Kann man zu viel Schlafen??

4 Antworten

Zuviel schlafen kann man eigentlich gar nicht. Es ist aber richtig, dass man unterschiedliche Schlafphasen hat und auch ab und an nachts munter wird. Wenn man sich darum keine Gedanken macht, kann man problemlos weiterschlafen. In den Morgenstunden träumt man oft wirres Zeug, das kenne ich auch. Deshalb wäre es besser, wenn es dich stört aufzustehen und den Tag z.B. mit einer Morgengymnastik zu beginnen, dich auf den Tag einzustimmen und alles in Ruhe. Du wirst sehen, das ist oft effektiver als eine Stunde länger schlafen.

Hallo Jasmin, mir erging es auch immer so wie dir, wurde ständig zwischen 4 und 5 Uhr in der Früh wach und wenn ich wieder eingeschlafen bin, der Wecker mich um 6 Uhr geweckt hat, ich sehr unleidlich und müde war, wenn ich aber gleich als ich von allein aufgewacht bin aufgestanden bin, war ich munter und es hatte den Vorteil das man viel Zeit hat sich für den Tag vorzubereiten, In ruhe eine Tasse Kaffee trinken habe ich da immer genossen.

Also du wirst ausgeschlafen sein wenn du so früh aufwachst, probiere ruhig mal aus wie es ist wenn du dann aufstehst.

Gruß Mahut

Hallo Jasmin, das Schlafbedürfnis der Menschen ist unterschiedlich lang. Wenn Du morgens vor dem Wecker immer aufwachst, signalisiert wahrscheinlich Dein Körper, dass er jetzt ausgeruht ist. Vielleicht solltest Du einfach mal ausprobieren, ob Du nicht besser schläfst, wenn Du erst gegen 22.30 h ins Bett gehst. Am besten abends einen schönen langen Spaziergang machen, das tut mir persönlich immer sehr gut. Grüße Gerda

Abnehmen ohne Grund - Aufstehprobleme

Nabend, ich nehme schon seit langem immer mehr ab, mittlerweile sind es schon mehr als 30 kilo. Dazu kommt das ich auch schon lange nicht mehr aus dem Bett komme und auch wenn ich mich über den Tag mal eine Stunde hinlegen möchte, schaffe ich es nicht aufzustehen bevor ich irgentwann gegen 22-23 aufwache. Manchmal schalte ich den Wecker einfach aus ohne es mitzubekommen.

Zu mir: bin 17 Jahre alt, 1.90m groß 83kg - (Vor ca. einem halben Jahr noch 115kg) Bin Azubi seit 2011 als Straßenbauer (habe am anfang der Ausbildung nicht abgenommen, dachte es liegt an der Körperlichen "schweren" arbeit. Aber das bezweifel ich da es erst mitte 2012 anfing mit dem Abnehmen.) Bin Raucher (seit ca. 3 Jahren) und Kiffe leider auch fast genau so lange.

Also mit dem Abnehmen ging das ganz schnell... ohne das ich irgentetwas dafür tat abzunehmen purzelten die kilos. Innerhalb von 3 Monaten über 20kilo abgenommen, dann hat es sich etwas beruhigt und ich nahm noch 10 kilo in 3 Monaten ab. Zurzeit nehme ich nicht mehr viel bis garnicht mehr ab. Werde auch langsam viel zu dünn sagen alle. In den letzten 2 Monaten habe ich nur 5 kilo abgenommen.

Das Aufstehn klappt auch schon lange nicht mehr richtig. Komme einfach nicht aus dem Bett, wenn der Wecker klingelt. Der Wecker klingelt oft und ich höre es erst nach 2-3 min. laut Uhr. Oder ich schalte den Wecker im "schlaf" aus. Aber so fest kann man doch eigentlich garnicht schlafen oder? Wenn ich dann Morgens Wach werde (oder am Tag-Abend) Fühle ich mich immer total benommen, bin müde und richtig fertig. Ausschlafen heißt bei mir auch nicht 9-11Uhr sondern eher 3-5Uhr.

Einen Arzt habe ich bisher nicht aufgesucht, meistens regelt sich ja alles nach einiger Zeit.

Wollte mal fragen ob jemand ähnliche erfahrungen hat? Woher das mit dem Abnhemen kommen könnte? Oder noch einige Tipps zum aufstehen hat?

Lg

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Schlafstörung - Was tun?

Hallo!

Seit ca. einem Jahr habe ich massive Einschlafstörungen. Bedeutet: Ich gehe meistens schon um 21 Uhr schlafen, da ich früh raus muss. Ich schlafe dann meistens erst um ca. 2 Uhr ein und wache dann auch vor meinem Wecker wieder auf, daher bin ich total müde und kaputt den ganzen Tag über.

Inzwischen habe ich wirklich alles probiert, den letzten Kaffee um 11:30, Sport und autogenes Training, aber wirklich nichts hat etwas gebracht. Es gibt auch kein pflanzliches Präparat welches ich noch nicht probiert habe. Johanniskrautkapseln, Baldrian, Schlaftees usw.

Anfangs September bin ich dann zu meinem Hausarzt, welcher mir Circadin (retardiertes Melatoninpräperat) verschrieben hat. Anfangs hat das ganz gut gewirkt konnte schon meist nach 1-2 Stunden einschlafen, aber ich glaube das war Einbildung, denn nach 2 Wochen hat es nicht mehr besonders gewirkt. Dann bin ich wieder zu meinem Hausarzt, da ich eine sehr wichtige Prüfung hatte und er hat mir empfohlen für die 2 Tage vor der Prüfung eine halbe Halcion (Triazolam) zu nehmen. Klar war ich nicht glücklich, dass ich ein Benzodiazepin verschrieben bekommen habe. Ich habe es 2 Tage genommen und dann direkt entsorgt, denn eine Medikamentenabhängigkeit brauche ich nun wirklich nicht. Wirkung war aber eigentlich gut.

Rezeptfreie Schlafmittel wie Diphenhydramin Hydrochlorid & Doxylamin siccinat habe ich auch versucht, aber das war auch erfolglos. Ich wurde zwar müde, aber mir wurde kotzübel und ich konnte trotzdem nicht einschlafen.

Habt ihr noch Tipps? Sollte ich meinen Hausarzt vielleicht wechseln?

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