Was bedeutet dieser Befund?

2 Antworten

Osteochondrose = degenerative Veränderung Bandscheibe und danach der Wirbelkörper Hier letzter Lendenwirbel und Kreuzwirbel..

Spondylose = krankhafte deformierende Veränderung der Wirbelsäule bzw. Wirbelkörper.

Der Befund ist leider nicht vollständig. Bitte versuche, ihn korrekt und in Gänze wiederzugeben! Zur Zeit ist nicht mehr herauszulesen, als dass bei Dir Skoliose, Osteochondrose und Spondylose festgestellt wurden, die Lendenwirbelsäule betreffend. Sollte "Spon" Spondylolisthese heißen, so hast Du des weiteren Wirbelgleiten.

Nun Evestie ich schätze sie hat den riesen großen Hinweis >weitere  Details hinzufügen<  gelesen!

So kommen wir in den Bereich der Vermutungen ja und da wird es schwierig. Vor allem wenn es um Medikamente geht. Keien Ahnung ob diese Rätselraten gewollt ist.

Viele Grüße Stephan

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Was sagt dieser orthopädischer Befund über mein Krankheitsbild hinsichtl. Erhöhungsantrag GDB aus?

  • Befund: Druckschmerz am linken ISG, manualmedizinisch Blockierung li ISG, Fußheberschwäche und Pronationsschwäche gegen Widerstand. Reflexe seitengleich, Lasegue negativ, keine neurologischen Ausfälle.

  • Röntgen: LWS 2 Eb: Rechtskonvexe tiefe Einstellung bei L5/S1, deutliche Osteochondrose bei L4/5 und L5/S1

  • Diagnose: Deutliche Osteochondrose bei L4/5 und L5/S1 Z.n. Bandscheibenvorfall L5/5 meddoi-lateral mit Bandscheibenvorfall bei L5/S1

Ich hatte vor ca. 19 Jahren den ersten Vorfall L4/5 mit der Fußheberschwäche, worauf ich 40 % GDB erhielt. Mein erster (vor ca. 10/15 Jahren) gestellter Erhöhungsantrag und auch mein jetzt erneut gestellter Antrag wurden abgelehnt. Ich bin der Meinung , das der Befund des Orthopäden mein tatsächliches Krankheitsbild nicht richtig darstellt, da die bei mir vorliegende "Gangunsicherheit", speziell auf unebenden od. lks abfallenden Untergrund und auch das durch die Fußheberschwäche bedingte häufige Stolpern; und meinen, meistens "Hinkegang" (weiß nicht, wie ich es anders beschreiben soll, hier sagen wir "Knapsen") überhaubt nicht erwähnt wird. Ich denke, der Bericht war Ihm lästig und er hat ihn von einer seiner Helferinnen schnell runtertippen lassen, was mir so aber eigentlich mehr schadet als hilft.

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Ich verstehe folgenden MRT-Befund nicht. Muss ich zum Orthopäden wegen einem Bandscheibenvorfall?

Keine LWK-Sinterungen.

Höhenminderung der Intervertebralräume L3/4-L5/S1, in der T2-Wichtung Signalreduktion dieser Disci. Schmale abschlussplattennahe Knochenmarködeme L5/S1.

\X0B\L1/2: Kein Bandscheibenprolaps, keine Protrusion. Neuroforamina frei.

\X0B\L2/3: Kein Bandscheibenprolaps, keine Protrusion. Neuroforamina frei.

\X0B\L3/4: Flache links paramediane laterale Bandscheibenprotrusion, Lagebeziehung zur Wurzel L4 links.

\X0B\L4/5: Medialer subligamentärer Bandscheibenprolaps und flache bilaterale Protrusion.

Neuroforamina frei.

\X0B\L5/S1: Rechts paramedianer subligamentärer Bandscheibenprolaps. Neuroforamina frei.

\X0B\Conus medullaris in Höhe TH12/L1 abgrenzbar.

Beurteilung: Links paramediane Bandscheibenprotrusion L3/4 mit möglicher Wurzelirritation L4 links. Kleine subligamentäre Bandscheibenvorfälle L4/5 und L5/S1 ohne direkte Wurzelkompression. Osteochondrosen L3/4-L5/S1, Osteochondrose-Aktivierungszeichen L5/S1.

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verstehe meinen befund nicht

hallo ich hatte heute ein MRT und verstehe nichts vom befund da ich aber erst in einer woche einen termin beim arzt habe würde ich gerne wissen was das bedeutet.

befundung:

Linksconvexe Skoliose der LWS. Diskrete Intervertebralspalthöhenminderung und dorsal schmalsaumige Bandscheibengewebsauswulstung L5/S1. Der Spinalkanal ist regelrecht weit,die foraminalen Querschnitte rechts und links sind regelrecht erfasst. Tüpflig fleckige T2-Signalanhebung im subcorticalen Spongiosagebiet des caudalen Sacroiliacalgelenkes rechts.

Epikritische Berwertung:

Skoliose der LWS Zeichen sacroiliacaler Gelenkreizsituation rechts. Diskret Zeichen beginnender Osteochondrose L5/S1

soich hoffe das mir jemand weiter helfen kann das auf deutsch zu übersetzten sodass ich es verstehen kann.

ich danke euch schon mal

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Häufiges Magenbrennen gefolgt von Sodbrennen

Seit einigen Monaten (Um genau zu sein,seit September letzten Jahres) leide ich an großem Stress.Ich hatte schon immer einen Magen,der empfindlich auf Stress reagierte,schon seit Kindertagen.Mir wurde immer leicht schlecht,das hat sich über die Jahre verschlimmert,doch seit den letzten paar Monaten kamen Bauchschmerzen,ein brennendes Gefühl,Völlegefühl,darauffolgendes Aufstoßen,Sodbrennen und gelegentlicher Reflux dazu.Ich nehme Pantoprazol und manchmal auch Domperidon,doch es hilft meist nicht oder lindert meine Beschwerden nur für ein paar Stunden.Manchmal halten meine Symptome den ganzen Tag an,doch ich möchte mich nicht mit Medikamenten vollstopfen.Ich möchte gerne von euch Tipps haben,was ich dagegen machen könnte oder was es vielleicht sogar sein könnte.Ich vermute Reizmagen oder Magensäureüberproduktion aufgrund von Stress.Ich bin noch nicht zu meinem Hausarzt gegangen,weil dieser mich oftmals bei dringenden Beschwerden ohne ein richtiges Ergebnis fortgeschickt hat.Nicht das ich ein Hypochonder bin.Ich möchte nur wissen,was ich dagegen machen kann,oder ob ich vielleicht eine Magenspiegelung,so unangenehm das auch sein werden wird,machen muss,da ich eine schwerere Beschädigung meiner Magenklappe,meiner Speiseröhre oder meiner Magenschleimhaut vermeiden will.

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MRT an LWS - könnte mir bitte jemand den Befund erklären?

Hallo zusammen,

letzte Woche hatte ich einen Termin zum MRT wg. Verdacht auf Bandscheibenvorfall. Leider ist mein behandelnder Arzt noch 2,5 Wochen im Urlaub, sodass mich gerne vorab etwas über den Befund informieren möchte. Kann mir jemand bitte helfen, das zu verstehen?

  1. Leicht erosive Osteochondrose in Höhe L5/S1 mit flachem, breitbasigem, angedeutet links betonten Prolaps in Höhe L5/S1 mit Kontakt zur linken Wurzel S1.
  2. Breitbasige, mediale Protursion der Bandscheibe in Höhe L4/5.

Danke und Gruß Dirk

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Was bedeutet: leichte linkskonvexe Torsionsskoliose der LWS und Hyperlordose lumbosacral ?

Ich leide unter einem Bandscheibenvorfall/Diskushernie beim L4/l% + L5/S1. Nun musste ich ein MRI machen und erhielt den folgenden Bericht:

Leichte linkskonvexe Torsionsskoliose der LWS und Hyperlordose lumbosacral. Veränderte initiale Osteochondrosen L4/L5 und L5 /S1. Der dorsomediane Einriss im Anulus fibrosus L4/L5 ist grösser geworden. Es hat keinen Nachweis einer Neuroirritation. Unveränderte leichte Spondylarthrosen L4/L5 beidseits mit diskreten Reizergüssen. Keine Sacroileitis.

Wer kann mir helfen mit der "Übersetzung"? Vielen lieben Dank

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