Kennt das jemand, wenn man nach dem Sport oder bei Anstrengung eine Art Vibrieren/Rasseln in der Lunge/Herzgegend mit anschliessendem Husten hat?

2 Antworten

Rauchst Du? Es könnte eine leichte Bronchitis sein, und durch Anstrengungen lockert sich Schleim und blubbert.

Oder es könnte Belastungsasthma sein. Das ist ein nicht-allergisches Asthma, wobei durch das schnellere Atmen bei Anstrengungen die Bronchien gereizt werden und sich verengen. Nach Ende der Belastung lockert sich Schleim und macht diese Geräusche

Das ist zwar im Moment sicher nicht gefährlich, aber doch ein eindeutiger Hinweis, dass die Bronchien gereizt sind.

Ein Landurlaub mit richtiger sauberer Frischluft wirkt da manchmal Wunder.

Ich wohne auf dem Land 😅

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@dietti

Dann wird sich der Lungenarzt auf dich freuen...

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@WosIsLos

Ich war doch bereits bei duzenden Ärzten. Ich wollte lediglich wissen ob jemand weiss was das sein könnte. Mit diesem Kommentar kann ich leider nichts anfangen :(

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Richtiger Einstieg beim Sport nach Pfeifferischem Drüsenfieber?

Also vor etwa einem Monat bin ich mit extremen Schluckbeschwerden (konnte nix mehr essen und kaum noch was trinken) ins Krankenhaus gegangen und da wurde mir gesagt, dass ich eine Mandelentzündung hatte. Beim Hausarzt wurde mir eine halbe Woche später, nachdem mir mehrmals Blut abgenommen wurde, gesagt, dass ich das Pfeifferische Drüsenfieber habe. Nach einer Woche Bettruhe mit 41 Grad Fieber bin ich dann wieder zum Arzt gegangen. Da kam raus, dass die Mandelentzündung weg ist und Fieber hatte ich auch keins mehr. Allerdings waren meine Leberwerte und auch irgendwelche anderen Entzündungswerte noch extrem schlecht.

Jetzt geht es mir schon wieder richtig gut (nur gelegentlich ein kleines Bisschen Fieber) und ich möchte gerne anfangen, ein bisschen Sport zu machen. Ich muss in 2 Wochen wieder zur Schule und dann fängt halt auch wieder der Sportunterricht an und da will ich mich noch ein bisschen drauf vorbereiten, da ich schon vor dieser Krankheit nicht die Sportlichste war und das Ganze jetzt noch viel schlimmer aussieht (ich bekomme schon nach ein paar Kilometern normalem Wandern kaum noch Luft).

Dabei habe ich an Fahrradfahren gedacht, da im Internet steht, dass das in Ordnung wäre nach PDF. Allerdings habe ich doch etwas Angst davor. Nachdem ich eine Woche nach dem Abklingen der Symptome etwas Schwerer getragen habe und mir meine Mutter gesagt hat, dass ich durch Sport und Schweres Heben einen Milzriss bekommen kann, hatte ich schon richtige Panik und auch (wahrscheinlich eingebildete) Bauchschmerzen.

Kann mir jemand sagen, ob ich trotzdem anfangen kann oder ob ich noch warten soll? Und falls Fahrradfahren doch nicht drin wäre - Was könnte ich stattdessen für meine Kondition machen? Ich bekomme wahrscheinlich für die ersten paar Wochen in der Schule noch eine Entschuldigung für den Sportunterricht und muss dann gleich von 0 auf 100 einsteigen, während die Anderen das langsam aufbauen können. Deshalb möchte ich hier schon ein bisschen "vortrainieren".

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Krank nach Anstrengung / Sport

Hallo, Ich bin ein 25 Jähriger Student aus Mitteldeutschland. Das grundsätzliche Problem, welches sich seit meinem Abi (mal stärker mal schwächer) durchzieht, ist eine viel zu übermäßige Erschöpfung NACH Anstrengungen insbes. Sport! Während der Anstrengung die nächsten paar Minuten bis Stunden danach, in denen ich noch angespannt bin, habe ich keine Probleme. Aber dann geht es los. Ich werde total unkonzentriert, schlapp, gereizt, müde und bin zu fast nichts mehr in der Lage. Meine Nase ist oft trockener und verstopfter als gewöhnlich. In etwa so wie beim Beginn einer Erkältung. Obwohl ich total platt bin und auf nichts Lust habe Schlafe ich nach Anstrengungen oft schlechter als ohne. Das einzige was dann hilft ist eine ausgedehnte Ruhephase mit sehr viel schlaf, sobald das wieder möglich ist. Auch äußerlich macht sich die Anstrengung bemerkbar. Ich bekomme nach dem Sport oft gesagt, dass ich krank und müde aussehe sprich Augenringe habe, blass bin etc. Folgende Allergien wurden festgestellt: Gräser, Roggen, Frühblüher und Milbenkot. Seit einer Hypodesensibilisierung habe ich nur noch wenige Beschwerden. Als größeres Problem stellte sich jedoch eine Chronisch polypöse Sinusitis heraus. Nach nun insg. 3 Operationen und mehreren Medikamentösen sowie Alternativmedizinischen Therapien haben sich meine Nasennebenhöhlen Beschwerden maßgeblich gebessert und können, laut verschiedenen Ärzten und nach subjektiven Empfinden, nicht als Ursache in Frage kommen.

Da die ständige Erschöpfung auch mein Studium und mein Sozialverhalten in Mitleidenschaft zog beschloss ich zum Psychologen zu gehen. Diagnose, wen wundert es: Depression. Seitdem bin ich durchgängig in psychischer Behandlung. Verhaltenstherapie, Antidepressiva bis hin zum Klinikaufenthalt über 8 Wochen. Das Ganze hat mich im Umgang mit der Problematik um einiges weitergebracht. Ich bin weniger leistungsorientiert und habe einige Dinge in meinem Leben verändert. Die Schwäche nach dem Sport ist und war allerdings durchgehend vorhanden (auch wenn der Umgang damit leichter fällt). Die Depression also Ursache kann ich somit quasi auch ausschließen.

Den einzigen Anhaltspunkt den ich momentan habe ist das „Open Window Phänomen“, welches beschreibt, dass die immun Abwehr nach intensiven Belastungen abnimmt und es so zu Erkältungssymtomen kommen kann. Meine Beschwerden treten jedoch auch nach moderaten Anstrengungen auf und ich achte immer darauf, dass ich mich nach dem Sport keinen weiteren Belastungen aussetze. Es stellt sich somit die Frage was mein Immunsystem dermaßen strapaziert. Meine Blutwerte sind (bis auf die Allergiewerte) wunderbar. Ich achte auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung, rauche nicht und trinke relativ selten Alkohol. Es wurde mal der Kontakt mit dem Ebstein-Barr-Virus festgestellt (wie bei 95% der Bevölkerung) allerdings deutet nichts auf dessen Ausbruch hin. Was haltet ihr davon? Hat jemand ähnliches erlebt, ähnliche Beschwerden und kann einen Tipp oder zumindest seine Erfahrung

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