Kein Asthma, was dann?

3 Antworten

anscheinend ist ja bei dir so ziemlich alles abgeklärt worden, wie sieht es denn insgesamt mit deinen Laborwerten aus? Der Blähbauch kann auch, abgesehen von Nahrungsmittelallergien von zuviel Kohlensäure kommen. Das Problem habe ich dadurch. Wie sieht es bei dir mit der Psyche aus. Aus eigener Erfahrung weiß ich leider, das die sehr viel Einfluß hat. Mein Lungenfacharzt sagte letztens zu mir, dass meine Depressionen zu meiner verstärkten Atemnot führen kann, wenn Herz usw in Ordnung sind. Untrainiert, Schlaf, der keine Erholung bringt ( durch meine Depressionen), das alles kommt dann noch dazu. Wünsche dir alles Gute.

Hallo Immortal,

es könnte sein, dass das Asthmamittel (Dosiereasol von Hexal) schuld ist.  Jedenfalls wäre es der Versuch wert, es mit Asthmaübungen nach Frau A.N.Strelnikova  zu versuchen.  Man atmet laut und scharf durch die Nase ein und bewegt sich zwischen den Atemzügen. Auf jeden Fall sind die Übungen gesund  Dann könte man den Arzt erneut befragen.  Für ein Video der Übungen siehe z. B. 

https://youtube.com/watch?v=hHmQkEl--90

Laß mal Deinen Vitamin-D-Spiegel testen, vielleicht ist der im Keller. Manches Deiner Symptome deutet darauf hin.

Wir hatten im Kinderheim etliche Asthmakinder, und dann stellte sich heraus, daß sie das Kuhmilcheiweiß nicht vertragen. Du könntest den Versuch machen und alle Milchprodukte weglassen (Vorsicht mit Wurst und Mayo, Milcheiweiß findest Du in  sehr vielen Produkten, Zettel lesen!). Meist wurde Butter und Sahne vertragen.

Für die Luft im Bauch hilft oft Natron, Pulver aus der Backabteilung, ein centgroßes Häufchen auf einen EL, warmes Wasser dazu und dann schlucken, warmes Wasser hinterher. Nicht nach dem Essen, sondern zwischen den Mahlzeiten, sondern wird die Magensäure neutralisiert und verdaut nicht mehr richtig.

Aufmerksamkeits- und Konzentrationsmangel hängt oft am Mangel von Vitamin B-Komplex.

Manchen Menschen hilft eine Sauerstofftherapie nach Prof. Nieumywakin. Morgens nüchtern 5-10 Tropfen Wasserstoffperoxid 3%, in etwas Wasser genommen, 30 min vor dem Essen.

Seit 7 Wochen Atemnot ohne richtige Diagnose...?

Ich leide seit ca. 7 Wochen unter starken Atembeschwerden. Es ist mal extremer, mal etwas weniger, aber nie komplett weg.

Kurz zu mir: 24 J., weiblich bis vor 4 Wochen Raucherin.

Arztbesuche:

Hausarzt - EKG, Lungenfunktion i.O

HNO - leichte Gräserallergie, hochgradige Nasenatmungsbehinderung beidseits. CT d. Stirn u. Nebenhölen unauffällig, lediglich geschwollene Nasenmuscheln

Kariologe - Belastungs-EKG u. Ultraschall, i.O

Orthopäde - Skoliose, Rippenbuckel und verschiedene Blockaden

Krankenhaus - großes Blutbild, Röntgen Lunge + CT unauffällig. 98% Sauerstoffsättigung, im Blut 95% und Hyperventilationsgase

Lungenfacharzt 1: erkannte geblähte Lunge, nach Lufu, etwas Luft in der Lunge geblieben. Mit Salbutamol erneut Lufu > minimale Besserung. Diagnose: Lungenemphysem o. Asthma (ohne zu Testen)

Lungenfacharzt 2: Provokationstest, Werte an der Grenze zu Asthma bronchiale, er kann keine eindeutige Diagnose stellen. Kortisonspray morgens und abends (hilft bisher nichts)

Meine Psyche und meine Lebensqualizät leiden mittlerweile ernorm darunter. Bin nur noch, wenn absolut notwendig außer Haus. Schlafe nur mit Beruhigungstabletten (dann aber ohne Probleme durch). Hatte bisher nie psychische Probleme, Panikattacken, Depressionen oder dergleichen.

Nun meine Fragen:

Kann das alles durch die Grenzwerte des Provokationstests kommen?

Oder kann es auch (trotz bisher 3x manueller Therapie und 2x 1,5 Std. Osteopatie ohne Besserung) am Rücken liegen.

Ich weiß langsam nicht mehr weiter, verliere meine Lebenslust und wüsste auch nicht zu welchem Arzt ich noch rennen soll.

Ich hoffe hier findet sich jmd mit ähnlichen Erfahrungen und Tipps oder gar Lösungen meines Problems


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