Knacken/Knirschen in der oberen hws?

1 Antwort

Hallo,

das kann schon mit der HWS und Atlas zusammen hängen
vorallem wenn es morgendlich ist, ist der Verdacht einer
nächtlichen Dauerfehlhaltung.

Wie schläfst du ? Rücken, Seite, Bauch ?
Was für Kissen benutzt du ?   

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung
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Schlafe auf der Seite, Kissen ganz normales

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@Lipton94

Hallo,

das Knacken und knirschen wie du es nennst kommt von
den Wirbelkörpern wenn sie aufeinander reiben.
Ein Zeichen das die Bandscheiben schon etwas abgenützt
weil sie sich nachts nicht optimal regenerieren können.

Auch die Verspannungen kommen von den nächtl. Fehlhaltungen.  

Ich würde dir ganz dringend ein gutes HWS-Kissen mit Hohlkehle
empfehlen, welches höhenverstellbar und vielseitig ist.
So kannst du es deiner Schlafhaltung anpassen und entspannen.

Vorsicht ein zu hohes Kissen kann genauso schädlich sein
als ein zu niedriges !

Ich wünsche dir beste Gesundheit für 2019

    

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Woher kommt das Knacken und Knirschen im Ohr nach Mandelentfernung und geht es je wieder weg?

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Hallo ich leide schon länger an extremen Symptomen, wo mein hausarzt nicht wirklich weiter weiß. Und zwar wache ich jeden morgen mit druck in der oberen hws auf der ins Gesicht und kiefer strahlt. Zudem spannt sich meine Nackenmuskelatur extrem an. Nach dem ich stehe geht es dann so richtig los. Ich bekomme schwindel, augenproblemen, meine Wahrnehmung ist getrübt , total benommen und verwirrt. Meine Augen sind auch total rot und im künstlichem Licht wird alles schlimmer. Meine hws knackt und knirscht. Wenn ich liege geht es einigermaßen. Ich war mehrmals beim orthopäden, manuelle Therapie, Röntgen der hws, war zum MRT und ct für den kopf. Habe großes blutbild gemacht und alles ohne Befund. Leute sehen ich bin nicht ganz klar im kopf, sagen ich wirke wie besoffen, bekifft. Ich fühl mich einer art auch so. Ich verrtrage zudem auch keinen Alkohol mehr die Symptome steigen dann extrem an. Schmerzmittel wie iboprophen helfen auch nicht. Was könnt ihr mir empfehlen? Morgens bis mittags sind die symptome sehr stark und gehen Abend klingen sie langsam ab. Und sind mmer wieder gleich.

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chronischer Schwindel durch HWS bedingt?

Hallo liebe User,

leide seit einem Jahr, nach einem Unfall (beim Sport schlag auf dem Kopf) an Schwindelzustände, die mich ab und zu nicht mehr mal ausser Haus trauen lassen. Schwindelzustände wie, Schwank, - Drehschwindel, - als auch Gangunsicherheit und Benommenheit, sowie ab und zu mal Sehstörung (selten) begleiten mich Tagsüber.

Ich war nun bei zig Ärzten, sei es HNO, Neurologie, Hausarzt, Orthopädie. Alle Befunde Negativ, sprich für alles in Ordnung.

Jedoch merke ich die Verspannung im Bereich Nacken. Jetzt kommt das seltsame, beim drehen des Halses bzw des Kopfes spüre ich ein Knacken bzw. ein Reiben, wie als würde Knochen auf Knochen reiben, allerdings denke ich das es die Muskelatur ist. Ich bin verwirrt was kann dieses Reibgefühl sein, jedoch muss ich auch bekanntgeben das zwischen Hals (Nackenbereich) bis hin zu den Ohren zu Knackgeräuschen kommt als würden kleine Bällchen platzen, komisches Gefühl.

Ich war nun wieder bei meinem Orthopäden aufgrund meiner HWS und schilderte ihm die Beschwerden, er verschrieb mir nun aufgrund einer HWS Funktionsstörung eine Manuelle Therapie.

Nun meine Frage, ich möchte keine Ferndiagnose, da dieses nicht Möglich ist, wäre jedoch dankbar für einige Tipps.

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Was kann ich dagegen tun. HWS-Übungen mache ich seit knapp zwei Wochen, mein Zustand ist jedoch gleich geblieben. Sport treibe ich ab und zu mal. Ich spiele zwei mal die Woche Sport und joggen tuh ich auch 2 mal die Woche. Ausreichend Wasser trinke ich auch. Psychisch bedingt kann es wohl nicht sein (ursache des Schwindels) da ich keine seelischen Sorgen habe, jedoch zugeben muss das mit diesem entstehenden Schwindel erst die Psychische Probleme kommen, nach dieser Theorie ist die Psyche nicht die Ursache?...

Bin im Vorraus dankbar für Tipps und Antworten.

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Knacken, Knirschen und komisches Gefühl in der Hüfte

Hallo zusammen, gerade bin ich von einer 10-tägigen Radtour wieder gekommen, wir sind am Tag ca. 80 km mit 30 kg Gepäck durch bergiges Gelände gefahren, es war durchaus anstrengend. Seit dem 3. Tag habe ich ein komisches "Falschheitsgefühl" in der linken Hüfte. D.h., dass es sich so anfühlt, als ob der Oberschenkelknochen nicht richtig in der Hüftpfanne sitzen würde. Hinzu kommt, dass es knackt und ekelhaft knirscht, wenn ich mich in eine bestimmte Position stelle; linkes Bein schräg vor und Becken zurück. Das mache ich, weil ich immer wieder das Gefühl habe, dass der Knochen nicht richtig sitzt und ich ihn deswegen wieder "einrenken" will. Aber sobald ich ein paar Schritte gegangen bin, ist es wieder wie vorher, also fast die ganze Zeit. Dabei selbst habe ich keine Schmerzen, nur wenn ich das Bein vorne nach oben hebe (so auch beim Radfahren), dann sticht es vorne an der Hüfte. Ich mache mir ein bisschen Sorgen, da ich erst 21 bin und es fühlt sich an, als würden die Knochen aufeinanderreiben... Was kann das sein? Sollte ich zum Orthopäden oder einfach mal abwarten?

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Schmerzlinderung bei Osteochondrose? Wenn es den Orthopäden nicht interessier!

Hallo zusammen, seit vielen Jahren leide ich unter immer wiederkehrenden Schmerzen, Blockaden und Verspannungen an der Halswirbelsäule. Seit gut einem Jahr fast ständig. Die Ausführung meiner Arbeit (Bürokauffrau) ist mir an manchen Tagen gar nicht möglich, oder nur mit starken Schmerzen. Es wurde immer mal wieder ein oder zwei Rezepte für die manuelle Therapie ausgeschrieben. Dann wurde aus Budgetgründen nichts mehr unternommen. Nun kam mein Arzt doch endlich mal auf die Idee ein Röntgenbild zumachen. Darauf folgte ein MRT der HWS.

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Damit bin ich dann wieder zu meinem Orthopäden. Von diesem hörte ich dann, er kann mir nur insgesamt 10 Behandlungen (manuelle Therapie) verordnen, aus Budgetgründen etc. Er empfahl mir eine Atlastherapie bei seinem Kollegen, obwohl der Atlas laut MRT ja regelrecht ist.

Das kann doch nicht sein, dass ich keinen Anspruch auf eine weitere Versorgung etc.habe. Ich war jetzt 6 Mal zur manuellen Therapie. Danach ging es mir deutlich besser als vorher. Meine Physiotherapeutin kann die Weisung meines Arztes auch nicht nachvollziehen. Sie sagt, an den Abnutzungen etc. kann sie zwar nichts mehr ändern, doch durch den Abbau der Verspannungen, Blockaden etc. langfristig weiteren Schäden vorbeugen und meine Schmerzen lindern.

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Dysbalance HWS

Guten Tag

Kurz zu mir mit Männlich 38Jährig,Sportlich, Joggen (1-3 x Woche) Biken, Rennard (Nicht mehr seit Probleme da sind). Ich bin verzweifelt seit 3 Monaten laufe ich nun bereits herum mit einem unangenehmen Benommenheitsschwindel.

Anfangs hatte ich begleitend auch noch oft ein Stechen unter der Brust Links sowie einschlafende Finger in der Nacht. Diese Probleme sind in der Zwischenzeit aber eigentlich nicht mehr vorhanden. Angefangen hat das ganze an einem Mo Morgen im Büro nachdem ich am Wochenende das erste mal auf dem Rennrad war. Muss nicht der Grund dafür sein aber ist eine Möglichkeit, ebenso habe ich vor ca. 4 Monaten angefangen mit Gitarre spielen auch das könnte ein Einfluss auf meine HWS haben. Ich habe folgende "üblichen" Untersuchungen hinter mir:

  • Diverse Blutuntersuchungen( Zecken etc.)
  • Röntgen Lunge
  • Augenarzt
  • EKG
  • MRI Kopf
  • MRI HWS
  • 24 H Blutdruckmessung
  • 2 x Neurologe
  • 2 x Osteopathe

Nach dem MRI der HWS hat mir der Hausarzt Physio verschrieben. Dort wurde versucht in den ersten 4 Sitzungen sämtliche Verspannungen und Blockaden zu lösen. Hat aber nichts gebracht im Bezug auf die Benommenheit. Was besser wurde war das die Finger Nachts nicht mehr einschlafen. Die Benommenheit war die letzten Wochen immer vorallem Morgens bis Nachmittags da und ging gegen Abend eigentlich meistens weg. Die Erklärung  dafür  von den Physiotherapeuten war das sich in der Nacht die Muskeln zusammen ziehen und je länger der Tag geht umso mehr bewege ich mich. Leider wurde bei der letzten Sitzung wieder etwas an mir manipuliert (Knacken etc.) seither ist die Benommenheit schlimmer und fast den ganzen Tag da. Da nun sämtliche Verspannungen/Blockaden gelöst sein sollen kommt die Benommenheit aber sehr wahrscheinlich nicht von dort. Der Physiotherapeut geht von einer Muskulären dysbalance der hws aus hervorgerufen durch meinen Bürojob, einseitiges Traning,Rennrad fahren. Ich soll jetzt 6-8 Wochen im HWS Bereich Muskelaufbau betreiben durch Übungen im Kraftraum und Zuhause. Danach sollte die Benommenheit verschwinden. Ich bin aber recht skeptisch ob das wirklich was bringen wird. Wer hat Erfahrungen gemacht mit der Diagnose Muskuläre dysbalance hws und Muskelaufbau und hat dadurch die Benommenheit beseitigt? Ich mache jetzt seit ca. 1 Woche Übungen und habe eher das Gefühl das sich meine Symptome verschlimmert haben dadurch, vielleicht ist das eine normale Reaktion vom Körper? Sollte sich nach ein paar Wochen Muskelaufbau keine Besserung einstellen was kann ich noch machen? Dachte noch an irgend etwas mit dem Atlaswirbel habe mal gehört das eine Fehlstellung vom Atlas auf dem MRI nicht sichtbar ist? Herzlichen Dank für eure Ratschläge,Erfahrungen und Tips.

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