Kann mir jemand ein Hausmittel gegen Unwohlsein empfehlen?

3 Antworten

Gerade jetzt brauchst Du viel VItamin C - ich helfe da gerne mit Pulver nach. Und nicht diese homöopathischen Dosierungen, die die DGE empfiehlt, schonmal einen halben TL am Tag oder verteilt.

Vitamin D hat sich auch sehr bewährt im Winter. Nimm einen EL vor dem Hauptessen.

Und das Rausgehen ist sehr gut, eine Stunde am Tag soltle es schon sein. Gibt bei Euch keinen Schnee zum Schippen? Dann marschiere mal tüchtig, das tut Leib und Seele gut!

Der Winter war lang und düster. Da bleiben alle Rädchen lieber stehen. Das geht uns allen so. Aber jetzt, wenn es endlich Frühling wird, die Sonne heraus kommt wird es wieder Zeit vVitamin D zu tanken und die Glückshormone auf Vordermann zu bringen. Dazu hilft auch frische, vitaminreiche Kost. Die kalte Jahreszeit ist bald vorüber, dann geht es wieder aufwärts!

Wie wärs damit in ein Gartencenter zu fahren und ein paar Blumen für den Frühling einzkaufen? (Für drinnen oder draußen) Ein paar Osterglocken auf den Tisch und die Wohnung frühlinghaft dekorieren. Vielleicht vertereibt das ein wenig deine Winterdepression...Und ansonsten würde ich im Reformhasu mal nach Johanniskraut oder ähnlichem nachfragen...

Dauer einer depressiven Verstimmung ?

Hallo, Wie man an meinen bereits gestellten Fragen sieht, wurde vor ca. einer Woche von meinem Arzt eine depressive Verstimmung festgestellt. Seitdem nehme ich jeden morgen eine Neuroplant aktiv. Die Symptome dieser Verstimmung (Kopfzwicken, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Appetitlosigkeit, das Gefühl nicht richtig da zu sein, Hypochondrie etc.) habe ich schon seit ca. 3 Wochen jetzt. Ich vermute es kommt von meinem Schulstress mit Vorabi, lernen und nebenbei noch arbeiten. Nun frage ich mich jedoch, wie lange dauert so eine Verstimmung ? Zudem ist mein Zimmer im Keller und dementsprechend etwas dunkler, kann es auch an dem "Lichtmangel" liegen ? Verbringe schließlich meine meiste Zeit hier. Und irgendwie fürchte ich mich vor dem Beginn der Schule wieder..weil ich nicht weiß, wie es mir dann da geht.. Und ab wann meint ihr, sollte man sich "professionelle" Hilfe, in Form eines Psychaters holen ? Oder soll ich jetzt erstmal auf die Wirkung des Neuroplants "warten" und schauen, wie es ist, wenn die Schule wieder beginnt? Bin echt sehr schlecht im "krank sein", daher meine Fragen dazu :D Hoffe ihr könnt mir helfen oder habt Ideen :) Vielen dank !

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Kann extreme Müdigkeit und Unwohlsein nach der Menstruation durch den Blutverlust derselbigen ....?

...begründet sein?

Immer wenn ich meine Tage hatte, bin ich 2-4 Tage danach so ausgepowert und so müde, obwohl ich nicht weniger schlafe als sonst, daß ich manchmal schon in einen Sekundenschlaf falle, bzw. mir einfach die Augen zufallen und ich 2-4 Tage lang, nach meiner Menstruation, nachts und nahezu die jeweiligen Tage, komplett durchschlafe. Wenn sich die Müdigkeit dann langsam wieder auf ein normales Maß eingependelt hat, fühle ich mich aber trotzdem noch einige Tage sehr eigenartig, im Sinne einer depressiven Verstimmung und einer generellen Antriebslosigkeit/Unbelastbarkeit und teilweise auch Weinerlichkeit. Bis ich mich dann wieder komplett 'normal' fühle vergehen mindestens 5 bis zu 9 Tagen. Kennt jemand sowas auch?

Früher hab ich das gar nicht mit meinen Tagen in Verbindung gebracht, hat lange gedauert bis ich den Bezug überhaupt herstellen konnte.

Jedenfalls frag ich mich auch immer, ob mein Blutverlust während meiner Tage noch normal ist: Also ich hab sie immer mindestens 5 bis zu 6 Tage lang und muss die ersten 2 Tage den O.B. alle 30-60 Minuten wechseln, deswegen geh ich dann schon gar ned mehr irgendwohin in der Zeit. Während des Wechselns, kommt das Blut regelrecht in Strömen rausgelaufen. (So stark hab ich die nicht immer gehabt, früher musste ich den Hygieneartikel in den ersten Tagen vielleicht alle 3-4 Stunden wechseln.)

Nach 2-3 Tagen wird es dann plötzlich viel schwächer und ich muss nur noch alle 4-6 Stunden wechseln. Nach spätestens 6, frühestens 5 Tagen ist alles überstanden.

Aber wenn man die Zeit mal nimmt, also die 5-6 Tage Menstruation + 5-9 Tage die ich brauche um wieder ganz die Alte zu sein und ich wieder voll funktionsfähig bin, sind das 10-15 Tage im Monat. Das ist langsam echt ein Problem. Weil ich dann einfach nicht mehr hochkomme und schlafe und schlafe, ohne was mitzubekommen. Wenn ich mich zwinge wachzubleiben ist mit mir aber auch nichts anzufangen.

Ich würde gerne wissen was andere davon halten und ob es Leute gibt, die sowas auch kennen?

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Sehr starke Magen/Körperprobleme!!! Bitte um Rat!!!

Hallo liebe Community, ich bitte um euren Rat da ich persönlich nicht mehr weiter weiß.

ich habe folgendes Leiden:

Seit mehreren Monaten habe ich eigentlich jeden Tag Magenkrämpfe, meistens Abends werden sie teilweise so unerträglich, dass ich nichts mehr wirklich machen kann.. dazu kommt ein wirklich unangenehmes Körpergefühl (sehr kalte schwitzige Hände und mir ist generell Kalt obwohl Wohnung gut gewärmt) und teilweise sehr starke Migräne meistens über dem rechten Auge, selten über dem linken oder komplett Ausgebreitet.

Das ganze geht mittlerweile so weit, dass wenn ich aus dem Haus gehe mein Körper/Magengefühl manchmal so komisch ist, dass mir teilweise richtig schwindelig ist und ich anfange zu schwitzen obwohl mir kalt ist und ich denke ich verliere das Bewusstein oder muss mich übergeben. Am allerschlimmsten ist es wenn ich Bus oder Bahn fahre... einmal musste ich auf der fahrt zur Arbeit sogar vorzeitig aussteigen, da mir plötzlich ganz heiß wurde, ich angefangen habe meine Sicht zu verlieren und mir schwindelig und schlecht wurde. Nachdem ich eine Weile völlig durchgeschwitzt an der frischen Luft gesessen habe ging es dann wieder. Mittlerweile fahre ich sehr sehr ungerne Bus und Bahn da ich permanent mit der Angst lebe wieder so einen Vorfall zu haben.

Ich habe auch schon alles mögliche ausgetestet um den möglichen Auslöser zu finden, allerdings ohne Erfolg.

Auf Laktoseintolleranz wurde ich auch schon getestet, war negativ.. habe auch mal probiert Milchprodukte wegzulassen, hatte aber nichts wirklich geändert. Ich achte auch schon extra darauf, dass ich genug trinke und auch esse, auch wenn ich durch die Krämpfe und das Unwohlsein selten Hunger habe.

Ich bin nicht der sportlichste, aber selbst wenn ich mal spazieren gehe oder so ändert das nichts an meinem Unwohlbefinden.

Der Tag Heute war wieder mal ein typischer Leidenstag (ich hatte heute Frei):

Ich bin aufgewacht, wie jeden Morgen mit Magenkrämpfen, hatte erstmal Stuhlgang. Nach dem Stuhlgang wurde mir urplötzlich richtig kalt und ich musste mich erstmal in eine Decke kuscheln und einen moment unter dieser bleiben bis ich mich bereit dazu Gefühlt habe in die Küche zu gehen. Zum frühstück habe ich mir ein Leberwursttoast ohne Butter geschmiert, anschliessend bekam ich wieder Magenkrämpfe, allerings kein Stuhlgang möglich, wenn dann durchsichtiger Schleim. Als ich ein warmes Bad genommen habe wurde mir wieder schwindelig und schlecht. Anschliessend war ich einkaufen, auf dem Weg hatte ich ein permanentes sehr starkes Übelkeitsgefühl, sehr kalte Hände und kalten Schweiß unter meinen Armen und wie einen schleier vor den Augen.Ich brauche mittlerweile sehr lange um überhaupt mal irgendwie Fit zu sein um irgendetwas zu machen.

Was könnte das sein? Ultraschalluntersuchungen, Urinproben sowie Blutproben und eine Harnröhrenuntersuchung haben nichts ergeben.

Ich bin 22 Jahre alt, Männlich, 1,79 cm groß, ca. 70 kg leicht und bin Raucher.

Liebe Grüße Marius

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Unwohlsein, Übelkeit, Diarrhö (Durchfall)

Ich frage mich, warum ich das hier überhaupt Frage, da im Internet ja jeder sofort sagt "Du hast eine tödliche Krankheit und wirst sterben!" xD

Aber ich frage trotzdem mal nach.

Am Samstag Abend beziehungsweise in der Nacht von Samstag zu Sonntag, habe ich am Abend nur Erdbeeren gegessen (mit Milch). Das wollte in der Nacht nicht drin bleiben und ich habe dann, mitten in der Nacht, mich übergeben müssen - nach 10 Jahren mal wieder. Meine Mutter meinte, es liegt daran, dass die Erdbeeren viel Säure enthalten, und da ich nichts anderes aß, war das zu viel für meinen Magen. Seitdem musste ich mich auch nicht mehr übergeben, aber es geht weiter:

Am Sonntag darauf bekam ich meine Periode und im Laufe der Woche kam Übelkeit (schon alleine bei dem Gedanken an Essen (kann nicht mehr viel essen, aber auch nicht gerade wenig, also eigentlich alles noch gut.)) und flüssiger, heller Durchfall, wie Wasser, dazu. Manchmal ist mir etwas unwohl, aber ansonsten geht es mir wirklich gut.

Kein Fieber, noch sonstige Schmerzen wie Bauch- oder Kopfschmerzen.

Nur ab und zu Übelkeit durch Essen und besonders morgens und abends dieser Durchfall. (Ich muss nicht dauernd auf's Klo rennen. Wenn ich normal auf's Klo gehe, dann kommt das halt.)

Außerdem hat es heute morgen - noch bevor mein Wecker klingelte - sehr laut in meinem Bauch geblubbert und kurz darauf musste ich tatsächlich mal schnell auf's Klo rennen. Aber das ist wie gesagt nur morgens/abends, tagsüber muss ich nicht.

Habe ich die Tage einfach nur was "schlechtes" gegessen? Denn ich habe irgendwann mal die Woche etwas gegessen, was ich so aus meinen Elternhaus nicht kannte und somit zum ersten mal aß. Und davon - für mich - auch etwas zu viel, aber ich wollte nicht unhöflich sein und somit nichts stehen lassen.^^

Ich will jetzt nicht wissen, welch ultra-gefährliche Krankheit ich doch haben könnte, da es mir ansonsten ja gut geht, mir tut nichts weh oder sonstiges, sondern einfach ein natürliches "Hausmittel", um die Übelkeit und den Durchfall weg zu bekommen. Ich habe gehört, viel trinken hilft gegen Durchfall. Was hilft gegen die Übelkeit?

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