Kann Schwindel ein Ausdruck seelischer Überlastung sein?

2 Antworten

Der Körper reagiert oft dann, wenn man es nicht erwartet. So können Stresssymptome auch in Ruhezeiten eintreten. Du solltest dich mit der Situation arrangieren und dir Entspannungstechniken einüben. Mache dir zum Grundsatz, ändere, was zu ändern ist, alles andere nimm gelassen. Lache öfter mal, denn lachen entspannt und entkrampft. Auch wenn es scheinbar nichts zu lachen gibt, kann man sich komische Situationen vorstellen oder Wortspiele nutzen und darüber lachen. Humor ist der Schwimmgürtel des Lebens, darum sollte man ihn nie verlieren.

Das kann sehr wohl eine Abschirmung deines Körpers/ deiner Seele sein. Wenn zu viel Streß auf dich trifft kann das zu Scheindel oder gar einer kurzen Bewusstlosigkeit führen. Das solltest du aktiv angehen und den Streß reduzieren!

Erfahrungen mit Osteopathie bei Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen und Schwindel?

Wer hat Erfahrungen mit Osteopathie bei Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen und Schwindel? Häufig auch blockierte Wirbel.

...zur Frage

Mit Schwindel und Kopfschmerzen zur Arbeit?

Hallo,

vor ca. 2 Wochen habe ich mir eine Erkältung eingeholt, seit dem bin ich auch vom Arzt krankgeschrieben worden. Das schlimmste ist bereits weg und ich habe nur noch Schnupfen, ständige Kopfschmerzen und Schwindel. Da mein krankschreibung nur noch bis heute ist wollte ich euch fragen ob ich mich dann erneut krankschreiben soll?

...zur Frage

trockene augen - psychisch??

Hallo, ich hab seit längerem trockene augen, fing vor nem Jahr an obwohl ich vorher keine probleme damit hatte! Die augen werden aber zwischendurch (ohne das ich iwas mache!) besser jetzt hab ich gemerkt dass sie oft am wochenende in den ferien besser werden oder wenn ich mich auf was richtig freu oder abgelenkt bin! Kann das bei mir dann psychische ursachen haben? Und wenn ja was tut man den dann weil ich kann nicht künstlich "gute laune erzeugen"

danke schonmal

...zur Frage

Ist meine Cousine psychisch krank?

Hallo meine lieben

Das soll jetzt nicht gemein klingen, aber ich denke meine Cusine hat ein psychisches Problem.

Sie ist eigentlich ganz normal. Benimmt sich so und sieht auch so aus. Aber, wenn man mit ihr diskutieren will rastet sie aus und hebt sich die Ohren zu und macht lalalala. Sie führt oft Selbstgespräche und ist sehr kindisch. Sie ist 21. Sie lacht manchmal grundlos, gibt Laute von sich und zieht Grimassen. Und jammert manchmal auch grundlos über ihr Leben. Sie hat oft Stimmungschwankungen und ist hyperaktiv (vorallem nachts ist sie so aufgedreht). Freunde hat sie keine (ausser mich). Ich denke, aber im Internet chattet sie mit vielen. Ihr Zimmer ist unordentlich und sie pflegt sich nicht. Sie benimmt sich wirklich so als wäre sie auf Drogen. Aber daran kann nicht liegen.

Sie ist aber nicht immer so. Manchmal benimmt sie sich auch sehr erwachsen und schaut auf ihr aussehen. Man erkennt sie dann gar nicht wieder. Sie ist sehr intelligent und künstlerisch begabt. Sie kann super Cello und Piano spielen. Und zeichnen (vorallem Menschen Gesichter und Natur) kann sie sehr gut.

Ihre zwei anderen Schwester sind völlig normal. Ihre Eltern auch. Ihre Eltern hatten schon den Verdacht, dass sie Drogen nimmt. Ich habe sie gefragt. Und da sie ein ehrlicher Mensch ist und schlecht lügen kann (sie kann wirklich schlecht lügen, ich kenne sie zu gut) habe ich sie gefragt. Sie nimmt keine Drogen, aber sie ist für alles offen, war ihre Antwort. Sie hört auch keine Stimmen und sieht auch nichts.

Wir kennen uns schon von klein auf und sind wirklich gute Freunde und erzählen uns alles. Mir ist generell aufgefallen, dass künstlerisch begabte Menschen irgentwie verrückt sind.

Findet ihr sie normal? Ich kenne niemanden der sie normal findet, ausser sie selbst. Ist das nur ihr Charakter oder was ist das für eine Krankheit??

Schönen Sonntag <3

...zur Frage

Schwächeanfälle mit Stimmverlust - Ursache?

Guten Tag

Diesmal möchte ich euch in einer Sache um Rat fragen, die meine Schwester betrifft. Sie leidet seit über zwei Jahren an immer wiederkehrenden Schwächeanfällen, die manchmal mehrmals täglich und immer schon nach kleinster Anstrengung auftreten (nur als Beispiel: im fünf Gehminuten entfernten Geschäft ein paar Lebensmittel einkaufen gehen). Sie spürt ganz genau, wenn es beginnt: Ein Schwächegefühl im Rücken, etwa auf der Höhe des Zwerchfells, das dann innert Minuten aufsteigt und den oberen Rücken, den Schultergürtel, den Hals und schliesslich den Kopf mit leichtem Schwindel erfasst. Was auffällig ist: Gleichzeitig wird sie stockheiser und kann innert kürzester Zeit nur noch unter grosser Anstrengung flüstern. Sie kann sich dann nicht mehr aufrecht halten und muss sich sofort hinlegen können und ruhen, dann verschwindet der Zustand nach einiger Zeit wieder.

Natürlich ist das im Alltagsleben sehr einschränkend und unangenehm. Bisher hat kein Arzt (weder Internist noch Kardiologe) auch nur eine mögliche Ursache herausfinden können. Gerade eben hatte ich die Idee, dass sie vielleicht einmal einen Neurologen hinzuziehen sollte. Allerdings ist sie inzwischen etwas resigniert, aber vielleicht bringe ich sie doch dazu. Aber wenn jemand von euch so etwas kennt oder ev. auch beruflich schon mit so etwas konfrontiert war, dann wäre ich sehr dankbar für einen Rat!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?