kann nicht mehr in meinem bett schlafen angst?

4 Antworten

Hallo,

Tipps werden hier nicht viel bringen. Panikattacken sind ungefährlich, und sterben kann du dabei nicht. Ich weiß, das bringt dir im Moment nichts, aber wissen solltest du es trotzdem.

Deine Attacken sind so stark, dass du ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten entwickelst („Ich kann dort nicht mehr schlafen“). Das bedarf professioneller Behandlung.

Mach dir einen Termin beim Psychiater. Der Kann dir erstmal kurzfristig mit Medikamenten helfen, damit du weiter studieren kannst und endlich wieder Schlaf findest, bis eine Psychotherapie beginnen kann, um den Grund für diese Attacken zu finden - dieser kann ganz banal sein, und Thematisch völlig anders gelagert sein.

Warte nicht ab damit, und vor allem musst du dich nicht schämen. Panikstörungen sind häufig, und recht einfach zu Behandeln, können aber Die Lebensqualität massiv einschränken wenn man sich mit ihnen “arrangiert”.

Grüße und gute Besserung,

FlaeD

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du hast recht danke für die antwort

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Panikattacken stehen auf der Mangelsymptomliste von Vitamin B. Nimm mal die B-Vitamine als Komplex ein (ratiopharm, life extension, feelgood, herbafit) und ausreichend Magnesium, um die Bs auch zu aktivieren.

Dann hast Du genügend Nervenfutter, um beim Lernen das für die Nerven verbrauchte Material wieder reinzuholen. Wer viel verbraucht, muß auch tüchtig für Nachschub sorgen - das ist ein simples Problem von Nachfrage und Angebot...

Nüsse und Mandeln enthalten B und Mg (schon mal was von Studentenfutter gehört?), Erdnüsse stören da eher. Wenn Du aber schon bei Panikattacken und Herzrsasen angelangt bist, solltest Du zunächst Kapseln nehmen.

Störend oder hemmend wirken: Mehl, Zucker, Reis, Kaffee, Tee, rohes Eiweiß.

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ok danke

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Du solltest Dir psychologische Hilfe holen !

Ständiges Herzrasen

Hello. Ich bin 21 jahre alt und habe seit einem halben Jahr, seitdem ich meine erste Panikattacke hatte, ständiges herzrasen. ich stehe in der früh auf und schon kommt es mir vor als würde mein herz heraushüpfen. Bei hastigen bewegungen oder sport schlägt es viel stärker sodass der herzschlag bei meiner linken Brust richtig stark erkennbar ist. Dazu kommt noch das häufig auftauchende Stechen in der linken brust, sowohl spürbare herzrythmusstörungen. Meine ekg ergebnisse waren aber ok. Mein arzt meinte das ich mehr sport machen sollte und somit das herzrasen verschwindet (?) Doch das Funktioniert meistens nicht, da zu dem starken schlag auch noch leichte atemnot dazu kommt. Der andere arzt bei dem ich war schob es auf die panikattacken. Ich vertraue aber beiden nicht so recht bei diesen aussagen. Jetzt zu meiner frage: hört sich das nach einer Herzerkrankung an?

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Ich bin jetzt 16 Jahre und hatte im Mai meine erste Panikattacke, immer abwechselt schneller und langsamer Herzschlag, Todesangst die immer noch zu kleinen Teilen besteht, Feuchte Hände, Kälte Gefühl und Schwitzen, zuerst waren es immer nur weitere Panikattacken mit Atemnot danach haben sie aufgehört aber es kam dauernd eine Art schmerzender Herzschlag später gab es immer wieder picken. Mittlerweile sind es Dauerbenommenheit, ab und zu leichter Schwindel, manchmal Kribbeln am Herzen beim liegen und Herzstolpern wo sich immer wieder die Angst vor einem Herzstillstand bildet und außerdem Kopfschmerzen die ab und zu ziemlich Erdrückend werden, zum Schluss noch manchmal schwache Beine oder Hände sowie Abends das Gefühl meinen Körper gar nicht mehr zu spüren dazu innere Unruhe. Wir haben mittlerweile ein 24h EKG gemacht, waren beim Kardiologen, haben sonstige Organe, sowie Blut und Orin untersuchen lassen ohne irgendwelche Auffälligkeiten. Jetzt wartet noch ein 72h EKG auf die Auswertung. Ich habe mich ein bisschen im Internet recherchiert und komme nur auf den Schluss entweder Herz-Kreislauferkrankung oder schlicht und einfach eine Herzneurose die sich durch den Schock der Panikattacke gebildet hat. Würde mich über eine ärztliche Fachmeinung freuen. Danke

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Also ich habe anscheinend einen Pavor Nocturnus. Ich schrecke kurz nach dem Einschlafen auf, am Anfang habe ich nur geschrien und saß kerzengerade im Bett. (Was ist los? What's going on? Ja, auch auf Englisch ) In der letzen Woche muss ich 2x einen fürchterlichen Schrei von mir geben haben und bin dann losgestürmt. Mein Mann hinterher. Das erste Mal bin ich erst im Wohnzimmer aufgewacht und letztes Mal vor unserem Badezimmer, ich bin hingefallen. Wenn ich aufwache habe ich kurz Herzrasen aber kann mich an nichts mehr erinnern. Heute Nacht habe ich wohl schon gestrampelt und gequatscht aber mein Mann hat mich sofort festgehalten und geweckt. Ich kann mir das nicht wirklich erklären, da ich im Moment ja auch kein Stress habe, oder so. Schlimm ist es nicht weil ich ja nichts mehr weiß. Zumindest für mich :). Ich schlaf dann auch ganz normal wieder ein. Normalerweise gilt für solchen Schlafstörungen ja Stress als Ursache. Was kann man da machen?

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Was ich dazu noch sagen kann ist, dass ich psychische Probleme habe und auch regelmäßig zum Psychologen gehe. Wenn ich nächste Woche wieder einen Termin habe, werde ich das aufjedenfall auch ansprechen, aber ich würde trotzdem jetzt gerne mal eure Meinung wissen....Und selbst wenn's mit meinen Problemchen zusammenhängen würde, dann wunderts mich aber auch, dass das so plötzlich kommt, immerhin hab ich das Psychische schon Monate/Jahre lang...

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Hallo

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meine mutter hat schon gesagt daass sie mal mit mir zum arzt gehen würde aber ich will das irgendwie nicht weil mir es soooooo furchtbar peinlich ist.... .

außerdem fahre ich im märz für ein wochenende mit meinem verein auf ein turnier wo wir dann übernachten... wir sind 3 mädchen und schlafen alle in einem zimmer und ich habe jetzt schon angst. 1. davor das sie es merken das irgendwas nicht stimmt und 2. wie ich diese nacht überstehe...

kennt vielleicht jemand von euch die situation? was könnte ich machen umd diese angst in den griff zu bekommen?

ich würde mich um wede kleine antwort freuen (natürlich auch große :) )

sry für den langen text... Flecki

PS: wenn ihr genaueres wissen woll einfach fragen...

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