Kleinkind hat ständig Bremsspur?

2 Antworten

Bis 5 Jahre ist ein Kind nicht in der Lage, sein After richtig zu Steuern. Auch kann es danach noch immer zu sogenannten "Undichtigkeit" führen, das kann auch krankheitshalber sein. Geduld, Geduld, Geduld. Als Ärztin habe ich meinen heute Erwachsenen Sohn mit einer Auflage nackt auf den Stuhl gesetzt. Auch im Haus nackt laufen lassen. Das bewirkt, dass das Kind ja sauber sein will, es sich aber "verschmutzt". Es entsteht eine Art Zwang für das Kind. Tobias war zwar schon mit 2 Jahren sauber aber wirklich sauber erst mit 4 Jahren. Sagen sie ihrer Tochter, wenn sie fragt, Papi braucht keine Auflage, aber du machst dich zu dreckig. Sie will alles versuchen, gleich gestellt zu sein, mit Papi oder Mami. Gabriele Schöllgen

Hallo, das hat meine Adoptivmutter geschrieben. Eigentlich eine gute Ärztin. Schön von ihr, dass sie ihren Namen dabei geschrieben hat, dass man sieht, dass es nicht von mir war. Bei meinem Bruder ist ein Defekt am After und führt zu diesen Bremsspuren. Aber er versucht es, mit stündlichem Toilettengang zu vermeiden. Aber immer funktioniert das auch nicht. Und wenn unser Adoptivvater abrät zur Operation, dann sind die Slipeinlagen sinnvoller.

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Bei unseren kleinen Kindern im Kinderheim beobachteten wir erneutes Einkoten häufig bei Stress, oft verursacht durch das, was man heute Mobbing nennen würde.

Oder es war einfach zu viel los, z.B. geschah das häufig samtags, wenn die andern Kinder alle zuhause blieben. Dagegen half es sehr gut, die Kinder einfach regelmäßig zur Toilette zu schicken.

Wenn Du es so genau benennen kannst, wann es losging, dann recherchiere doch einfach gründlich. Gab es mehr Aktivitäten, wie Sommerfest, oder Vorbereitungen auf Einschulung? Oder hat da wirklich irgendjemand Dein Kind auf dem Kieker?

Ich würde auch einmal mit den Erziehern sprechen.

Leider ist so eine große Kindermenge mit recht wenigen Betreuern nicht so das Richtige für solch ein kleines Kind. Geht es denn gar nicht anders?

Frage zu Zahnspange

Liebe Community,

ich bin 27 und soll eine Zahnspange bekommen, weil ich an den Schneidezähnen eine leichte Fehlstellung habe. Eigentlich ist es nicht so schlimm, aber der Doc meinte, da meine Zähne insgesamt recht eng stehen kann ich sie nicht richtig putzen, was ja auch nicht grad super ist. . Gut, bin natürlich nicht begeistert, v.a. weil der Arzt meinte, ich bräuchte eine Festsitzende... Angeblich bräuchte ich sie wahrscheinlich auch nur ein halbes Jahr, aber da ich noch nicht beim Kieferorthopäden war, bin ich was das angeht etwas skeptisch.

Das bringt mich auch schon zu meiner 1. Frage: Kann man vorher wirklich so genau sagen, wie lange die Behandlung dauert? Ich hätte nämlich keine Lust, dann 2 Jahre lang mit Zahnspange rumzulaufen. ... und das bringt mich direkt zur 2. Frage: Ich möchte beruflich für einige Zeit ins Ausland, wahrscheinlich nächstes Jahr ab Sommer oder Herbst. Könnte ich mir, falls sich das mit der Zahnspangenbehandlung überschneidet, überhaupt machen? Oder muss ich da immer brav vor Ort sein und ständig zum Arzt laufen? Bzw. kann man die Behandlung unterbrechen? Mein Zahnarzt erklärte mir, dass man irgendwann zu alt ist, um eine Zahnspange zu tragen. Wäre ich nach dem Auslandsaufenthalt (sagen wir mit allerhöchstens 30) schon zu alt, oder könnte ich bis dahin noch warten?

Allerdings ist das nicht das Einzige, das mich stört. Die Fehlstellung sieht man eigentlich nicht so krass, aber so eine Zahnspange ist dann halt doch recht offensichtlich. Gerade in meinem Beruf ist das wirklich nicht ideal. Daher meine 3. Frage: Wie sieht's denn mit lingual geklebten Zahnspangen aus? Sind die wesentlich teurer bzw. in welchem Rahmen spielt sich das in etwa ab? Dauert die Behandlung länger?

Danke für alle Infos!

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ständig Magenprobleme und Durchfall, der sich verschlimmert hat...

Hallo, ich habe folgendes Problem:

Seit Monaten, vllt. sogar schon einem längerem Zeitraum - kann das gar nicht genau sagen, da ich mich mittlerweile damit abgefunden habe - hab ich das Problem von ständig vorhandenen Magenschmerzen. Diese sind mal schwächer, mal stärker (eher selten, aber dann krampfartig). Aber auf jeden Fall immer da... Was mit den Magenschmerzen einher geht ist weicher, bzw. immer öfter dann auch durchfallartiger Stuhl. Ich kann mich gar nicht dran erinnern wann ich zuletzt "normalen" Stuhlgang hatte. Ich bin vor einiger Zeit mal beim Arzt gewesen, der hatte einen Ultraschall gemacht und eine Stuhlprobe untersucht. Diese war aber nicht weiter auffällig und auch beim Ultraschall wurde mir nur gesagt, das ich für mein Alter ungewöhnlich viel Luft (wars der Magen?) im Magen habe... Bin 21 Jahre jung, wiege ca. 75-80 kg und bin ca. 1,89 groß. Jetzt ist es nur seit mehr als nem ganzen Tag auf einmal so, das ich nur noch - tut mir Leid - "Sprühschiss" habe, also nicht mal mehr weichen Stuhl sondern man kann sagen, in dem Maß in dem es vorne raus kommt, kommt es hinten raus... Das beunruhigt mich nun sehr, da ich solchen "Durchfall" wenn dann nur nen halben Tag hatte, der auch oft nach 2 oder 3 mal Klo gehen wieder normal wurde.... Ich war jetzt bestimmt seit diesen knapp eineinhalb Tagen so ca. 10 oder 15 mal auf der Toilette, immer nur kleine Mengen zwar, aber auch immer wie Wasser. Das erscheint mir arg häufig und auch das es sich nicht bessert finde ich komisch. Wenn ich hier sitze um das zu schreiben, dann macht mein Magen die komischsten Geräusche... Ein gluckern und blubbern meistens, oder so eine art zischen? Ich weis nicht wie ich das beschreiben soll. Und anfühlen tut es sich als ob jemand meinen Magen dann greift und mal eben kurz knetet... aber nicht schmerzhaft oder sonst was. Man muss dazu sagen ich esse sehr unregelmäßig. Also in der Regel Morgens erst mal nichts, da trinke ich Kaffe und rauche. In der Arbeit dann meistens auch nichts, also da ist schon fast die Ausnahme das ich mal was esse. Und dann ess ich meistens erst am Abend etwas. Dann geht der Tag in der Regel aber um 8 Uhr los und endet um 8 Uhr. Soviel mal dazu. Der einzigste Lichtblick den ich habe ist das ich heute im Verlauf des Tages nicht so oft aus Klo musste, der Stuhl ist aber nach wie vor wässrig.

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Blutzucker-Problem bei Pommes mit Grillhuhn (typ1 Diabetes)

Liebe Community

ich bin neu im Forum, weil bei mir vor ca 1 Monat Diabetes Typ1 diagnostiziert wurde. Ich bin 29 Jahre alt, 1,85cm groß und wiege 70 kg (hatte dieses Gewicht auch vorher schon).

Ich mache viel Sport und rauche nur gelegentlich beim fortgehen (1-3 Zigaretten pro Abend also sprich ca 1-2x im Monat beim weggehen).

Nun nehme ich einerseits Langzeitinsulin nach dem Aufstehen (6Einheiten) sowie nun mit der Fit-Therapie 0,6 Einheiten Kurzzeitinsulin pro BE in der Früh, 0,3 - 0,4 EI / BE am Mittag und wieder 0,6 EI / BE am Abend.

Eigentlich funktioniert die Therapie super gut - habe meistens 1 Stunde nach dem Essen so um die 160 - 180 Blutzucker, 2 Stunden nach dem Essen um die 110 - 140max.

Anders verhält sich die Sache jedoch (nun bereits zum 2ten Mal) wenn ich beispielsweise Grillhuhn mit Pommes esse (ich weiß Pommes sollte ich eher meiden). Obowohl ich die BE richtig berechne (ich wiege die gekauften fertig frittierten Pommes und das Ketchup ab) und direkt vor dem Essen spritze habe ich bei diesem Essen beispielsweise heute folgende Werte gehabt:

Direkt vor dem Essen: 88 Blutzucker, dann Insulin für 6 BE gespritzt 1 Stunde nach dem Essen: 99 Blutzucker 2 Stunden nach dem Essen: 154 3 Stunden nach dem Essen: 188 4 Stunden nach dem Essen: 170

Kann mir bitte jemand erklären, warum ich bei solch einer Mahlzeit diese konstant hohen Werte habe? Sollte ich bei so einem Essen eher nur eine kleine Menge Insulin ZUM Essen und den Rest Nach dem Essen spritzen?

Vielen Dank bereits im Voraus

LG Gerry

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Weißer Pfropfen beim nase hochziehen ausgehustet... Was ist das?

War im Winter 4 Monate krank,mehrmals bei mehreren ärzten gewesen. Habe bluttests gemacht etc. Nur grippaler Infekt, Entzündungswerte sollen leicht erhöht sein, keine Antibiotika. Es wurde immer schlimmer, musste ein Asthma spray (foster)nehmen sonst wäre ich an husten und Schleim Anfällen erstickt.... Damals hatte ich dasselbe mit der Nase, öfter verstopft meist nur im Liegen.

Ich musste ständig die Nase hochziehen, weil ich das Gefühl hatte da sitzt was zwischen Rachen, Nase und hinter der Nase... Schwer zu beschreiben.
Es hat mich selber sehr genervt aber ich konnte nicht anders.. Dann machte es plopp... Und auf einmal hatte ich nen Riesen Kloß im mund.. Hat mich an die Geburt eines Aliens erinnert, nur das dieser nicht durch den Bauch kam.....

Ok, ich hab mich sehr erschreckt, zumal dieses Riesen Gebilde nie durch die Nase rausgekommen wäre bzw durch normales schnäuzen!
Vor Schreck hab ich es in meine Hand gespuckt (sry ich war einfach nur geschockt und schon auf dem weg zur Toilette!! ) und geschaut was das sein Könnte.
Weiß und teilweise leicht gelblich mit Adern drin, bzw Blutbeimengungen. Kann vom Nase putzen kommen, Äderchen geplatzt..seit. Zumal ich oft druck auf den Ohren habe!
Die Konsistenz ist zäh und irgendwie Gewebe artig! Nicht wie schnodder aus der Nase oder normaler Schleim.. Das war wie richtiges Gewebe :-( man konnte es auch nicht zerdrücken oder sowas..

Das war die Hölle für mich diese Monate, nur jetzt mitten im Sommer bin ich wieder krank geworden, husten ist diesmal nicht so schlimm - aber wieder habe ich diesen drück und den drang die Nase hochziehen zu müssen.... :-((

Und es kamen schon 3 solcher Pfropfen raus seitdem.. Jedoch nicht ganz so groß wie dieser eine Klumpen im Winter...

Vielleicht weiß jemand von euch Rat, oder was das sein könnte? Anscheinend kann mir sonst niemand helfen.....

Wäre euch sehr dankbar! Liebe grüße -Tears4Fears -

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Bläschen an der Lippeninnenseite und ständiges Pellen der Oberlippenmitte

Hallo ihr lieben hilfsbereiten Menschen,

ich habe seit Jahren zwei Probleme mit meinen Lippen, die aber meiner Meinung nach nichts miteinander zu tun haben. Sie haben mich nie groß gestört, aber in den letzten Monaten hat sich das mehr und mehr geändert, weil die Probleme größer werden.

Mein erstes Problem: Ich habe ausschließlich an der Oberlippe entlang der "Verbindung" zwischen Lippenaußen- und Lippeninnenseite (also dort, wo die Lippe zwischen "feucht" und "trocken" wechselt) sehr viele winzige weiße Bläschen oder Punkte. Ich habe den Eindruck, dass es immer mehr werden und vereinzelte sind bei genauerem Hinsehen nun auch außen sichtbar, was mich sehr stört. Wenn ich mit der Zunge darüber fahre, fühlen sie sich an wie kleine Hübbelchen. Komischerweise habe ich an der Lippenunterseite gar keine.

Mein zweites Problem: Meine Lippe pellt sich an der Lippenspitze der Oberlippe ständig. Die Stelle ist oft ausgetrocknet, feuchte ich sie mit der Zunge an, löst sich die Haut schnell ab, wird weiß und reißt dann irgendwann ab. Wenn ich Rotwein trinke, färbt sich diese Stelle hässlich schwarz. Als Kind habe ich die Haut an dieser Stelle manchmal abgerissen, aber nicht in dem kompletten Bereich, der sich nun immer ablöst. Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass die Haut an der Stelle kaputt ist. Ich frage mich, ob die Stelle nun durch mein früheres Verhalten vernarbt ist und sich die Haut deswegen löst und ob ich nun damit leben muss oder ob es einfach an Trockenheit liegt und ob und was ich dagegen tun kann.

Zu meiner Person: Ich bin 28 Jahre alt, schlank, sportlich und achte auf ausgewogene Ernährung. Ende letzten Jahres wurde mein Blutbild getestet und keinerlei Auffälligkeiten festgestellt. Mein restlicher Körper wurde ebenfalls durchgecheckt, alles top (sage ich nur, weil ich hier auch gelesen hatte, dass eventuell eine Schilddrüsenunterfunktion infrage käme).

Kann mir jemand helfen, sagen was ich tun kann und was diese weißen Bläschen sind?

Vielen Dank im Voraus! Alex

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