Kann mir die Staubbelastung schaden?

2 Antworten

Habt ihr ein Eigenheim oder wohnt ihr zur Miete in einem Ein-/Mehrparteienhaus? Im zweiten Fall müsste euch der Vermieter nämlich dazu Auskunft geben können.

Ansonsten, wie schon beschrieben wurde, helfen Masken oder das Abhängen der Eingänge zu den Räumen mit Folie (als Schleuse, quasi). Ich habe allerdings an anderer Stelle gehört und auch gelesen, dass die Firmen, die Arbeiten wie Beton sägen durchführen, sehr darauf bedacht sind, dass wenig Staub und Dreck entsteht - z.B.: http://www.kernbohrung-saegetechnik.de/kernbohrungen-betonbearbeitung-muenchen/betonbearbeitung-muenchen.

Du solltest dir aber nicht zu viele Gedanken machen, es ist ja nicht so, dass ihr über Monate oder Jahre dem Staub ausgesetzt sein werdet. Aber dass ihr, gerade wenn es um euer Kind geht, nachfragt, ist nachvollziehbar.

Lieber passende Staubschutzmasken einsetzen.

In Baumärkten, für Kinder eher Sanitätshäuser, Apotheken.

Schmerzen im Brustkorb seit einem Jahr

Hallo,

ich habe vor einem Jahr in unserer Garage ein paar Deckenplatten abgenommen, weil es da durchgeregnet hat. Das hat dann leider mehr gestaubt als erwartet. Insgesamt aber nur eine knappe Stunde. Am Abend bekam ich dann auch Husten und in der Nacht dann Schmerzen in den Bronchien. Es war als würde ich kalte Luft oder Menthol inhalieren.

Die Tage darauf wurde es nicht besser. Der Husten ging dann weg, aber es kamen Schmerzen hinter dem Brustbein und zwischen den Schulterblättern dazu. Ich hatte das Gefühl als würde irgend ein Fremdkörper in der Luftröhre stecken und dazu ein starkes Kältegefühl auf den Bronchien. Die Schmerzen konnte ich teilweise nur mit Wärmflasche ertragen.

In den Wochen danach kamen dann auch noch Schmerzen/Stechen im gesamten Brustbereich dazu auch an den Seiten un zwischen den Rippen.

Ich war jetzt schon mehrmals beim Lungenfacharzt, auch bei einem Professor, aber mir konnte keiner weiterhelfen.

Gastroskopie, Thoraxröntgen, Provokationstest alles negativ. Man hat nur eine kleine Überblähung und eine leicht grenzwertige Hyperreagibilität festgestellt.

An Medikamenten habe ich bereit Kortison Spray( Budes und Ventolair 0.2mg), Omeprazol 20mg und Salbutamol probiert. Hat mir alles nicht geholfen.

Die Schmerzen sind jetzt seit einem Jahr vorhanden und besonders das Kältegefühl und die Kälteempfindlichkeit der Bronchien sind stark präsent. Zwischendurch habe ich auch so ein Übelkeitsgefühl das aber aus der Lunge zu kommen scheint. Es sitzt dann wie ein Kloß unter dem Kehlkopf. Zwischendurch dann auch mal leichten Husten und ein pfeifendes Atemgeräusch.

Die Ärzte meinen, dass die kurze Staubbelastung nicht die Ursache sein kann. Für mich ist der Zusammenhang aber eindeutig. Ich hatte zunächst auch an Asbest gedacht, weil da auch Eternitplatten auf der Garage sind. Zum einen sind die ja noch ganz und außer dem soll man, nach Aussage der Ärzte, Asbest auch nicht sofort merken.

Ich mache mir jetzt wirklich große Sorgen, dass meine Lunge eine dauerhaften Schaden genommen hat

Hat irgendwer noch eine Idee wie man das kurieren kann?

Vielen Dank

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Hausmilbenallergie?!

hallo.... ich war heute bei meinem arzt, der mich behandelt, seit ich ein baby bin, da ich seit über drei monaten krank bin. krank im sinne von erkältungs- und grippeerscheinungen, die schlimmer werden oder abflauen, aber nie ganz verschwunden sind... da ich sängerin bin und nicht unbedingte alle, teilweise wichtige, auftritte oder vorsingen absagen will, lag und liegt es mir logischerweise sehr am herzen, wieder auf die beine zu kommen, da vor allem meine stimme darunter leidet.... (wer davon ahnung hat: wegen geschwollener nasenschleimhäute fällt dieser resonanzbereich weg --> da ich lange jahre eine falsche technick gelernt habe kann ich nicht auf andere bereiche auswichen, also drücke ich --> stimmbänder geraten in eine hyperfunktion)

nun hat mein arzt mir gesagt, dass das wohl größtenteils daran liegt, dass ich eine hausmilbenallergie habe....er meinte, keine starke, aber sie wäre auch nicht niedirg.....irgendwas von "kapo 3" hat er gesagt.... er hat mir dann kortisonnasenspray verschrieben, dass ich 6-8 wochen nehmen soll, und mich nicht wundern soll, da es erst nach 2 wochen wirkt.... und er meinte, ich soll mit milbenfeste bettwäsche zulegen.... er ging davon aus, dass meine mutter und ich das schon wussten mit der allergie, das wäre seit 4 jahren bekannt. trotzdem wusste ich nichts davon und ich bin normalerweise auch NIE krank .....erst dieses jahr kam das alles

jetzt meine frage: ist das bedenklich??? muss ich wirklich nicht mehr machen als das nasenspray und die bezüge? hab mich bisschen umge"lesen" im internet und da steht von wegen alle teppiche weg, immer staub wischen, immer lüften, alles mit zeugs einsprühen etc etc etc...... is das wichtig?? und ist meine allergie wirklich so, dass ich was an mir oder meinem lebensstil ändern muss???

ich bin total überfragt und war so überrumpelt von der "diagnose" dass ich erst garnich wusste, dass das was eingreifendes sein könnte.......

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