Knacken im Oberschenkelhals mit Schmerzen!!:((

2 Antworten

Lieber lass dich untersuchen bei deine Orthopäde, es kann noch schlimmer werden.

von einer harmlosen coxa saltans (springende hüfte; wo der tracuts iliotibialis, das ist ein fester derber bindegwebsstrang an der außenseite des opberschenkels, bei beugung und streckung im hüftgelenk über den großen rollhügel springt (trochantor major) bis zu ersten symptomen einer arthrose kann es alles sein

darf ich fragen wie alt du bist ? je nach alter ist das eine oder andere unterschiedlich wahrscheinlich. wenn die schmerzen in den nächsten wochen nicht besser werden, ist was ernsteres.

Stechen in der Brust + Übelkeit

Hallo ihr lieben,

erstmal vorraus gesagt: Ja ich werde definitiv zum Arzt gehen sollte es nicht besser oder gar noch schlimmer werden. Also können sich diejenigen die hier einen auf Klug machen wollen diesen Kommentar schon einmal sparen ;)

Und jetzt zu meinem Problem:

Ich habe es schon seit Tagen dass ich Bauchschmerzen habe zusammen mit starker Übelkeit, zum Erbrechen kam es bis dato aber noch nicht.

Es kommt so Wellenartig, mal habe ich Bauchschmerzen mal hab ich keine, mal hatte ich einen ganzen Tag lang nix dann hatte ich 2 Tage hintereinander. Hatte erst gedacht ich hätte mir den Magen verdorben aber es war jetzt einfach zu viel.

Letzte Nacht nahm das ganze überhand. Gestern abend wieder Bauchschmeren und starke Übelkeit. Konnte kaum etwas essen, habe mein Abendessen so heruntergewürgt damit ich überhaupt was im Magen habe.

Letzte Nacht konnte ich dann kaum ein Auge zumachen. Diese Andauernde Übelkeit und früh´s um 5 uhr ca. gings dann plötzlich mit starkem Stechen im Brustkorb los. Als würde sich mein ganzer Brustkorb verkrampfen und zusammenziehen. Der schmerz ist genau in der mitte also direkt zwischen den Rippen. Strahlt zwischendurch auch auf beide Brustseiten und in den Bauch aus.

Kommt aber auch so Schubweise. Heute früh hatte ich es alle 10 Minuten kurz, mittlerweile ist es mal mehr oder weniger schlimm. Vorhin tat es sehr weh zwischenzeitlich und die Übelkeit war auch fast unerträglich.

Habe die Symptome mal gegoogelt und habe natürlich nur Gruselige Dinge gefunden. Das was aber von den Symptomen her und den Risikofaktoren passen würde wäre eine Angina pectoris.

Da ich aber eigentlich nicht so ein Hypochonder bin, finde ich das sehr unwahrscheinlich.

Zu mir: Ich bin 23 Jahre jung. Habe aufgrund der Vergangenen Schwangerschaft im letzten jahr noch 10kg Übergewicht. In unserer Familie sind gerade Frauen von Schilddrüsenunter/überfunktionen betroffen. Ich habe zur Zeit sehr viel Stress da mein Sohn seine Zähne bekommt, und ich den ganzen Tag über immer mit ihm allein bin und er sehr viel Aufmerksamkeit braucht. Sportlich bin ich jetzt auch nicht wirklich, ich wollte schon seit langer zeit mal nach einem Fitnessstudio schauen habe es bis jetzt aber noch nciht geschafft, heißt ich bewege mich jetzt auch nicht wirklich viel. Und bis vor ein paar Tagen war ich auch noch Raucher. Ich habe zwar meistens nur 1-2 Zigaretten am Tag geraucht, aber immerhin. Ich weiß nicht ob das alles relevant ist aber ich möchte einfach nur erst einmal eine Meinung von Euch hören.

Vielleicht ist unter Euch ja jemand der schon einmal ähnliches oder genau das selbe hatte. Und nochmal: Ich werde definitiv zum Arzt gehen wenn es nicht besser wird!

Danke schon mal im vorraus für Eure Hilfe!

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Gelenke knacken nach Aufstehen?

Hallöchen an alle :)

Seit einiger Zeit ist es bei mir so, dass nach dem Aufstehen morgens ganz laut meine Schultergelenke sowie Handgelenke und teilweise auch Knie und Ellenbogen knacken, außerdem habe ich oft Rücken- und Nackenschmerzen.

Da ich immer mal wieder (auch so) Nackenschmerzen habe, dachte ich, das ist eben so und es wird dann eigentlich auch immer so innerhalb der ersten Stunde nach dem Aufstehen besser. Damit die Nackenschmerzen weggehen habe ich schon alle möglichen Spezialkissen ausprobiert, habe mich auch besonders viele Kissen gelegt und auch schon einige Nächte ganz ohne Kissen geschlafen. Aber die Schmerzen blieben unverändert.

Was mich aber noch mehr stört, ist, dass in letzter Zeit immer so meine Gelenke knacken (wie oben beschrieben). Es ist wirklich unangenehm, weil es auch ein bisschen wehtut.

Ich mache Sport (also ich denke, an mangelnder Bewegung sollte es nicht liegen). Bin zwar keine Leistungssportlerin, aber ich mache Ballett (2h/Woche) und bin auch immer wenn ich unterwegs bin zu Fuß oder mit dem Fahrrad weg. ÖPNV oder Auto fahre ich nur wenn es wirklich stark regnet oder der Weg ansonsten viel zu weit wäre. Außerdem gehe ich auch zusätzlich noch 1-2x die Woche Inliner fahren (einige Kilometer).

Woran liegt das und was kann ich ändern, dass es nicht mehr so ist?

P.S.: Achja und ich habe auch mal Testweise auf 'ner anderen Matratze geschlafen, um zu sehen ob es besser wird. Aber es war nur ein ganz kleines bisschen besser, Nackenschmerzen hatte ich genauso stark und die Gelenke knackten ein bisschen weniger, aber es war nicht nennenswert besser. :(

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Wenn ich ungewohnte Bewegungen und Kranftanstrengungen mache, knacken meine Handgelenke öfters. Das tut zwar nicht weh, aber das kann auf Dauer nicht gut sein oder? Sollte ich da etwas tun? Was könnte man da machen, abgesehen von Manschetten?

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Knacken in den Ohren,woher kommt das?

Hallo, ich bin 21 und hatte vor kurzem Rachen und Halsschmerzen. Das fing so am letzten Freitag/Samstag an. Mit der Weile sind die Hals und Rachenschmerzen weg, jedoch habe ich in beiden Ohren, wenn ich schlucke oder gähne, ein knacken im Ohr.

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Was könnte das sein?

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Ich hatte jetzt am Wochenende einiges vor, sollte ich abwarten bis Montag und sehen ob es besser wird oder lieber schon direkt morgen zum Arzt?

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Anhaltende Knieschmerzen-Überlastung-Tapen

Auf Euren Rat war ich beim Arzt, der eine Überlastung des Knies feststellte, die ich mit 10 Tagen Sportpause "behandeln" soll. Ich hatte einen Tag darauf einen wichtigen Wettkampf (laufen), den ich wahrnahm, der Arzt meinte, es sei meine Entscheidung. Wohl nicht die allerbeste Idee, die Schmerzen sind schlimmer geworden, jetzt ziehen sie sich auch noch nach oben, ein Brennen in der Innenseite und kurzeitiges Stechen sind sehr schmerzheft. Treppen(ab)steigen ist fast nicht mehr möglich. Schon normales Laufen schmerzt und Schlafen kann ich auch nicht, außer mit Kissen zwischen den Oberschenkeln, da die Knie sonst aufeinderliegen... Sogar beim Sitzen habe ich Schmerzen. Das Knie ist die ganze Zeit irgendwie angespannt, also nach oben gezogen, ich kann es kaum entspannen. Ab und zu ist beim Radfahren rund zehnmal ein Knacken zu hören, dann ist es ruhig. Außerdem fühlt sich mein Bein schwer an. Der intensivste Schmerzpunkt istaber weiterhin die Innenseite. Äußerlich ist nichts zu erkennen, vielleicht eine ganz leichte Schwellung. Der Arzt fragte, ob das Knie erwärmt wäre, was es, laut Kollegen, die das durch die Kleidung fühlten, in der Innenseite auch ist, er spürte nichts... Mir ist das alles suspekt, werde die Sportpause, soweit es geht, durchhalten, da ich mit den Schmerzen eh nichts machen kann. Würdet ihr euch eine weitere Meinung einholen? Die Schmerzen sind halt die ganze Zeit und ich weiß irgendwie nicht, ob das nur eine Überlastung ist...

Der Arzt verband das Knie, deshalb frage ich mich, ob Tapen was bringen würde...

Deshalb würde es mich sehr freuen, wenn Ihr Erfahrungen schreiben würdet - Hattet ihr schon mal eine Knieüberlastung? Wie äußerte sie sich?

Es tut mir Leid, dass so viele Fragen kommen, aber das Knie macht eben Probleme. Vielen Dank!

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Was tun gegen Müdigkeit / Trägheit im Bein nach doppelten OHB

Liebe OHB Erfahrene

Ich habe 2 OHB hinter mir, beide beim Skifahren. Der erste im Dez 2007 mit 52 Jahren, der zweite Dez 2010. Nach dem zweiten OHB fehlen mir ca. 1,5 cm Bein. Beide Brüche wurden mit Eisen fixiert, die dann nach 9 Monaten wieder entfernt wurden. Ich laufe mit einer Einlage im Schuh – soweit alles ok.

Nun zu meiner Frage – bzw. ich suche auch Erfahrungen von Anderen:

Beim Sport, Ausdauersport in Form von Bergwandern (2-4Std) und tanzen (2-3 Std) stellt sich eine gewissen Müdigkeit und Trägheit in dem lädierten Bein ein. Manchmal kann ich den Punkt überwinden – dann ist alles gut, oft aber gebe ich eher auf, weil es einfach viel Kraft kostet den Punkt zu überwinden.

Hat jemand Erfahrung damit?

Kann es sein, dass man mit Histidin oder andern Nahrungsergänzungsmitteln hier dem Körper helfen kann?

Ein Spezialist hat nach dem ersten OHB sich alles angeschaut und Nekrose ausgeschlossen.

Über Erfahrungen und Tips freue ich mich und möchte auch gerne anderen OHB Patienten meine Erfahrungen mitteilen. Im Alltag gibt es nur manchmal Anlaufschwierigkeit, wenn ich längere Zeit gesessen habe. Dann ist aber alles ok.

Konkret suche ich nach Möglichkeiten dieses Müdigkeitsgefühl erst gar nicht entstehen zu lassen oder besser überwinden zu können. (Kann sein das die Antwort einfach ist: härter trainieren – aber dann weiss ich woran ich bin ;-)

Beste Grüße Doppelter OHB

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