Karies am Weisheitszahn entfernt, nun doch ziehen?

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Ja, der Zahn lebt noch, d.h. er ist noch nervlich versorgt.

Daher würde ich diesen Zahn erst dann ziehen lassen, wenn er erneut vom Karies befallen sein sollte. Ich habe es auch so gemacht und bin dabei gut gefahren. Immerhin gibt so ein Weisheitszahn, bzw. dessen Wurzel, den Zähnen in der Reihe davor eine gewisse Stabilität. Ist die Wurzel/der Zahn weg, dann klafft da eine riesige Lücke und die davor befindlichen Zähne könnten auf die Idee kommen sich nach hinten zu verschieben. LG

Vielen Dank für deine Antwort! Dürfte ich fragen, ob du zwischen deinem ersten und zweiten Karies Schmerzen an deinem Weisheitszahn hattest? Vielleicht bilde ich mir was ein, da ich mir so viele Gedanken darüber mache, aber vorher beim kauen scheint es bei mir ab und zu doch kurz gezogen zu haben. Also nichts schlimmes, nur ziemlich leicht und auch nicht bei jedem Biss. Ich schätze in dem fall wäre es wohl doch angebrachter, nochmal den Zahn abchecken zu lassen..

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@dontreallyknow

Nein, Schmerzen hatte ich keine, weder beim ersten, noch beim zweiten Befall.

Ich kann Dir zur Propylaxe vor Karies empfehlen, die Zähne mit Xylit, aufgelöst in Wasser, zu spülen, quasi eine Mundspülung. Google Dich schlau mit "Xylit+Zähne", dann findest Du u. a. diese Seite:

https://www.xucker.de/wissenswertes-ueber-xucker/zahnpflege-mit-xylit/

Du kannst Bakterien auch mit Ultraschall wirksam bekämpfen. Bei mir hat dies sogar gegen Eiterbakterien an der Zahnwurzel bestens geholfen. Dazu brauchst Du lediglich eine Ultraschall-Zahnbürste. Ich habe die Ultrasonex first plus, hier ein Bericht dazu: http://www.elektrische-zahnbuerste-test.eu/ultrasonex-plus-ultraschallzahnbuerste/

Wenn Du beides regelmäßig machst, sind Deine Zähne bestens gepflegt und Du wirst wohl lange vor der Karies Ruhe haben. LG

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@Winherby

Vielen Dank für deine Bemühungen! Ich probiere deine Tipps auf jeden Fall mal aus :)

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WeisheitszahnOperation - Abschließende Kontrolle nach ca. 3 Monaten?

Hallo,

mir wurden vor zwei Monaten alle 4 Weisheitszähne gezogen (Grund war eine Schleimhautkapuze und allgemeiner Platzmangel). Der Eingriff wurde in einer Klinik gemacht, da mein Hauszahnarzt nicht alle auf einmal ziehen konnte/wollte. So wurde ich für den Eingriff also überwiesen. Die ganze Behandlung lief sehr gut und ich hatte keinerlei Probleme bezüglich des Eingriffes!

Das Problem ist jedoch, dass der operierende Arzt meinte, dass nach ca. 3 Monaten eine abschließende Kontrolle stattfindet (Kontrolle des Kieferknochen etc.). Für alle nachsorgende Untersuchungen/Behandlungen war mein Hauszahnarzt zuständig, der macht diese Nachkontrollen aber generell gar nicht.

Ist diese abschließende Untersuchung wichtig? Oder kann ich es mir guten Gewissens auch sparen und bis zum nächsten halbjährigen Kontrolltermin im September warten (das meinte mein Zahnarzt bzw. die Helferinnen), da ich nun keine weiteren Probleme hatte? Ich habe nur etwas Angst, dass doch etwas sein könnte, was man z.b. hätte vorbeugen können, wenn man diese Kontrolle gehabt hätte, gerade weil ich beruflich sportlich tätig bin und es eine Katastrophe wäre, gesundheitlich für längeren Zeitraum eingeschränkt zu sein. Dazu muss ich sagen, dass der operierende Arzt/die Klinik 90km entfernt ist und ich nicht verstehe, warum mein Hauszahnarzt sich so quer stellt, das zu machen, wenn dazu geraten wurde. :-/

Ganz liebe Grüße und ich hoffe auf Antworten, ob solche Kontrollen notwendig sind und in der Regel immer stattfinden oder nicht !? :-)

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Weisheitszahn-OP: 5 Tage nach OP immer noch Schmerzen und Erkältung?

Hey Leute,

meiner Freundin wurden am Montagvormittag unter Vollnarkose alle 4 Weisheitszähne entfernt, soweit ich weis musste auch für die Entfernung eines Weisheitszahnes in den Knochen gebohrt werden.

Seitdem hat sie sich nur ausgeruht, keine Milchprodukte gegessen/getrunken, nichts hartes gegessen (nur Suppe), nicht geraucht, keine Koffeinprodukte zu sich genommen und hat sich allgemein an alle Regeln gehalten. Ihre Backen kühlt sie auch sogut wie die ganze Zeit (die Kühlpads sind nochmal in Tüchern drin, sodass diese nicht direkten Kontakt mit der Haut haben und zu kalt sein könnten).

Mittlerweile ist es Samstag und sie hat in vorallem der rechten Backe immer noch höllische Schmerzen, sodass sie manchmal nur kurz vorm Weinen ist. DIe Backe ist auch seit Donnerstag ein bisschen grün. Außerdem hat sie seit Donnerstagabend eine Erkältung, obwohl sie nur im Bett lag. Zusätzlich beschwert sie sich darüber, dass das Ohr über der rechten Backe auch weh tut und ihr Kopf auch.

Verschrieben wurden ihr nach der OP Ibuflam 600mg oder Ibuprofen 600mg. Diese sollte sie eigentlich nur alle 6 Stunden nehmen, das konnte sie aber nicht einhalten und hat sie immer nach Bedarf genommen, da sie es am Anfang gar nicht ausgehalten hat. Mittlerweile hat sie seit Montag die 20er Packung Ibu 600mg genommen, eine 10er Packung Ibu 400mg und jetzt wird die nächste Packung geöffnet. Als Antibiotka hat sie Amoxi 1000 bekommen.

Am Montag hat sie vor zum Hausarzt zu gehen und am Mittwoch hat sie einen Nachkontrolltermin beim Zahnarzt.

Meine Frage: Habt ihr irgendwelche Tips, damit sie insgesamt weniger Schmerzen hat oder damit die Schmerzen schneller weggehen? Oder habt ihr allgemein irgendwelche Tips?

Ich wäre euch sehr dankbar!

Gruß!

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Wurzelbehandlung oder lieber den Zahn ziehen?

Hey Leute,

habe eine Frage. Vor einem Monat ist mein Zahnfleisch plötzlich total angeschwollen. Beim Zahnarzt kam raus, das der Zahn Karies hatte und ich eine Wurzelentzündung habe. Habe dann eine Woche Antibiotikum genommen, aber die Entzündung scheint immer noch nicht weg zu sein. Wenn ich kurz auf dem Zahn kaue schwillt das Zahnfleisch wieder an. Nicht extrem aber merklich.

Nun habe ich morgen einen Termin beim Zahnarzt wegen einer Wurzelbehandlung an genau diesem Zahn. Da die Entzündung aber noch da ist habe ich eben Bedenken ob die Betäubung dann wirklich wirkt... Und langsam kommt mir der Gedanke ob es denn nicht besser und einfacher wäre den Zahn einfach zu ziehen.

Wollte mal nach Meinungen fragen, was ihr tun würdet. Was ihr dazu meint, zwecks Entzündung + Betäubung ob es wirklich sein kann das die Betäubung nicht wirkt.

Vielen Dank

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Schulzahnarzt verschweigt Karies

Hallo, mein Sohn ist 14 und hat jedes Jahr oder halbes Jahr einen Zahnarzt der in die Schule kommt und die Zähne kontrolliert. Da der Zahnarzt dort immer zufrieden war haben wir das regelmäßige gehen zum Zahnarzt nach und nach gelassen. Der Zahnarzt sagte ja alles wäre in Ordnung und mein Sohn hatte auch nie Beschwerden. Nun ist mein Sohn nach mehreren Jahren doch freiwillig zum Arzt gegangen und dieser stellst Karies auf 5 Zähnen fest. Heute wurde der erste Zahn behandelt bzw. ausgehöhlt. Der Zahnarzt meinte das diese Karies älter ist. Wieso hat das der Zahnarzt in der Schule nichts erkannt? Das hätten meinem Sohn einiges erspart.

Freue mich auf eine Antwort (das es nicht richtig war nicht zum Zahnarzt zu gehen weiß ich mittlerweile auch, bitte reitet jetzt darauf nicht rum)

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Weisheitszahn-OP vor oder nach langer Reise?

Hallo,

Es sollen zwei Weisheitszähne entfernt werden,

der im Unterkiefer ist links, horizontal, also komplett quer, teilweise durchgebrochen, d.h. man kann teilweise den Weisheitszahn sehen, aber er ist noch zum größten Teil mit Zahnfleisch bedeckt

weiterhin soll im gleichen Zuge der Weisheitszahn links im Oberkiefer gezogen werden, dieser ist gerade und zu 100% mit Zahnfleisch bedeckt, ist also noch gar nicht durchgebrochen, sondern noch unter dem Zahnfleisch.

Leider habe ich 11 Tage nach der Operation einen Langstreckenflug in die USA. Der USA Trip wird auch kein Entspannungsurlaub, sondern eine Art Roadtrip, sprich Auto mieten und dann viele Kilometer fahren etc.

Ist es sinnvoll die OP 11 Tage davor zu machen? Kann es da nicht zu Komplikationen kommen, wenn ich da in den USA bin? Das wäre ja sehr ungünstig. Alternativ könnte ich dann eben die OP nach dem Roadtrip machen, das wäre dann ca. 4 Wochen später.

Mein Zahnarzt rät mir es sofort zu machen, da innerhalb von 11 Tagen alles abgeheilt sein wird und mit Komplikationen nicht zu rechnen ist. Das bezweifle ich aber, daher frage ich hier nach.

Was soll ich tun?

Danke im Voraus.

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Bei Weisheitszahn-OP normale Betäubung oder Dämmerschlaf?

Liebe Community, ich muss demnächst mal zum Zahnarzt und mir zwei Weisheitszähne entfernen lassen. Die sind zwar noch im Kiefer, drücken aber auf die anderen Zähne und verschieben diese langsam. Deshalb müssen sie schnell raus. Dummerweise habe ich ziemlich viel Angst vorm Zahnarzt und würde die ganze Behandlung lieber nicht mitbekommen.

Hat von euch schon jemand ERfahrungen mit Dämmerschlaf gemacht? Mein Freund hatte das bei seinen Weisheitszähnen (die waren auch noch im Kiefer drin) und fand es super. Ich hätte es auch gerne, bin aber nicht mehr privatversichert (er war es damals schon noch) und weiß auch gar nicht, ob Dämmerschlaf Standard ist. Was meint ihr? Kann ich das auch bekommen statt ner örtlichen Betäubung? Und muss ich als Kassenpatient dabei draufzahlen?

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