Kann sich ein Arzt irren?

3 Antworten

Es gibt eine uralte lateinische Redewendung: 

Errare humanum est. Irren ist menschlich.

Aber.. zu Ihrer Beruhigung:

Auf einer Röntgenaufnahme kann man das sehr gut unterscheiden. Es macht einen großen Unterschied, ob man einfach nur Koprostase, also eine Anstauung von Stuhl im Darm sieht, oder im Weiteren massive Spiegelbildung.

Dementsprechend sollte man da nicht von einer falschen Diagnose sprechen.

Wenn die Beschwerden natürlich zunehmen, sich das Problem nicht löst, sollte man natürlich darüber nachdenken, sich vor Ort - zur Not auch in der Ambulanz, vorstellen.

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Liege heute Tag 2 aud f der inneren Medizin im Klinikum, wo ich Darmspuelungen trinke, um das Zeug nach 10 Tagen endlich raus zu bekommen. Klare Sache, ohne die Hilfe/ Medikamente haette ich richtig alt ausgesehen. Nun weiss ich was eine echte Verstopfung bedeutet, daswuensch nicht mal meinem groessten (imaginaerem) Feind nicht, ist echt nicht witzig...

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Naja grundsätzlich sind Ärzte auch nur Menschen und können dementsprechend Fehler machen. Seinem behandelnden Arzt sollte man vertrauen bzw vertrauen können. Wenn dein Vertrauen in einen Arzt aus welchem Grund auch immer nicht mehr so gefestigt ist, wäre es eventuell überlegenswert eine zweite Meinung einzuholen - das kann ja nie schaden.

Wie es aussieht, kann ich nicht sagen, da ich es noch nicht selbst gesehen haben.

Aber mein Vater, ein Gastroenterologe / Proktologe, hat mir gesagt, dass man es bei einer Röntgenaufnahme erkennen kann.

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Kannst Du Deinen Vater mal fragen, ab wann es zeitlich gefährlich wird, wenn die Verstopfung sich nicht von selbst bzw. unter der Anwendung von Abführmitteln löst (nach 1 Woche, 2 Wochen..?)

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@uzkan

Das kann ich dir sogar beantworten.

Grundsätzlich scheidet der Körper die Ballaststoffe aus. Das sind Stoffe, die der Körper nicht verwerten kann. Wenn sie im Enddarm sind, wird immer Wasser entzogen und neuer Kot, bei Menschen durch den Herzog von der Pfalz auch Stuhl genannt, kommt nach.

Da immer mehr Wasser entzogen wird und den dann harten und auch teilweise schmälere Menge entsteht drückt neuer weicher Stuhl nach.

Also wird es dick und hart.

So, jetzt zu den Zeiten. Genaue  Zeiten kann man nicht sagen. Im Allgemeinen sagt man, dass man nach drei bis 4 Tagen mindestens eine Entleerung haben sollte.

Effektiv soll die Stuhlentleerung so sein, dass der Stuhl weich ist und keine Schmerzen verursacht. Auch soll es keine Bauchschmerzen geben, wenn nichts kommen sollte. Auch Völlegefühl ist auch nicht normal.

Werden Abführmittel benötigt, gehe am Besten zum Arzt, der dich berät. Eines der harmlosesten ist Macrogol, leider etwas teurer und es dauert etwa 10 bis 14 Stunden. Aber effektiv.

Gute Abführmittel sind Bisacodyl (als Tabletten  z. B. Laxans AL 5mg in 10, 30 und 100 Stück erhältlich) oder als Suppositorien (Bisacodyl Lichtenstein 10mg, 10 St.) Lichtenstein ist heute die Sanofi und auch der Anbieter für das Original Dulcolax. Achtung, die Tabletten sind ab 6 Jahre, die Zäpfchen ab 10 Jahre. Tabletten wirken nach 6-8 Studen, die Zäpfchen nach 15-45 Minuten.

Als Opioid Patientin, bei mir wirken die Tropfen mit Natriumpicosulfat gar nicht. Selbst bei dreifacher Menge nicht. (Laxans Ratiopharm Tropfen oder Dulcolax / Laxoberal-Tropfen).

Als nächstes gibt es Miniklistiere (Microlax oder auch in der Drogerie  Zirkulin Mini-Einlauf) . Die Wirkung tritt nach 5 bis 20 Minuten ein. Leider brennen diese etwas.

Das Nächste, das darf man z. B. Kindern unter 12 Jahren nicht geben, sind die Klistiere (Klistier Fresenius, Freka Clyss oder Clyssie).

Wenn endlich alles draußen ist, nehme viele Ballaststoffe zu dir und esse ausreichend Obst. Wenn du unterwegs bist, es gibt diese Babygläschen mit Apfel und Bananen mit Vollkorn. 250g Gläser für 75 Cent von Bebivita. Es macht satt und hat auch nicht viel Kalorien. Ansonsten unbedingt selbst auf eine höhere Menge Ballaststoffe achten.

kleineLaura

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@kleineLaura

Da mir das Thema sehr peinlich ist, würde ich dich gerne privar fragen, was Du zu meinem Fall genau sagen würdest, denn es geht mir seit letzten Donnerstag sehr schlecht und seitdem kann ich schon nicht mehr....  (bin zufällig auch Opioid/ Schmerzpatient und hab Dulcolax gekauft).Falls du mir eine Freundschaftsanfrage schicken könntest, weil ich kann das noch nicht, wär ich echt happy, ist nur wegen der Geschichte, kannst mich dann auch wieder entfreunden...) mfg

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Psychische Probleme bei der Arbeit (Stress, Übelkeit, Müdigkeit, Magenprobleme)

Hallo :)) ,

Ich bin 18 und habe eine Ausbildung als Industriemechaniker begonnen.

Seit dem ersten Tag hab ich mich angefangen zu übergeben. Danach habe ich die ganze Zeit Übelkeit gehabt.

Morgens kann ich nie was essen und schmecke förmlich die Magensäure im Mund und habe immer Brechreiz und Würgereiz wenn ich was essen will.

Nach der Arbeit bin ich gleich ins Bett und habe somit manchmal über 10 Stunden geschlafen.

Danach hatte ich einen Kreislaufkollaps wegen Wassermangel und mein Magen hat verrückt gespielt. Ich konnte nichts mehr essen oder trinken.

2 Wochen krank geschrieben + Krankenhaus gings mir etwas besser. Bei der Arbeit habe ich MCP-CT genommen und Omeprazol (jetzt aber nicht mehr) und ich habe immer aber wirklich jeden Tag Fieber bei der Arbeit also mir ist heiss und ich war so Lustlos und Ausgepowert.

Momentan bin ich verzweifelt denn mein Ausbildungsleiter ist sowas von nett und verständnissvoll und hilft mir immer auch als ich 2 Wochen krank war. Also die Arbeit ist auch nicht so schwer nur die Atmosphäre ist weng schlecht. Dreckig und Mies.

Ich weis jetzt nicht was ich machen soll. Arbeiten will ich aber ich weis nicht ob ich dort weiter machen soll. Wenn ich meine Ausbildung abbreche bin ich mit 18 Arbeitslos und kann vielleicht keinen anderen Ausbildungsplatz mehr finden. (ich habe Mittlerereife 3,6). Und eine Ausbildung als Verkäufer etc. wär vllt. schön aber da krieg ich nur 1100 wenns gut läuft.

Also muss ich weitermachen aber bin jeden Tag ausgepowert, lustlos, verzweifelt und hab Übelkeit.

Mein Vater meint das mein Körper noch nicht ans arbeiten gewöhnt ist und sich umstellen soll.

Heute hab ich nur 4 Stunden arbeiten müssen ( nur nen Vortrag anhören also garnicht arbeiten) und meine Magenschmerzen sind weng besser aber nicht zu 100 % weg

PS: ich habe neulich von meinem Arzt erfahren das ich vllt.Meulengracht haben könnte. Hat das vllt. damit zu tun ?

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Amalgamvergiftung? Kann das sein? Vielleicht nun endlich des Rätsels/Leidens Lösung

Hallo

Nachdem ich mich die letzten Monate immer schlechter Gefühlt habe, immer kränklicher wurde und euch mit tausend Fragen bombadiert habe, weil einfach so viele Symptome zusammenkamen, habe ich so langsam das Gefühl endlich vor des Rätsels Lösung zu stehen.

Irgendwann war ich selbst an dem Punkt angelangt an dem ich mir sagte, dass meine Beschwerden 100% vom Stress kommen (einiges wird nach wie vor so sein). Doch anstatt das es mir besser ging wurde ich immer schlapper, fiebrig etc. Meine Augen wurden plötzlich extrem trocken, meine Gesichtshaut veränderte sich immer mehr. Arztbesuche brachten nicht viel nur fragende Blicke, da man sieht, dass etwas nicht ok ist, aber keiner weiß was. Letztendlich landete ich nach einer Schwellung Höhe Kiefergelenk beim Zahnarzt. Dieser fand keine Erklärung dafür, stellte aber eine Zyste in meiner Kieferhöhle fest. Und er sagte mir, dass ich am hinteren Zahn links (genau da wo auch zB eine leichte Schwellung unterm Auge ist) eine ganz dicke Amalgamfüllung drin habe und dieser Zahn kaputt sei. Näher ging er darauf nicht ein. Als ich es dann meinem HNO erzählte sagte dieser, dass die Füllung sofort raus soll. Er hat es nicht geäußert, aber wahrscheinlich geht auch er von einer Amalgamvergiftung aus. Ich weiß, dass sich da die Meinungen sehr unterscheiden, aber so langsam ist das die einzig logische Erklärung für alles. Jetzt wollte ich euch fragen, wie ihr das seht und welchen Arzt ich wegen dem Amalgam fragen soll (was die Vergiftung angeht). Mir wurde letzten Donnerstag Blut abgenommen, wovon ich Montag die Ergebnis erhalte. Kann das die endgültige Bestätigung geben oder müssen dann noch weitere Tests folgen? Möchte das alles echt endlich geklärt haben. Es zehrt sehr an den Nerven und mir geht es körperlich auch immer schlechter.

Meint ihr es tritt schnell eine Besserung ein, sobald das Amalgam entfernt wurde, oder muss man diese "Entgiftung" abwarten?

Vielen Dank für eure Geduld mit mir und für die vielen Antworten bisher. Ich wünschte ich wüsste endlich was los ist, aber sogar die Ärzte stehen vor einem Rätsel.

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Mirtazapin und Promethazin absetzen?

Hallo zusammen,

ich nehme beide Medikamente seit 13 Jahre. also seit 2003. da sich so gut wie keiner sich verantwortlich fühlt, wegen der Einnahme bei mir. wie in der Klinik. aber die Medikamente mein leben mehr als beeinflussen, möchte ich gerne langsam Absetzen. ich weiß das es nicht leicht sein wird. meine Psychiaterin sagt: es ist okay und kann mich ohne Medikamente vorstellen. ich weiß das man Dosierung zu Dosierung absetzt. aber ich weiß auch das es Hammer hart ist. meine Überlegung war, immer 5 mg runter zu gehen. ich frage mich in welche Abständen das so macht oder fühlt man es, wenn man wieder mit der Dosierung runter kann. hat da jemand zufällig Erfahrungen? ich bitte Euch nicht zu schreiben: geh in die Klinik oder frag beim Arzt nach. das bringt nichts. weil die selber nicht wissen wie sie das Handhaben sollen bei mir. somit bin ich selbst verantwortlich mit meine 2 Medikamente. darüber gibt´s auch nichts zum aufregen. weil das schon fast 10 Jahre so ist. ich wurde 100% auf beide Medikamente so gut es geht aufgeklärt. da ich damit kein Unfug mache, ist deswegen alles bestens. wenn die alle sind, bekomme ich ein neues Rezept. ich habe eben noch die andere Berichte über mirtazapin hier gelesen. was interessant war, aber nicht meine Dosierung entsprach. denn ich nehme mirtazapin 45 zu 125 promethazin einmal zu Nacht.

meine Frage ist, weiß zufällig einer da der Erfahrung hat oder was berichten kann? das wäre für mich sehr wichtig. um zu erfahren was auf mich zu kommen kann. wie auch erwarten kann. wenn was ist. um Rechtzeitig handeln kann. wie in die Klinik gehen, oder Psychisch gegen Steuern... .

wie gesagt, da ich in diesem bereich ein schwieriger Mensch bin und ich eigene Erfahrungen sammeln muss, möchte ich hier halt nach Fragen und hoffe ob jemand darüber Berichten kann wie das war mit Absetzen bei den 2 Medikamente. vielleicht auch wie es war, wo man es nicht mehr nahm und diese Medikamente aus dem Körper aus geschlichen war.
im Internet finde ich darüber nicht gerade viel oder ich suche falsch. was daran liegen kann.

danke Für Eure Antworten.

L. Gr. Strenwanderer

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Entzündung nach Fuß OP?

Hallo

Ich mache mir jetzt größte Sorgen um meine Freundin. Sie hat vor ca. 5Monaten einen komplizierten Knochenbruch erlitten (Abhang hinuntergestürzt) mit einen abgesplitterten Knorpel.

Diagnos = OP mit Schrauben in den Fuß.

Danach wurde erstmal (natürlich das ganze mit Krücken und geringer Belastung) eine 2monatige Physiotherapie angesetzt (Muskeln bilden, langsam laufen lernen und so).

Ende Dezember/Anfang Januar sollte (und konnte) sie wieder (ohne Krücken) laufen (lernen) mit voller Belastung.

Jetz vor wenigen Wochen sollte sie zu einer finalen nachkontrollen und MRT ... Diagnose: Entzündung am Fuß, sie sollte unter Umständen doch ein wenig kürzer treten ... eventuell.

So, jetzt hat der Arzt gestern angerufen und berichtet nach Absprache mit mehreren Ärzten, dass Sie doch demnächst in ein Fachkrankenhaus soll und das dem Spezialisten vorstellen sollte (da ihnen das MRT net ganz gefällt).

Abwarten, Tee trinken und auf dem finalen Befund des Spezialisten zu warten, ist wohl das notwendigste Übel zur 100%igen Diagnostik und einem aufklärenden Befund, Rest sind nur Spekulationen, dessen bin ich mir bewusst.

Ich mache mir jetzt aber Sorgen um meine Freundin!

Problem: sie ist 17 und hat bis heute keine Schulbefreiung (nur Sportbefreiung) und somit ist der Fuß unter permanenter Belastung (wie gesagt, bis vor wenigen Wochen voll)

• Haben sie eine Unverträglichkeit der Schrauben und daraus resuiltierenden Entzündung im Fuß bemerkt? (schlimmster Fall) • oder eine unsaubere Arbeit/OP? (auch sehr schlimm) • ist die "Entzündung" vielleicht "normal" und mit dem natürlichen Muskelaufbau bzw. Belastung zurüczuführen? (weniger Schlimm, wenn alles gut ist.) • oder, oder, oder?

((Wohl gemerkt, sie hat keine Schmerzen, noch Rötung am Fuß o.ä.))

Beruhigt (oder versucht es) Mich und Ihr etwas ^^ -> aber net dass euch das jetzt Grund zum Anlass gibt, die Sache runterzureden -> bitte bleibt realistisch.

MFG

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Permanente Schleimbildung hinter der Nase/ nervige Knackgeräusche

Seit 2007 habe ich durchgehend ein ziemlich nerviges HNO Problem, bei dem mir bisher kein Arzt half. Jetzt dachte ich, ich schildere hier mal das Problem, vielleicht gibt es Leidensgenossen, die mir Tips geben können. Es fing an, als ich zur Nichtraucherin wurde. Es begann eine nervige, dauerhafte Schleimbildung hinter der Nase. Das allein wäre mir noch egal. Es stört allerdings trotzdem extrem, weil ich deswegen nicht mehr schlafen kann, da dieser Schleim Knackgeräusche im Nasenhintergrund macht und sich der Schleim bis rechts unten im Hals staut und dort auch Geräusche macht. Diese Geräusche kommen meist beim Einatmen oder auch von allein. Unmöglich dabei einzuschlafen. Letzte Nacht war ich wieder seit null Uhr wach und kein Weiterschlafen mehr möglich. Manchmal kann ich das Knacken minimieren, wenn ich mir die Nasenlöcher zumache. Allerdings kommt dann meist ein neues Problem, nämlich, dass im Einschlafmoment ein lautes Schnarchgeräusch entsteht, wobei ebenfalls kein Einschlafen möglicht ist. Außerdem staut die Luft dann zurück bis in den linken Tränenkanal und dort knackt es dann ebenfalls. Und das ist dann ein besonders ekliges Gefühl. Tagsüber in der Senkrechten merke ich so gut wie nichts von dem Problem. Abends im Liegen geht es dann los. Meersalzspray ist das Einzige, was mit HNO und andere Ärzte gaben und was ich nahm. Sinupret...usw....das Übliche halt. Allerdings helfen diese Dinge absolut null. Vor allem Sinupret brachte null. Das Problem begann wie gesagt, als ich mit dem Rauchen aufhörte. Aber schon als Raucherin sagte mein Zahnarzt immer, wenn er auf mein Röntgenbild guckte, dass die rechte Nebenhöhle bei mir total dicht sei und ich da mal was gegen unternehmen sollte. Aber ich hatte ja null Beschwerden. Trotzdem ging ich zum HNO, der das auch wieder nicht besonders ernst nahm. "Leichter Katarrh" sagte er und ich ging wieder mit einem Meersalzspray raus. Erst als ich mit dem Rauchen aufhörte, ging die Sifferei hinter der Nase los und somit die Knackgeräusche in sämtlichen Hohlräumen im Nasenhintergrund und im Hals. Was kann ich denn noch dagegen unternehmen? Im Grunde wie gesagt, wäre es mir egal, aber ich kann damit nicht schlafen, dass ist das Problem. :(

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Was tun bei Verhärtungen auf der Vorhaut? bzw. überhaupt etwas tun?

Hallo, alle miteinander.

Ich habe ausnahmsweise ein Problem bzw. eher klärungsbedarf, der sich auch nach über einer Stunde des googelns nicht erledigt hat.

Es geht um meinen Penis. Tja, ich habe, wie Ihr dem Titel entnehmen könnt, Pickelartige verhärtungen an einem Penis, die allerdings schon solange ich denken kann (bzw. ich habe es damals mit 13 [bin jetzt 17] bemerkt, es aber immer für egal gehalten) und ich hatte nie ein Problem damit, da es meinen bisherigen Partnerinnen egal war, bzw. sie es eher positiv fanden, wie sie mir sagten. auch sagten sie mir, dass sie es nie an einem anderen Mann gesehen hatten, was ich nie besonders schlimm fand; es tangierte mich peripher, wie man so schön sagt. Heute nacht hatte ich jedoch zum ersten mal mit meiner neuen Freundin Sex und es schien sie doch zu beunruhigen; Sie sagte, es fühlte sich wie ein Noppenkondom an, und war sehr Überrascht, als ich ihr sagte, dass es ein normales war)
Nun zur genaueren Beschreibung:

Diese "Verhärtungen" erstrecken sich etwa gleichmäßig über meine gesamte vorhaut - vom Beginn des Schaftes bis zur Eichel. der größte dieser noppenartigen "Hubbel" hat einen durchmesser von etwa 3-4mm, die meisten sind jedoch zwischen 2mm und 3mm. es sind etwa 100-150 (schwer zu schätzen, und zählen geht nicht, da sich mein Penis erregiert bzw. nach einiger zeit wieder schlaff wird, währrend dem Zählen.)

Ich habe noch nie von etwas Ähnlichem gehört, geschweige denn gesehen (in Pornos meine ich, bin ja nicht vom anderen Ufer...)

Auch wenn das ganze euch sehr suspekt klingt, die Frage ist ernst gemeint und es geht mir wirklich so.

meine Fragen deshalb: -Könnte es etwas ernstes sein? -Ist es genetisch bedingt? -Habe ich in naher oder ferner Zukunft mit Komplikationen zu rechnen? -Ist eine operative Entfernung sinnvoll? -Sollte ich einen Arzt aufsuchen? -Hat irgendjemand GENAU dieses Problem? (auf dem Penis meine ich). -Ist meine persönliche Hoffnung, dass es sich um harmlose, nicht infektiöse Talgdrüsen handelt, zumindest teilweise richtig? normalerweise treten solche ja nur bei Haaren auf, aber sie haben echt ein anderes Ausmaß.

Sorry, falls ich die falsche Rubrik gewählt habe bei meiner ersten frage.

bitte entschuldigt den langen Post, danke fürs Lesen und im vorraus für die Antworten!

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