Kann mir jemand ein Hausmittel gegen Unwohlsein empfehlen?

3 Antworten

Gerade jetzt brauchst Du viel VItamin C - ich helfe da gerne mit Pulver nach. Und nicht diese homöopathischen Dosierungen, die die DGE empfiehlt, schonmal einen halben TL am Tag oder verteilt.

Vitamin D hat sich auch sehr bewährt im Winter. Nimm einen EL vor dem Hauptessen.

Und das Rausgehen ist sehr gut, eine Stunde am Tag soltle es schon sein. Gibt bei Euch keinen Schnee zum Schippen? Dann marschiere mal tüchtig, das tut Leib und Seele gut!

Der Winter war lang und düster. Da bleiben alle Rädchen lieber stehen. Das geht uns allen so. Aber jetzt, wenn es endlich Frühling wird, die Sonne heraus kommt wird es wieder Zeit vVitamin D zu tanken und die Glückshormone auf Vordermann zu bringen. Dazu hilft auch frische, vitaminreiche Kost. Die kalte Jahreszeit ist bald vorüber, dann geht es wieder aufwärts!

Wie wärs damit in ein Gartencenter zu fahren und ein paar Blumen für den Frühling einzkaufen? (Für drinnen oder draußen) Ein paar Osterglocken auf den Tisch und die Wohnung frühlinghaft dekorieren. Vielleicht vertereibt das ein wenig deine Winterdepression...Und ansonsten würde ich im Reformhasu mal nach Johanniskraut oder ähnlichem nachfragen...

Kann extreme Müdigkeit und Unwohlsein nach der Menstruation durch den Blutverlust derselbigen ....?

...begründet sein?

Immer wenn ich meine Tage hatte, bin ich 2-4 Tage danach so ausgepowert und so müde, obwohl ich nicht weniger schlafe als sonst, daß ich manchmal schon in einen Sekundenschlaf falle, bzw. mir einfach die Augen zufallen und ich 2-4 Tage lang, nach meiner Menstruation, nachts und nahezu die jeweiligen Tage, komplett durchschlafe. Wenn sich die Müdigkeit dann langsam wieder auf ein normales Maß eingependelt hat, fühle ich mich aber trotzdem noch einige Tage sehr eigenartig, im Sinne einer depressiven Verstimmung und einer generellen Antriebslosigkeit/Unbelastbarkeit und teilweise auch Weinerlichkeit. Bis ich mich dann wieder komplett 'normal' fühle vergehen mindestens 5 bis zu 9 Tagen. Kennt jemand sowas auch?

Früher hab ich das gar nicht mit meinen Tagen in Verbindung gebracht, hat lange gedauert bis ich den Bezug überhaupt herstellen konnte.

Jedenfalls frag ich mich auch immer, ob mein Blutverlust während meiner Tage noch normal ist: Also ich hab sie immer mindestens 5 bis zu 6 Tage lang und muss die ersten 2 Tage den O.B. alle 30-60 Minuten wechseln, deswegen geh ich dann schon gar ned mehr irgendwohin in der Zeit. Während des Wechselns, kommt das Blut regelrecht in Strömen rausgelaufen. (So stark hab ich die nicht immer gehabt, früher musste ich den Hygieneartikel in den ersten Tagen vielleicht alle 3-4 Stunden wechseln.)

Nach 2-3 Tagen wird es dann plötzlich viel schwächer und ich muss nur noch alle 4-6 Stunden wechseln. Nach spätestens 6, frühestens 5 Tagen ist alles überstanden.

Aber wenn man die Zeit mal nimmt, also die 5-6 Tage Menstruation + 5-9 Tage die ich brauche um wieder ganz die Alte zu sein und ich wieder voll funktionsfähig bin, sind das 10-15 Tage im Monat. Das ist langsam echt ein Problem. Weil ich dann einfach nicht mehr hochkomme und schlafe und schlafe, ohne was mitzubekommen. Wenn ich mich zwinge wachzubleiben ist mit mir aber auch nichts anzufangen.

Ich würde gerne wissen was andere davon halten und ob es Leute gibt, die sowas auch kennen?

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Sehr starke Magen/Körperprobleme!!! Bitte um Rat!!!

Hallo liebe Community, ich bitte um euren Rat da ich persönlich nicht mehr weiter weiß.

ich habe folgendes Leiden:

Seit mehreren Monaten habe ich eigentlich jeden Tag Magenkrämpfe, meistens Abends werden sie teilweise so unerträglich, dass ich nichts mehr wirklich machen kann.. dazu kommt ein wirklich unangenehmes Körpergefühl (sehr kalte schwitzige Hände und mir ist generell Kalt obwohl Wohnung gut gewärmt) und teilweise sehr starke Migräne meistens über dem rechten Auge, selten über dem linken oder komplett Ausgebreitet.

Das ganze geht mittlerweile so weit, dass wenn ich aus dem Haus gehe mein Körper/Magengefühl manchmal so komisch ist, dass mir teilweise richtig schwindelig ist und ich anfange zu schwitzen obwohl mir kalt ist und ich denke ich verliere das Bewusstein oder muss mich übergeben. Am allerschlimmsten ist es wenn ich Bus oder Bahn fahre... einmal musste ich auf der fahrt zur Arbeit sogar vorzeitig aussteigen, da mir plötzlich ganz heiß wurde, ich angefangen habe meine Sicht zu verlieren und mir schwindelig und schlecht wurde. Nachdem ich eine Weile völlig durchgeschwitzt an der frischen Luft gesessen habe ging es dann wieder. Mittlerweile fahre ich sehr sehr ungerne Bus und Bahn da ich permanent mit der Angst lebe wieder so einen Vorfall zu haben.

Ich habe auch schon alles mögliche ausgetestet um den möglichen Auslöser zu finden, allerdings ohne Erfolg.

Auf Laktoseintolleranz wurde ich auch schon getestet, war negativ.. habe auch mal probiert Milchprodukte wegzulassen, hatte aber nichts wirklich geändert. Ich achte auch schon extra darauf, dass ich genug trinke und auch esse, auch wenn ich durch die Krämpfe und das Unwohlsein selten Hunger habe.

Ich bin nicht der sportlichste, aber selbst wenn ich mal spazieren gehe oder so ändert das nichts an meinem Unwohlbefinden.

Der Tag Heute war wieder mal ein typischer Leidenstag (ich hatte heute Frei):

Ich bin aufgewacht, wie jeden Morgen mit Magenkrämpfen, hatte erstmal Stuhlgang. Nach dem Stuhlgang wurde mir urplötzlich richtig kalt und ich musste mich erstmal in eine Decke kuscheln und einen moment unter dieser bleiben bis ich mich bereit dazu Gefühlt habe in die Küche zu gehen. Zum frühstück habe ich mir ein Leberwursttoast ohne Butter geschmiert, anschliessend bekam ich wieder Magenkrämpfe, allerings kein Stuhlgang möglich, wenn dann durchsichtiger Schleim. Als ich ein warmes Bad genommen habe wurde mir wieder schwindelig und schlecht. Anschliessend war ich einkaufen, auf dem Weg hatte ich ein permanentes sehr starkes Übelkeitsgefühl, sehr kalte Hände und kalten Schweiß unter meinen Armen und wie einen schleier vor den Augen.Ich brauche mittlerweile sehr lange um überhaupt mal irgendwie Fit zu sein um irgendetwas zu machen.

Was könnte das sein? Ultraschalluntersuchungen, Urinproben sowie Blutproben und eine Harnröhrenuntersuchung haben nichts ergeben.

Ich bin 22 Jahre alt, Männlich, 1,79 cm groß, ca. 70 kg leicht und bin Raucher.

Liebe Grüße Marius

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Venen an der Wade automatisch Krampfadern?

Hallo, ich versuche mein „Problem“ kurz zu schildern: Ich bin zurzeit 23 Jahre alt und männlich. Vor etwa 2 Jahren habe ich mir ein Ergometer gekauft, um etwas fitter zu werden. Seitdem trainiere ich jede Woche im Schnitt 3- bis 4-mal für eine ¾ Stunde und das mittlerweile auf einem ziemlich hohen Niveau. Gleichzeitig habe ich damals mit Fitnessübungen angefangen (Liegestütze, Situps…). Meine Figur hat sich seitdem gut entwickelt, wiege zurzeit 75kg bei 185cm mit einem Körperfettanteil von ca. 12% (vorher 84kg, habe nicht damit angefangen, um viel abzunehmen, sondern um fitter zu werden). In den zwei Jahren sind nicht nur meine Muskeln gewachsen, sondern auch die Venen. Insbesondere am Unterarm habe ich ein richtiges Venennetz. Mein Problem sind allerdings die Waden. Hier treten auch einige Venen hervor, bei denen ich nicht weiß, wie ich sie deuten soll. Meine Frage ist nun, sind Venen an den Waden automatisch Krampfadern und damit schlecht? Die Venen an der Wade sehen in etwa so aus, wie die Venen an den Unterarmen, also anders als die Krampfadern auf Bildern, die z.B. die Google-Suche liefert. Meine Venen sind gerade und nicht knubbelig. Die Venen auf diesem Bild kommen meinen recht nahe: http://3.bp.blogspot.com/_urSQl6wUA5g/SYJkeP1yWKI/AAAAAAAAGAk/1eQM-vW_5iw/s400/Chris+Hoy+legs.jpg Sind das jetzt Krampfadern oder einfach nur durch das Training vergrößerte Venen und damit harmlos? Im Moment ist es hier kalt. Ich habe kalte Hände und Füße. Die Venen an meinen Armen und auch Waden sind jetzt, insbesondere an den Waden, nur bei sehr genauem Hinschauen zu erahnen. Ist das bei Krampfadern überhaupt möglich, dass sie sich bei Kälte zusammenziehen? Über Antworten würde ich mich sehr freuen.

Gruß

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