Kann mein Opa nach seinem Schlaganfall wieder werden wie früher?

3 Antworten

Das Gehirn von deinem Opa muss sich natürlich erstmal erholen. Es gibt viele, die nach einem Schlaganfall nicht mehr sprechen, lesen oder schreiben können und ihre nächsten Verwandten nicht mehr erkennen. Selbst solche Patienten können sich nach einiger Zeit wieder erholen. Hab ein bisschen Geduld, deinem Opa wird es wieder besser gehen aber das braucht seine Zeit.

Sie können ihrem Opa helfen, indem Sie beispielsweise an einer Angehörigenschulung teilnehmen. Sie werden dann gechult, ihren Opa zu Hause zu pflegen oder zu betreuen. Je nachdem, wie stark der Schlaganfall war, kann es sein, dass eine Umgestaltung des Wohnbereichs nötig ist. Die Ärzte und das Krankenhauspersonal werden Sie bestimmt ausführlich zu diesem Thema informieren.

Liebe Vicky, jeder Schlaganfall ist anders und ebenso verschieden verläuft die Heilung bei jedem betroffenen Menschen. Wie schnell Dein Opa wieder fit werden kann, ist abhängig von der Schwere des Schlaganfalls, davon, wie schnell ihm geholfen wurde, welche Bereiche im Gehirn geschädigt wurden, wie schnell und intensiv mit der Reha begonnen wird und wie gut Dein Opa während der Reha mitarbeitet. Es gibt sowohl Berichte über bereits sehr betagte Patienten, die trotz jahrelanger Halbseitenlähmung nach der richtigen Therapie wieder ganz gesund geworden sind, aber ebenso wahr sind Berichte über Patienten, die kurze Zeit nach einem ersten Schlaganfall einen zweiten und manchmal sogar einen dritten erlitten haben. Im allgemeinen wird der Zeitraum von zehn Jahren dafür angegeben, dass die Gefahr eines wiederholten Schlaganfalls als überstanden angesehen werden kann. Wichtig für Deinen Opa ist, dass er sich streng an die Anweisungen der Ärzte und Therapeuten hält und die ihm verschriebenen Medikamente genau einnimmt. Alle angebotenen, erreichbaren Therapien sollte er mit größtmöglicher Freude und Begeisterung umsetzen und verinnerlichen. Der Wille, wieder gesund zu werden ist das allerwichtigste und dass Dein Opa für sich ein persönliches Ziel hat, wofür er unbedingt wieder gesund werden will. Wenn dieses Ziel nicht so offensichtlich ist, bringe Deinen Opa dazu, mit Dir gemeinsam zu überlegen, was dieses Ziel sein könnte. Solange es ihm noch nicht so gut geht, solltest Du ihn mit Liebe umsorgen und mit Humor, seinen Willen anspornen. Haustiere sind bei langwierigen Erkrankungen oft sehr gute, weil geduldige Therapeuten. Meine besten Wünsche für eine schnelle Genesung!

Pille durchgenommen, abgesetzt. Wann wieder anfangen?

Hallo

Ich habe seit ca 2 Jahren die Pille so gut wie durchgenommen. Mal vergessen, mal Pause gemacht. Und jedes mal recht zügig meine Periode bekommen.

Samstags hatte ich gv mit meinem Freund und da wir Montags drauf ganz schlimmen Streit hatten, habe ich nicht mehr dran gedacht, sie zu nehmen. Das geht jetzt seit zwei Wochen.

Haben uns zum Glück wieder ausgeredet und würde die Pille gerne wieder nehmen.

Habe sie sonst immer amam ersten Tag meiner Periode wieder genommen.

Jedoch ist es ja nicht ungewöhnlich, dass es nach durchnehmen Wochen/Monate dauern kann. So lange will ich aber nicht Warten müssen.

Kann ich jetzt einfach wieder anfangen oder ist es nicht gut für mich, falls meine Tage bald einsetzen würden?

Danke im Voraus für eure Antworten

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Trauma erlitten? Nachts verschwitzt aufwachen?

Hallo, ich (16 jahre, m) wache in den letzten Tagen mehrmals nachts auf und bin von oben bis unten klitsch nass geschwitzt! Ich kann mich aber nicht erinnern, irgendetwas geträumt zu haben...

Vorgeschichte(nur ganz grob): Meine Mutter war in der letzten Woche vom einen auf den anderen Tag sehr "verwirrt". Zuerst haben wir sie im Krankenhaus genau untersuchen lassen..., da sie aber nichts körperliches feststellen konnten, meinten sie, meine Mutter müsste mal mit einem Psychiater sprechen... Sie hat sich aber geweigert. (Also sind wir wieder nach Hause gefahren) Zum Schluss war es so schlimm, dass sie in ihrem "Wahn" einen Wasserkocher und ihr Blutzuckermessgerät gegen die Wand geschmissen und zerstört hat..... Und als sie dann versucht hat, meinem Vater eine Teekanne (aus Glas!!!!) ins Gesicht zu schmeißen, mussten wir den Krankenwagen rufen und dann wurde sie in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen... :-(

Das ganze hat mich natürlich sehr mitgenommen und ich bin immer noch fix und fertig. Kann es sein, dass ich jetzt so eine Art Trauma habe und auch deshalb nachts so schwitze? Wenn ja, was soll ich tun? "Abwarten und Tee trinken"? Wir das von alleine besser? :-(

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Taubheitsgefühl rechter Arm/Bein

Hallo, ist eine lange Geschichte und ich Versuch mich aber kurz zu fassen. Ein vornweg,im Juli hat mich eine Zecke gestochen,2 Wochen danach fing alles an.

Wie oben beschrieben fingen meine Symptome im Juli an,mir ging es richtig schlecht(Gelenkschmerzen,Schwindel,einschlafen des rechten Arm/Bein uvm.) Zuerst kam ein einschlafen des rechten Beines,danach fing es dann im Arm an und zu guter letzt auch in der rechten Gesichtshälfte.bin sofort ins Krankenhaus,sie wussten auch nichts genaues und nahmen mir die Angst das es ein Schlaganfall ist.Meine Ärzterunde begann :Neurologe,Kardiologe,Orthopäde,Hausarzt natürlich

Gemacht wurde ein mrt Kopf alles in Ordnung Mrt HWS/BWS/LWS und nervenleitgeschwindigkeit wurde gemessen.

Ergebnis MRT HWS:

Streckfehlhaltung der HWS mit diskreter segmentaler Kyphosierung C4/5. Sehr flacher dorsomedianer NPP C4/5

Mein HA gleich BANDSCHEIBENVORFALL,kann alles davon kommen.Die anderen Ärzte meinten es wäre gar nichts mit der Bandscheibe.Zum Glück geht es mir heute besser auch wenn ich jeden Tag Angst habe das es wieder schlimmer wird.Meine aktuellen Beschwerden sind noch das einschlafen des Armes und bein wobei Arm mehr einschläft als Bein. Tritt nur so stark in der Nacht auf.schwindel immermal kurzzeitig.

Habt ihr eine Ahnung was es sein könnte,was ich noch machen könnte?

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Schlaganfall ohne Anzeichen im MRT

Habe im Januar ganz plötzlich rasende Kopfschmerzen bekommen und mir wurde übel! Am Abend habe ich dann bemerkt, dass ich alle 5 Zehen des linken Fußes nicht mehr bewegen konnte und den gesamten Fuß nicht mehr heben konnte! Auch der linke Arm war schlapp und ich konnte keine Faust mehr machen oder die Finger ganz strecken! Später hatte ich immer das Gefühl, dass sich die Zehen überstreckten! Bekam dann auch Sehstörungen: Doppelbilder, und einen Punkt im linken Auge, wo ich nichts sehen konnte. Habe das Gefühl gehabt, die gesamte linke Seite gehört nicht mehr zu mir! War sehr unsicher beim Gehen, bei schnellen Bewegungen verlor ich das Gleichgewicht! Aber im MRT vom Kopf, war nichts zu sehen!? Sollte dann für ein EMG Marcumar absetzten und Heparin spritzen. Nach 2 1/2 Tagen wurden die Beschwerden langsam besser!

Jedem, dem ich dies erzähle, sagt, dass es eher nach einem Schlaganfall klingt! Daher meine Frage: Kann es ein Schlaganfall gewesen sein? Ohne dass es neue Anzeichen im MRT vom Kopf gibt?!

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