Kiefer lateroghnatie ursache für symptome?

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Versuche es auf jeden Fall mit der Schiene. Vielleicht genügt das schon, um deine Beschwerden zu beheben.

wiederkehrende Krankheitssymptome, wer weiß Rat?

Seit etwa 15 Jahren leide ich an wiederkehrenden und in der Häufigkeit zunehmenden Symptomen, die ihren Gipfel am 2 Tag haben und i.d.R. 4 Tage anhalten. Während in den ersten Jahren diese Symptome 3-5 mal im Jahr auftraten und als "normaler Infekt" ärztlicherseits bewertete wurden, habe ich diese Symptomkette 1-3 x monatlich und leide zunehmend darunter! Ich nahm an, dass meine Migräne eine untypische sei und diese sich einfach verstärkt habe. Doch nun frage ich mich, ob die "Migräne" eher ein Symptom denn die Ursache ist. Hier die Beschreibung: Ich bekomme Gliederschmerzen, als würde ich einen grippalen Infekt entwickeln, leide unter körperlichen Schwäche (!), leichte-selten mittelschwere- Migräne bei der die Empfindlichkeit der Sinne Hören und Sehen ausgeprägt ist. Dabei häufig Empfindlichkeit der Kopfhaut, als seinen dort die Nerven gereizt oder entzündet, immer Sprach- und Wortfindungsstörungen, Konzentrationsstörung(!) und besonders wenn ich versuche die Schwäche zu ignorieren und normal weiter zu arbeiten (ich arbeite sehr gerne) leider auch depressiven Verstimmungen. An guten Tagen, wenn der ganze "Spuk vorbei ist", geht es mir wirklich gut und ich genieße das Leben! Ich kann dieses Wechselbad an Wohlbefinden und gesundheitlichen Abstürzten psychisch nur noch schlecht verkraften. Ich bin 50 Jahre alt, normalgewichtig, reagiere sehr sensitiv auf Schulmedizin und muss wg möglicher Nebenwirkungen mehr aufpassen als andere. Ich leide unter chronischen Schulter-Nackenschmerzen. Borrelliose wurde 2 x ausgeschlossen, der Eisen wert und das Blutbild sind ok, ein M. Basedow ist seit Jahren im Laborbefund unauffällig und Medikamente nehme ich deswegen schon 8 Jahre nicht mehr. Eine psychosomatische Reha brachte keine Besserung. An Migräne leide ich seit meiner Kindheit. Die Schmerzen stehen oft nicht mehr im Vordergrund wie früher. Der zyklische und immer gleichbleibende Verlauf meiner Symptome macht mich stutzig. Hat jemand eine Idee, was ich abklären könnte?

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Zu wenig Pomuskeln

Hallo

habe muskuläre Probleme und dadurch häufig blockaden im ganzen Wirbelsäulenbereich bis zum Kiefer ( dadurch auch gemeine Symptome )

Mein neuer Physiotherapeut fand jetzt heraus dass ich so gut wie keine Pomuskeln habe dadurch oft im Hohlkreuz bin und mein Isg verrückt spielt ( davon kommen wohl die anderen Blockaden bis zum Kiefer )

Dazu muss ich sagen ich kann seit 4 Jahren wegen psychischen Problemen nicht arbeiten und lag lange!

Können solche Probleme mit dem Isg wirklich durch die fehlende Pomuskulatur kommen??

lg

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Sehr empfindliche Haut - mit welchen Produkten am Besten pflegen? (männlich)

Hallo!

Ich bin 21 Jahre alt, männlich und bräuchte ein paar Tipps zur Gesichtshautpflege.

Ich habe seit Ewigkeiten leichte bis mittelschwere Akne, die in den Jahren über mein ganzen Gesicht gewandert ist (Stirn -> Oberlippe -> Kinn -> Wangen...). Die anfangs verschriebene Skinoren-Salbe hat nie vel gebracht, Actipur hat immer nur in den ersten paar Wochen Wirkung gezeigt, danach war alles wie vorher.

Mittlerweile benutze ich Epiduo und bin sehr zufrieden. Die meisten Pickel sind weg, viele werden in der Entstehung verhindert. Dennoch kommen immer wieder größere Pickel gegen die die Salbe nichts ausrichten kann. Sie schmerzen sehr stark und hinterlassen meistens Narben. Eine Zeit ganz ohne Pickel gibt es eigentlich nie.

Im Moment habe ich noch folgende Symptome: - sehr fleckige Haut (wohl Narben und dergleichen) - vor allem die Wangen sind extrem trocken, rau und gereizt - sehr viele Pickel an Kinn und Kiefer

Zu meiner Haut im Allgemeinen: - ich habe eher eine Mischhaut. Wangen sind wie gesaagt immer sehr trocken, T-Zone leicht fettig, aber nicht sonderlich stark. Mit fettiger haut habe ich eher weniger probleme, was aber auch am häufigen Waschen liegen könnte

wie ich bisher meine Haut pflege: - Epiduo abends auf Pickel und entstehende Pickel - mindestens 2x am Tag mit einer billigen Waschlotion aus dem Drogeriemarkt das Gesicht waschen (auch immer wenn ich von längerer Zeit draußen nach hause komme) - überhaupt sehr oft das Gesicht kurz mit Leitungswasser waschen und vorsichtig mit einem separaten Handtuch abtrocknen (mehr abtupfen) - jegliche Berührung meines Gesichts außer mit einem sauberen Handtuch vermeiden - wenn die Haut besonders rau ist benutze ich eine billige 08/15-Feuchtigkeitscreme aus dem Drogeriemarkt (funktioniert eigentlich ganz gut, ich bin mir nur sehr unsicher ob die meiner Haut bei öfterem Anwenden so gut tut...) - ich hate von Dermasence Mousse Reinigungsschaum und Phytosabal, aber ich hatte nie den Eindruck dass das was nützt, hat eher die Haut ausgetrocknet und angegriffen

Welche Produkte/ Produktserien gibt es (die mich keine 50€ im Monat kosten und meiner Haut mehr schaden als nützen) die meine Haut weicher, glatter und angenehmer machen und vielleicht auf längerfristige Sicht sogar die Haut optich gleichmäßiger und besser machen?

Ich habe das Gefühl dass besonders die Epiduo-Creme zwar gut gegen Pickel hilft, meine Hau aber sehr angreift.

Außerdem bin ich überzeugt davon, dass die vielen Pickel in der Kieferregion vom Schlafen und dem Kopfkissen kommen. Auf dem Rücken schlafen funktioniert nicht, Handtuch unterlegen auch nicht, dafür bewege ich mich im Schlaf viel zu viel. Gibt es da irgendwelche bestimmten kopfkissenbezüge die man häufig wechseln kann?

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Untenstehende Symptome durch Fehlhaltung?

Guten Tag Forum,

seit einigen Tagen planen mich mehrere Symptome. Ich bin mittlerweile mit den Nerven am Ende. Etliche Arztbesuche hinter mir inkl. diverser Untersuchungen (das übliche) -> kein Befund..

zu den Symptomen:

alles nur linksseitig und schmerzfrei!! Angefangen vom Kopf (Linke Kopfseite wie drücken,kribbeln), Stirn (linke Seite auch drücken bis runter zur Schläfe), Ohr (genau dasselbe ) , Kiefer (knackst beim Mund aufmachen) , Nase( auch nur links, ein wenig kratzig), Schulter (einzelne Stellen undefinierbares Gefühl-> allgemein schwacher arm,zieht bis in die Brust und runter den Bauch entlang ( alles nur links).. keine einzige Beschwerde rechtsseitig... Achso und am linken Schulterblatt auch das selbe wie an der Schulter und Brust , welches bis in den Nacken hochzieht)

dazu kommt noch aufkommender Schwindel und Müdigkeit.. Schwindel als wäre man nicht wirklich anwesend.. 

Mittlerweile denke ich mir, dass es überwiegend die Psyche ist. Das gestehe ich mir selbst ein, aber ich bin überzeugt davon , dass irgendwas sein MUSS. Können Fehlhaltungen EINSEITIGE Symptome (in der Weise) herbeirufen? 

Zu mir: ich bin 26, Student, stressresistent, einigermaßen sportlich aber phasenweise sehr Faul -> viel liegen, wenig bewegung..

Ich weiß, dass Ferndiagnosen überhaupt nichts bringen und ich weiß auch nicht, ob meine Frage überhaupt hier ins Forum gehört. Lediglich bedarf es mir einer Einschätzung , ob oben genannte „Symptome“ von einer Fehlhaltung kommen können. Orthopäde meinte eigentlich nichts großartiges zu sehen.. aber wie Orthopäden eben so sind.. 

achso, ich habe das Gefühl, dass die „Beschwerden“ nach dem Essen besonders zu spüren sind.. 24/7 sind sie jedoch nicht da , immer mal mehr mal weniger , vor allem direkt mit dem Wachwerden und eben nach Essen.

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Carbamazepin: nur bei Neuralgie oder auch bei entzündeten Zähnen wirksam?

Hallo alle zusammen.

Ich hatte vor einigen Tagen eine Frage zu meinen schlimmen, therapieresistenten Zahnschmerzen gestellt und viele liebe Antworten bekommen (hier die Frage: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/permanente-zahnschmerzen-therapieresistent#answer766116 )

Nun war es gestern Abend so, dass die Schmerzen noch schlimmer geworden sind und ich derart verzweifelt und am Ende war, dass mich die Notfallpraxis mit einem akuten Schmerzsyndrom in die Notambulanz geschickt hat.

Dort hat mich zuerst eine Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgin kurz untersucht. Leider war es so, dass sie nicht viel mehr tun konnte, als die Zähne ein bisschen abzuklopfen, darum hat sie freundlicherweise noch eine Neurologin hinzu gezogen. Dazu muss ich sagen, dass ich vorher unheimlich viele Schmerzmittel genommen habe, die überhaupt nicht gewirkt haben (am ganzen Tag 4x 600 Ibuprofen und dann abends noch 50 Novalgin-Tropfen). (Man sieht, ich war echt verzweifelt).

Zudem muss ich noch sagen, dass mein Zahnarzt keine Ursache hatte finden können (Röntgenbild war unauffällig und seine Behandlungen haben nicht angeschlagen) und mich letzten Do darum an eine Zahnklinik überwiesen hat, wo man mich leider übel hat hängen lassen.

Auf jeden Fall hat die Neurologin mich kurz untersucht (z.B. ob ich Lähmungserscheinungen habe etc. War alles okay) und dann hat sie sich sehr lange mit einer Kollegen beraten und nachdem sie gehört hat, dass ich Montag zum Neurologen kann, hat sie mir eine 200mg Carbamazepin direkt gegeben und zudem einen Bericht für meine Hausärztin mitgegeben. Sie meinte, dass ich zwar nicht unbedingt die typischen Symptome einer Neuralgie habe, aber man sie dennoch nicht sofort und leichtfertig ausschließen kann. (mein Schmerz ist permanent und schießt nicht, wie bei einer üblichen Neuralgie. Der Neurologe soll Mo weiter untersuchen)

Gestern habe ich nicht viel von der Tablette gespürt, aber als ich heute Mittag auf Anordnung meiner Hausärztin 400mg genommen habe, ist der Schmerz bald besser geworden. Es tut zwar immer noch ziemlich weh, aber das kann ja auch daran liegen, dass man langsam mit den Dosen anfangen muss. (Ab morgen dann immer morgens und abends jeweils 400mg).

Lange Rede, kurzer Sinn: nun habe ich folgende Frage: ich habe gelesen, dass das Mittel nur beim Trigeminus wirkt (also, was die Schmerzen angeht). Ist dies nur der Fall, wenn man eine Trigeminus-Neuralgie hat oder aber wirkt das Mittel auch, wenn ich nun eine versteckte Entzündung in einem Zahn haben sollte? In beiden Fällen würde ja der Trigeminus munter für die Schmerzen sorgen, nur eben einmal als Übeltäter (wobei die Ursache ja noch woanders liegen kann) und im zweiten Fall als Weiterleitung eines kranken Zahnes.

Donnerstag fahre ich nochmal in die Zahnklinik, wo ein erneutes Röntgenbild angefertigt wird, also die Sache wird auf jeden Fall noch weiter beleuchtet, doch bis dahin würde ich mich freuen, wenn jemand meine Frage beantworten könnte.

Herzlichen Dank im Voraus! :)

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Schmerzen durch Psyche?

Hey:) Ich bin 16 Jahre alt, 1.70 Groß und wiege ca. 53kg

Seit dem meine Oma Mitte des Jahres gestorben ist habe ich Panikattacken und so ein Gefühl der Derealisation. Als die Panikattacken anfingen, war ich natürlich beim Arzt und habe alles Durchchecken lassen (Großes Blutbild, 24h EKG, Lungenfunktionstest), dort wurden aber nur Verspannungen im Rücken festgestellt. Ich bin von Natur aus schon ein Mensch, der dazu neigt, sich in Sachen hereinzusteigen, besonders wenn es um irgendwelche Verletzungen geht. Seit dem Panikattacken hab ich sowieso schiss vor allem. Ich hatte Angst einen Schlaganfall zu bekommen, MS zu haben, oder gleich einfach so umzukippen. Aber nicht nur während der Panikattacken, sondern eher außerhalb. Die Panikattacken waren eher das Ergebnis der hereinsteigerung in die Sachen. Seit aber ungefähr 4 Wochen habe ich ziemliche Schmerzen im Brustbereich, in den Armen (überwiegend im linken), min Kiefer und im Bauch. Da diese Symptome auch exakt die eines Herzinfarktes hinweisen, hab ich immer extreme Panik, wenn diese Schmerzen wiederkommen. Ich war auch schon wegen den Schmerzen beim Arzt, hab aber nach Belastungs EKG und erneuter Blutabnahme wieder nur die Diagnose „Verspannungen im Rücken“ bekommen. Nun bin ich aber nicht weiter, bis auf dass ich weiß, dass ein Herzinfarkt unwahrscheinlich ist, vorallem in meinem Alter. Können diese ganzen Schmerzen auch von der Psyche Bzw von dem ständigen Gedanken machen kommen?

Danke im Vorraus!:)

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