Karpaltunnelsyndrom und Polyneuropathie

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Migräne mit Aura am Arbeitsplatz

Ich leide unter Migräne mit Aura. Es beginnt immer mit Sehstörungen die einen Teil meines SIchtfelds verschwommen machen. Meine konzentration nimmt auch ab. So muss ich jeden Satz mehrmals lesen, da ich den beginn schon wieder vergessen habe wenn ich am Ende des Satzes angelangt bin. Dann beginnt meine Rechte Hand schwer zu werden und schläft danach ein (so wie wenn man sich auf sie drauf setzt und sie "taub" wird. Ich bekomme starke Kopfschmerzen, an Stirn und linker Schläfe. Danach werden Teile meines Gesichtes Taub (Lippen, Zunge, Gaumen). Ich habe probleme meine Gedanken zu Sammeln und zu Sprechen, da ich oft Worte nicht im Kopf habe die ich bräuchte.

Manchmal wird dann der ganze Rechte Arm taub und schwer, manchmal auch das rechte Bein, manchmal aber nicht.

Medikamente Almogran oder Stugeron-Tropfen helfen meist nur wenig bis gar nichts.

Der Auslöser war für mich körperliche anstrengung. ca 1 Stunde nach intensivem Sportunterricht kam fast immer ein anfall.

Deshalb mache ging ich nicht mehr in den Sportunterricht, dafür 3 Mal Wöchentlich 30 minuten gemütlich spazieren.

1 Jahr lang hatte ich keine Anfälle mehr bis jetzt wo ich aus der Schule raus bin und für ein IT-Unternehmen Arbeite. Nun passierte es plötzlich wieder, Am Freitag und dann am folgenden Dienstag wieder, ohne körperliche überanstrengung.

Die nervigen Beschwerden gehen nach ca. 3 Stunden weg, es bleiben die Kopfschmerzen und Müdigkeit und desshalb ist es schwierig dann produktiv zu arbeiten.

Was kann ich nun machen? Wenn ich Migräne habe kann ich die Ersten 3 Stunden wirklich nichts machen, da ich die Hälfte meines Bildschirmes nicht erkennen kann. Später bin ich so müde und die Kopfschmerzen sind immernoch da das ich auch nicht richtig arbeiten kann.

Ich habe meinen Chef kurz informiert und habe bald einen Termin beim Neurologen.

Doch ich würde gerne wissen was andere Leute unternehmen, welche unter starker Migräne mit stark beeinträchtigenden Nebeneffekten leiden. Und was wenn es sogar regelmässig/oft eintrifft.

Gruss

Dragores

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Falsche Diagnose

Hallo, mein Hausarzt schickte mich wegen Verdacht auf Karpaltunnelsyndrom zu einer Nervenmessung. Diese war negativ. Daraufhin wurde ich wegen einer leichten Vorwölbung eines Halswirbels behandelt. Meine Beschwerden in den Händen wurden immer schlimmer. Darauhin fuhr ich zu einem anderen Neurologen, der ganz klar Karpaltunnelsyndrom diagnostizierte. Die Messung wurde auch völlig anders durchgeführt. Meine rechte Hand wurde schon operiert, und ich spüre langsam Besserung. Nun bin ich natürlich ziehmlich sauer auf den ersten Arzt, weil ich fünf Wochen länger Schmerzen hatte und fünf Wochen länger krank geschrieben war. Jetzt überlege ich, ob ich diesen Arzt nicht noch einmal ansprechen sollte. Ich möchte ihn nicht verklagen oder so, aber wenn ich dran denke, dass er die Messung immer wieder falsch macht....

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Operation, Bluttest?

Hallo! Ich wurde im Oktober operiert und da habe ich einen Zettel bekommen, wo ich mit meiner Unterschrift einwillige das ich auf Syphilis, Hiv etc getestet werde!

Ist das in Österreich in jedem Krankenhaus so? und wird man wirklich auf alles getestet?

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Beide Hände und alle Finger seit September 2013 stark und schmerzhaft geschwollen

Zu meiner Person: ich bin männlich und 65 Jahre alt und ich spiele sehr viel Golf (dabei werden unter anderem auch die Hände stark beansprucht).

Seit Ende September 2013 habe ich stark geschwollenen Finger und Hände, betroffen sind beide Hände und alle Finger. Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger der linken Hand "kribbeln" manchmal. Die stärksten Schmerzen treten morgens auf. Bei Einnahme einer Tablette Voltaren Resinat sind die Schmerzen für ca. 2 Tage gelindert. Die Beschwerden haben sich seit dem Beginn verschlechtert.

Möglicherweise hängen diese Beschwerden auch mit einem Schnappdaumen (Januar 2013) und 2 Schnappfingern (Sommer 2013) zusammen. In beiden Fällen trat nach einer Cortison Infiltration Besserung ein.

Bis November 2013 nahm ich wegen einer Polymyalgia Rheumatica über mehrere Jahre Cortison ein (die meiste Zeit allerdings in kleinen Dosen 3 bis 5mg Prednisolon)

Wegen erhöhtem Cholersterinspiegel nehme ich Inegy 10/40 ein.

Folgende Untersuchungen bzw. Behandlungen wurden wg. der Probleme mit den Händen durchgeführt:

  • Karpaltunnelsyndrom - negativ
  • Rheuma - negativ
  • Borreliose - negativ
  • CT rechte Hand - entzündete Beugesehnen und Schwellung beider Hände
  • Röntgen rechte Hand - keine Auffälligkeiten
  • Skelett Szintigraphie - keine Anzeichen für Polyarthritis, jedoch beginnende Arthrose an unterschiedlichen Gelenken (Schulter, Knie ...)
  • Cortison Stoßtherapie, eine Woche 20mg täglich, danach ausgeschlichen - -keine Besserung
  • Cortison Infiltration in einen Finger - Besserung für 3 Tage an dem Finger (dem Cortison war ein Schmerzmittel beigemengt - die Besserung kann auch darauf zurückgeführt werden)
  • Cortison Infiltration linkes Handgelenk - das "kribbeln" Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger der linken Hand ist verschwunden, alle anderen Beschwerden bestehen weiterhin.
  • Diverse Besuche bei Physiotherapeuten und Osteopathen ohne Befund

Internist, Rheumatologe und Orthopäde sind scheinbar mit ihrem Latein am Ende.

Vielleicht hat ja hier jemand die "zündende" Idee ?

Vielen Dank im voraus und einen guten Rutsch ...

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Karpaltunnelsyndrom: operieren oder nicht?

Ich wollte mal eine Umfrage machen. Findet ihr, es macht Sinn, ein Karpaltunnelsyndrom ohne OP zu behandeln oder sollte man einfach gleich operieren wenn man regelmässig Schmerzen hat?

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Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

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