Kinderpsychologe ja oder nein?

3 Antworten

Hallo Magdalena,

nun für  Kinder ist die /der neue Partner/in ein Fremdkörper der absolute  Unruhe in die vertraute Umwelt  bringt 

Ich fürchte es wird nicht bei den Prügeleien und dem Diebstahl bleiben. Nicht selten verschlechtern sich die Kinder in der Schule deutlich. Was man dann zufällig beim Elternabend mitbekommt.

Das heißt die Alternativen sind nicht so riesig, man sollte mit dem Kind dann schon einmal zu einem Kinderpsychologen gehen. Man sollte aber versuchen das es ohne bunte Pillen ala Ritalin und Co geht. Ja  und dann würde ich schon mit ihm reden das Du mit ihm zu Arzt bzw. einem. Kinderpsychologen gehst.

Allerdings möglichst kurzfristig nicht das er auf die Idee kommt ich überlege mir einmal was ich tun kann um den Termin zu vermeiden!

VG Stephan

Hallo,

einen großen Dank an AlmaHoppe und StephanZehnt für eure Antworten.

Ich habe mich das ganze Wochenende auch nochmal viel belesen und ich werde mit meinem Sohn zu einem Psychotherapeuten gehen. Unser Kinderarzt hat mir vor einer Weile schon diesen Empfohlen: http://www.drschultz-psychotherapie.de/kinderpsychologe-muenchen

Bei Ihm habe ich nächste Woche schon einen Termin bekommen, jetzt muss ich mir erstmal gedanken machen, wie ich es meinem Sohn erkläre ohne das er ausrastet oder abhaut. 

Liebe Grüße.

Hallo...

das ist eine ganz persönliche Sache für die es keinen einheitlichen Ratschlag gibt.


Fakt ist ,das da ein Eindringling ist der der Mutter den Mann und dem Kind einen Teil seines Vaters nimmt ! Da ist man erstmal enttäuscht und leicht mit Eifersucht und auch Hass erfüllt.Er muss nun den Vater teilen der sowieso nur noch ab und zu für ihn da ist.Außerdem möchte er beide Eltern behalten und von ihnen geliebt werden.Er ist einfach "böse" auf den Eindringlich ganz unabhängig von dessen Persönlichkeit.


Nun bleibt ihm nichts anderes übrig als sich seine Aufmerksamkeit zu holen...und das äußert sich bei jedem anders.Wie dein Sohn es auslebt hast Du ja beschrieben!


Erstmal würde ich mit dem Schulpsychologen sprechen und dann psychologische Hilfe in Anspruch nehmen.


Wir wissen ja noch lange nicht alles was passiert wenn der Junge bei seinem Vater und Freundin ist...wie gestaltet sich der Besuch(Ablauf,Unternehmungen usw.)! Wie ist es bei Dir wenn er wieder zu Hause ist( Deine Reaktion etc.)!


Da muss Forschungsarbeit geleistet werden die nur Fachleute bewältigen können um heraus zu bekommen was in Deinem Sohn vorgeht. Evt.eine Familientherapie eingeleitet werden an der auch die neue Lebensgefährtin Deines Mannes teilnimmt...denn das akzeptieren dieser Person von Seitens Deines Sohnes ist der erste Schritt zur besserung! So sehe ich es jedenfalls!


Alles Gute von AH

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Hier die Zusammenfassung:

Letztes jahr habe ich meine Ausbildung angefangen und mir ging es den umständen entsprechent eig. gut, ich war froh eine Ausbildung bekommen zu haben da ich nie der Beste in der Schule gewesend bin. Nach einigen monaten gab es immer häufiger Stress auf Arbeit da ich in der Schule hinterher hing und immer unkonzentrierter wurde. Mein Cheff wie auch mein Stellvertretender fingen an mich zu mobben mit Beleidigungen etc. Ich kam überhaupt nicht mehr zurecht in der Schule und auf Arbeit. Immer häufiger hing ich heulend Zuahause rum, meldete mich nichtmehr bei meinen Freunden und fing an viel nachzudenken was ich besser machen könnte.

Ich bekam meine ersten Suizidgedanken da dass mobbing auf der Arbeit nich aufhörte. Ich fing an zum Alkohohl zu greifen.

Als ich mich letzten endes nicht mehr zur Arbeit traute wusste ich das es so nich mehr weiter gehen kann. Nach einiger Zeit hatte ich so viel Panik das ich einfach Zuhause geblieben bin und mich stark mit meinen Eltern gestritten habe da sie mich nich verstehen konnten. Also habe ich am gleichen Abend meinen Eltern die Situatuon noch geschildert und wir sind uns einig geworden das ich bis zum ersten Mai kündigen werde. Die restliche Zeit habe ich mich krankschreiben lassen und niewieder Auf arbeit gemeldet.

(Meinen 19'ten Geburtstag im April hab ich ebenfalls alleine verbracht.)

Nun stand ich wieder ohne alles da, ständig am trinken dabei hatte ich vorher nichts mit Alkohohl zutun. Dazu kam der stress das ich einem Klassenkamerad 700€im vertrauen geliehen habe, der ebenfalls die Ausbildung abbrach und sich nicht mehr bei mir meldete.

Der Freundeskreis änderte sich zu Leuten die oft zur Flasche wie auch zu Drogen griffen Meine Mam bekamm die ganze Sache natürlich mit, wir stritten wieder.(immer häufiger) Die Gedanken im Kopf zum Selbstmord und die Depressionen wurden immer schlimmer durch meine Arbeitslosigkeit. Ich wusste mir nicht mehr zu helfen und fing im Mai ebenfalls damit an Drogen zu nehmen.

Mittlerweile sitz ich nur noch Zuhause am heulen, kontakt zu den alten guten Freunden abgebrochen und keine Person mit der ich drüber sprechen kann. Ich fühle mich in letzter Zeit immer einsamer und habe langsam den Nullpunkt erreicht.. Habe auch angst vor Antidepressiva, wegen der psychischen Nebenwirkungen.

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Ich werde so ziemlich bei jedem ausgegrenzt und finde kein mit dem ich über alles reden kann :(

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