacht und ein Arthroskop eingeführt, daran ist eine Kamera angeschlossen und es können chirurgische Instrumente eingeführt werden.
Das ganze kann man als ambulanten Eingriff in einer Tagesklinik, Praxis oder ambulant im Krankenhaus durchführen lassen. Dann meist in Vollnarkose.Regionalanästhesie oder örtl. Betäubung ist auch möglich.
Stelle diese Fragen deinem beh. Arzt oder im Krankenhaus und du solltest umfassend beraten werden.

Schmerzen im Steißbein & Sitzbein bis hin zum Schienbein HILFE!?

Hallo alle zusammen,

ich versuche es nochmals! Mich plagen seit Jahren (genau seit der 7 Klasse) Schmerzen am Steißbein und Sitzbein. Ich bin heute 21 Jahre alt und die Schmerzen sind nicht besser bzw. zurückgegangen, im Gegenteil, sie sind einen Tick schlimmer geworden.

Anfangs (7 Klasse) hatte ich immer Probleme, mich für eine längere Zeit auf meinem Platz ordentlich hinzusetzen, was meiner Lehrerin damals gar nicht gefiel. Ich konnte kaum länger als 20 Minuten in einer Position bleiben, ohne dann endlich auf die Kante des Stuhles zu rutschen und meinen Gesäßknochen bzw. Steißbein zu entlasten.

Ich dachte, dass es mit den Jahren besser wird und habe es immer auf meinen Wachstum oder die Pubertät geschoben.

Dennoch wurden die Schmerzen, wie schon erwähnt nicht besser. Mit ca. 17 Jahren wurde es schlimmer. Ich konnte kaum noch richtig bzw. normal sitzen ohne die Positionen zu wechseln. Ich muss mein Bein immer wieder ausstrecken und anspannen. Manchmal sogar so schlimm, dass ich einen Muskelkater herausfordere.

Heute läuft der Prozess so ab; beim Sitzen fängt mein Steißbein an zu schmerzen, verlauft weiter zur oberen Hüfte dann zum Knie und schließlich bekomme ich weitere Schmerzen im Schienbein (hier ist ein Foto, dass ich im Net hoch geladen habe www.xup.in/dl,48107361/Schmerzenverlauf.jpg/) , die meine Schmerzen Illustriert darstellen. Mit meinem linken Fuß habe ich diese Problem nie gehabt. Ich hatte auch nie einen Unfall oder ähnliches. Mein Becken macht bei Turnübungen ein komisches Geräusch, den ich noch hinzufügen kann. Es klingt so wie bei einer "Ratsche".

Ich war in den letzten 4 Jahren bei mehr als 4 Orthopäden, 2 Hausärzten, einer Neurologin und sogar einem Physiotherapeuten. Habe alle relevante Körperteile (Hüfte,Knie, Bein, Bauch, Wirbelsäule und Fuß) bei mehreren Kernspintomographien durchchecken lassen, außerdem hatte ich für ein halbes Jahr Krankengymnastik, sowie verschriebene Massagesitzungen und man konnte nie was finden. Das einzige was man gefunden hat, war, dass mein Wadenmuskulatur eine Verkürzung hat, was aber nicht schlimm sei.

Leider weiß ich nicht mehr, was ich tun soll. Die Schmerzen ärgern mich beim Lernen, Autofahren, etc.

Ich wäre jeder Person "sooo was" von Dankbar. Egal ob es ein Tipp ist, Eigenerfahrung oder ähnliches. Noch kurz zur meiner Person; Ich bin selbst 175cm groß und ein sehr sportlicher Typ.

Vielen lieben Dank schon einmal im Voraus!

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ständig Krank, lange Krank, Schwäche, Magen, Darm, Hals --> Bitte um Hilfe!

Hallo,

ich bin 1,95m groß, wiege 75kg und bin 28 Jahre alt. Sport mache ich für gewöhnlich (wenn ich nicht gerade krank bin) mind. 2x die Woche (Fußball/Biken) für 1,5h. Beruflich leite ich Entwicklungsprojekte.

Ich hatte schon früher öfters Probleme mit meinem Hals (Mandeln schon entfernt) und hin und wieder auch mal Probleme mit meinem Magendarm (vielleicht 1-2 x pro Jahr, also „gewöhnlich“). Doch seit ca. einem Jahr hat die Häufigkeit & Dauer enorm zugenommen. Ich war letzten Dezember 4 Wochen lang krank, dann 2 Wochen später gleich nochmal für 3 Wochen. Dann im März ca. 3 Wochen, im Juli 3 Wochen und nun auch schon wieder 3 Wochen.

Das ganze läuft nahezu immer identisch ab.

Woche 1: Ich bekomme leichte Halsschmerzen und beginne auf mich aufzupassen (Schaal,..).

Woche 2: Ich werde immer schwächer, fehle z.T. schon Halbtags bei der Arbeit

Woche 3-4: Ich bekomme stärkere Halsschmerzen, Magendarmbeschwerden und bin einfach total Matt und fertig. Alles ist furchtbar anstrengend und mein Kopf vernebelt und leicht fiebrig. Ich muss mich also Krankschreiben lassen. Der Magen knurrt, auch wenn ich frisch gegessen habe. Dazu kommt ein ziehender Schmerz von mir aus betrachtet unten links auf Höhe des Hosenbundes.

Woche 5: Es geht langsam besser, ich geh wieder halbtags arbeiten, um mich zu schonen

Woche 6-7: Mit viel Glück traue ich mich wieder Sport zu machen und werde wieder 100%ig Fit

Das war’s dann für 2-4 Monate und dann geht es wieder von vorne los :-(

Mein Hausarzt drückt lediglich ein wenig in der Magendarm Gegend herum, lässt es „quietschen“ und sagt jedes Mal, es wäre ein Virus Infekt und dass man da nichts tun kann außer Teetrinken, Schonkost und ausruhen. Na toll! Bisher habe ich das jedes Mal über mich ergehen lassen in der Hoffnung, dass es Einzelfälle sind. Aber nun glaube ich nicht mehr daran. Ich muss irgendetwas Systematisches haben und das gilt es nun herauszufinden! So kann es ja nicht ewig weitergehen!

Hat jemand eine Idee? Was soll ich tun? Zu welcher Art von Arzt kann ich diesbezüglich gehen?

Mfg sf99

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Zum 100. Mal : Entzündeter Zeh !!

Ok Leute ich weiß.. das Thema kommt hier bestimmt zum 100sten Mal auf.. aber es ist irgendwie kein Beitrag dabei der zu 100 % auf mich zutrifft, deshalb jetzt nochmal eine Frage an euch ! Kurze Erläuterung : Ich habe seit letztem Jahr November einen entzündeten Zeh. Es fing alles an mit einem eingewachsenen Zehnagel (schätze ich mal man konnte nichts sehen ausser das es rot war und ziemlich wehtat). Dann wurde das nun von Tag zu Tag schlimmer, bis ich dann anfing mit Kamillebädern und Betaisodona zubehandeln..Dann zusätzlich noch mit Ichtholan (Zugsalbe). Ich glaube so an die 3 Monate. Doch es wurde nicht besser. Der Zehnagel wuchs ganz normal weiter also die Ecke war nicht mehr eingewachsen oder so. Die fette Entzündung hingegen ging nicht weg. Irgendwann war es dann soweit das wildes Fleisch aus der Seite wucherte bis zur Hälfte meines Nagels und Eiter. Ich ging dann zum Arzt. Ein Blick, ein Satz : Das muss operiert werden ! Keine Alternative angeboten bekommen. Fand ich nicht so prall.

Ich dachte mir naja gut bevor ich es gleich operieren lasse versuche ich doch nochmal andere Sachen. Habe dann von meiner Tante Schwedenkräuter bekommen (Kräuterteemischung mit Korn 4 Wochen lang gezogen), was auch super geholfen hat bis zu einer bestimmten Stelle dann war Ende. Das wilde Fleisch ging zurück und der Zeh tat nihct mehr weh, ausser ich bin gegen gekommen. Na gut, als ich dann merkte hm es geht nicht weiter voran mit den Schwedenkräutern sondern wird langsam wieder schlimmer, habe ich dann auf Homöopathie umgeschwenkt. Zwei verschiedene Globoli in Kombination. Die sollten den Eiter aus der nicht heilenden Wunde austreiben. Es eiterte und eiterte. Es wurde auch wieder besser bis zu einer bestimmten Stelle. Suuuper.. Das war mein letzter Plan. Jetzt kam meine Mutter an und emphiel mir Tyrosur-Gel (enthält wohl eine kleine Menge Antibiotika). Hat ihr super geholfen hat sie gesagt, aber man muss dazu sagen das es bei ihr nicht so schlimm ist wie bei mir. Das ist jetzt aber wirklich mein letzter Plan. Ich werde das Zeug jetzt nehmen und gucken ob der Zeh besser wird ansonsten steht im September die Op auf dem Plan. :( Achso und falls ihr euch die Frage stellt wieso ich es bis jetzt nicht operieren lassen habe.. Die Antwort lautet: ICH HABE SCHISS! Und nicht nur weil ich Horrorgeschichten von euch lese oder vor der fetten Spritze Angst habe.

Lange Rede, eigentliche Fragen die ich stellen wollte : 1.Habt ihr noch andere Mittel, die ihr vielleicht selber benutzt habt ? Und bitte keine laschi Ideen wie Kernseifebad. Muss schon was richtiges sein, von mir aus auch verschreibungspflichtig. 2.Ist es denn noch eine Nagelbettentzündung oder nennt man das jetzt schon anders weil es so schlimm und fortgeschritten ist ? 3.Wenn ich das operieren lasse, wie läuft das ab ? Die entzündete Stelle wird aufgeschnitten und der ganze Rotz rausgedrückt, dann gesäubert und wieder vernäht. Stimmt's? Oder wird der ganze Nagel abgemacht, weil darunter auch Eiter ist ?!

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Herzrhythmusstörungen - ernsthaft oder Hypochondrie?

Hallo, Es nachts und ich liege mal wieder wach im Bett. Ich mache mir große Sorgen um meine Gesundheit (Herz) und möchte hier mal kurz schildern, was meine Sorgen verursacht. Ich bin nämlich noch recht jung (18) und weiß, dass sowas psychisch bedingt sein kann. Aber vielleicht steckt mehr dahinter - vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Also, alles begann letzten Montag (also vor 11 Tagen). Ich habe mich schon den ganzen Tag unruhig gefühlt und hatte das Gefühl eines hohen Blutdrucks und am Morgen sehr starkes Herzstechen. Gegen 20:00 Uhr ist mir dann richtig schwindelig und schwarz vor Augen geworden und ich bin umgekippt... Als es mir nicht besser ging. bin ich lieber ins Krankenhaus gefahren (ich bin noch 2x umgekippt). Dort haben sie ein schnell-EKG gemacht und einen Bluttest. Das Herz schlägt normal, allerdings hatte ich etwas Kaliummangel im Blut. Der Arzt meinte davon kam das Herzrasen und ich solle genug trinken. Seit dem habe ich versucht tägl. 3 Liter zu trinken und mich bewusst zu Ernähren. Aber bereits Dienstag Nacht hatte ich wieder totale Unruhe und konnte nicht schlafen. Zudem kam eine Atemnot, was natürlich Angst hervorruft. Tagsüber ist mir ständig schwindelig und ich bin körperl. sehr erschöpft, kann aber Nachts nicht schlafen. Ganz im Gegenteil ich fühle mich sehr unruhig und unangenehm. Außerdem schlägt mein Herz für Ruhephasen eindeutig zu schnell und ich spüre deutlich, dass es ab und zu mal stolpert. Ich hab mich immer versucht zu beruhigen und mir gesagt "Ach, du achtest jetzt nur bewusst darauf und verfällst in Panik, steiger dich da nicht so rein!". Aber nach einer Woche Schlafstörungen und Sorge, dass doch etwas sein könnte war ich Vorgestern nochmal beim Hausarzt. Ich dachte, wenn ich noch mal ein ärztl. "gesund" bekomme, kann ich mich endlich beruhigen. Die Ärztin hat sich meine Beschwerden angehört und mir Neurexan gegen nervöse Unruhezustände und Schlafstörungen verschrieben. Sie glaubt es liegt an Stress. Ich schreibe zwar gerade Abiturprüfungen, aber ich habe nicht das Gefühl, dass mich das so sehr belastet. Es läuft sogar alles ganz einwandfrei, was die Prüfungen betrifft. Also sagte ich mir: "Na siehst du! Dich nur Hypochondrie". Die Tabletten helfen mir, ich konnte endlich mal Mittags 2 h durchschlafen. Aber gestern war mir schon wieder ganz schwindlig, zwischendurch wäre ich wieder fast zusammen geklappt. Außerdem hatte ich wieder starkes Herzstechen und diesmal auch ein starkes Ziehen im oberen Bauch. Aber ich war ja erst beim Arzt, es ist alles okay, dachte ich mir. Ich komm nach Hause und geh völlig erschöpft früh ins Bett. Und trotz der Tabletten wieder das gleiche Problem. Ich kann nicht schlafen, mein Herz schlägt deutlich schneller und ich nehme bewusst ein Herzstolpern war. Außerdem ist mir kalt und ich habe ein Rauschen im Ohr. Langsam bekomme ich Panik, meine Ärztin hat kein EKG oder Bluttest gemacht, weshalb ich erneut besorgt bin. Soll ich nochmal zum Arzt oder steiger ich mich da nur hinein?

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