Kater Bläschen unter der Zunge

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Hallo Lucielectric, ich meine, daß diese Sache nur ein Tierarzt deuten kann.Vielleicht könnt ihr euch ein Zweitmeinung bei einem anderen Tierarzt einholen? Auf jeden Fall ist es wichtig, diese Blase zu beobachten und sofort zu handeln, sollte sie sich verändern, ich meine damit, wieder zum Tierarzt. Alles Gute fürs Katerchen, LG

Nachtrag: der Tierarzt hätte eigentlich einen Abstrich machen müssen, um die Sache genauer zu untersuchen, d.h. ob es Herpes ist oder in Richtung Katzenschnupfen geht.....

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@Katzina

Liebe Katzina,

danke für Deine Antwort.

Ich denke mal, der Tierarzt hat keinen Abstrich gemacht, da unser Kater ja eigentlich gegen Herpes und Katzenschnupfen geimpft ist.

Die Untersuchung ginge auch mit der Auffrischungsimpfung einher, also hätte sich das Bläschen ja verändern müssen, wenn es sich um ein entsprechendes Virus gehandelt hätte....oder?

LG

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Angst vor Tollwut ?

Hallo Leute, Ich habe seit dem mein Vater in Bosnien von einem Hund gebissen wurde und der Verdacht auf Tollwut bestand, (zum Glück hatte der Hund keine Tollwut,er lebt immer noch und jetzt sogar in Deutschland) richtig Angst vor Tollwut. Ich traue mich nachts nicht mein Fenster zu öffnen,da ich denke es könnte eine fledermaus reinfliegen die Tollwut hat. Mein Kumpel hat eine Katze die ich glaube nicht geimpft ist,jetzt traue ich mich nimmer zu dem. Heute bin ich ein Stück durch ein Naturschutzgebiet gelaufen, rund 300m von den nächsten Häusern entfernt, und ich bin ein Stück durchs Gras gelaufen. Dann bin ich auf einen Asphaltweg gekommen,und sah fast unmittelbar neben dem Grad wo ich gelaufen bin eine Katze aus dem Busch schauen. Ich habe Angst dass die Tollwut hat und mich irgendwie mit ihrem Speichel berührt hat oder mich gebissen hat ohne dass ich es gemerkt habe. Die Katze hat ja vermutlich keinem gehört wenn sie so weit weg und mitten im Busch von der nächsten Siedlung ist? Ich weiß dass es in Deutschland eigentlich keine Tollwut mehr gibt und die Übertragung der Tollwut von fledermaus auf die Katze sehr unwahrscheinlich ist, aber ein Hund aus dem Ausland könnte es haben und -nichts gegen ausländer- aber in der Nähe wo ich gelaufen bin ist eine Siedlung wo fast nur Ausländer wohnen. Habt ihr da Tipps? Ich hab hald Angst dass ich bereits infiziert bin. Und halte das auch für Real.

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Von Schnupfen bis hin zu Rückenverspannung und Brennen in der Brust?

Hallo ihr lieben,

Unzwar stelle ich hier eine Frage die sich um meinen Freund dreht! Angefangen hat es bei ihm mit Schnupfen und leichtem Husten. Trotzdem ist er 2 wochen lang Arbeiten gegangen obwohl er sich evtl schonen hätte sollen. Nach diesen 2 Wochen war sein Hals so zu und entzündet das er zum HNO musste und von ihm bekam er Antibiotika und etwas für den Schnupfen. Es wurde dann auch besser mit Hals aber dann fing es an mit Schmerzen und Stechen in der Brust! Und zu allem Übel kamen noch wahnsinns Rückenschmerzen und Verspannungen dazu! An einem Sonntag ging es ihm so schlecht das sein Kopf total gewackelt hat :( und ich mir sorgen machte! Dadurch bekam er auch noch Angst und Panik. Und als währe das nicht genug, kommt jetzt Brennen in der Brust, Übelkeit und metallischer Geschmack im Mund dazu! Wir schmieren und massieren wie die verrückten. Beim Hausarzt war er schon 1000 x und jetzt hat er MRT termin wegen Rücken und eine Magenspiegelung bekommen.. zudem geht er auch zur Physiotherapie! Schmerzen im Hals hat er auch aber nur auf einer seite wenn er rein drückt!

Was kann das bloß alles sein?? Kann das alles ein Auslöser wegen dem Schnupfen sein? Er war auch seit oktober nicht mehr sportlich unterwegs wegen einer OP im Fuß! Kann es sein das seine Muskeln einfach total schlapp geworden sind?? Wir wissen nicht mehr weiter und können nur noch MRT und Magenspiegelung abwarten. Aber vlt hat jemand von euch auch sowas und weiß was das ist?! :( machen uns totale sorgen!

Danke schon mal

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hämorrhoiden... kaum sichtbar

Also ich habe schon seit längeren (zwei Wochen vor Ostern) Probleme mit der Verdauung. Die ersten zwei Wochen war es ziemlich schlimm... Ich saß teilweise eine ganze Stunde auf dem Klo weil es so weh getan hat. Da hatte ich immer nur schmerzen am After (auch nach dem stuhlgang noch bis zu einer halben Stunde beim Sitzen). Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon starke Vermutungen, dass es hämorrhoiden sein könnten. Dann war es eine ganze Weile ruhig (ich habe meine Ernährung umgestellt und der Stuhl wurde wieder geregelter). Jetzt fängt das aber irgendwie wieder alles an. Ich habe oft unterleib schmerzen, die dann aber nach dem täglichen Stuhl wieder verschwinden. Als ich mal an meinem After nachgesehen habe, sehe ich äußerlich noch keine richtigen Gefäße die sich da ja anscheinend bilden sollen oder so, nur so eine kleine Hautfalte (ich nenn es mal so) die anfangs ungefähr aussah wie eine Zecke, die noch kein Blut gesaugt hat (nur hautfarben halt - vllt ein bisschen heller). Mittlerweile ist sie ein bisschen dicker geworden (es sieht aus wie ein kleines bläschen) aber es ist trotzdem noch irgendwie wie eine Zecke (an der "normalen" haut ganz schmal und wird dann breiter). Ist ziemlich schwer zu beschreiben. Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass sich da so hämorrhoiden bilden...-.-

Jetzt meine frage: da ich unter keinen Umständen zum Arzt gehen möchte, wollte ich mal Fragen, ob es reicht, sich einfach eine salbe in der Apotheke zu holen (selbst wenn es vllt garkeine hämorrhoiden sein sollten). Eigentlich kann da ja nix schlimmes passieren oder?

Und bitte schreibt nicht, dass ich zum Arzt gehen muss, weil ich da wirklich nicht hin will. Bei so Themen gehe ich auch nicht zu meinen Eltern oder zu meinem Bruder.

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Seit Jahren habe ich einen permanenten Würgereiz was fehlt mir und was kann ich dagegen tun, Hat jemand die gleichen Probleme?

Beginn: Ich habe seit Kindheit Probleme damit. Damals als ich ca 7 jahre alt war und zur Grundschule ging weiß ich noch genau hatte ich Probleme mit dem Frühstücken. Wenn ich versucht habe etwas zu essen hatte ich schon dieses Gefühl vom Würgreiz. Zähne putzen konnte ich auch vergessen. Ich war schon immer schüchtern und ängstlich, Schule war mit aufregung verbunden. Auf dem Schulweg ist der Würgreiz manchmal aufgetaucht. Ich erinnere mich aber das ich nach der ersten Stunde schon immer hunger hatte und ich essen konnte und im restlichen Tag keine Probleme mehr hatte ausser beim Zähneputzen. Ein weiteres Problem war das Holzteil was der Arzt benutzt um die Zunge runterzudrücken, Das war das schlimmste für mich da war das Würgen garantiert.

restliche Kindheit: Ich hatte weiterhin Probleme mit dem Frühstücken und Zähneputzen sonst hat sich nichts geändert.

16tes Lebensjahr: Hier fing eine Veränderung an, durch die Krebsdiagnose meiner Mutter habe ich mich mehr isoliert. Und zur Schule zu gehen war teilweise sehr anstregend ich hatte auch Angst davor an manchen Tagen. Der Würgreiz war zu dieser Zeit stärker bemerkbar aber immer noch erträglich meistens zumindest. An einem Tag das weiß ich noch musste ich Würgen weil ich so nervös war.

18tes Lebensjahr: Die Schule war abgeschlossen und abgesehen vom Zähneputzen machte mir der Würgereiz soweit ich mich erinnern kann keine Probleme mehr.

20tes Lebensjahr: Nun der Auslöser zu meiner jetzigen Situation die mir so zu schaffen macht. Ich fing eine Ausbildung im IT Bereich an. Ich war zuerst froh und super happy das ich diese Ausbildung bekommen habe mit meinem schlechten Abschluss. Aber ich war dieser Aufgabe scheinbar nicht gewachsen schon nach einer Woche war ich scheinbar schon soweit wie früher mit dem Würgereiz. Ich habe wenig geschlafen und war jedes mal mega aufgeregt weil ich in eine Großstadt musste mit einer überfüllten Bahn. Es wurde in der zweiten Woche von Tag zu tag schlimmer bis es nicht mehr ging mein Würgereiz war so stark das er mich nicht wegließ von Zuhause. Die Erleichterung kam erst wenn ich mich entschied Zuhause zu bleiben.

20-28 jahre (heute) alt: Nach dieser Zeit hatte ich immer Probleme mit dem Würgereiz er hat mein Leben kontrolliert. Ob ich etwas machen kann hing nicht mehr von meiner Motivation ab sondern wie stark der Würgereiz ist. Ich habe mich danach in Therapie gegeben wo man die Diagnose gestellt hat : Angststörung und Depression. Ich stimme dieser Diagnose komplett zu . Ich bekomme bis heute Amitriptylin was mir beim Schlafen hilft und auch meinen Hunger antreibt und mich etwas sediert. Es ging seitdem besser aber lange nicht gut. Ich hatte danach eine sehr schlechte Phase in der ich wieder nicht aus dem Haus konnte und sehr oft würgen musste. Und 2 jahre später eine sehr gute Phase wo ich jeden Tag draußen war und meinen Würgereiz ignorieren konnte. Leider hat sich nach und nach meine Lage wieder verschlechtert und ich bin wieder in einer sehr schlechten Phase.

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Einbildung oder wirklich krank!? Wichtig!!

Hi! Dies ist meine erste Frage, desshalb könnte es etwas länger werden! ;)

Nun, mit sieben Jahren bekam ich einen plötzlichen Krampfanfall, konnte nicht mehr reden, krampfte, erbrach Flüssigkeit, konnte aber die Geschehnisse noch teilweise miterleben. Ich wurde mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht. Man vermutete Partialepilepsie. Ich wurde stationär behandelt (EEg, MR, etc). Auch noch Jahre danach. Es war ein einmaliger Anfall, ich bekam nie antieplieptische Medikamente. Weitere Untersuchungen zeigten keine Auffälligkeit. Also unterließen wir die Untersuchungen.

Im Jahr 2014 wurde meine Urgroßmutter ins KH eingeliefert. Ich war die ganze Zeit dabei und furchtbar aufgeregt. Außerdem besuchte ich sie jeden Tag, weil man vermutete das sie nicht mehr lange leben würde, ich hatte große Sorgen. Im Krankenhaus kamen alte Gefühle wieder hoch und ich erinnerte mich an meinen Anfall.

Ein paar Tage danach begann es gaz plötzlich, ich bekam ein unangenehmes Gefühl in der Zunge, wenn ich sie locker ließ. Wenn ich sie anspannte und am Gaumen klebte zittert sie stark. Ich bekam eine extreme Panikattacke und dachte sofort an meinen Anfall. Ich lief aufgeregt im Haus herum und zitterte so stark, das ich dachte, ich krampfe gleich und muss ins KH!! Nach einer unendlich langen Zeit beruhigte ich mich und schlief. Doch am nächsten Tag hielten die Zustände wieder an, das Gefühl in der Zunge blieb und die Panik kam wieder. Es wurde immer schlimmer, auch in der Öffentlichkeit überfällt sie mich... Ich bekam einen Termin beim Arzt, der sich auch auf Naturheilkunde spezialisiert hat. Ich erzählte ihm die Symptome und die, die ich vor sieben Jahre hatte. Damals waren wir auf einen Wandertag, ich habe wahrscheinlich zu wenig getrunken und mich dasnn sehr lange auf einer Drehschaukel gedreht, danach hat es begonnen. Er meinte, das sei keine Epilepsie, und ich brauche mir keine Sorgen zu machen. Er begann eine homöopathische Therapie, die mir bis jetzt nicht viel half. ): Ich ging auch zum Neurologen und ließ mich durchchecken, er erkannte auch keine Epilepsie, er meinte meine Zustände ähneln denen von Panikattacken. Aber das EEg sei sehr schwer zu entziffern gewesen, was mich stark beunruhigte. Doch es besserte sich nicht. Ich nahm Diazepam ein. Es half nichts. Dann versuchte ich es mit Myolastan (Spannungslösendem Medikament) und fühlte mich besser, es half ganz gut. Aber gestern bekam ich die erste Reaktion auf die homöopathischen Medikamente. Ich krampfte und zitterte in den Beinen und mein Herz schlug stark ich hatte richtige Panik und dachte, ich müsse den Notarzt rufen. Es besserte sich mit einer halben Tablette Myolastan und ich konnte schlafen. Ich bin trotzdem furchtbar besorgt!!

Was soll ich tun, und was bedeutet dieses seltsame Gefühl in der Zunge? Ist das ein anzeichen einer Krankheit, bei der an Krampft oder anderes?

LG. Ps: Kann man nach Jahren nochmal einen Anfall bekommen?

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Darmentzündung-Darmoperation-Intensivstation ?

Hallo,

mein Vater wurde vor ca. 10 Tagen ins Krankenhaus eingewiesen mit starken Bauchschmerzen, Fieber, Erbrechen, Durchfall und Schüttelfrost. Dazu hatte er einen Bauch, der so aufgebläht war als wenn er im 8. Monat schwanger wäre. Die haben dort jede Menge Untersuchungen mit ihm gemacht. Ct, Mrt, Magenspiegelung, Darmspiegelung und jede Menge Blut- und Stuhluntersuchungen. Nun sollte er heute morgen unters Messer, weil sie in Seinen BAuch schauen wollten was los ist, da bei den ganzen Untersuchungen nichts raus gekommen ist. Meine Mama hat mich vorhin angerufen, das er nun auf der Intensivstation in einer Art künstlichem Koma ist, da sie ein Stück Darm entfernt haben und noch Tücher im Bauch geblieben sind, die morgen entfernt werden sollen. Es waren dort wohl mehrer Entzündungen. Nun mache ich mir ganz schön Sorgen. Wieso ist soetwas nicht schon bei den ganzen vorherigen Untersuchen festgestellt worden? Da quälen die meinen Vater 10 Tage, er wird nur künstlich ernährt und muss mit den Schmerzen, dem Erbrechen und Durchfall klar kommen. Wie geht es nun weiter mit ihm? Hat jemand Erfahrungen mit so einer Sache? Können da Komplikationen auftreten oder können irgendwelche Folgeschäden bleiben? Wie lange muss er noch ca. in der Klinik bleiben? Sind ne ganze Menge Fragen und ziemlich wirr. Ich hoffe Ihr versteht trotzdem was ich meine.

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