Kaptaltunnelsyndrom nach 8 Jahren?

2 Antworten

Hallo,

ein Rezidiv ist nicht ausgeschlossen. Zumal es nach Jahren trotz erfolgreicher Operation wiederauftreten kann. Auch Schmerzen in der Schulter schließen ein CTS nicht aus. Ungewöhnlich sind Schmerzen in Oberarm und Schulter bei einem CTS nicht - hinsichtlich des möglichen Übersprungs des Kompressionsreizes auf andere Bahnen.

Hat der Neurologe die Nervenleitgeschwindigkeit gemessen? Die Untersuchung gibt in der Regel Aufschluss darüber, ob ein CTS vorliegt oder nicht.

Aber die Zeit sich beim Orthopäden vorzustellen, die können Sie sich ruhig nehmen. Es kann nicht schaden es ggf. orthopädisch abklären zu lassen. Selbst wenn es ein CTS-Rezidiv wäre, läuft Ihnen die Zeit ja nicht davon.

LG

Hallo! 

Du könntest einen Termin bei einem Orthopäden veteinbaren. Dieser kann dann entweder bestätigen oder ausschließen, ob die aktuellen Schmerzen ggf. doch durch ein Problem mit der HWS verursacht werden - was durchaus auch möglich ist. Das wäre meiner Meinung nach sogar eher denkbar als ein Karpaltunnel-Rezidiv, da Karpaltunnelschmerzen eher nicht bis in die Schulter ausstrahlen. 

Gute Besserung! 

P.S.: bitte denke beim nächsten mal auch daran, dass es Punkte, Kommata und Fragezeichen gibt. Diese machen eine Frage deutlich besser lesbar (ich habe deine Frage entsprechend bearbeitet).

Ein Schmerz aufgrund CTS kann durchaus bis in die Schulter ausstrahlen. 75% der Patienten klagen bei CTS über Schmerzen in Armen und Schulter.

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Meine Herz-OP-Narbe ist nach so langer Zeit noch rot. Sie neigte zur Keloidbildung. Ich trug immer wieder Narbensalbe auf, Wäre Öl besser?

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Magen brummt brutal wie im Krieg. Ist das normal ?

Hallo. Ich habe ein Problem mit meinen Magen. Zurzeit brummt er. Ich dachte es wäre normal. Aber es pasierte täglich. Jeden Tag brummt er. Außer dem was auch komisch ist. Wieso reagiere ich bei Schokolade übel. Wenn ich Kakao oder Schokolade........ esse wird es mir Übel. ich habe am 23.10.2016 sogar gekotzt. Ich finde es nicht normal.

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Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

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Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

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Hilfe! Erneute NNH-OP bei Polypen????

Hallo.

Ich habe seit mehreren Jahren Probleme mit Nasenpolypen. Wurde deswegen schon zweimal operiert (2009, 2011). Dazwischen habe ich auch mehrere Kortisontherapien mit Tabletten hinter mir. Mittlerweile sind die Polypen wieder so groß, dass eine OP notwendig wäre. Eine OP sowie eine weitere Kortisontherapie möchte ich vermeiden. Gibt es noch andere Möglichkeiten, mit denen die Polypen wieder "verschwinden"?

Zur Zeit nehme ich das ein kortisonhaltiges Nasenspray und benutze jeden zweiten Tag meine Nasendusche.

Allergien und Nahrungsmittelintoleranzen habe ich keine, jedoch Asthma bronchiale (seit 2009).

Bin für jeden Tipp dankbar.

Susanne

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erneute hand-op

mal was medizinsches...

habe ein rezidivierendes überbein an der rechten hand...in der mitte...da läuft genau die sehe vom zeigefinger drüber...es entstand vor mehreren jahren als ich mich an einer schrankecke gestoßen habe. der damalige doc meinte nur ne prellung nix weiter....und das is dabei rausgekommen. es wurde bereits 2 mal operativ entfernt (innerhalb von 3 jahren) jetzt nach 6 jahren ist es wieder so groß das es stört. die hand blockiert und schmerzen macht sowie beeinträchtigt. habe am donnertsga einen termin beim chirurgen. ich denke dort wird wieder gerönt und es wird auf eine erneute op herauslaufen. mein problem ist-was kann ich tun? ich möchte nicht aller paar jahre operieren lassen. sollte ich besser mal direkt zu einem handchirurgen? oder was kann ich noch tun?

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