Kann zu viel jodhaltige Nahrung auch von Nachteil sein?

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2 Antworten

Ja es ist ein Nachteil. Die flächendeckende Zwangsjodierung ist sehr umsritten. Es kommt vermehrt zu Schilddrüsenerkrankungen, wie z.B. Hashimoto Thyreoiditis. Diese Krankheit war vor dieser Zwangsjodierung in Deutschland unbekannt.

Du darfst die wirtschaftlichen Interessen nicht außer Acht lassen: Radiologen und Ärzten werden Dauerpatienten beschert, die Parmaindustrie kann das aufbereitete Abfallprodukt aus Katalysatoren kostengünsig in unsere Lebensmittel entsorgen. Oder glaubst Du, dass die Pharma Industrie es gut mit uns meint?

Kühe, Hühner, Ziegen bekommen künstliches Kalium Jod ins Futter, selbst für Hirsche werden Jodhaltige Lecksteine in den Wald gelegt.

Futter mit Jod ist sogar billiger, als natürliches Viehfutter.

Besonders in Milch, Joghurt, Käse u. Fleisch ist der Jodanteil erheblich. Die damaligen angeblichen Mangelerscheinungen sind an den Haaren herbei gezogen. Die Schilddrüse braucht nur Spuren von Jod. Täglich veranschlagte Mengen von 200 Mikrogramm sind Quatsch. Es soll nur diese flächendeckende Jodverseuchung legitimiert werden.

Es ist ein schleichender Prozess, irgendwann kann der Körper nicht mehr mit dem vielen Jod klarkommen und die Schilddrüse wird krank.

Seit Jahrmillionen gab es keine Zwangsjodierung, aber die Menschheit hat dennoch überlebt.

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Da musst du dir keine Sorgen machen. Der Jodanteil der damit angereicherten Lebensmittel ist so gering, dass absolut keine Überdosierung zu erwarten ist.

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