kann nicht mehr in meinem bett schlafen angst?

4 Antworten

Hallo,

Tipps werden hier nicht viel bringen. Panikattacken sind ungefährlich, und sterben kann du dabei nicht. Ich weiß, das bringt dir im Moment nichts, aber wissen solltest du es trotzdem.

Deine Attacken sind so stark, dass du ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten entwickelst („Ich kann dort nicht mehr schlafen“). Das bedarf professioneller Behandlung.

Mach dir einen Termin beim Psychiater. Der Kann dir erstmal kurzfristig mit Medikamenten helfen, damit du weiter studieren kannst und endlich wieder Schlaf findest, bis eine Psychotherapie beginnen kann, um den Grund für diese Attacken zu finden - dieser kann ganz banal sein, und Thematisch völlig anders gelagert sein.

Warte nicht ab damit, und vor allem musst du dich nicht schämen. Panikstörungen sind häufig, und recht einfach zu Behandeln, können aber Die Lebensqualität massiv einschränken wenn man sich mit ihnen “arrangiert”.

Grüße und gute Besserung,

FlaeD

du hast recht danke für die antwort

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Panikattacken stehen auf der Mangelsymptomliste von Vitamin B. Nimm mal die B-Vitamine als Komplex ein (ratiopharm, life extension, feelgood, herbafit) und ausreichend Magnesium, um die Bs auch zu aktivieren.

Dann hast Du genügend Nervenfutter, um beim Lernen das für die Nerven verbrauchte Material wieder reinzuholen. Wer viel verbraucht, muß auch tüchtig für Nachschub sorgen - das ist ein simples Problem von Nachfrage und Angebot...

Nüsse und Mandeln enthalten B und Mg (schon mal was von Studentenfutter gehört?), Erdnüsse stören da eher. Wenn Du aber schon bei Panikattacken und Herzrsasen angelangt bist, solltest Du zunächst Kapseln nehmen.

Störend oder hemmend wirken: Mehl, Zucker, Reis, Kaffee, Tee, rohes Eiweiß.

ok danke

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Du solltest Dir psychologische Hilfe holen !

Was tun bei Pavor Nocturnus?

Also ich habe anscheinend einen Pavor Nocturnus. Ich schrecke kurz nach dem Einschlafen auf, am Anfang habe ich nur geschrien und saß kerzengerade im Bett. (Was ist los? What's going on? Ja, auch auf Englisch ) In der letzen Woche muss ich 2x einen fürchterlichen Schrei von mir geben haben und bin dann losgestürmt. Mein Mann hinterher. Das erste Mal bin ich erst im Wohnzimmer aufgewacht und letztes Mal vor unserem Badezimmer, ich bin hingefallen. Wenn ich aufwache habe ich kurz Herzrasen aber kann mich an nichts mehr erinnern. Heute Nacht habe ich wohl schon gestrampelt und gequatscht aber mein Mann hat mich sofort festgehalten und geweckt. Ich kann mir das nicht wirklich erklären, da ich im Moment ja auch kein Stress habe, oder so. Schlimm ist es nicht weil ich ja nichts mehr weiß. Zumindest für mich :). Ich schlaf dann auch ganz normal wieder ein. Normalerweise gilt für solchen Schlafstörungen ja Stress als Ursache. Was kann man da machen?

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Kann kaum noch schlafen - Schlafprobleme ?!

Hallo Leute, also seit ca. 1 Woche jetzt habe ich starke Probleme beim schlafen... ich erläuter das mal kurz.

Und zwar gehe ich immer so um 23, spätestens 0 Uhr ins Bett und entweder ist das so, dass ich so um 4 Uhr wach werde und dann absolut nicht mehr einschlafen kann...das war jetzt schon 2 Nächte in dieser Woche so...ich bin dann natürlich im Bett geblieben und hab versucht zu schlafen, aber um 11 Uhr bin ich dann aufgestanden, weils keinen Sinn mehr hatte. Soo, bei den anderen Nächten war das so das ich aufjedenfall mehrmals Nachts wachgeworden bin und dann auch einige Zeit brauchte um wieder einzuschlafen, und dann trotzdem ab 7 Uhr spätestens die Schlafenszeit für mich beendet war, obwohl ich noch TODMÜDE war. Das komische an allem ist, das ich vorher nie Probleme hatte, ich brauchte zwar öfter eine halbe- bis Stunde zum einschlafen, aber sonst habe ich eigentlich immer durchgeschlafen und dann auch lange, gerne mal bis 12 Uhr.

Tagsüber bin ich seitdem das jetzt so ist überhaupt nicht mehr zu gebrauchen! So gegen 15 Uhr werde ich Hundemüde, sodass ich mich echt anstrengen muss nicht einzuschlafen und wenns abends wird, fühl ich mich absolut schrecklich übermüdet. Ich habe an 2 Tagen auch schonmal versucht einen kleinen Mittagsschlaf einzulegen, aber da fiel es mir total schwer einzuschlafen und außerdem war ich gegen Abend genauso gerädert.

Was ich dazu noch sagen kann ist, dass ich psychische Probleme habe und auch regelmäßig zum Psychologen gehe. Wenn ich nächste Woche wieder einen Termin habe, werde ich das aufjedenfall auch ansprechen, aber ich würde trotzdem jetzt gerne mal eure Meinung wissen....Und selbst wenn's mit meinen Problemchen zusammenhängen würde, dann wunderts mich aber auch, dass das so plötzlich kommt, immerhin hab ich das Psychische schon Monate/Jahre lang...

Kann das sein das ich irgendwie eine Schlafstörung entwickelt habe, oder was könnte da sonst los sein? Und was kann ich tun? Mir vielleicht Schlaftabletten verschreiben lassen?

Soo, sorry das der Text so lang geworden ist, ich hoffe das es trotzdem jemand liest! :)

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Schlafprobleme, Hilfe!

Hallo, ich kann seit einiger Zeit nur sehr schlecht einschlafen (Ich gehe immer so um ca. 10 uhr ins Bett, kann aber manchmal erst so um 1 uhr richtig schlafen) , z. B muss es immer komplett dunkel und leise sein, aber ich will meine Zimmertür nicht schließen, was dann ein Problem ist, wenn z. B meine Eltern im Wohnzimmer (obwohl es ein Stockwerk weiter unten ist) noch Fernseh schauen oder Musik hören, etc. oder meine Schwester in ihrem Zimmer noch Licht an hat aber ihre Tür auch nicht schließen möchte. Außerdem sind meine Haustiere (Ratten, daher nachtaktiv) nachts manchmal sehr laut , allerdings denke ich nicht dass es daran liegt, weil ich sie auch schon vor den Schlafproblemen hatte. Könnte das irgendeine Art von Zwangsstörung sein oder so? Was könnte ich sonst machen, dass ich wieder besser schlafen kann?

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Panikattacke und Angst in fremden Betten/ Orten zu schlafen

Hallo

erst mal eine kleine vorgeschichte: meine eltern sind seit ich 10 bin getrennt (ich bin jetzt 15) und ich habe meinen Vater seitdem nicht mehr gesehen.

seit ca 4 Jahren habe ich nun furchtbaare Angst in fremden betten oder an fremden orten zu schlafen. diese angst kommt sogar bei freunden... ich hab diese angst bis vor ca 1 jahr meiner mutter nicht erzählt weil mir es peinlich war... kann es etwas mit meier kleinen geschichte zu tun haben???

infos zu der "Angst": ich zittere am ganzen körper, aber schwitze zugleich zimlich heftig. außerdem entwickle ich dann so zusagen heimweh, auch wenn ich es gar nicht will.

meine mutter hat schon gesagt daass sie mal mit mir zum arzt gehen würde aber ich will das irgendwie nicht weil mir es soooooo furchtbar peinlich ist.... .

außerdem fahre ich im märz für ein wochenende mit meinem verein auf ein turnier wo wir dann übernachten... wir sind 3 mädchen und schlafen alle in einem zimmer und ich habe jetzt schon angst. 1. davor das sie es merken das irgendwas nicht stimmt und 2. wie ich diese nacht überstehe...

kennt vielleicht jemand von euch die situation? was könnte ich machen umd diese angst in den griff zu bekommen?

ich würde mich um wede kleine antwort freuen (natürlich auch große :) )

sry für den langen text... Flecki

PS: wenn ihr genaueres wissen woll einfach fragen...

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AKUT: Depression und über 36 Stunden Schlaf - was tun?

Hallo,

mein Freund ist seit gut einem Jahr depressiv und bekommt auch Medikamente. Ich glaube, momentan geht es ihm eigentlich ganz gut. Er geht auch seit 8 Wochen wieder arbeiten (vorher war er 8 Monate krank). Er hat schon immer ein größeres Schlafbedürfnis gehabt als andere Menschen. Er schläft immer mind. 10 Stunden. Aber in der letzten Zeit gab es Tage, an denen er es nicht aus dem Bett geschafft hat. Dann sind schnell mal 19-20 Stunden rum. Er geht dann auch einfach nicht arbeiten. Heute ist es ganz extrem: Er liegt seit mehr als 36 Stunden im Bett! Zwischendurch ist er kurz zur Toilette gewesen, aber mehr auch nicht. Als ich von der Arbeit gekommen bin, hatte sogar unser Hund ins Wohnzimmer gemacht, weil er nicht rausgelassen wurde! Ich mache mir große Sorgen! Ich kann ihn zwar wecken (sehr, sehr schwer), aber dann mault er nur rum und meint, es wäre alles in Ordnung, er wäre halt nur müde.

Ich weiß nicht, was ich tun soll! Ab wann wird das gefährlich? Muss ich handeln??

Vielen Dank für jeden Ratschlag!

Viele Grüße

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Derealisation / Panikattacken / Angststörung

Hallo Alle zusammen,

ich habe mich jetzt hier neu angemeldet und war bereits bei GuteFrage.de Nutzer. Habe oft Fragen über Panikattacken gestellt. Jetzt möchte ich euch über die Ängste was sagen. Ich leide seit 2011, nach einer einzigen schweren und sehr starken Panikattacke unter Angststörung. Ich wusste nicht was mit mir los war und ich dachte ich bin verrückt. Jetzt nach drei Jahren habe ich begriffen woran es lag und was mein Hauptproblem war. Hiermit erzähle ich euch meine Geschichte: Ich war als Teenager immer kalt und nicht emotional. War ein Egoist und nur auf meine Bedürfnisse fixiert. Bis ich mit 23 Jahren in Norddeutschland an Durchfall litt. Ich hatte immer die Einstellung das mir nie was passieren wird, war jeden Tag glücklich, hatte vielleicht nur einmal im Monat meine Tiefen. Doch damals hatte ich Durchfall wie noch nie, habe es Wochenlang mitgeschleppt, bis ich Blut und Fieber dazu bekam. Fuhr schnell zum Krankenhaus, Vermutung EHEC. Damals bekam ich zum erste mal Todesangst. Es wurden Tage Lang mehrere Tests gemacht, und ich hörte und laß in der Zeit im Nachrichten über viele Todesopfer in Norddeutschland wegen Ehec. Am vierten Tag glaube ich die Diagnose, Norovirus. Nichts schlimmes. Und schwupp war ich wieder glücklich. Unterwegs nach Hause mit dem Auto ca. 350km, war ich unbewusst am grübeln, wie schnell es gehen kann und warum wir leben. Die Gedanken hatte ich aber nur wenn ich alleine war. Und beruflich fuhr ich meistens lange Strecken, da war ich ständig grübeln und bekam ab und zu leichte Stimmungsschwankungen, doch diesmal bekam ich plötzlich Panikattacke. Ich dachte erstmal ein Herzinfarkt und rief meine Mutter sofort an und sagte Ihr dass ich Sie liebe. Weil ich dachte ich sterbe jetzt. Im Krankenhaus wurde nichts gefunden, Diagnose, Panikattacke. Zum ersten mal hörte ich das Wort. Eine Woche später, mulmiges Gefühl hatte ich ständig, fuhr ich an einem Straßenrand mit Kreuz vorbei. Ich glaube auf der Strecke gab es zwei Kreuze, nur hatte ich aufeinmal so ne Gefühl als wäre ich vor 5min dort vorbeigefahren und fragte mich jetzt ob ich in der Vergangenheit bin oder gestorben bin. Klingt Komisch, ich traute mich auch nicht jemanden es zu erzählen weil die Leute sonst denken ich wäre verrückt. Und dann hatte ich immer das Gefühl gehabt und hatte nur noch Sorgen und Angst vor der Angst. Das erste Jahr bis 2012 war das schlimmste. Ich war überzeugt von mir dass ich verrückt bin. Doch dann habe ich gelernt dass solche Symptome bei Angst normal sind und ich es nur zulassen muss. Das war das meiste wovor ich Angst hatte, Konfrontation. Ohne Begleitpersonal ging bei mir NICHTS. Jetzt seit Neujahrbeginn tue ich alles wie alle anderen. Ich wollte kein Vogel mehr in einer Käfig sein. Und ich lebe, ich kann alles machen was ich will. Das Gefühl der Unwirklichkeit und ab und zu Schwindel verschwindet aber nicht ganz. Nur Unwirklichkeitsgefühle haben alle jeden Tag, wahrnehmen tun nur wir es. Die Zeit ist kurz. Es ist Zeit zu leben.

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