Kann Verstopfung auch zu Übelkeit führen?

3 Antworten

Liebe Pia37,

ja natürlich kann dies einen Zusammenhang darstellen.

Wenn die Verstopfung bereits chronisch ist, benötigt der nicht ausgeschiednen Kot immer mehr Platz und das drückt auf alle anderen Organe.

Ich konnte n meiner Akutzeit 4 Wochen nicht "groß" auf die Toilette!

Unbedingt mit dem Arzt besprechen,das Internet bietet nur vage Antworten auf die individuellen Beschwerden.

Auf meinem Blog http://darm-verstopfung-hilfe.info

findest du meine ganze Geschichte.

Alles Liebe.......

Beides kann schon miteinanander zusammenhängen. Wenn man sich voll fühlt und alles im Darm liegenbleibt, kann sich schon ein Übelkeitsgefühl einstellen. Es kann natürlich auch andere Ursachen haben. Sie sollte das beim Hausarzt ansprechen. Meiner Meinung nach ist eine geregelte Entleerung sehr wichtig, auch wenn es Meinungen gibt einmal die Woche wäre normal. Sie sollte darauf achten viel zu trinken, am besten vor den Mahlzeiten ein Glas und danach auch nochmal eins und zwischendurch auch aller Stunden was trinken. Gut ist lauwarmes Wasser.

Hallo Pia37,

ja, das kann möglich sein. Allerdings würde ich euch raten, dass ihr sie rasch zum Arzt bringt, um die Verstopfung zu lösen. Ich weiß nicht, wie agil eure Oma ist, aber Bewegung regt auch die Darmtätigkeit an. Vielleicht könnt ihr sie zu einem Spaziergang animieren?!?

Alles Gute!

Bauchschmerzen, Übelkeit, unregelmäßiger Stuhlgang,... (seit längerem Zeitraum)

Hey. Also meine Freundin(17) hat seit etwa 2 Jahren Bauchschmerzen und verspürt eine Übelkeit. Damals war es noch ertragbar (sie hatte manchmal ein bisschen Bauchschmerzen und ihr war Schlecht) aber es wurde immer schlimmer. Seit etwa knapp einem halben Jahr wird es von Woche zu Woche schlimmer. Sie verspürt dauernd eine starke Übelkeit (hat jedoch erst sehr wenige male erbrochen (das ist schon ein paar Jahre her)), sie hat starke Bauchschmerzen, einen unregelmäßigen Stuhlgang(manchmal kann sie 2-3Tage nicht aufs WC, dann hat sie wieder Durchfall, dann fühlt es sich so an als müsste sie auf die Toilette aber dann kommt nichts). Dann hat sie noch ca. mind. einmal die Woche Kopfschmerzen(unterschiedlich stark), sie leidet wegen ihrer extrem starken Übelkeit(das auch das Hauptproblem ist, da sie an Emetophobie(Angst vorm Erbrechen) leidet, oder es zumindest glaubt) (nebenbei hat sie auch noch Angst sich irgendwo anzustecken und sich einen Virus einzufangen)) an Panikanfällen in denen sie stark zu zittern und zu schwitzen beginnt. Nun seit Weihnachten hat sich alles nochmal verschlimmert (keine Minute ohne diese Übelkeit mehr! manchmal stärker, schwächer) und schließlich haben wir sie in ein Krankenhaus gebracht. Dort haben sie eine Magen-Darmspiegelung durchgeführt, mehrere Ultraschall, ein paar Proben genommen..! Es hat sich nichts besonderes herausgestellt. Als die Probe vom Darm gekommen ist sagten sie es sei irgendetwas mit Heliobacter und man könne dies mit einer einwöchigen Antibiotikabehandlung behandeln. Nun sind 3Wochen vergangen und die Schmerzen und die Übelkeit wird nicht weniger. Im Gegenteil. Dazu ist ihr Stuhlgang auch noch Orange(ich habe gelesen das gelblicher Stuhlgang nach der Behandlung mit Antibiotika durchaus möglich sein kann, jedoch 3 Wochen lang?). Da sie das natürlich sehr belastet und ihre Möglichkeiten Dinge zu erledigen, Spaß zu haben, usw stark beeinträchtigt und sie bei schwereren Fällen dieser Übelkeit und der Schmerzen schon Gedanken an Selbstmord verliert war sie vor kurzem auch bei Psychiater. Dazu kann ich noch nicht viel sagen da sie erst einmal da war. Sie trinkt nicht sehr viel aber sie versucht es (es wird ca 1 - 1,5l Tee am Tag), zu essen versucht sie natürlich was jedoch extrem schwer ist bei dieser ständigen Übelkeit. Sie nimmt sie bereits: Paspertin, ein Basenpulver(da zuviel Säure festgestellt wurde), "3Kugel am Tag, Namen weiß ich nicht"(=gegen Übelkeit), Trinknahrung(Fortimel) und einen Beutel OmniBoitic(DarmBakterien). Ihre Eltern machen auch Druck da sie mit der Sache nicht ganz klar kommen und wollen dass sie die Schule schafft. Deshalb sagen sie sie soll auch gehen wenn es ihr schlecht geht(Ich finde in dem alter ist man alt genug um zu entscheiden ob man in der gesunheitlichen Verfassung ist in die Schule zu gehen). Sie ist natürlich psychisch auch schon angeschlagen und es kann sein dass vieles oder das meiste oder vlltsogar alles nur Einbildung ist. Doch man kann es nicht wissen. Brauchen Hilfe.

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