Keine Gedanken?

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Ich hatte auch mal panikattacken.ich hatte nur kurz antidepressiva genommen weil ich die Nebenwirkungen am Anfang noch weniger ertragen konnte.Da ich dann langsam die schnauze voll hatte,habe ich aufgehört zu rauchen.ich habe angefangen zu schwimmen rad fahren an der frischen Luft.Das ist jetzt Jahre her.Manchmal habe ich auch heute mal ein Tief.Aber ich versuche immer dran zu arbeiten.Das Neuste,ich hab mir eine Entspannungscd gekauft nach Jacobsen ( gibt es in der Buchhandlung).Dabei kann man gut abschalten und runter kommen.Obwohl ich keine Panikattacken mehr habe merke ich das meine Atmung ruhiger und angenehm wird.Es tut richtig gut.Ausserdem empfehle ich die Bücher Sorge dich nicht Lebe.Oder es gibt auch Bücher über Panikattacken.Ich wünsche dir viel Erfolg.Irgendwann wird es schon.

Komisches Gefühl - weiß nicht was das sein soll - Panik?

Hallo Leute ich weiß nicht was das ist morgen nach demaufstehen habe ich Hals schmerzen wenn ich dann was gegessen habe ist es weg, dann bin ich eine ganze zeit top fit und dann auf einmal wird mir übel und ich habe das Gefühl. Als würde. Ich gleich umkippen und ich bekomme angst das ich einen herzinfarkt bekommen würde, so habe ich keine Schmerzen nur im Rücken aber auch nicht die ganze zeit nur ab und zu Vorallem im linken oberen schulterblatt wenn ich da drauf drücke merke ich einen Schmerz ich traue. Mich nur nicht rücken Übungen zu machen habe Angst das ich umfalle ich mache auch keinen Sport und ich bin vor 3 Wochen das letzt mal vor der tür gewesen. Und mein linkes Auge zuckt. Als Was könnte. Das sein sorge für die Rechtschreibung

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Wie komme ich aus diesem Loch wieder raus?

Servus, Ich weiß auch nicht genau was mit mir zurzeit los ist, aber ich fühle mich zurzeit sehr einsam, obwohl ich garnicht einsam bin. Ich habe ein normales Leben, also an sozialen Kontakten fehlts mir nicht... Nur irgendwie ist das so: Ich bin jetzt 20 Jahre alt und hatte noch nie eine Freundinn... Irgendwie macht mir das zu schaffen. Ich wüsste auch gern wie das ist jemanden in die Augen zu sehen und diese Liebe zu spüren von der jeder meint sie wäre das schönste Gefühl der Welt. Irgendwie frage ich mich die ganze Zeit warum das so ist, ich mein jeder Kerl in meinem Alter hatte doch schonmal eine Beziehung ( auser natürlich wenn man kein soziales Umfeld hat), warum dann ich nicht? Einen sadistischen schlechten Charakter habe ich jetzt meiner Meinung nach nicht und hässlich wie die Nacht auch nicht... Ich weiß selber, dass ich mir das nicht so sehr zu Herzen nehmen sollte, aber irgendwie kommt das Gefühl der Einsamkeit wieder hoch... Wie komme ich da wieder raus? Ich hab echt bischen Schiss, dass ich deswegen noch Depressionen kriege...

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Panikattacken, Schlafstörungen, Druck im Kopf, Augenzwinkern, Gefühl nicht richtig durchatmen zu können - woher?

Hallo, ich habe seit einiger Zeit ganz plötzlich Panikattacken, bei denen ich plötzlich das Gefühl habe, jeden Moment ohnmächtig zu werden, keine Luft mehr zu bekommen und zu sterben. Manchmal habe ich das Gefühl, ich spüre meine Atmung nicht mehr, und das ist zB ein Auslöser für so eine Attacke, und das spielt sich meist immer weiter auf. Dann beginnt mein Herz wie bekloppt zu rasen und ich weiß einfach nicht was ich dann tun soll. Desweitern habe ich ständig Schwindelgefühle. Das es nur Einbildung ist, weiß ich ja, aber es ist teilweise echt schlimm und mir gelingt es nicht immer michso zu beruhigen, dass diese Attacke nicht so ausartet. Dazu habe ich Atemprobleme, bei denen ich das Gefühl habe, nicht richtig durchatmen zu können und muss plötzlich ständig gähnen um genau dies zu versuchen. Klappt auch meist, aber es strengt nach einer Zeit unheimlich an. Als wäre das alles nicht schon genug, leide ich unter starkem Augebzwinkern, in dem die Augen durch extremes Zwinkern teilweise mehrere Sekunden "geschlossen" sind und ab und zu unter Schlafstörungen oder schlafstarre. Ich kann mich plötzlich im Halbschlaf nicht mehr bewegen, nicht reden usw. Mein Freund meinte, dass ich in solchen Momenten plötzlich stark anfange zu zittern. Die Tage danach habe ich dann gefühlt einen anstrengenden Druck oder Zerren im Kopf und der Nacken tut mir weh. Vielleicht kommt das auch durch Verspannungen in der Halswirbelsäule und das starke zwinkern, aber ich habe Angst, dass es etwas schlimmeres sein könnte! Ich bin 22, in der Ausbildung und war früher als Kind schon zweimal in einer Kinderklinik weil ich mir eingebildet habe keine Luft zu bekommen und nichts mit Stückchen essen zu können. Aber das jetzt ist viel schlimmer. Manchmal brauche ich nur Bauchschmerzen haben oder einfach müde sein und das Gefühl haben dass mir die Augen gleich zuklappen, schon habe ich Angst ohnmächtig zu werden und zu sterben und bekomme eine Attacke. Oder ich habe ab und zu so Angst eine Attacke zu bekommen, dass ich sie halt aus genau dieser angst heraus bekomme. Essen ist in solchen Momenten sehr schlecht. Aus Angst, es könnte was schlimmes sein wie zb ein Hientumor, traue ich mich nicht zum Arzt. Und ich wollte über diesen Weg ersteinmal herausfinden, ob es Leute mit ähnlichen Symptomen gibt, was euch geholfen hat oder was es ist, denn langsam ist es nicht mehr auszuhalten.

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Depressionen nach Unfall?

Hallo,

ich habe vor kurzem einen Unfall auf der Straße mitbekommen und habe schlimme Sachen gesehen.. seit dem habe ich durchgehende Schlafprobleme und kann nur noch an diesen Vorfall denken. Ich fühle mich durchgehend antriebslos und müde und kann nichts dagegen machen. Nichts hilft.. ich weiß einfach nicht wann und ob das besser wird.. Jetzt kommt auch noch dazu, dass ich einen Zeugenfragebogen ausfüllen muss und das ganze Geschehene nochmal aufschreiben muss. Dadurch wird meine Lage nicht unbedingt besser und ich kann dadurch auch nicht wirklich damit abschließen... Nun habe ich mich gefragt, ob ich überhaupt dazu verpflichtet bin den Zeugenfragebogen auszufüllen. Hier steht (https://www.bussgeldbescheid-einspruch.com/zeugenfragebogen/), dass ich anscheinend das Recht habe zu verweigern.. ich denke das werde ich auch machen. Ich möchte einfach mit all dem abschließen und mein Leben von neu anfangen und aus dieser depressiven Lage rauskommen.

Habt ihr vllt Tipps/Ratschläge was gegen Depressionen hilft?

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Woher weiß man, welche Therapieform die richtige ist?

Ich bekomme derzeit zur Überbrückung Antidepressiva, möchte aber auch eine Therapie machen und habe eine Liste mit Therapeuten, die ich abtelefoniere. Unsicher bin ich allerdings, auf welche Behandlungsform ich mich dabei konzentrieren soll. Es gibt ja Verhaltenstherapie, tiefenpsychologische Therapie und Psychoanalyse. Das sind zumindest die Bezeichnungen, die bei den verschiedenen Therapeuten dabei stehen. Ich habe auch schon gegoogelt was es jeweils ist, aber ich weiß immer noch nicht so recht, was das Richtige ist bei Depressionen, Schlafstörungen, Ängsten, etc. Und man wartet ja sowieso schon Wochen auf einen Platz, da möchte ich nicht erst mit etwas ganz "Falschem" anfangen. Wonach kann man sich orientieren, um grob zu wissen welche Richtung passt?

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