Keine Gedanken?

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Ich hatte auch mal panikattacken.ich hatte nur kurz antidepressiva genommen weil ich die Nebenwirkungen am Anfang noch weniger ertragen konnte.Da ich dann langsam die schnauze voll hatte,habe ich aufgehört zu rauchen.ich habe angefangen zu schwimmen rad fahren an der frischen Luft.Das ist jetzt Jahre her.Manchmal habe ich auch heute mal ein Tief.Aber ich versuche immer dran zu arbeiten.Das Neuste,ich hab mir eine Entspannungscd gekauft nach Jacobsen ( gibt es in der Buchhandlung).Dabei kann man gut abschalten und runter kommen.Obwohl ich keine Panikattacken mehr habe merke ich das meine Atmung ruhiger und angenehm wird.Es tut richtig gut.Ausserdem empfehle ich die Bücher Sorge dich nicht Lebe.Oder es gibt auch Bücher über Panikattacken.Ich wünsche dir viel Erfolg.Irgendwann wird es schon.

Wer hat Erfahrungen mit Trazodon oder Doxepin?

Hallo, Ich hatte letztes Jahr wg.Stress Schlafstörungen und daraus Ängste entwickelt.

Ich bekam damals Doxepin verschrieben,habe mit 25mg gestartet und bin dann später hoch auf 75mg.

Ausser dem anfängliche Heisshunger und dem trockenen Mund ging es mir wieder besser und ich konnte gut schlafen.

Zugenommen habe ich nicht.

Schon nach wenigen Monaten habe ich es nicht mehr oft gebraucht und dann abgesetzt.

Ich habe das Ganze auch mit einer Psychotherapie begleitet.

Dann war ich einige Monate in Spanien und der Arzt gab mit ein leichteres mit,Trazodon,dass ich auch mal nach Bedarf nehmen kann.

Ich hab es dort nur 2mal gebraucht,es hat mich aber nicht so lange schlafen lassen wie das Doxepin.

Allerdings habe ich es nur 3mal in 3 Monaten genommen.

Nun,ein Jahr später bin ich wieder in einer Stressituation,neue berufliche Herausforderung und ich habe mir vom Arzt nochmal das Doxepin verschreiben lassen und soll mit 25 mg beginnen.

Da man jedoch über das Doxepin doch immer liest,dass es höherere Nebenwirkungen hat,wollte ich es vorererst mit dem Trazodon versuchen. Dennoch fühlte ich mich mit dem Doxepin nach wenigen Wochen besser.

Ich weiss aber nicht ob Trazodon auch für Ängste gut ist und man diese dadruch verliert.

Würde mich freuen wenn ihr mir Eure Erfahrungen zu Doxepin oder Trazodon schildern könntet.

Danke!

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Depressionen durch Hashimoto Thyreoiditis?

Hey, ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen. Bei mir wurde vor zwei Jahren Hashimoto Thyreoiditis diagnostiziert, seitdem nehme ich jeden Tag 75L-Thyroxin. Ich spüre von der Krankheit eigentlich nichts in letzter Zeit habe ich aber immer häufiger das Gefühl in "Phasen" zu leben. Es gibt Wochen da geht es mir super, ich kann normal Sport machen usw. Dann gibt es wieder Tage, in denen es mir sehr schlecht geht, ich fühle mich schlapp, traurig, habe teilweise Angst- bzw. Panikattacken und bin deprimiert. In solchen Phasen erkenne ich mich nicht wieder. Ich weine ohne Grund, kann mich nicht konzentrieren und habe manchmal Herzrasen. Ich habe von einer Frau gelesen, die durch eine unbehandelte TH schwere Depressionen hatte, kann eine behandelte Unterfunktion auch für Depressionen sorgen? Bei meinem letzten Kontrolltermin meinte mein Arzt, dass ich die Thyroxindosis nicht zu erhöhen bräuchte, und er mir kein weiteres Thyroxin geben wollte, da meine Werte für Hashimoto okay seien. Können diese Panikattacken mit der behandelten SD-Unterfunktion zusammenhängen, und wenn es so wäre, was kann ich oder mein Arzt gegen meine Depressionen machen? Ich weiß im Moment nicht mehr weiter. Danke, eure Anna

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Panikattacken und Tips dagegen

Hallo, wollte mal Fragen ob ich hier ein paar nützliche Tips bekommen kann gegen Panikattacken. Ich leide jetzt seid sehr langer Zeit an PA und weiß leider bis heute noch nicht wie ich damit umgehn soll. Ich habe mich jetzt zwar schon in einer Therapie angemeldet, aber bis das das so weit ist wird es noch ein bischen Zeit brauchen da die Warteliste sehr lang ist. Jetzt bin ich leider sehr eingeschränkt und kann dadurch nicht mehr großartig weg weil ich das meist beim verlassen der Wohnung und beim bewältigen längerer Strecken habe. Gibt es da ein paar Tips was ich dagegen machen kann???

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Untergewicht durch Psyche?

Hallo,

ich bin 18 Jahre alt und habe eine Posttraumatische Belastungsstörung, Panikattacken und (im Moment wieder einmal) eine schwere depressive Episode.

Ich gehe seit 2015 zur Therapie und hab auch ein echt gutes Verhältnis zu meiner Thera. Im September 2017 war ich sehr sehr depressiv und hab eigentlich kein Sinn mehr in meinem leben gesehen. Da ich seit ca. einem Jahr alleine wohne und mich um mich selbst kümmern muss, hat das als erstes darunter gelitten. Mein Körper war nur noch ein Gegenstand für mich, der zu funktionieren hatte. Zu der Zeit hatte ich meinen 450€ Job (12h), Schule (ca. 32h) und Feuerwehr Grundausbildung (über 15h). Ich habe mich von Instant gerichten (5-Min Terrinen) und Erdnüssen ernährt, ca. 5h geschlafen und einmal in der Woche gab's einen Leberkäsweck bei der Feuerwehr. So hab ich in 3 Wochen, dank der zusätzlichen körperlichen Anstrengung, ca 7 Kilo an Gewicht verloren und wog noch 50kg bei 165cm.

Das war grad noch ok, ist mir auch erst aufgefallen, als man mir sagte ich hätte abgenommen. War mir in dem Moment eher egal, ich fand es eher noch gut, denn es war etwas dass mir sinn gegeben hat. Abnehmen. Meinen Körper langsam und kontrolliert zu Grunde gehen lassen. Etwas das mir kontrolle gab. Mein aussehen war mir egal. Die Zahl auf der Waage zählte. So fing es an, dass ich es bewusst tat, ich nahm immer wieder etwas zu, dann wieder etwas ab. An meinem 18 (1. Dezember) hab ich extra noch wenig gegessen und gehungert, sodass sich die Zahl ja nicht ändert.

Im Oktober davor bin ich mit meinem Freund zusammen gekommen, was mich dazu brachte mein Handeln zu überdenken und da es mir in der Zwischenzeit durch Antidepressiva und meiner Therapeutin besser ging, entschied ich mich: Ich nehme zu, ist doch unnötig was ich hier mache. Gesagt, getan. Über Weihnachten nahm ich zu und wog dann wieder 52kg, ideal in meinen Augen.

Dabei blieb es jedoch nicht, nach Silvester (obwohl ich dank versch. Feiern und Besuch mehr gegessen hatte), wog ich wiedr 49kg. Seitdem ging es teilweise runter bis auf 46kg dann wieder 50kg dann wieder 47,4kg etc.

Dabei esse ich meiner Meinung nach nicht weniger, als ich brauch (bis auf Tage an denen es mir ganz dreckig geht, da bekomm ich nicht viel runter)

Wichtig ist auch: Ich habe keine Schilddrüßenüberfunktion o.ä. mein Blut wurde mehrmals getestet, da ist nichts. Wäre ja ok, wenn es mir dabei gut ginge, aber mir fehlt soviel Energie... Habt ihr eine Idee woran das liegt? Kann das rein durch meine Psyche kommen? So als würde mein Körper aufgeben? Weil ich tu es bald auch, wenn sich nicht wenigstens dieses Problem lösen lässt.

LG

Line112

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chronische blasenentzündung?

Es ist meine 7 Blasenentzündung seit Januar 2011. Ich kriege dass die ganze zeit. Ich spüre jedesmal ein Brennen im ausenbreich meines Intimberreich. Es fühlt sich so an, als würde meine Blase gleich platzen, obwohl sie leer ist. Was soll ich den bloß machen? Sagt aber bitte nicht geh zum Doc weil ich den Termin erst nächste woche habe. Danke im voraus LG

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