Keine Möglichkeit bei Hirnbluten hilfreich einzugreifen?

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2 Antworten

Hallo Cooler 2525,

sicherlich hätte man dann den Rettungsdienst gerufen. Er wäre dann in einem OP Saal gelandet und je nach schwere der Blutung entweder auf der Intensivstation wieder genesen oder würde stark behindert sein. Es ist sicherlich immer sehr tragisch wenn ein Junger Mensch verstirbt aber manchmal ist es besser so wie es ist denn man weiß nie was gewesen wäre.

LG bobbys

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Hallo Cooler,

einige kennen das Schicksal von Monica Lierhaus. Ihr Aneurysma sollte operiert werden. Jedes Jahr trifft 12000 Patienten so ein Schicksal. mehr Frauen als Männer. Nun ist es so das nicht immer ein Notarzt dabei ist. Ja und ob ein Rettungssanitäter dies genau einschätzen kann?

http://www.merkur-online.de/lokales/regionen/rettungsfahrten-wann-kommt-notarzt-282553.html

Nun bei Hochdruckpatienten könnte man per Ultraschall feststellen ob ein Aortenaneurysma vorliegt. Nun wenn ein Patient in einer Klinik in der Intensivstation gewesen wäre hätte mna schnell genug reagieren können. Ansonsten ist es schwierig. Es reicht einmal niesen und ein Aneurysma im Kopf kann reißen mit den entsprechenden Folgen!

Wenn ein Aneurysma platzt gibt es vorher keine großen Anzeichen wie bei einem Schlaganfall.

VG Stephan

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Kommentar von bobbys
01.11.2014, 13:37

Lieber Stephan,

Das Aneurysma ist eine von vielen Ursachen für eine Hirnblutung. Es gibt auch noch andere Ursachen z.B Medikamente, SHT, Vaskulitis, Bluthochdruck, Hirninfarkte, Gefäßanomalien. Und man hat auch Symptome z.B Kopfschmerzen, Bewusstseinsstörungen, Schwindel ,Übelkeit und Erbrechen u.a.m. Deshalb hat auch ein Pat.außerhalb des Krankenhauses eine Chance noch zu überleben.Es ist alles nur eine Frage vom erkennen und handeln sowie das Ausmaß der Blutung.

LG bobbys

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