Kita mit 1 Jahr für Kinder psychisch belastend?

4 Antworten

Ich habe drei Kinder. Der Jüngst kam mit eineinhalb in die Krippe. Emotional hat er sich am besten entwickelt und konnte am besten spielen. Wichtig ist nicht der Zeitpunkt des Krippeneintritts, sondern wie man die restliche Zeit mit dem Kind verbringt.

Qualität statt Quantität! Solange die Kids die Zeit, die sie mit ihren Eltern verbringen intensiv erleben, d.h., sich die Eltern intensiv um ihr kind kümmern, finde ich es nicht sehr bedenklich. Wenn das Kind also eine starke Bindung zur Mutter/Vater hat, sich darauf verlassen kann, immer wieder abgeholt zu werden (wirklich wichtig;)!) ect., kommen Kleinkinder damit gut zurecht. Sie lernen früh soziale Kontakkte und bauen ja auch zu ihren erziehern Bindungen auf, die ihnen sicherheit gibt. Daher auf kleine Gruppen in der Kita achten und auf genügend liebevolles Personal. In der schweiz ist es übrigens die Regel, 3 Monate alte Kinder in Kitas zu bringen, da der Mutterschutz dort es nicht später erlaubt...ist sehr früh, lässt sicht auch drüber streiten aber mit einem jahr sind die kleinen nochmal viele schritte weiter! Wie gesagt: auf die qualität der Einrichtung achten und wenn möglich das Kind nicht die volle Zeit (8,9 Stunden) dort lassen (das ist zu anstrengend -(nur meine meinung. Wenn die Kinder die zeit, in der sie zu Hause sind, genügend Liebe und zuwendung kommen, kommen sie sehr gut damit zurecht, freuen sich sogar nach einigen Tagen auf die anderen kids und ihre erzieher!LG

Nein, pauschal sagen kann man das nicht!Deshalb schreib ich ja auch:"wenn das Kind Liebe, Zuwendung ect. von zu Hause bekommt, eine starke Bindung zu Mutter/Vater hat ect."-dadurch bekommt das Kind Sicherheit, ergo ist es nicht unsicher;)....

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