kein Versicherungsschutz wegen Fehldiagnose

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4 Antworten

Hallo claudo,

dies ist leider ein sehr schwieriger Fall: Ich kann dir nur raten, mit den Ärzten und ggf. mit der Klinikleitung zu sprechen und das Problem freundlich zu schildern; normalerweise gibt es danach eine schriftliche Stellungnahme, mit der man sich bei positivem Ausgang dann an den Verbraucherschutz wenden kann. Rechtsstreitigkeiten mit stärkeren Gegnern führen leider selten zum Erfolg - und dann gibt es da noch das Sprichwort mit der "Krähe".....

Liebe Grüße, Alois

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Hallo,

es ist nicht schön zu hören, dass die Ärzte eine Fehldiagnose gestellt haben. Auch wenn es nicht ehrenhaft ist, werden in meinen Augen die Ärzte nie zugeben, dass sie einen Fehler gemacht haben. Denn sonst müsste deren private Berufshaftpflicht haften. Die Prämien für solche Versicherungen sind sehr hoch. Das darf aber kein Grund sein, nicht die Wahrheit zu sagen.

Einmal könntest man gegen die Firma klagen oder der Berufsunfähigkeitsversicherung den Sachverhalt schriftlich äußern. In der Regel kann hier der Ombudsmann helfen. Er vermittelt zwischen Beschädigten und dem Versicherer.( Quelle: http://www.bu-vergleichsberichte.de/2014/03/13/berufsunfaehigkeitsversicherung-definition/ )

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Ich finde es gut das es kein schlaganfall ist.Ich hatte letztes Jahr auch einen mit 39 und Ich habe zu meinen Neurologen gesagt das größte was ich mir wünsche wenn er mich im April in die Röhre schiebt das er sagt ich hatte doch keinen.

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Hallo claudo!wie wurde bei deiner tochter der schlaganfall diagnostiziert?mrt oder was?es würde mich sehr interessieren da er ja nicht auf einmal weg sein kann.wurde in das bild was falsches reinintetpretiert?lg anke

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